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	<title>Daniel Woodrell &#8211; Literaturkurier.net</title>
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	<description>Bücher - Meinungen - Rezensionen</description>
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		<title>KrimiZeit-Bestenliste M&#228;rz 2014 &#8211; Zehn Krimis die es in sich haben!</title>
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		<pubDate>Sat, 08 Mar 2014 17:04:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Ingeborg Gollwitzer]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Literarisches Leben:  Jeden ersten Donnerstag im Monat geben Literaturkritiker und Krimispezialisten die Romane bekannt, die ihnen am besten gefallen haben &#8222;Tiefschwarzes Kolossalgemälde&#8220; Endlich auf Deutsch und gleich auf Platz 1: David Peace führt mit &#8222;GB84&#8220; (Liebeskind), das Original erschien 2004, &#8230; <br /><a href="https://literaturkurier.net/krimizeit-bestenliste-mrz-2014-zehn-krimis-die-es-in-sich-haben/"><span class="btn btn-default">Lesen Sie weiter <span class="meta-nav">&#8594;</span></span></a></p>
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				<content:encoded><![CDATA[<h3>Literarisches Leben:  Jeden ersten Donnerstag im Monat geben Literaturkritiker und Krimispezialisten die Romane bekannt, die ihnen am besten gefallen haben</h3>
<p><a href="http://www.boersenblatt.net/media/747/thumbnails/GB84.jpg.1033191.jpg"><img style="margin: 7px 15px 15px 0px; display: inline;" title="Das Ende einer Epoche" src="http://www.boersenblatt.net/media/747/thumbnails/GB84.jpg.1033186.jpg" alt="Das Ende einer Epoche" width="314" height="480" align="left" /></a></p>
<h4>&#8222;Tiefschwarzes Kolossalgemälde&#8220;</h4>
<p>Endlich auf Deutsch und gleich auf Platz 1: David Peace führt mit &#8222;GB84&#8220; (Liebeskind), das Original erschien 2004, die KrimiZeit-Bestenliste im März an. Der Niedergang der Kohleindustrie in der Region Yorkshire und der britische Bergarbeiterstreik 1984/85 bildet den Rahmen der Handlung.</p>
<p>Großbritannien 1984: Die Gewerkschaft NUM und Bergarbeiter streiken gegen Thatcher und Zechenschließung. &#8222;Mit &#8218;GB84&#8216; ist David Peace zurückgekehrt an den Ursprung: in die von Industrie und Kohle geprägte Region Yorkshires, in der er aufwuchs. GB84 ist im Original 2004 erschienen, 20 Jahre nach den Ereignissen, von denen es handelt. Zehn Jahre später die deutsche Version, vom versierten Peter Torberg bravourös übersetzt&#8220;, so Tobias Gohlis, Sprecher der KrimiZeit-Bestenliste. &#8222;&#8218;GB84&#8216; ist ein Buch über das Ende einer Epoche. Großbritannien, dem Mutterland der Industrialisierung, wird der Kern ausgetrieben: Die Industrie, die Arbeiterbewegung, die Kohle. (&#8230;) Peace konzentriert sich in seinem tiefschwarzen Kolossalgemälde auf die Protagonisten der zweiten Reihe.&#8220;</p>
<blockquote><p>Hier geht’s zur Liste</p></blockquote>
<p><span id="more-7643"></span></p>
<p>.<strong>1</strong><strong>(-) David Peace: GB84</strong><br />
Aus dem Englischen von Peter Torberg Liebeskind, 544 S., 24,80 €.</p>
