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	<title>Krimis &#8211; Literaturkurier.net</title>
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	<description>Bücher - Meinungen - Rezensionen</description>
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	<language>de</language>
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		<title>Alte Feinde   Krimi  von J&#252;rgen Heimbach</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Jun 2015 14:33:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Ingeborg Gollwitzer]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Krimi preisgekrönt!]]></category>
		<category><![CDATA[Krimi-Bestseller]]></category>
		<category><![CDATA[Krimis]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Krimi-Blitz 2014 national 3. Platz für Jürgen Heimbach „Alte Feinde“ &#160; Liebe Krimifreunde! ! Wir gratulieren unserem Autor Jürgen Heimbach ganz herzlich zu seinem 3. Platz für „Alte Feinde“ beim diesjährigen Publikumspreis „Krimi-Blitz 2014“. Eindrucksvoll schildert Jürgen Heimbach die Situation &#8230; <br /><a href="https://literaturkurier.net/alte-feinde-krimi-von-jrgen-heimbach/"><span class="btn btn-default">Lesen Sie weiter <span class="meta-nav">&#8594;</span></span></a></p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p><b><span style="font-size: x-large;">Krimi-Blitz 2014 national </span></b><b><span style="font-size: x-large;">3. Platz für</span> </b></p>
<p><b>Jürgen Heimbach „Alte Feinde“</b></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-size: large;">Liebe Krimifreunde! !</span></p>
<p><span style="font-size: large;">Wir gratulieren unserem Autor Jürgen Heimbach ganz herzlich zu seinem 3. Platz für „Alte Feinde“ beim diesjährigen Publikumspreis „Krimi-Blitz 2014“.</span></p>
<p><span style="font-size: large;">Eindrucksvoll schildert Jürgen Heimbach die Situation im kriegszerstörten Deutsch­land. Ein packender Krimi, bei dem ein Stück Nachkriegsgeschichte überaus lebendig wird.</span></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><span style="font-size: large;">Zum Inhalt:</span></span></p>
<p><span style="font-size: large;">1947 sind die Menschen in Deutschland nach Kräften bemüht, die Trümmer wegzuräumen, die Kriegszerstörungen zu beseitigen, um Platz zu schaffen für ein neues Leben. Die Vergangenheit soll dabei ruhen. </span></p>
<p><span style="font-size: large;">Paul Koch, der während des Krieges in Spanien gegen Francos Truppen gekämpft hatte und erst seit kurzer Zeit wieder in Mainz ist, geht das alles viel zu schnell. Dass nun auch noch viele alte Nazis wieder hochrangige Posten bekleiden, bringt ihn zur Weißglut. Er hält mit seiner Meinung nicht hinterm Berg und macht sich damit in der Polizeidirektion nicht nur Freunde. Zu allem Überfluss hat er es mit einem bestialischen Mord zu tun. Das Opfer wurde kastriert. Vom Täter geschweige dem von einem Motiv fehlt jede Spur. Die Ermittlungen laufen schleppend an. Die Kommunikation über die Zonengrenzen ist zäh. Zeugen sind schwer auffindbar. Nicht wenige haben in den letzten Tagen der Kriegswirren ihre Identität gewechselt. Andere sich reingewaschen. In Nürnberg wird NS-Ärzten der Prozess gemacht – wegen Mordes und Zwangssterilisation. Könnte das eine Spur sein? </span></p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Über den Autor:</span></p>
<p>Jürgen Heimbach wurde 1961 in Koblenz geboren. Er studierte Germanistik und Philosophie in Mainz, arbeitete als Regieassistent am Theater Mainz. Er organisierte Theaterfestivals und Ausstellungen und ist als Re­dakteur bei 3sat und ZDFkultur beschäftigt. Jürgen Heimbach ist Autor zahlreicher Kurz-Krimis und Krimi­nal­romane. Zuletzt erschien von ihm im Pendragon Verlag der Kriminalroman „Unter Trümmern“.</p>
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		</item>
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		<title>Die Krimi Bestenliste Juni 2015 (Zeit.de)</title>
		<link>https://literaturkurier.net/die-zehn-besten-krimis-im-juni-2015-zeit-de/</link>
		<comments>https://literaturkurier.net/die-zehn-besten-krimis-im-juni-2015-zeit-de/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 05 Jun 2015 17:56:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Ingeborg Gollwitzer]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[DIE ZEIT]]></category>
