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	<title>Irina Liebmann &#8211; Literaturkurier.net</title>
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	<description>Bücher - Meinungen - Rezensionen</description>
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		<title>SWR-Bestenliste Februar 2013 &#8211; Die 11 lesenswertesten B&#252;cher in diesem Monat!</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Jan 2013 13:11:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Ingeborg Gollwitzer]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Belletristik]]></category>
		<category><![CDATA[Bestseller Belletristik]]></category>
		<category><![CDATA[Biographie]]></category>
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		<category><![CDATA[Literatur Preise]]></category>
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		<category><![CDATA[Zeitgeschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Irina Liebmann]]></category>
		<category><![CDATA[Michael Köhlmeier]]></category>
		<category><![CDATA[Samuel Beckett]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Ausgesucht von wirklichen Fachleuten: 30 Literaturkritikerinnen und -kritiker nennen monatlich &#8211; in freier Auswahl – jeder vier Buch-Neuerscheinungen, denen sie &#8222;möglichst viele Leser und Leserinnen&#8220; wünschen, und geben ihnen Punkte (15, 10, 6, 3). Die Addition ergab für den Februar &#8230; <br /><a href="https://literaturkurier.net/swr-bestenliste-februar-2013-die-11-lesenswertesten-bcher-in-diesem-monat/"><span class="btn btn-default">Lesen Sie weiter <span class="meta-nav">&#8594;</span></span></a></p>
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]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: x-large;"><strong>Ausgesucht von wirklichen Fachleuten: 30 Literaturkritikerinnen und -kritiker nennen monatlich &#8211; in freier Auswahl – jeder vier Buch-Neuerscheinungen, denen sie &#8222;möglichst viele Leser und Leserinnen&#8220; wünschen, und geben ihnen Punkte (15, 10, 6, 3). Die Addition ergab für den Februar folgendes Resultat (in Klammern die Position der Januar-Bestenliste)</strong></span></p>
<p><img src="http://newsletter.swr.de/art_resource.php?sid=wdek.pj0a7e" alt="SWR Fernsehen Logo" /></p>
<p><strong>SWR-Bestenliste</strong></p>
<p><img src="http://newsletter.swr.de/art_resource.php?sid=13s4q.2h44420" alt="SWR-Bestenliste" /></p>
<p><strong>Hier folgen die Bücher vom Februar 2013:</strong></p>
<p><span id="more-7138"></span></p>
<p><strong>Platz 1 (-) 66 Punkte</strong></p>
<p><strong>01</strong></p>
<p><img src="http://newsletter.swr.de/a.php?sid=42nqd.qiopq9,it=1,u=cb70b02fd8a75b06159a8f25561954e2,u=cb70b02fd8a75b06159a8f25561954e2,n=42nqa.1edtje5,p=1" alt="" border="0" /></p>
<p><strong>DIRK KURBJUWEIT: Angst</strong><br />
Roman. Rowohlt.Berlin Verlag, 256 Seiten, € 18,95*<br />
Die Altbauwohnung ist ein Traum. Und als Architekt kann Randolph Tiefenthaler sie sich leisten. Doch im Souterrain haust in dürftigen Verhältnissen Herr Tiberius. Dessen Interesse an den besser gestellten Bürgern ist bedrohlich. Da entsinnt sich die gutsituierte Familie auf das lange verachtete Wissen der Väter: Not macht erfinderisch.</p>
<p><strong>Platz 2 (-) 60 Punkte</strong></p>
<p><strong>02</strong></p>
<p><img src="http://newsletter.swr.de/a.php?sid=42nqf.1358jho,it=1,u=cb70b02fd8a75b06159a8f25561954e2,u=cb70b02fd8a75b06159a8f25561954e2,n=42nqa.1edtje5,p=1" alt="" border="0" /></p>
<p><strong>IRINA LIEBMANN: Das Lied vom Hackeschen Markt</strong><br />
Drei politische Poeme<br />
Hanani Verlag, 110 Seiten, € 12,80*<br />
&#8222;In dieser Gegend hatte ich einmal gelebt, zwischen kaputten Fassaden und heruntergelassenen Rollläden und immer mit der Sehnsucht nach einem großen bürgerlichen Café. Dass dieser Traum sich erfüllt hatte, erschien fast wie ein Wunder.&#8220; Sie ist Berlinerin, erst im Osten, dann im Westen, dann in ganz Berlin. Die Hackeschen Höfe – das ist mehr als nur ihr Stammcafé, das ist Deutschland in einer Nussschale.</p>
