 

<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><?xml-stylesheet type="text/xsl" href="https://literaturkurier.net/wp-content/plugins/xslt/template.xsl"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Sara Gran &#8211; Literaturkurier.net</title>
	<atom:link href="https://literaturkurier.net/tag/sara-gran/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://literaturkurier.net</link>
	<description>Bücher - Meinungen - Rezensionen</description>
	<lastBuildDate>Wed, 07 Oct 2020 21:19:08 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	
	<item>
		<title>KrimiZeit: Die zehn besten Krimis im Oktober 2012</title>
		<link>https://literaturkurier.net/krimizeit-die-zehn-besten-krimis-im-oktober-2012/</link>
		<comments>https://literaturkurier.net/krimizeit-die-zehn-besten-krimis-im-oktober-2012/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 28 Sep 2012 16:12:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Ingeborg Gollwitzer]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Korruption]]></category>
		<category><![CDATA[Krimis]]></category>
		<category><![CDATA[Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[Werte]]></category>
		<category><![CDATA[Anne Goldmann]]></category>
		<category><![CDATA[Carl Nixon]]></category>
		<category><![CDATA[Dominique Manotti]]></category>
		<category><![CDATA[Driver]]></category>
		<category><![CDATA[Helon Habila]]></category>
		<category><![CDATA[Jamrd Sallis]]></category>
		<category><![CDATA[Sara Gran]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://literaturkurier.net/?p=6886</guid>
		<description><![CDATA[<p>Hochkarätige Krimis!  Jeden ersten Donnerstag im Monat geben Literaturkritiker und Krimispezialisten die Romane bekannt, die ihnen am besten gefallen haben. Ein Neuseeländer ist bester Neueinsteiger. An der Spitze der KrimiZeit-Bestenliste im Oktober keine Veränderung: Auf Platz 1 steht wie im &#8230; <br /><a href="https://literaturkurier.net/krimizeit-die-zehn-besten-krimis-im-oktober-2012/"><span class="btn btn-default">Lesen Sie weiter <span class="meta-nav">&#8594;</span></span></a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://literaturkurier.net/krimizeit-die-zehn-besten-krimis-im-oktober-2012/">KrimiZeit: Die zehn besten Krimis im Oktober 2012</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://literaturkurier.net">Literaturkurier.net</a>.</p>
]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<h3><span style="font-size: x-large;"><strong>Hochkarätige Krimis!  Jeden ersten Donnerstag im Monat geben Literaturkritiker und Krimispezialisten die Romane bekannt, die ihnen am besten gefallen haben.</strong></span></h3>
<h5><span style="font-size: medium;"><strong><em>Ein Neuseeländer ist bester Neueinsteiger. An der Spitze der KrimiZeit-Bestenliste im Oktober keine Veränderung: Auf Platz 1 steht wie im Vormonat &#8222;Öl auf Wasser&#8220; von Helon Habila. Außerdem gibt es vier Neueinsteiger – darunter der Neuseeländer Carl Nixon. Neuseeland ist ja Gast auf der diesjährigen Buchmesse! </em></strong></span></h5>
<p><span style="font-size: medium;"><strong><em>Die &#8222;erschütternde Anklage gegen die ökologische Katastrophe und moralische Verrottung im Niger-Delta&#8220; (KrimiZeit-Sprecher Tobias Gohlis), &#8222;Öl auf Wasser&#8220; (Das Wunderhorn), steht auch im Oktober auf Platz 1.</em></strong></span></p>