<p>Großbritannien, großer Streik. Gewerkschaft NUM und Bergarbeiter gegen Thatcher und Zechenschließung. An der Schwelle zum Bürgerkrieg wuseln Gewerkschafter, Politiker, Einpeitscher, Spitzel, Streikbrecher, Mörder. Das Ende der Kohlewelt: kolossal noir.</p>
<p><strong>2</strong><strong>(7) Jan Costin Wagner: Tage des letzten Schnees</strong><br />
Galiani, 320 S., 19,99 € .</p>
<p>Turku/Helsinki/Ostende. Die Welt ist aus den Fugen geraten. Ein Kind stirbt bei einem Autounfall. Ein Banker macht sich zum Liebeskasper. Eine rumänisch-ungarische Prostituierte tut, was sie tun muss. Ein Junge will Massenmörder sein. Kommissar Kimmo Joentaa wird vielleicht glücklich.</p>
<p><strong>3</strong><strong>(3) Jesper Stein: Unruhe</strong><br />
Aus dem Dänischen von Patrick Zöller ,KiWi, 478 S., 12,99 €.</p>
<p>Kopenhagen 2007. Der Tote auf dem Friedhof ist als Autonomer drapiert. Er wurde erwürgt, als Straßenschlachten um ein Jugendzentrum tobten. Lokalreporter Jesper Stein schickt mit Kommissar Steen einen kranken Mann zwischen die Fronten. Interessantes Debüt.</p>
<p><strong>4</strong><strong>(6) Zoë Beck: Brixton Hill</strong><br />
Heyne, 382 S., 8,99 € .</p>
<p>London. Als Kollegin Kimmy in Panik aus dem Fenster springt, bekommt Emmas stabile Welt aus Facebook-Kontakten und SMS einen Knacks. Das, was ihr sicher schien, wird Instrument der Verfolgung: <em>Social Media. No way out?</em> Wahnsinn bricht durch, offline wie online.</p>
<p><strong>5</strong><strong>(-) Daniel Woodrell: In Almas Augen</strong><br />
Aus dem Englischen von Peter Torberg Liebeskind, 192 S., 16,90 €.</p>
<p>West Table, Missouri 1929. Alma, die Magd, hat miterlebt, wie Bankier Glencross sich in ihre Schwester Ruby verliebte und sie verriet. Alma weiß auch, wie es zu der Explosion kam, bei der 42 Menschen starben. Familiengeschichte aus einer Stadt, die fast ein Jahrhundert lang schwieg.</p>
<p><strong>6</strong><strong>(2) Dennis Lehane: In der Nacht</strong><br />
Aus dem Englischen von Sky Nonhoff , Diogenes, 592 S., 22,90 €.</p>
<p>Boston/Ybor, Florida. Joe Coughlin kann keiner was. Denkt er. Dann fickt ihn Emma Gould, er landet im Knast, und wäre er nicht doch recht clever, hätte er es danach nicht zum Alkoholschmugglerkönig gebracht. Prohibitions-Panorama: Gangster bauten die Nation mit.</p>
<p><strong>7</strong><strong>(5) Martin Cruz Smith: Tatjana</strong><br />
Aus dem Englischen von Susanne Aeckerle, C. Bertelsmann, 320 S., 14,99 €.</p>
<p>Kaliningrad/Moskau. Journalistin Tatjana wurde vom Dach gestürzt. Ihre Leiche ist weg. Arkadi Renko, Leitender Ermittler wie schon in Gorki Park, stöbert ganz rücksichtslos in Putins Gier- und Geierparadies Monströses auf.</p>
<p><strong>8</strong><strong>(10) Uta-Maria Heim: Wem sonst als Dir.</strong><br />
Klöpfer &amp; Meyer, 264 S., 20,– € .</p>
<p>Stuttgart/Knitzingen/Tübingen. &#8222;Wem sonst als Dir.&#8220; – Hölderlins Widmung an Diotima leitet die Selbstbefragung des irrenden Richters K. Muttermord, Totschweigen, Bruderliebe – Tricks, sein Leben zu verfehlen? Grantig, liebevoll, atemlos bis zum letzten Zug.</p>