<p><strong>Platz 3 (-) 52 Punkte</strong></p>
<p><strong>03</strong></p>
<p><img src="http://newsletter.swr.de/a.php?sid=42nqh.ndtgae,it=1,u=cb70b02fd8a75b06159a8f25561954e2,u=cb70b02fd8a75b06159a8f25561954e2,n=42nqa.1edtje5,p=1" alt="" border="0" /></p>
<p><strong>FERDINAND BENEKE: Die Tagebücher I</strong><br />
1792-1801<br />
Wallstein Verlag, 5 Bände, 2802 Seiten, € 98,00**<br />
Er war erfolgreicher Anwalt, Armenpfleger, passionierter Zeitungsleser, kannte fast jeden in Norddeutschland und führte leidenschaftlich Tagebuch. Ferdinand Beneke hat einen Schatz hinterlassen, der jetzt erst geborgen wurde: 7000 Seiten über den Alltag in den Gründerjahren des Bürgertums. &#8222;Es lebe alles, was Republikanisch gesinnt ist, weil das human ist! Es lebe Freiheit und Gleichheit!&#8220;</p>
<p><strong>Platz 4 (1) 50 Punkte</strong></p>
<p><strong>04</strong></p>
<p><img src="http://newsletter.swr.de/a.php?sid=42nqj.19pmr8t,it=1,u=cb70b02fd8a75b06159a8f25561954e2,u=cb70b02fd8a75b06159a8f25561954e2,n=42nqa.1edtje5,p=1" alt="" border="0" /></p>
<p><strong>PETER HANDKE / SIEGFRIED UNSELD: Der Briefwechsel</strong><br />
Suhrkamp Verlag, 798 Seiten, € 39,95*<br />
&#8222;Sehr geehrter Herr Handke&#8220;, &#8222;Sehr geehrter Herr Doktor&#8220;, &#8222;Lieber Peter&#8220;, &#8222;Lieber Siegfried&#8220; &#8211; Briefe aus 35 Jahren, ein nur sehr selten erschöpfter Verleger, ein nicht ganz einfacher Autor, Freunde, weil sie bei allen Spannungen eines teilen: den Dienst an der Literatur.</p>
<p><strong>Platz 5.-6. (-) 47 Punkte</strong></p>
<p><strong>05</strong></p>
<p><img src="http://newsletter.swr.de/a.php?sid=42nql.2ms5sni,it=1,u=cb70b02fd8a75b06159a8f25561954e2,u=cb70b02fd8a75b06159a8f25561954e2,n=42nqa.1edtje5,p=1" alt="" border="0" /></p>
<p><strong>SAMUEL BECKETT: </strong><strong><br />
<strong>Weitermachen ist mehr, als ich tun kann</strong></strong><br />
Briefe 1929–1940<br />
Aus dem Englischen und Französischen übersetzt von Chris Hirte.<br />
Suhrkamp Verlag, 856 Seiten, € 39,95**<br />
James Joyce, Peggy Guggenheim und Sahnepudding. Samuel Beckett galt als knausrig mit Worten, als Meister des literarischen Minimalismus. Aber als Briefeschreiber war er außerordentlich wortreich. 15.000 Briefe sind von ihm bekannt. Der jetzt erschienene erste Band erzählt von dem schwierigen Start des Nobelpreisträgers und seiner Zeit in Frankreich und Deutschland.</p>
<p><strong>Platz 5.-6. (-) 47 Punkte</strong></p>
<p><strong>06</strong></p>
<p><img src="http://newsletter.swr.de/a.php?sid=42nqn.2d1l7l6,it=1,u=cb70b02fd8a75b06159a8f25561954e2,u=cb70b02fd8a75b06159a8f25561954e2,n=42nqa.1edtje5,p=1" alt="" border="0" /></p>
<p><strong>MICHAEL KÖHLMEIER: Die Abenteuer des Joel Spazierer</strong><br />
Roman. Carl Hanser Verlag, 653 Seiten, € 24,90**<br />
Michael Köhlmeiers Reise in die Abgründe des 20. Jahrhunderts: Joel Spazierer wird in der Endphase der Stalin-Diktatur in Ungarn geboren, die Hälfte seiner Familie fällt der Paranoia einer &#8222;Ärzteverschwörung&#8220; zum Opfer, er flieht nach Wien und beginnt eine Karriere als Hochstapler, Verbrecher und Verführer, &#8222;..weil ich die Lüge als Überschrift zu meiner Existenz wähle.&#8220;</p>
<p><strong>Platz 7 (-) 43 Punkte</strong></p>
<p><strong>07</strong></p>
<p><img src="http://newsletter.swr.de/a.php?sid=42nqp.2rqlp53,it=1,u=cb70b02fd8a75b06159a8f25561954e2,u=cb70b02fd8a75b06159a8f25561954e2,n=42nqa.1edtje5,p=1" alt="" border="0" /></p>
<p><strong>VLADIMIR JABOTINSKY: Die Fünf</strong><br />
Roman. Aus dem Russischen übersetzt von Ganna-Maria Braungardt.<br />
Die Andere Bibliothek, 267 Seiten, € 36,00**<br />
Vladimir Jabotinskys Liebeserklärung an seine Heimat, das multikulturelle Odessa vor der russischen Revolution, erschien 1935: &#8222;Es war eine komische Stadt; aber auch Lachen ist Zärtlichkeit. Doch jenes Odessa gibt es vermutlich längst nicht mehr, und ich brauche nicht zu bedauern, dass ich nicht mehr dorthin gelangen werde.&#8220; Doch da war der Journalist und Gelehrte längst Wortführer der radikal rechten Zionisten geworden.</p>