<p><strong>1(1) Helon Habila: Öl auf Wasser</strong><br />
Aus dem Englischen von Thomas Brückner; Das Wunderhorn, 240 S., 24,80 €<br />
Port Harcourt/Nigerdelta. Alltag im Delta: Ingenieursfrau entführt, Lösegeld gezahlt, »Rebellen« erschossen, Öl fließt weiter. Die Journalisten Rufus und Zaq hilflos, ahnungslos, am Sterben teilnehmende Betrachter. Reise – nicht ins Herz der Finsternis, zu Shells Gewinnquellen. Ohnmacht, Wut. Unerbittlich traurig.</p>
<p><span id="more-6886"></span></p>
<p><strong>2</strong><strong>(2) Dominique Manotti/DOA: Die ehrenwerte Gesellschaft.</strong><br />
Aus dem Französischen von Barbara Heber-Schärer; Assoziation A 280 S., 14,– €<br />
Paris. Drei »Ökokrieger« gelangen an die Aufzeichnung eines Totschlags, begangen von Geheimdienstlern an einem Sicherheitsoffizier der Atomenergiebehörde. Ihr Daten-Stick gefährdet den Präsidentschaftskandidaten und riesige Geschäfte. Rasant, analytisch, ein Hieb gegen die herrschenden Gierschlünde.</p>
<p><strong>3</strong><strong>(5) Jim Thompson: In die finstere Nacht.</strong><br />
Aus dem Englischen von Simone Salitter und Gunter Blank Heyne, 272 S., 9,99 €. Peardale<br />
Mit Gebiss und Kontaktlinsen entert der winzige Auftragskiller Charlie Bigger das College-Städtchen, um einen Kronzeugen zu liquidieren. Zwischen Frauen, Bäckern und dem Boss, keuchend vor TB, panisch vor Paranoia, tut Bigger, was er noch kann. 1953 veröffentlicht, erst jetzt auf Deutsch: Experiment und Pulp in einem.</p>
<p><strong>4</strong><strong>(-) Carl Nixon: Rocking Horse Road</strong>Aus dem Englischen von Stefan Weidle, Weidle; 240 S., 19,90 €<br />
Christchurch, Neuseeland. Weihnachten 1980 wird Lucy Ashers Leiche an den Strand gespült. Und alles wird anders. Durch die Gewalt, den Mord. Eine Gruppe von Jungen verfällt der großen Suche nach dem Täter. Und der romantischen Liebe. Der stärkste Kriminalroman aus dem Gastland der Buchmesse  <strong><span style="text-decoration: underline;">Neueinsteiger!</span></strong></p>
<p><strong>5</strong><strong>(9) Dominique Manotti: Das schwarze Korps</strong><br />
Aus dem Französischen von Andrea Stephani; Ariadne im Argumentverlag; 288 S., 17,90 € . Paris 1944<br />
Während die Alliierten heranrücken, schaffen SS, Gestapo und ihre Lümmel die Beute in Sicherheit. Kollaborateure basteln Plattformen für Nachkriegskarrieren. Dazwischen versucht ein einsamer Agent, Leben, Verstand und Reputation zu retten. Frankreichs »Stunde null« als Schwarzlicht-Panorama.</p>
<p><strong>6</strong><strong>(-) Jussi Adler-Olsen: Verachtung.</strong><br />
Aus dem Dänischen von Hannes Thiess; Deutscher Taschenbuch Verlag 546 S., 19,90 €. Dänemark 1955–2010. 1987 sind fünf Personen verschwunden, alle zugleich. Adler-Olsen-typisch sind sie Opfer eines Racheakts. Sie trugen bei zu Vergewaltigung, Demütigung und Sterilisierung von Nete H. Verthrillerung der Geschichte Sprogøs, wo 1922–1961 an eingesperrten Frauen Eugenik praktiziert wurde. <strong><span style="text-decoration: underline;">Neueinsteiger!</span></strong></p>
<p><strong>7</strong><strong>(-) Robert Littell: Philby. Porträt des Spions als junger Mann.</strong><br />
Aus dem Englischen von Werner Löcher-Lawrence; Arche 288 S., 19,95 €<br />
