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	<title>Holocaust &#8211; Literaturkurier.net</title>
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	<description>Bücher - Meinungen - Rezensionen</description>
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		<title>Als Hitler unser Nachbar war  &#8211;   Kindheitserinnerungen &#8211;  von Feuchtwanger, Edgar; Scali, Bertil;</title>
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		<pubDate>Sat, 19 Apr 2014 14:34:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Ingeborg Gollwitzer]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Adolf Hitler]]></category>
		<category><![CDATA[BestsellerSachbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Biographie]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Erinnerungen an meine Kindheit im Nationalsozialismus: Ein (jüdisches) Kind vis-à-vis mit Adolf Hitler Links: Der Schnappschuss – wer würde in diesem die Straße überquerenden Mann oder Herrn jemanden vermuten, der bald die ganze Welt mit Feuer, waffenklirrendem Elend überziehen würde,  &#8230; <br /><a href="https://literaturkurier.net/als-hitler-unser-nachbar-war-kindheitserinnerungen-von-feuchtwanger-edgar-scali-bertil/"><span class="btn btn-default">Lesen Sie weiter <span class="meta-nav">&#8594;</span></span></a></p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: x-large;"><strong>Erinnerungen an meine Kindheit im Nationalsozialismus: Ein (jüdisches) Kind vis-à-vis mit Adolf Hitler</strong></span></p>
<p><a href="http://literaturkurier.net/wp-content/uploads/2014/04/afukoenr.jpg"><img style="margin: 0px 25px 22px 0px; display: inline; border: 0px;" title="afukoenr" src="http://literaturkurier.net/wp-content/uploads/2014/04/afukoenr_thumb.jpg" alt="afukoenr" width="301" height="480" align="left" border="0" /></a></p>
<p><span style="font-size: 14px;">Links: Der Schnappschuss – wer würde in diesem die Straße überquerenden Mann oder Herrn jemanden vermuten, der bald die ganze Welt mit Feuer, waffenklirrendem Elend überziehen würde,  mit nur mit Baggern zusammenzuschaufelnden Bergen von jämmerlich abgemagerten Leichen,   überzogen vom Rauch unzähliger Krematorien? </span></p>
<p><span style="font-size: 14px;">Wer überhaupt wäre in der Lage gewesen vorauszuahnen, was alles im Hirn oder sonstwo in dieser die Straße überquerenden Gestalt alles glomm oder loderte – zunächst nichts als ein Gedemütigter oder zutiefst Beleidigter – der seinen daraus entstandenen Größenwahn zunächst den anderen Erniedrigten und Beleidigten und dann das Unfassbare: auch  auf das Volk der Dichter und Denker übertragen sollte. Nie wird man in allen Einzelheiten zu begreifen lernen, aus welchen Wurzeln dieser Baum des Todes letztlich gespeist wurde. </span></p>
<p><span style="font-size: 14px;">Edgar Feuchtwanger, der Neffe Lion Feuchtwangers, ist 1929 fünf, als seine Familie<span id="more-7744"></span> und er am Münchner Prinzregentenplatz einen neuen Nachbarn bekommen: Adolf Hitler, damals vierzig Jahre alt. also vier Jahre jünger als der Vater des Jungen. Vier Jahre später wurde dieser Mann oder Herr Reichskanzler &#8211; aber bereits, als er in das Haus gegenüber den Feuchtwangers zog, gehörte er zu den  Hauptgesprächsthemen, und das ganze Viertel war darüber im Bilde, dass er am Prinzregentenplatz eine Wohnung beziehen würde. </span></p>
<p><span style="font-size: 14px;">Als ahnungsloser Augenzeuge erlebt Edgar von da an den Aufstieg Hitlers mit und beobachtet, zunächst kindlich-naiv, dann mit zunehmender Klarheit, wie die Nationalsozialisten Deutschland in eine brutale Diktatur verwandeln.</span></p>
<p><span style="font-size: 14px;">Edgar Feuchtwanger wächst in behüteten, bildungsbürgerlichen Verhältnissen auf. Sein Vater ist Verleger des angesehenen Verlages Duncker &amp; Humblot, seine Mutter Pianistin. Sein Onkel, Lion Feuchtwanger, damals fünfundvierzig Jahre alt, hatte 1925 sein Buch <em>Jud Süß</em> veröffentlicht,  in dem er vom Leben der Juden in Deutschland des 18. Jahrhunderts erzählte. Mit diesem Werk wurde er im Ausland zum meistgekauften deutschen Autor; allerdings entzogen ihm deswegen die Nationalsozialisten nach deren Machtübernahme die Staatsangehörigkeit.</span></p>