<p><strong>9</strong><strong>(4) Friedrich Ani: M</strong><br />
Droemer, 366 S., 19,99 € . München.</p>
<p>Der Geliebte einer Lokaljournalistin ist verschwunden. Tabor Süden und seine Kollegen aus der Detektei geraten in die Spinnennetze bayerischer Nazis. Ihre Recherche führt in einen Strudel der Vernichtung. Ungeheuer.</p>
<p><strong>10</strong><strong>(-) Karim Miské: Entfliehen kannst du nie</strong><br />
A. d. Franz. v. Ulrike Werner, Bastei Lübbe, 336 S., 8,99 €.</p>
<p>Paris/New York. Salafisten und Chassiden in La Villette: Zusammenknall der Fundamentalisten. So scheint es, als Laura, abtrünnige Tochter von Zeugen Jehovas, auf ihrem Balkon ausblutet. Im Kern dieses Rohdiamanten von Roman stecken Wut, Drogen, Freud und Ellroy. Arab Jazz!</p>
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		<title>KrimiZeit-Bestenliste Die zehn besten Krimis im September 2012</title>
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		<pubDate>Thu, 06 Sep 2012 16:12:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Ingeborg Gollwitzer]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Jeden ersten Donnerstag im Monat geben Literaturkritiker und Krimispezialisten die Romane bekannt, die ihnen am besten gefallen haben. 1 (9)Helon Habila: Öl auf Wasser A. d. Engl. v. Thomas Brückner; Das Wunderhorn, 240 S., 24,80 €. Port Harcourt/Nigerdelta. Alltag im &#8230; <br /><a href="https://literaturkurier.net/krimizeitbestenliste-die-zehn-besten-krimis-im-september-2012/"><span class="btn btn-default">Lesen Sie weiter <span class="meta-nav">&#8594;</span></span></a></p>
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				<content:encoded><![CDATA[<h3>Jeden ersten Donnerstag im Monat geben Literaturkritiker und Krimispezialisten die Romane bekannt, die ihnen am besten gefallen haben.</h3>
<p><span id="more-6836"></span></p>
<h3><strong>1</strong><strong> (9)Helon Habila: Öl auf Wasser</strong> A. d. Engl. v. Thomas Brückner; Das Wunderhorn, 240 S., 24,80 €. Port Harcourt/Nigerdelta.</h3>
<p>Alltag im Delta: Ingenieursfrau entführt, Lösegeld gezahlt, »Rebellen« erschossen, Öl fließt weiter. Die Journalisten Rufus und Zaq hilflos, ahnungslos, am Sterben teilnehmende Betrachter. Reise – nicht ins Herz der Finsternis, zu Shells Gewinnquellen. Ohnmacht, Wut. Unerbittlich traurig.</p>
<p><strong>2</strong><strong> (-) Dominique Manotti/DOA: Die ehrenwerte Gesellschaft</strong> A. d. Franz. v. Barbara Heber-Schärer; Assoziation A, 280 S., 14,– €. Paris.</p>
<p>Drei »Ökokrieger« gelangen an die Aufzeichnung eines Totschlags, begangen von Geheimdienstlern an einem Sicherheitsoffizier der Atomenergiebehörde. Ihr Daten-Stick gefährdet den Präsidentschaftskandidaten und riesige Geschäfte. Rasant, analytisch, ein Hieb gegen die herrschenden Gierschlünde.</p>
<p><strong>3</strong><strong> (1) Daniel Woodrell: Der Tod von Sweet Mister</strong> Aus dem Englischen von Peter Torberg Liebeskind, 192 S., 16,90 €.. West Table, Ozarks, Missouri.</p>
<p>Shug ist 13, dick und betet seine Mom Glenda an. Shug ist ihr »Sweet Mister«. Stiefvater Red klaut, dealt, prügelt. Proll-Family vor der Implosion. Shug wird älter, klug und härter. Sein Tag kommt. Woodrells Härte: Kein Sonnenstrahl gelangt zwischen die Zeilen, pure Sprachgewalt.</p>