Europa 1938–1963. Voll Hintersinn ruft Littell die Zeugen des größten Spionagefalls im 20. Jahrhundert auf: Kim Philby und vier andere Cambridge-Boys waren Sowjetagenten. Und verwandelt, als Autor, der alle Spionagewitze kennt, die alte Geschichte mit leichter Hand in eine neue. Bravourös. <strong><span style="text-decoration: underline;">Neueinsteiger!</span></strong></p>
<p><strong>8</strong><strong>(-) James Sallis: Driver 2</strong><br />
Aus dem Englischen von Jürgen Bürger und Kathrin Bielfeldt; Liebeskind 160 S., 16,90 €<br />
Phoenix. Die Angreifer kann Driver töten. Aber Elsa verblutet, angeschossen. Driver wird gehetzt, wehrt sich, tötet, will nur fahren, mit Spaß an 180-Grad-Wenden. Irgendwer aus der Vergangenheit des Fluchtfahrers gibt keine Ruhe. Das Leben: Fahren, Irren, Kämpfen. Sallis: einzigartig, erneut in Driver 2. <strong><span style="text-decoration: underline;">Neueinsteiger!</span></strong></p>
<p><strong>9</strong><strong>(4) Sara Gran: Die Stadt der Toten</strong><br />
Aus dem Englischen von Eva Bonné, Droemer, 368 S., 14,99 €<br />
New Orleans, 2007. Staatsanwalt Vic Willing ist im Katrina-Chaos verschwunden. Claire de Witt, beste Privatdetektivin der Welt, klärt auf: mit Scharfblick, Drugs, Träumen und Jacques Silettes mythischer Detektiv-Bibel. Happy End gibt’s nicht, nicht in New Orleans. Rausch + Klarheit = Gran. Unglaublich gut.</p>
<p><strong>10</strong><strong>(4) Anne Goldmann: Triangel</strong><br />
Ariadne im Argumentverlag 272 S., 11,00 €<br />
Kleinstadt in Österreich. Kleine Verschwiegenheiten, kleine Erpressungen. Der entlassene Strafgefangene, die Justizbeamtin, der Liebhaber – gefangen in Verdeckungswünschen, Vertuschungsaktionen, Rehabilitationsmanövern. Ein Reigen der Unehrlichen, unfrei, unbefristet auf Bewährung. Enorm.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://literaturkurier.net/krimizeit-die-zehn-besten-krimis-im-oktober-2012/">KrimiZeit: Die zehn besten Krimis im Oktober 2012</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://literaturkurier.net">Literaturkurier.net</a>.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>https://literaturkurier.net/krimizeit-die-zehn-besten-krimis-im-oktober-2012/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>KrimiZeit-Bestenliste Die zehn besten Krimis im September 2012</title>
		<link>https://literaturkurier.net/krimizeitbestenliste-die-zehn-besten-krimis-im-september-2012/</link>
		<comments>https://literaturkurier.net/krimizeitbestenliste-die-zehn-besten-krimis-im-september-2012/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 06 Sep 2012 16:12:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Ingeborg Gollwitzer]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Krimis]]></category>
		<category><![CDATA[Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[Daniel Woodrell]]></category>
		<category><![CDATA[Dominique Manotti]]></category>
		<category><![CDATA[Helon Habila]]></category>
		<category><![CDATA[Ian Levinson]]></category>
		<category><![CDATA[Jim Thompson]]></category>
		<category><![CDATA[Sara Gran]]></category>
		<category><![CDATA[Tana French]]></category>
		<category><![CDATA[Wowanrd Linskey]]></category>
		<category><![CDATA[Zoe Beck]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://literaturkurier.net/myblog/?p=6836</guid>