<p><span style="font-size: 14px;">In Edgar Feuchtwangers jüdischem Elternhaus geben sich die Intellektuellen der Weimarer Republik die Klinke in die Hand: Schriftsteller, Maler, Musiker. Sein Onkel Lion, der berühmte Autor, geht ebenso ein und aus wie Carl Schmitt und Thomas Mann.</span></p>
<p><span style="font-size: 14px;">Doch mit dem Aufstieg Adolf Hitlers, dem Nachbarn der Feuchtwangers, legt sich ein Schatten über Edgars Kindheit, der zunehmend düsterer wird. Mit immer neuen Schikanen werden die deutschen Juden gedemütigt und ausgegrenzt, der Vater verliert seine Stelle und wird verhaftet, als im November 1938 in ganz Deutschland die Synagogen brennen.</span></p>
<p><span style="font-size: 14px;">Anrührend, eindrucksvoll, oft komisch und bedrückend zugleich berichtet der renommierte Historiker Edgar Feuchtwanger, 2012, nun neunundachtzig Jahre alt, in seinen Erinnerungen – zehn Jahre lang wohnte der vis-à-vis mit Hitler &#8211;  vom Untergang der Weimarer Republik, vom Verlust der Kindheit und von einer großbürgerlich-jüdischen Welt, die es in Deutschland heute so nicht mehr gibt.</span></p>
<p><span style="font-size: 14px;">Nicht zuletzt noch dies: Das Buch gehört in jede Jugendbuchabteilung &#8211; auch in den Büchereien &#8211; es erinnert in vielem dem so berühmten wie ergreifenden  Kinderbuch: <em>Als Hitler das rosa Kaninchen stahl</em> von Judith Kerr.  </span></p>
<p><span style="font-size: 14px;">Die Zeitzeugen starben aus!</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Als Hitler unser Nachbar war<br />
von Feuchtwanger, Edgar; Scali, Bertil;<br />
Gebunden<br />
Erinnerungen an meine Kindheit im Nationalsozialismus. Mit Scali, Bertil .   Übersetzung: Peter, Antje .   Originaltitel: Hitler mon voisin 224 S. m. Abb. 215 mm 425g , in deutscher Sprache.<br />
2014   Siedler<br />
ISBN 3-8275-0038-9<br />
ISBN 978-3-8275-0038-0  19.99 EUR</p>
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		<title>Buch des Monats Juni 2013:: Sergej Lebedew &#8250;Der Himmel auf ihren Schultern</title>
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		<pubDate>Tue, 25 Jun 2013 13:14:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Ingeborg Gollwitzer]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Belletristik]]></category>
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		<category><![CDATA[Nazizeit]]></category>
		<category><![CDATA[Buch des Monats Juni 2013]]></category>
		<category><![CDATA[Reise in den russischen Norden]]></category>
		<category><![CDATA[Sergej Lebedew]]></category>
		<category><![CDATA[Sprachlich ergreifendes Kunstwerk]]></category>
		<category><![CDATA[Vergangenheitsbewältigung eine Unbeteiligten]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Für den “Enkel” war er eine Lichtgestalt – wie lebt man mit einer grausamen Entdeckung?  „Zweiter Großvater – nur so kann ich ihn nennen, ein blinder, alter Gärtner“. Was dieser früher gemacht hatte, das wusste niemand im Dorf, der „zweite &#8230; <br /><a href="https://literaturkurier.net/buch-des-monats-juni-2013-buch-des-monats-juni-2013-sergej-lebedew-der-himmel-auf-ihren-schultern/"><span class="btn btn-default">Lesen Sie weiter <span class="meta-nav">&#8594;</span></span></a></p>
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				<content:encoded><![CDATA[<h3>Für den “Enkel” war er eine Lichtgestalt – wie lebt man mit einer grausamen Entdeckung?</h3>
<h3> „Zweiter Großvater – nur so kann ich ihn nennen, ein blinder, alter Gärtner“. Was dieser früher gemacht hatte, das wusste niemand im Dorf, der „zweite Großvater existierte stets außerhalb der Nachforschungen“.</h3>
<blockquote><p><span style="color: #ff0000; font-size: large;">Die Begründung der Jury zur Wahl:<br />
</span></p></blockquote>