<p><strong>4</strong><strong> (2) Sara Gran: Die Stadt der Toten</strong> Aus dem Englischen von Eva Bonné Droemer, 368 S., 14,99. €New Orleans, 2007.</p>
<p>Staatsanwalt Vic Willing ist im Katrina-Chaos verschwunden.</p>
<p>Claire de Witt, beste Privatdetektivin der Welt, klärt auf: mit Scharfblick, Drugs, Träumen und Jacques Silettes mythischer Detektiv-Bibel. Happy End gibt’s nicht, nicht in New Orleans. Rausch + Klarheit = Gran. Unglaublich gut.</p>
<p><strong>5</strong><strong> (-) Jim Thompson: In die finstere Nacht</strong> Aus dem Englischen von Simone Salitter und Gunter Blank Heyne, 272 S., 9,99 €. Peardale.</p>
<p>Mit Gebiss und Kontaktlinsen entert der winzige Auftragskiller Charlie Bigger das College-Städtchen, um einen Kronzeugen zu liquidieren. Zwischen Frauen, Bäckern und dem Boss, keuchend vor TB, panisch vor Paranoia, tut Bigger, was er noch kann. 1953 veröffentlicht, erst jetzt auf Deutsch: Experiment und Pulp in einem.</p>
<p><strong>6</strong><strong> (8) Howard Linskey: Crime Machine</strong> Aus dem Englischen von Conny Lösch Knaur, 380 S., 9,99 € . Newcastle/Glasgow.</p>
<p>Alles okay. Alle kassieren: die Bullen, die Politiker in London, Boss Mahoney. Als eine Geldübergabe platzt, gerät David Blake, Mahoneys <em>brain man,</em> in die Bredouille. Jetzt muss er sich die Finger schmutzig machen. Generationenwechsel bei britischen Gangstern. Erfrischendes Debüt.</p>
<p><strong>7</strong><strong>(7) Ian Levison:</strong><strong>Hoffnung ist Gift</strong> Aus dem Englischen von Walter Goidinger Deuticke, 256 S., 17,90 €. Dallas.</p>
<p>Im Zweifel gegen den Angeklagten. Taxifahrer Jeffrey Sutton muss pinkeln. Im Haus eines Fahrgastes fasst er einen Fensterrahmen an. Das bringt, ohne Prozess, fast ein Jahr Einzelhaft wegen Mord und Kindesentführung. Grotesk-Satire auf die US-Strafjustiz. Geschätzt knapp unterhalb der Realität.</p>
<p><strong>8</strong><strong> (-) Zoë Beck:</strong><strong>Das zerbrochene Fenster</strong> Bastei Lübbe, 366 S., 8,99 €. Edinburgh/Fife/Devon 2003–2010.</p>
<p>Pippa Murrays Liebster Sean ist perdu. Als er nach sieben Jahren für tot erklärt werden soll, identifiziert sie ihn als den Mörder einer reichen Witwe. Raffiniert getwistete Geschichte um Selbsthass, Schwesternneid und Elterngift. Neurosenherd Familie: frisch aufgeblättert von Zoë.</p>
<p><strong>9</strong><strong> (-) Dominique Manotti: Das schwarze Korps</strong> A. d. Franz. v. Andrea Stephani Ariadne im Argumentverlag, 288 S., 17,90 €. Paris 1944.</p>
<p>Während die Alliierten heranrücken, schaffen SS, Gestapo und ihre Lümmel die Beute in Sicherheit. Kollaborateure basteln Plattformen für Nachkriegskarrieren. Dazwischen versucht ein einsamer Agent, Leben, Verstand und Reputation zu retten. Frankreichs »Stunde null« als Schwarzlicht-Panorama.</p>
<p><strong>10</strong><strong> (4) Tana French: Schattenstill</strong> Aus dem Englischen von Renate Orth-Guttmann btb, 416 S., 14,99 €. Dublin.</p>