		<description><![CDATA[<p>Jeden ersten Donnerstag im Monat geben Literaturkritiker und Krimispezialisten die Romane bekannt, die ihnen am besten gefallen haben. 1 (9)Helon Habila: Öl auf Wasser A. d. Engl. v. Thomas Brückner; Das Wunderhorn, 240 S., 24,80 €. Port Harcourt/Nigerdelta. Alltag im &#8230; <br /><a href="https://literaturkurier.net/krimizeitbestenliste-die-zehn-besten-krimis-im-september-2012/"><span class="btn btn-default">Lesen Sie weiter <span class="meta-nav">&#8594;</span></span></a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://literaturkurier.net/krimizeitbestenliste-die-zehn-besten-krimis-im-september-2012/">KrimiZeit-Bestenliste Die zehn besten Krimis im September 2012</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://literaturkurier.net">Literaturkurier.net</a>.</p>
]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<h3>Jeden ersten Donnerstag im Monat geben Literaturkritiker und Krimispezialisten die Romane bekannt, die ihnen am besten gefallen haben.</h3>
<p><span id="more-6836"></span></p>
<h3><strong>1</strong><strong> (9)Helon Habila: Öl auf Wasser</strong> A. d. Engl. v. Thomas Brückner; Das Wunderhorn, 240 S., 24,80 €. Port Harcourt/Nigerdelta.</h3>
<p>Alltag im Delta: Ingenieursfrau entführt, Lösegeld gezahlt, »Rebellen« erschossen, Öl fließt weiter. Die Journalisten Rufus und Zaq hilflos, ahnungslos, am Sterben teilnehmende Betrachter. Reise – nicht ins Herz der Finsternis, zu Shells Gewinnquellen. Ohnmacht, Wut. Unerbittlich traurig.</p>
<p><strong>2</strong><strong> (-) Dominique Manotti/DOA: Die ehrenwerte Gesellschaft</strong> A. d. Franz. v. Barbara Heber-Schärer; Assoziation A, 280 S., 14,– €. Paris.</p>
<p>Drei »Ökokrieger« gelangen an die Aufzeichnung eines Totschlags, begangen von Geheimdienstlern an einem Sicherheitsoffizier der Atomenergiebehörde. Ihr Daten-Stick gefährdet den Präsidentschaftskandidaten und riesige Geschäfte. Rasant, analytisch, ein Hieb gegen die herrschenden Gierschlünde.</p>
<p><strong>3</strong><strong> (1) Daniel Woodrell: Der Tod von Sweet Mister</strong> Aus dem Englischen von Peter Torberg Liebeskind, 192 S., 16,90 €.. West Table, Ozarks, Missouri.</p>
<p>Shug ist 13, dick und betet seine Mom Glenda an. Shug ist ihr »Sweet Mister«. Stiefvater Red klaut, dealt, prügelt. Proll-Family vor der Implosion. Shug wird älter, klug und härter. Sein Tag kommt. Woodrells Härte: Kein Sonnenstrahl gelangt zwischen die Zeilen, pure Sprachgewalt.</p>
<p><strong>4</strong><strong> (2) Sara Gran: Die Stadt der Toten</strong> Aus dem Englischen von Eva Bonné Droemer, 368 S., 14,99. €New Orleans, 2007.</p>
<p>Staatsanwalt Vic Willing ist im Katrina-Chaos verschwunden.</p>
<p>Claire de Witt, beste Privatdetektivin der Welt, klärt auf: mit Scharfblick, Drugs, Träumen und Jacques Silettes mythischer Detektiv-Bibel. Happy End gibt’s nicht, nicht in New Orleans. Rausch + Klarheit = Gran. Unglaublich gut.</p>
<p><strong>5</strong><strong> (-) Jim Thompson: In die finstere Nacht</strong> Aus dem Englischen von Simone Salitter und Gunter Blank Heyne, 272 S., 9,99 €. Peardale.</p>
<p>Mit Gebiss und Kontaktlinsen entert der winzige Auftragskiller Charlie Bigger das College-Städtchen, um einen Kronzeugen zu liquidieren. Zwischen Frauen, Bäckern und dem Boss, keuchend vor TB, panisch vor Paranoia, tut Bigger, was er noch kann. 1953 veröffentlicht, erst jetzt auf Deutsch: Experiment und Pulp in einem.</p>
<p><strong>6</strong><strong> (8) Howard Linskey: Crime Machine</strong> Aus dem Englischen von Conny Lösch Knaur, 380 S., 9,99 € . Newcastle/Glasgow.</p>
