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	<title>Peter Temple &#8211; Literaturkurier.net</title>
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	<description>Bücher - Meinungen - Rezensionen</description>
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		<title>Die KrimiZeit-Bestenliste für Juli 2012</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Jul 2012 16:45:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Ingeborg Gollwitzer]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[DIE ZEIT]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Das Beste vom Besten An jedem ersten Donnerstag des Monats geben 18 Literaturkritiker und Krimispezialisten aus Deutschland, Österreich und der Schweiz die Kriminalromane bekannt, die ihnen am besten gefallen haben. Die KrimiZeit-Bestenliste entsteht in Kooperation von DIE ZEIT und NordwestRadio. &#8230; <br /><a href="https://literaturkurier.net/die-krimizeitbestenliste-fr-juli-2012/"><span class="btn btn-default">Lesen Sie weiter <span class="meta-nav">&#8594;</span></span></a></p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: large;"><strong>Das Beste vom Besten </strong></span></p>
<p><span style="font-size: large;"><strong>An jedem ersten Donnerstag des Monats geben 18 Literaturkritiker und Krimispezialisten aus Deutschland, Österreich und der Schweiz die Kriminalromane bekannt, die ihnen am besten gefallen haben. Die KrimiZeit-Bestenliste entsteht in Kooperation von DIE ZEIT und </strong></span><span style="font-size: large;"><strong>NordwestRadio</strong></span><span style="font-size: large;"><strong>. <span id="more-6694"></span></strong></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>1 (-) Daniel Woodrell: Der Tod von Sweet Mister</strong><br />
Aus dem Englischen von Peter Torberg Liebeskind, 192 S., 16,90 €<br />
West Table, Ozarks, Missouri. Shug ist 13, dick und betet seine Mom Glenda an. Shug ist ihr »Sweet Mister«. Stiefvater Red klaut, dealt, prügelt. Proll-Family vor der Implosion. Shug wird älter, klug und härter. Sein Tag kommt. Woodrells Country Noir: Kein Sonnenstrahl gelangt zwischen die Zeilen, pure Sprachgewalt.</p>
<p><strong>2 (2) Peter Temple: Tage des Bösen</strong><br />
Aus dem Englischen von Sigrun Zühlke C. Bertelsmann, 432 S., 14,99 €<br />
Hamburg/London/Johannesburg. Beim Versuch, ein Video mit einer Massakerszene zu verkaufen, gerät Bodyguard Niemand ins Visier der Täter. Datenhändler Anselm soll ihn schnappen helfen – und stößt auf das Trauma der eigenen Biografie. Rasant, komplex: Meisternarrativ über Verdeckung, geheime Kriege und Spionage vor 9/11.</p>
<p><strong>3 (-) Sara Gran: Die Stadt der Toten</strong><br />
Aus dem Englischen von Eva Bonné Droemer, 368 S., 14,99 €<br />
New Orleans, 2007. Staatsanwalt Vic Willing ist im Katrina- Chaos verschwunden. Claire de Witt, beste Privatdetektivin der Welt, klärt auf: mit Scharfblick, Drugs, Träumen und Jacques Silettes mythischer Detektiv-Bibel. Happy End gibt’s nicht, nicht in New Orleans. Rausch + Klarheit = Gran. Unglaublich gut.</p>
<ul>
<li><strong>4 (4) Don Winslow: Die Sprache des Feuers</strong><br />
Aus dem Englischen von Chris Hirte Suhrkamp, 419 S., 14,99 €<br />
Dana Point 1997. Brandschadenregulierer Jack Wade weiß, dass Immobilienhai Nick Vale seine Frau Pamela verbrannt hat. Er muss es nur beweisen. Auf dem Spiel steht der letzte unberührte Strand im Süden. Harter Fight zwischen dem alten Kalifornien und der Gier-und-Gang-Moderne. Bravourös.</li>
</ul>
<p><strong>5 (-) Tana French: Schattenstill</strong><br />
Aus dem Englischen von Ulrike Wasel und Klaus Timmermann Scherz, 732 S., 16,99 €<br />
Dublin. Zwei Kinder erstickt, Vater erstochen, Mutter lebens- bedrohlich verletzt. Familiendrama, Eifersuchtsmord, soziale Ausweglosigkeit? Detective Kennedy glaubt sich seiner Methoden sicher. Bis die Selbstgewissheit auf schieren Wahnsinn trifft. »Auch ein Guter kann zerbrechen.«</p>