<p><strong>Platz 8 (-) 34 Punkte</strong></p>
<p><strong>08</strong></p>
<p><img src="http://newsletter.swr.de/a.php?sid=42nqr.2gdlbgj,it=1,u=cb70b02fd8a75b06159a8f25561954e2,u=cb70b02fd8a75b06159a8f25561954e2,n=42nqa.1edtje5,p=1" alt="" border="0" /></p>
<p><strong>JONATHAN FRANZEN: Weiter weg</strong><br />
Essays. Aus dem Englischen übersetzt von Bettina Abarbanell,<br />
Wieland Freund, Dirk van Gunsteren und Eike Schönfeld.<br />
Rowohlt Verlag, 240 Seiten, € 19,95**<br />
Jonathan Franzen schreibt über das Fangen von Singvögeln, über den Unterschied zwischen Facebooks &#8222;Like&#8220;-Button und der Aussage &#8222;Ich liebe dich&#8220;. Er schreibt über Hornissen, über David Foster Wallace und über autobiographische Literatur. 21 alltagstaugliche, erhellende, freundliche Einblicke in die verwirrende Welt, in der wir leben.</p>
<p><strong>Platz 9.-10. (-) 30 Punkte</strong></p>
<p><strong>09</strong></p>
<p><img src="http://newsletter.swr.de/a.php?sid=42nqt.2m4b68e,it=1,u=cb70b02fd8a75b06159a8f25561954e2,u=cb70b02fd8a75b06159a8f25561954e2,n=42nqa.1edtje5,p=1" alt="" border="0" /></p>
<p><strong>RALPH DOHRMANN: Kronhardt</strong><br />
Roman. Ullstein Verlag, 928 Seiten, € 24,99**<br />
Wissen ist Macht, ist der Stiefvater überzeugt. Und als sein Stiefsohn Willem<br />
sich hinter den Büchern vergräbt, glaubt er fest an dessen Machtinstinkt. Dohrmanns Held aber, wir ahnen es, tendiert zum Müßiggang, und nicht zur Kronhardt‘schen Maschinenstickerei. Ralph Dohrmann pflegt in seinem Debüt ein fast ausgestorbenes Genre: den großen Bildungsroman. Willem will’s wissen.</p>
<p><strong>Platz 9.-10. (-) 30 Punkte</strong></p>
<p><strong>010</strong></p>
<p><img src="http://newsletter.swr.de/a.php?sid=42nqv.273oepn,it=1,u=cb70b02fd8a75b06159a8f25561954e2,u=cb70b02fd8a75b06159a8f25561954e2,n=42nqa.1edtje5,p=1" alt="" border="0" /></p>
<p><strong>JEANETTE WINTERSON: Warum glücklich statt einfach nur normal?</strong><br />
Aus dem Englischen übersetzt von Monika Schmalz.<br />
Hanser Berlin Verlag, 256 Seiten, € 18,90*<br />
So gruselig kann Kindheit sein. Jeanette Winterson sollte Missionarin werden, hatte ihre frömmelnde Adoptivmutter beschlossen. Aber sie begann zu lesen und wurde lesbisch. Buchverbrennungen, Teufelsaustreibungen – die Eltern fahren das volle Programm. &#8222;Ich wollte nicht in ihrer Nähe sein. Mein Vater war unglücklich. Meine Mutter war durcheinander. Wir waren wie Flüchtlinge in unserem eigenen Leben.&#8220;</p>
<p><strong>Persönliche Empfehlung</strong></p>
<p><strong>011</strong></p>
<p><img src="http://newsletter.swr.de/a.php?sid=42nqx.2hq8im3,it=1,u=cb70b02fd8a75b06159a8f25561954e2,u=cb70b02fd8a75b06159a8f25561954e2,n=42nqa.1edtje5,p=1" alt="" border="0" /></p>
<p><strong>im Februar von</strong> <strong>Wolfgang Werth (München):</strong><strong><br />
<strong>WASSILI GOLOWANOW: Die Insel </strong><br />
<strong>oder Rechtfertigung des sinnlosen Reisens</strong></strong><br />
Roman. Aus dem Russischen übersetzt von Eveline Passet.<br />
Matthes &amp; Seitz Berlin, 523 Seiten, € 29,90<br />
&#8222;Von einem, der fürchtete, das eigene Leben zu verfehlen und der darum auszog, seine Insel zu suchen und zu erkunden: Drei Expeditionen durch den &#8222;wilden Raum&#8220; von Kolgujew in der östlichen Barentssee erbrachten dem Moskauer Autor und weit herumgekommenen Journalisten Wassili Golowanow den Stoff für sein überaus vielschichtiges, anschauliches und gedankenreiches Buch in fünf Büchern, das es nicht nötig hat, auf dem Schutzumschlag als &#8222;Roman&#8220; ausgegeben zu werden.&#8220;<br />
(Wolfgang Werth)</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://literaturkurier.net/swr-bestenliste-februar-2013-die-11-lesenswertesten-bcher-in-diesem-monat/">SWR-Bestenliste Februar 2013 &ndash; Die 11 lesenswertesten B&uuml;cher in diesem Monat!</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://literaturkurier.net">Literaturkurier.net</a>.</p>
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