<p>Alles okay. Alle kassieren: die Bullen, die Politiker in London, Boss Mahoney. Als eine Geldübergabe platzt, gerät David Blake, Mahoneys <em>brain man,</em> in die Bredouille. Jetzt muss er sich die Finger schmutzig machen. Generationenwechsel bei britischen Gangstern. Erfrischendes Debüt.</p>
<p><strong>7</strong><strong>(7) Ian Levison:</strong><strong>Hoffnung ist Gift</strong> Aus dem Englischen von Walter Goidinger Deuticke, 256 S., 17,90 €. Dallas.</p>
<p>Im Zweifel gegen den Angeklagten. Taxifahrer Jeffrey Sutton muss pinkeln. Im Haus eines Fahrgastes fasst er einen Fensterrahmen an. Das bringt, ohne Prozess, fast ein Jahr Einzelhaft wegen Mord und Kindesentführung. Grotesk-Satire auf die US-Strafjustiz. Geschätzt knapp unterhalb der Realität.</p>
<p><strong>8</strong><strong> (-) Zoë Beck:</strong><strong>Das zerbrochene Fenster</strong> Bastei Lübbe, 366 S., 8,99 €. Edinburgh/Fife/Devon 2003–2010.</p>
<p>Pippa Murrays Liebster Sean ist perdu. Als er nach sieben Jahren für tot erklärt werden soll, identifiziert sie ihn als den Mörder einer reichen Witwe. Raffiniert getwistete Geschichte um Selbsthass, Schwesternneid und Elterngift. Neurosenherd Familie: frisch aufgeblättert von Zoë.</p>
<p><strong>9</strong><strong> (-) Dominique Manotti: Das schwarze Korps</strong> A. d. Franz. v. Andrea Stephani Ariadne im Argumentverlag, 288 S., 17,90 €. Paris 1944.</p>
<p>Während die Alliierten heranrücken, schaffen SS, Gestapo und ihre Lümmel die Beute in Sicherheit. Kollaborateure basteln Plattformen für Nachkriegskarrieren. Dazwischen versucht ein einsamer Agent, Leben, Verstand und Reputation zu retten. Frankreichs »Stunde null« als Schwarzlicht-Panorama.</p>
<p><strong>10</strong><strong> (4) Tana French: Schattenstill</strong> Aus dem Englischen von Renate Orth-Guttmann btb, 416 S., 14,99 €. Dublin.</p>
<p>Zwei Kinder erstickt, Vater erstochen, Mutter lebensbedrohlich verletzt. Familiendrama, Eifersuchtsmord, soziale Ausweglosigkeit? Detective Kennedy glaubt sich seiner Methoden sicher. Bis die Selbstgewissheit auf schieren Wahnsinn trifft. »Auch ein Guter kann zerbrechen.«</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://literaturkurier.net/krimizeitbestenliste-die-zehn-besten-krimis-im-september-2012/">KrimiZeit-Bestenliste Die zehn besten Krimis im September 2012</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://literaturkurier.net">Literaturkurier.net</a>.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>https://literaturkurier.net/krimizeitbestenliste-die-zehn-besten-krimis-im-september-2012/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>67</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Die KrimiZeit-Bestenliste für Juli 2012</title>
		<link>https://literaturkurier.net/die-krimizeitbestenliste-fr-juli-2012/</link>
		<comments>https://literaturkurier.net/die-krimizeitbestenliste-fr-juli-2012/#respond</comments>
		<pubDate>Tue, 10 Jul 2012 16:45:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Ingeborg Gollwitzer]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[DIE ZEIT]]></category>
		<category><![CDATA[Krimis]]></category>
		<category><![CDATA[Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[Daniel Wooddrell]]></category>
		<category><![CDATA[David Ignatius]]></category>