<p><strong>6 (9) Michael Robotham: Der Insider</strong><br />
Aus dem Englischen von Kristian Lutze Goldmann, 540 S., 14,99 €<br />
Irak/London. Immer dem Geld nach! Im Irak haben Bankräuber Milliarden Dollar Aufbauhilfe beiseitegeschafft. Zu wem? Wer deckt sie? Ein Journalist im Irak bohrt nach. Derweil rettet Ex-DI Ruiz Trickbetrügerin Holly Knight vor MI6/CIA. Exzellent. Böse Realität nur leicht fiktionalisiert. Robotham: Weltklasse!</p>
<p><strong>7 (1) Fred Vargas: Die Nacht des Zorns</strong><br />
Aus dem Französischen von Waltraud Schwarze Aufbau, 454 S., 22,99 €<br />
Paris/Normandie. In Ordebec wurde »Die Wilde Jagd« gesehen. In der Horde: vier Männer aus dem Dorf. Todgeweiht? Kommissar Adamsberg, genervt vom Mord an einem Finanzmagnaten, folgt fasziniert normannischen Mythen, Ängsten, Intrigen. Nach drei Jahren Abstinenz: der neue Polar Poétique von Vargas.</p>
<p><strong>8 (-) George Pelecanos: Ein schmutziges Geschäft</strong><br />
Aus dem Englischen von Jochen Schwarzer Rowohlt, 384 S., 9,99 €<br />
Washington, D. C. Irakveteran Spero Lucas sucht verschwundene Dinge und stößt auf üble Vorstadtgangster. Ein braver Junge wird Augenzeuge eines Verbrechens. Spero hilft ihm. Nicht mit Lektüre, wie sein Bruder, der Lehrer. Mit Gewalt. Pelecanos webt an der Sozialgeschichte der USA im 21. Jahrhundert. Neue Serie.</p>
<p><strong>9 (7) David Ignatius: Der Deal</strong><br />
Aus dem Englischen von Thomas A. Merk Rowohlt, 478 S., 9,99 €<br />
Pakistan/USA. US-Drohne pulverisiert Familie in Waziristan: Trouble für Obamas allergeheimsten Geheimdienst. Der kauft Terroristen den Schneid ab, mit massenhaft Geld. Störend realistisches Szenario des Washington Post-Kolumnisten Ignatius. So wird in der Finanzkrise Terrorismus bekämpft.</p>
<p><strong>10 (3) Matthew Stokoe: High Life</strong><br />
Aus dem Englischen von Joachim Körber Arche, 448 S., 19,95 €<br />
Los Angeles. Jack will ein vollkommenes Geschöpf werden, einer wie Brad Pitt. Der Mord an seiner Frau Karen wird zum Start seiner Karriere. Vorgeblich auf der Suche nach dem Mörder, partizipiert Jack als Stricher, Lover, Killer voll am High Life: Snuff und Brutal-Sex inklusive. Nicht so raffiniert wie <em>American Psycho</em> , aber bös</p>
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		<title>Die zehn besten Krimis im Juni 2012</title>
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		<pubDate>Wed, 06 Jun 2012 14:49:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Ingeborg Gollwitzer]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Jeden ersten Donnerstag im Monat geben Literaturkritiker und Krimispezialisten die Romane bekannt, die ihnen am besten gefallen haben: 1(1) Friedrich Ani: Süden Droemer, 368 S., 19,99 € München Nach sieben Jahren Exil in Köln kehrt Tabor Süden zurück. Sein verschwundener &#8230; <br /><a href="https://literaturkurier.net/die-zehn-besten-krimis-im-juni-2012/"><span class="btn btn-default">Lesen Sie weiter <span class="meta-nav">&#8594;</span></span></a></p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: large;"><strong>Jeden ersten Donnerstag im Monat geben Literaturkritiker und Krimispezialisten die Romane bekannt, die ihnen am besten gefallen haben:<span id="more-6580"></span></strong></span></p>
<p><strong>1</strong><strong>(1) Friedrich Ani: Süden</strong><br />
Droemer, 368 S., 19,99 € München<br />
Nach sieben Jahren Exil in Köln kehrt Tabor Süden zurück. Sein verschwundener Vater war am Telefon. Ex-Kommissar und Neu-Detektiv Süden sucht wie nie zuvor: nach dem Vater, nach Mundl, dem vermissten Kneipier. Südens Comeback zu den Verlorenen. Einzig, großartig.</p>
<p><strong>2</strong><strong>(-) James Sallis: Der Killer stirbt</strong><br />
A. d. Engl. v. Jürgen Bürger und Kathrin Bielfeldt; Liebeskind, 256 S., 18,90 €<br />
Phoenix, Arizona: Ein Junge, von den Eltern verlassen. Ein Berufsmörder, dem Kraft und Augenlicht schwinden. Ein Detective, dessen Frau stirbt. Ein Mann sucht den Mörder seines Vaters. Er will ihm danken. Leben – Sterben. Ein Buch vom Alleinsein: seltsam, traumhaft, betörend, hart. »Ihr müsst hinschauen!«</p>