<p><a href="http://literaturkurier.net/wp-content/uploads/2013/06/Serge.jpg"><img style="margin: 0px 15px 17px 0px; display: inline; border: 0px;" title="Serge" src="http://literaturkurier.net/wp-content/uploads/2013/06/Serge_thumb.jpg" alt="Serge" width="313" height="480" align="left" border="0" /></a> .<span style="font-size: medium;"><strong>Ein junger Mann macht sich auf und sucht nach der Vergangenheit des Mannes, der sein „zweiter Großvater“, sein Nenn- und Zieh-Opa, war. </strong></span></p>
<p><span style="font-size: medium;"><strong>Und da das Ganze um 1990 in der gerade untergehenden Sowjetunion spielt, bewegt sich der junge Mann, den Sergej Lebedew in seinem furiosen Roman „Der Himmel auf ihren Schultern“ auf die Reise in den russischen Norden (und an die Ränder des westlichen Europa) schickt, im Niemandsland: des Schreckens. </strong></span></p>
<p><span style="font-size: medium;"><strong>Denn der „zweite Großvater“ war Kommandant eines Straf- und Arbeitslagers im Ural. Der junge Mann von heute (Lebedew ist Jahrgang 1980) gräbt das  Leben eines Vergangenen, Toten aus, dessen Taten nachwirken. In Gewalt und Terror und Lüge, die im Alltag aufgehoben, aber nicht verschwunden sind. </strong></span></p>
<p><span style="font-size: medium;"><strong>Ein Enthüllungs- und Entdeckungsreisebericht. Ein Blick in die russische Lagerwelt: geworfen nicht mit den Leidensaugen der Opfer, sondern mit den Eisesaugen der Täter. Mit sprachlicher Virtuosität und einer Wort-Musikalität ohnegleichen protokolliert.</strong></span> (Gerhard Stadelmaier)</p>
<p><span id="more-7295"></span></p>
<p><strong><span style="font-size: 20px;">Worum geht es?</span></strong></p>
<p><span style="font-size: medium;"><strong>Ein dunkles Geheimnis schweißt sie zusammen &#8211; Enkel und Großvater sind unzertrennlich. Doch dann stirbt der Großvater. Der Enkel reist in dessen Vergangenheit und findet nördlich des Polarkreises eine grausame Wahrheit. </strong></span></p>
<p><span style="font-size: medium;"><strong>Im stalinistischen Russland war der Großvater Kommandant eines Gefangenenlagers. Wie k</strong></span><span style="font-size: medium;"><strong>onnte er all die Jahre mit dieser Last auf seinen Schultern leben? Rettete ihn seine tiefe Liebe zum Enkel? </strong></span></p>
<p><span style="font-size: medium;"><strong>In einer kraftvoll poetischen Sprache erzählt Lededew von Russlands Hölle, einem Ort, an dem das Leben endet und das Sterben ewig weitergeht.<br />
Die neue Stimme aus Russland &#8211; dieser packende Roman brennt sich tief in die Seele ein</strong></span></p>
<blockquote><p>&#8222;Seine Unscheinbarkeit war anziehend: Neben ihm wirkte jeder ein wenig bedeutungsvoller, als er in Wirklichkeit war. Der zweite Großvater war wie eine Kulisse, die Apotheose der Unscheinbarkeit [&#8230;] . Er lebte, als wolle er der Aufmerksamkeit des Lebens entgehen, und darin erreichte er eine fast mönchsgleiche Perfektion.&#8220;</p></blockquote>
<blockquote><p>Sergej Lebedew in: Der Himmel auf ihren Schultern</p></blockquote>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://literaturkurier.net/wp-content/uploads/2013/06/image.png"><img style="margin: 0px 15px 17px 0px; display: inline; border: 0px;" title="image" src="http://literaturkurier.net/wp-content/uploads/2013/06/image_thumb.png" alt="image" width="602" height="290" align="left" border="0" /></a></p>
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<p>Der Himmel auf ihren Schulternrn<br />
von Lebedew, Sergej;Gebunden<br />
Roman. Aus d. Russ. v. Zwerg, Franziska .   Originaltitel: Predel zabvenija 336 S. 215 mm 510g , in deutscher Sprache.<br />
2013   <a href="http://www.buchkatalog.de/gtw-bin/gtwxml.cgi?opacdb=XMLKOD&amp;uid=KNO%2D25062013%2D142124690%2D005792&amp;intid=CPC2ZC0&amp;ldbname=KNO&amp;a_search=xxx&amp;PU=S%2E%20FISCHER&amp;shorthtm=shortcfg&amp;cfflevel=0&amp;cffcluster=dbindex&amp;resultname=ASSIGN">S. FISCHER</a> ISBN 3-10-042510-3 SBN 978-3-10-042510-2 | KNV-Titelnr.: 35188942<br />
19.99 EUR &#8211; 28.90 sFr inkl. gesetzl. MwSt.</p>
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