<p>Zwei Kinder erstickt, Vater erstochen, Mutter lebensbedrohlich verletzt. Familiendrama, Eifersuchtsmord, soziale Ausweglosigkeit? Detective Kennedy glaubt sich seiner Methoden sicher. Bis die Selbstgewissheit auf schieren Wahnsinn trifft. »Auch ein Guter kann zerbrechen.«</p>
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		<title>Die zehn besten Krimis im Juni 2012</title>
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		<pubDate>Wed, 06 Jun 2012 14:49:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Ingeborg Gollwitzer]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Jeden ersten Donnerstag im Monat geben Literaturkritiker und Krimispezialisten die Romane bekannt, die ihnen am besten gefallen haben: 1(1) Friedrich Ani: Süden Droemer, 368 S., 19,99 € München Nach sieben Jahren Exil in Köln kehrt Tabor Süden zurück. Sein verschwundener &#8230; <br /><a href="https://literaturkurier.net/die-zehn-besten-krimis-im-juni-2012/"><span class="btn btn-default">Lesen Sie weiter <span class="meta-nav">&#8594;</span></span></a></p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: large;"><strong>Jeden ersten Donnerstag im Monat geben Literaturkritiker und Krimispezialisten die Romane bekannt, die ihnen am besten gefallen haben:<span id="more-6580"></span></strong></span></p>
<p><strong>1</strong><strong>(1) Friedrich Ani: Süden</strong><br />
Droemer, 368 S., 19,99 € München<br />
Nach sieben Jahren Exil in Köln kehrt Tabor Süden zurück. Sein verschwundener Vater war am Telefon. Ex-Kommissar und Neu-Detektiv Süden sucht wie nie zuvor: nach dem Vater, nach Mundl, dem vermissten Kneipier. Südens Comeback zu den Verlorenen. Einzig, großartig.</p>
<p><strong>2</strong><strong>(-) James Sallis: Der Killer stirbt</strong><br />
A. d. Engl. v. Jürgen Bürger und Kathrin Bielfeldt; Liebeskind, 256 S., 18,90 €<br />
Phoenix, Arizona: Ein Junge, von den Eltern verlassen. Ein Berufsmörder, dem Kraft und Augenlicht schwinden. Ein Detective, dessen Frau stirbt. Ein Mann sucht den Mörder seines Vaters. Er will ihm danken. Leben – Sterben. Ein Buch vom Alleinsein: seltsam, traumhaft, betörend, hart. »Ihr müsst hinschauen!«</p>
<p><strong>3</strong><strong>(2) Peter Temple: Wahrheit</strong><br />
Aus dem Englischen von Hans M. Herzog;C. Bertelsmann, 480 S., 21,99 €<br />
Melbourne, Victoria. Nackte Tote in gläserner Wanne. Drei Räuber gefoltert. Vaters Haus vom Waldbrand bedroht. Wahlkampf in Victoria. Tochter auf Droge. Stephen Villani, Leiter der Mordkommission, ist klug, kein mutiger Mann, aber tapfer im Sturm des Jetzt. Ausgezeichnet: Bester australischer Roman 2010.</p>
<p><strong>4</strong><strong>(6) Dominique Manotti: Roter Glamour</strong><br />
Aus dem Französischen von Andrea Stephani;Ariadne im Argument Verlag, 256 S., 12,90 €<br />
Paris/Libanon 1985. Wie tickt die Elite der Franzosen? Zeitbombenmäßig, sexbesessen, machtgeil. Im Schatten des Präsidenten arrangiert Ex-Nazi-Kollaborateur Bornand Raketenschmuggel, Polizeiaktionen, Meuchelmorde. Und stolpert über eine fixe, harte Araberin: Noria Ghozali. Bitte mehr davon!</p>
<p><strong>5</strong><strong>(-) Giancarlo de Cataldo: Schmutzige Hände</strong><br />