<p><strong>3</strong><strong>(2) Peter Temple: Wahrheit</strong><br />
Aus dem Englischen von Hans M. Herzog;C. Bertelsmann, 480 S., 21,99 €<br />
Melbourne, Victoria. Nackte Tote in gläserner Wanne. Drei Räuber gefoltert. Vaters Haus vom Waldbrand bedroht. Wahlkampf in Victoria. Tochter auf Droge. Stephen Villani, Leiter der Mordkommission, ist klug, kein mutiger Mann, aber tapfer im Sturm des Jetzt. Ausgezeichnet: Bester australischer Roman 2010.</p>
<p><strong>4</strong><strong>(6) Dominique Manotti: Roter Glamour</strong><br />
Aus dem Französischen von Andrea Stephani;Ariadne im Argument Verlag, 256 S., 12,90 €<br />
Paris/Libanon 1985. Wie tickt die Elite der Franzosen? Zeitbombenmäßig, sexbesessen, machtgeil. Im Schatten des Präsidenten arrangiert Ex-Nazi-Kollaborateur Bornand Raketenschmuggel, Polizeiaktionen, Meuchelmorde. Und stolpert über eine fixe, harte Araberin: Noria Ghozali. Bitte mehr davon!</p>
<p><strong>5</strong><strong>(-) Giancarlo de Cataldo: Schmutzige Hände</strong><br />
Aus dem Italienischen von Karin Fleischanderl; Folio, 376 S., 22,90 €<br />
Italien 1992–93. Fortsetzung des grandiosen <em>Romanzo Criminale</em>. Politik &amp; Mafia, Geheimnis &amp; Gewalt, Liebe &amp; Betrug. Die Cosa Nostra bombt, Polizist Scialoja dealt, Agent Rossetti schickt die Killer los. Italien vor Berlusconi. Autor &amp; Richter de Cataldos Binnensicht – ein Thrill der Tatsachen. Bravourös, notwendig.</p>
<p><strong>6</strong><strong>(10) Reginald Hill: Der Tod und der Dicke</strong><br />
Aus dem Englischen von Karl-Heinz Ebnet; Droemer, 560 S., 22,99 €<br />
Mid-Yorkshire/Manchester. Nach einem Bombenanschlag liegt DSI Dalziel im Koma. Sein DCI Pascoe wächst auf der Suche nach der Wahrheit über sich hinaus. Terroristen, angebliche Terroristen, der Irakkrieg und England danach – Hill knüpft Fädchen zu Fallstricken. Kunstvoll, human, göttlich.</p>
<p><strong>7</strong><strong>(-) Leif GW Persson: Der sterbende Detektiv</strong><br />
A. d. Schwedischen v. Lotta Rüegger und Holger Wolandt; btb, 542 S., 14,99 €<br />
Stockholm 2010. Johansson, Ex-Chef des Reichskriminalamtes, hat einen Schlaganfall. Am Krankenbett erhält er neue Indizien zum Mordfall Yasmine. Die letzte Meisterleistung des Detektivs: Vom Sofa aus klärt der Moribunde den Kindermord von vor 25 Jahren auf. Anrührend, witzig, elegant. Intelligente schwedische Arbeit.</p>
<p><strong>8</strong><strong>(3) Daniel Woodrell: Winters Knochen</strong><br />
Aus dem Englischen von Peter Torberg; Liebeskind, 224 S., 18,90 €<br />
Tief in den Ozarks. Jessup, bester Meth-Koch im Tal, ist verschwunden, sein Haus für die Kaution verpfändet. Die 16-jährige Ree muss des Vaters Tod beweisen, sonst landet sie mit Mutter und kleinen Brüdern auf der Straße. Ree steht’s durch, härter als alle. Country Noir, original vom Erfinder.</p>
<p><strong>9</strong><strong>(-) Malla Nunn: Lass die Toten ruhen</strong><br />
A. d. Englischen von Armin Gontermann; Rütten &amp; Loening, 384 S., 19,95 €<br />
Durban 1952. Ex-Detective und Schauermann Cooper wird Zeuge des Mordes an einem elfjährigen weißen Jungen. Cop bleibt Cop. Cooper buddelt und wühlt üblen Dreck auf: Rassistischer Terror der Apartheid, Kalter Krieg, Paranoia. Authentisch und zornig. Südafrika aus Underdog-Sicht. Nunn zum Zweiten!</p>
<p><strong>10</strong><strong>(5) Patrick Pécherot: Belleville – Barcelona</strong><br />
Aus dem Französischen von Cornelia Wend; Edition Nautilus, 224 S., 14,90 €<br />
Paris 1938. Nestor Burma – der Detektiv, den Leo Malet unsterblich gemacht hat – soll ein Bürgertöchterchen finden und landet plauz! im Weltbürgerkrieg. Waffen für Spanien, ein blutsaufender GPU-Killer, ein Zauberer und André Breton sind Pécherots Zutaten: brillanter Histoire-Remix.</p>
<p>[Quelle: Die Zeit]</p>
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