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	<title>Schneller und wirtschaftlicher lesen &#8211; Literaturkurier.net</title>
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	<description>Bücher - Meinungen - Rezensionen</description>
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		<title>Vom richtigen und schnelleren Lesen</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Feb 2015 15:31:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Ingeborg Gollwitzer]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Dicke Bücher - kein Problem]]></category>
		<category><![CDATA[Intensiver lesen ohne Mehraufwand]]></category>
		<category><![CDATA[Schneller und wirtschaftlicher lesen]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Man soll “mit dem Bleistift lesen” – warum? … und wie man das macht &#8230; Nein, ich mache hier keine Firmenwerbung für F.C. – aber ich möchte das “Mit Bleistift-Lesen” anempfehlen und mit einem Irrtum aufräumen. Manche meinen nämlich, es &#8230; <br /><a href="https://literaturkurier.net/vom-richtigen-und-schnelleren-lesen/"><span class="btn btn-default">Lesen Sie weiter <span class="meta-nav">&#8594;</span></span></a></p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: x-large;"><strong>Man soll “mit dem Bleistift lesen” – warum? … und wie man das macht &#8230;<br />
</strong></span></p>
<p><img style="margin: 7px 20px 17px 0px; display: inline;" src="http://www.faber-castell.de/%7E/media/Products/Product%20Repository/e-motion/24-24-03%20Mechanical%20pencil/138383%20Prop%20pencil%20emotion%20pearwchr%20black/Images/138383_2.ashx?bc=White&amp;h=600&amp;w=600" alt="Drehbleistift e-motion Birnbaum/Chrom schwarz" width="156" height="156" align="left" /></p>
<p><span style="font-size: large;">Nein, ich mache hier keine Firmenwerbung für F.C. – <strong>aber ich möchte das “Mit Bleistift-Lesen” anempfehlen und mit einem Irrtum aufräumen.</strong> </span></p>
<p><span style="font-size: large;"><strong>Manche meinen nämlich, es wäre zu umständlich und dauere zu lange, <span style="text-decoration: underline;">immer</span> beim Lesen einen Bleistift zur Hand zu haben</strong>. </span></p>
<p><span style="font-size: large;"><strong>Tatsächlich  ist es nicht zeitraubend</strong>, ist es einmal zur Gewohnheit geworden. Und aus mehreren Gründen ist es sogar ‘wirtschaftlicher’. </span><span id="more-8199"></span></p>
<p><span style="font-size: large;"><strong>Erstens liest man viel <span style="text-decoration: underline;">konzentrierter</span></strong>, gewöhnt man sich an’s Anzeichnen, weil man so das<strong><em> ‘Leerlesen’</em></strong> verhindert, d.h. dass man nur scheinbar weiterliest, aber den Text nicht mehr aufnimmt. </span></p>
<p><span style="font-size: large;"><strong>Zweitens erspart man sich viel Zeit</strong>, wenn man einen bestimmten Text (Ort, Zeit, Person) sucht und weiter vorn die Seiten nochmals durchpflügen muss, bis man das Gewünschte wiedergefunden hat. </span></p>
<p><span style="font-size: large;"><strong>Ich bereue es jedesmal, ganz gleich was ich lese,  sehr, wenn ich, ohne zu kennzeichnen, einen Text einfach so zu lesen angefangen habe.</strong> Es können zehn, zwanzig oder fünfzig Seiten sein, irgendwann muss ich weiter vorn  &#8230; (s.o.)<br />
</span></p>
<p><span style="font-size: large;"><strong>Was ich normalerweise fast automatisch kennzeichne, sind Jahreszahlen, Namen, Orte, bei Fachbüchern spezielle Fachbegriffe.</strong> Auch besonders interessante oder wichtige Zeilen, Absätze oder Seiten. <strong>Die wichtigen <em><span style="text-decoration: underline;">Seiten</span></em> notiere ich vorn oder hinten auf dem Buchvorsatz.</strong> </span></p>
<p><span style="font-size: large;"><strong>Ich benutze übrigens bewusst einen automatischen Druckbleistift:</strong> den muss man nämlich niemals zwischendurch anspitzen oder ist beim Stummel angekommen. Die im Köcher gespeicherten Minen scheinen ewig zu reichen. Auch mit dem Filzstift oder dem Kuli ist es so eine Sache: wenn man, wie ich, in eher liegender Körperhaltung liest, läuft in denen die Flüssigkeit nach hinten und aus ist es mit dem Kennzeichnen. Und ‘Filzer’ sind überraschend schnell ausgetrocknet. </span></p>
<p><span style="font-size: large;"><strong>Das Markieren mit mehreren Farben sollte man erst beim zweiten oder mehrfachen Lesen anwenden, wenn man einen Text regelrecht durcharbeiten muss. </strong> Jetzt weiß man bereits, was schwerpunktmäßig der Inhalt des Textes ist, und kann dann, anhand seiner Bleistiftmarkierungen, wichtige Einzelheiten farblich hervorheben – zunächst sollte man sich dann aber vorher auch über <strong>bestimmte Farben Gedanken machen, mit denen man spezifische Stichworte einheitlich hervorheben will.</strong></span></p>
<p><span style="font-size: large;"><strong>Glauben Sie mir, das lohnt sich sogar bei Romanen etc, <em><span style="text-decoration: underline;">und man liest, im Endeffekt, tatsächlich schneller</span></em>. Sogar beim Zeitungslesen sollte man den Stift zur Hand haben.</strong> </span></p>
<p><span style="font-size: large;"><strong>(Oder haben Sie nicht auch schon mal nach einigen Stunden nach etwas Bestimmten in Ihrer (Fach-)Zeitung/Organ/Presse gesucht???)</strong> </span></p>
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