Aus dem Italienischen von Karin Fleischanderl; Folio, 376 S., 22,90 €<br />
Italien 1992–93. Fortsetzung des grandiosen <em>Romanzo Criminale</em>. Politik &amp; Mafia, Geheimnis &amp; Gewalt, Liebe &amp; Betrug. Die Cosa Nostra bombt, Polizist Scialoja dealt, Agent Rossetti schickt die Killer los. Italien vor Berlusconi. Autor &amp; Richter de Cataldos Binnensicht – ein Thrill der Tatsachen. Bravourös, notwendig.</p>
<p><strong>6</strong><strong>(10) Reginald Hill: Der Tod und der Dicke</strong><br />
Aus dem Englischen von Karl-Heinz Ebnet; Droemer, 560 S., 22,99 €<br />
Mid-Yorkshire/Manchester. Nach einem Bombenanschlag liegt DSI Dalziel im Koma. Sein DCI Pascoe wächst auf der Suche nach der Wahrheit über sich hinaus. Terroristen, angebliche Terroristen, der Irakkrieg und England danach – Hill knüpft Fädchen zu Fallstricken. Kunstvoll, human, göttlich.</p>
<p><strong>7</strong><strong>(-) Leif GW Persson: Der sterbende Detektiv</strong><br />
A. d. Schwedischen v. Lotta Rüegger und Holger Wolandt; btb, 542 S., 14,99 €<br />
Stockholm 2010. Johansson, Ex-Chef des Reichskriminalamtes, hat einen Schlaganfall. Am Krankenbett erhält er neue Indizien zum Mordfall Yasmine. Die letzte Meisterleistung des Detektivs: Vom Sofa aus klärt der Moribunde den Kindermord von vor 25 Jahren auf. Anrührend, witzig, elegant. Intelligente schwedische Arbeit.</p>
<p><strong>8</strong><strong>(3) Daniel Woodrell: Winters Knochen</strong><br />
Aus dem Englischen von Peter Torberg; Liebeskind, 224 S., 18,90 €<br />
Tief in den Ozarks. Jessup, bester Meth-Koch im Tal, ist verschwunden, sein Haus für die Kaution verpfändet. Die 16-jährige Ree muss des Vaters Tod beweisen, sonst landet sie mit Mutter und kleinen Brüdern auf der Straße. Ree steht’s durch, härter als alle. Country Noir, original vom Erfinder.</p>
<p><strong>9</strong><strong>(-) Malla Nunn: Lass die Toten ruhen</strong><br />
A. d. Englischen von Armin Gontermann; Rütten &amp; Loening, 384 S., 19,95 €<br />
Durban 1952. Ex-Detective und Schauermann Cooper wird Zeuge des Mordes an einem elfjährigen weißen Jungen. Cop bleibt Cop. Cooper buddelt und wühlt üblen Dreck auf: Rassistischer Terror der Apartheid, Kalter Krieg, Paranoia. Authentisch und zornig. Südafrika aus Underdog-Sicht. Nunn zum Zweiten!</p>
<p><strong>10</strong><strong>(5) Patrick Pécherot: Belleville – Barcelona</strong><br />
Aus dem Französischen von Cornelia Wend; Edition Nautilus, 224 S., 14,90 €<br />
Paris 1938. Nestor Burma – der Detektiv, den Leo Malet unsterblich gemacht hat – soll ein Bürgertöchterchen finden und landet plauz! im Weltbürgerkrieg. Waffen für Spanien, ein blutsaufender GPU-Killer, ein Zauberer und André Breton sind Pécherots Zutaten: brillanter Histoire-Remix.</p>
<p>[Quelle: Die Zeit]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://literaturkurier.net/die-zehn-besten-krimis-im-juni-2012/">Die zehn besten Krimis im Juni 2012</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://literaturkurier.net">Literaturkurier.net</a>.</p>
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