		<category><![CDATA[Don Winslow]]></category>
		<category><![CDATA[George Pelecanos]]></category>
		<category><![CDATA[Matthew Stokoe]]></category>
		<category><![CDATA[Michael Robotham.Fred Vargas]]></category>
		<category><![CDATA[Peter Temple]]></category>
		<category><![CDATA[Sara Gran]]></category>
		<category><![CDATA[Tana French]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://literaturkurier.net/myblog/?p=6694</guid>
		<description><![CDATA[<p>Das Beste vom Besten An jedem ersten Donnerstag des Monats geben 18 Literaturkritiker und Krimispezialisten aus Deutschland, Österreich und der Schweiz die Kriminalromane bekannt, die ihnen am besten gefallen haben. Die KrimiZeit-Bestenliste entsteht in Kooperation von DIE ZEIT und NordwestRadio. &#8230; <br /><a href="https://literaturkurier.net/die-krimizeitbestenliste-fr-juli-2012/"><span class="btn btn-default">Lesen Sie weiter <span class="meta-nav">&#8594;</span></span></a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://literaturkurier.net/die-krimizeitbestenliste-fr-juli-2012/">Die KrimiZeit-Bestenliste für Juli 2012</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://literaturkurier.net">Literaturkurier.net</a>.</p>
]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: large;"><strong>Das Beste vom Besten </strong></span></p>
<p><span style="font-size: large;"><strong>An jedem ersten Donnerstag des Monats geben 18 Literaturkritiker und Krimispezialisten aus Deutschland, Österreich und der Schweiz die Kriminalromane bekannt, die ihnen am besten gefallen haben. Die KrimiZeit-Bestenliste entsteht in Kooperation von DIE ZEIT und </strong></span><span style="font-size: large;"><strong>NordwestRadio</strong></span><span style="font-size: large;"><strong>. <span id="more-6694"></span></strong></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>1 (-) Daniel Woodrell: Der Tod von Sweet Mister</strong><br />
Aus dem Englischen von Peter Torberg Liebeskind, 192 S., 16,90 €<br />
West Table, Ozarks, Missouri. Shug ist 13, dick und betet seine Mom Glenda an. Shug ist ihr »Sweet Mister«. Stiefvater Red klaut, dealt, prügelt. Proll-Family vor der Implosion. Shug wird älter, klug und härter. Sein Tag kommt. Woodrells Country Noir: Kein Sonnenstrahl gelangt zwischen die Zeilen, pure Sprachgewalt.</p>
<p><strong>2 (2) Peter Temple: Tage des Bösen</strong><br />
Aus dem Englischen von Sigrun Zühlke C. Bertelsmann, 432 S., 14,99 €<br />
Hamburg/London/Johannesburg. Beim Versuch, ein Video mit einer Massakerszene zu verkaufen, gerät Bodyguard Niemand ins Visier der Täter. Datenhändler Anselm soll ihn schnappen helfen – und stößt auf das Trauma der eigenen Biografie. Rasant, komplex: Meisternarrativ über Verdeckung, geheime Kriege und Spionage vor 9/11.</p>
<p><strong>3 (-) Sara Gran: Die Stadt der Toten</strong><br />
Aus dem Englischen von Eva Bonné Droemer, 368 S., 14,99 €<br />
New Orleans, 2007. Staatsanwalt Vic Willing ist im Katrina- Chaos verschwunden. Claire de Witt, beste Privatdetektivin der Welt, klärt auf: mit Scharfblick, Drugs, Träumen und Jacques Silettes mythischer Detektiv-Bibel. Happy End gibt’s nicht, nicht in New Orleans. Rausch + Klarheit = Gran. Unglaublich gut.</p>
<ul>
<li><strong>4 (4) Don Winslow: Die Sprache des Feuers</strong><br />
Aus dem Englischen von Chris Hirte Suhrkamp, 419 S., 14,99 €<br />
Dana Point 1997. Brandschadenregulierer Jack Wade weiß, dass Immobilienhai Nick Vale seine Frau Pamela verbrannt hat. Er muss es nur beweisen. Auf dem Spiel steht der letzte unberührte Strand im Süden. Harter Fight zwischen dem alten Kalifornien und der Gier-und-Gang-Moderne. Bravourös.</li>
</ul>
<p><strong>5 (-) Tana French: Schattenstill</strong><br />
Aus dem Englischen von Ulrike Wasel und Klaus Timmermann Scherz, 732 S., 16,99 €<br />
Dublin. Zwei Kinder erstickt, Vater erstochen, Mutter lebens- bedrohlich verletzt. Familiendrama, Eifersuchtsmord, soziale Ausweglosigkeit? Detective Kennedy glaubt sich seiner Methoden sicher. Bis die Selbstgewissheit auf schieren Wahnsinn trifft. »Auch ein Guter kann zerbrechen.«</p>
<p><strong>6 (9) Michael Robotham: Der Insider</strong><br />
Aus dem Englischen von Kristian Lutze Goldmann, 540 S., 14,99 €<br />
Irak/London. Immer dem Geld nach! Im Irak haben Bankräuber Milliarden Dollar Aufbauhilfe beiseitegeschafft. Zu wem? Wer deckt sie? Ein Journalist im Irak bohrt nach. Derweil rettet Ex-DI Ruiz Trickbetrügerin Holly Knight vor MI6/CIA. Exzellent. Böse Realität nur leicht fiktionalisiert. Robotham: Weltklasse!</p>
<p><strong>7 (1) Fred Vargas: Die Nacht des Zorns</strong><br />
Aus dem Französischen von Waltraud Schwarze Aufbau, 454 S., 22,99 €<br />
Paris/Normandie. In Ordebec wurde »Die Wilde Jagd« gesehen. In der Horde: vier Männer aus dem Dorf. Todgeweiht? Kommissar Adamsberg, genervt vom Mord an einem Finanzmagnaten, folgt fasziniert normannischen Mythen, Ängsten, Intrigen. Nach drei Jahren Abstinenz: der neue Polar Poétique von Vargas.</p>
<p><strong>8 (-) George Pelecanos: Ein schmutziges Geschäft</strong><br />
Aus dem Englischen von Jochen Schwarzer Rowohlt, 384 S., 9,99 €<br />
Washington, D. C. Irakveteran Spero Lucas sucht verschwundene Dinge und stößt auf üble Vorstadtgangster. Ein braver Junge wird Augenzeuge eines Verbrechens. Spero hilft ihm. Nicht mit Lektüre, wie sein Bruder, der Lehrer. Mit Gewalt. Pelecanos webt an der Sozialgeschichte der USA im 21. Jahrhundert. Neue Serie.</p>
<p><strong>9 (7) David Ignatius: Der Deal</strong><br />
Aus dem Englischen von Thomas A. Merk Rowohlt, 478 S., 9,99 €<br />
Pakistan/USA. US-Drohne pulverisiert Familie in Waziristan: Trouble für Obamas allergeheimsten Geheimdienst. Der kauft Terroristen den Schneid ab, mit massenhaft Geld. Störend realistisches Szenario des Washington Post-Kolumnisten Ignatius. So wird in der Finanzkrise Terrorismus bekämpft.</p>
<p><strong>10 (3) Matthew Stokoe: High Life</strong><br />
Aus dem Englischen von Joachim Körber Arche, 448 S., 19,95 €<br />
Los Angeles. Jack will ein vollkommenes Geschöpf werden, einer wie Brad Pitt. Der Mord an seiner Frau Karen wird zum Start seiner Karriere. Vorgeblich auf der Suche nach dem Mörder, partizipiert Jack als Stricher, Lover, Killer voll am High Life: Snuff und Brutal-Sex inklusive. Nicht so raffiniert wie <em>American Psycho</em> , aber bös</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://literaturkurier.net/die-krimizeitbestenliste-fr-juli-2012/">Die KrimiZeit-Bestenliste für Juli 2012</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://literaturkurier.net">Literaturkurier.net</a>.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>https://literaturkurier.net/die-krimizeitbestenliste-fr-juli-2012/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