		<category><![CDATA[Krimi-Bestseller]]></category>
		<category><![CDATA[Krimis]]></category>
		<category><![CDATA[Krimi]]></category>
		<category><![CDATA[Krimi Bestenliste Juni 2015]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Die zehn besten Krimis im Juni 2015 Jeden ersten Donnerstag im Monat geben Literaturkritiker und Krimispezialisten die Romane bekannt, die ihnen am besten gefallen haben, von Tobias Gohlis 1(-) Merle Kröger: Havarie Ariadne bei Argument, 256 S., 15,– € Mittelmeer, &#8230; <br /><a href="https://literaturkurier.net/die-zehn-besten-krimis-im-juni-2015-zeit-de/"><span class="btn btn-default">Lesen Sie weiter <span class="meta-nav">&#8594;</span></span></a></p>
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]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<h2>Die zehn besten Krimis im Juni 2015</h2>
<p>Jeden ersten Donnerstag im Monat geben Literaturkritiker und Krimispezialisten die Romane bekannt, die ihnen am besten gefallen haben, von Tobias Gohlis</p>
<p><strong>1</strong><strong>(-) Merle Kröger: Havarie</strong><br />
Ariadne bei Argument, 256 S., 15,– €</p>
<p>Mittelmeer, das Mare Nostrum. Eine Beinahe-Kollision: Unten ohne Sprit das Schlauchboot der algerischen Flüchtlinge, oben auf der &#8222;Spirit of Europe&#8220; die Kreuzfahrtgäste, die das Spektakel knipsen. &#8222;Festung Europa&#8220; als Schurke, Wimmelbild der Migration, Roman der Stunde.</p>
<p><strong>2</strong><strong>(10) Dominique Manotti: Abpfiff</strong><br />
Aus dem Französischen von Andrea Stephani; Ariadne, 230 S., 17,– €</p>
<p>Lisle-sur-Seine 1990. Inspecteur Romero und eine Nadine Speck werden abgeknallt. Commissaire Daquin will den Mörder seines Kollegen zur Rechenschaft ziehen und zerrt an den Netzwerken von Lokalpolitik, Sport und Geld. &#8222;Die Träume der Banlieue sind unantastbar.&#8220; Denkste.</p>
<p><span id="more-8366"></span></p>
<div id="iq-artikelanker"><strong>3</strong><strong>(-) Sara Gran: Dope</strong></div>
<p>Aus dem Englischen von Eva Bonné; Droemer, 256 S., 12,99 €</p>
<p>Manhattan 1950. Eins ist klar für Ex-Junkie und Taschendiebin Joe: Sie bleibt clean. Da passt es, dass sie in der Drogenszene von New-York ein abgängiges Töchterchen finden soll. Besser einen Tausender von Spießer-Eltern annehmen als Rückfall, Armut oder Tod. Sara Gran macht Noir neu.</p>
<p><strong>4</strong><strong>(1) James Lee Burke: Sturm über New Orleans</strong><br />
Aus dem Englischen von Georg Schmidt; Pendragon, 576 S., 17,99 €</p>
<p>Louisiana, August 2005. Katrina zermalmt New Orleans. Das faulige Wasser schwemmt Serienmörder, Plünderer, Böses und Gutes hoch. Im Chaos des Überlebenskampfes, zwischen Ertrinkenden und Obdachlosen: Dave Robicheaux, orientierungslos stur, will es richten. Elementar.</p>
<p><strong>5</strong><strong>(-) Gary Victor: Soro</strong><br />
Aus dem Französischen von Peter Trier; litradukt, 144 S., 11,90 €</p>
<p>Port-au-Prince 2010. Haiti braucht einen Kerl wie Dieuswalwe Azémar. Als er die Frau seines einzigen Freundes und Chefs vögelt, stürzt das Hotel ein: Orgasmus plus Erdbeben. 200 000 Tote. Alles ist im Arsch, sogar Soro, der Schnaps der Ärmsten, ist verdorben. Höllentrip, Wutrausch, Victor!</p>
<p><strong>6</strong><strong>(-) Mukoma wa Ngugi: Black Star Nairobi</strong><br />
Aus dem Englischen von Rainer Nitsche und Niko Fröba; Transit, 256 S., 19,80 €</p>
<p>Nairobi/Mexiko. Eine Leiche im Totenwald, eine Bombe im Norfolk-Hotel: Wahlkampf in Kenia. Das amerikanischafrikanische Detektivduo Ishmael und O schlägt sich durch eine Welt in Fetzen und aus blutigen Täuschungen. Schwarz ist nicht Schwarz und Gutmensch nicht gut.</p>
<p><strong>7</strong><strong>(-) Davide Longo: Der Fall Bramard</strong><br />
Aus dem Italienischen von Barbara Kleiner; Rowohlt, 320 S., 19,95 €</p>
<p>Piemont. Kommissar Bramard fand das schrecklich schön: die Muster der Messerschnitte im Rücken seiner toten Frau. Jetzt klettert er allein steile Wände hinauf. Dann der Brief mit dem Haar. Mit dieser DNA-Spur winkt sein Gegenspieler, der seit 20 Jahren gesuchte Ritualmörder. Gleißendes Zwielicht.</p>
<p><strong>8</strong><strong>(3) James Ellroy: Perfidia</strong><br />
Aus dem Englischen von Stephen Tree; Ullstein, 956 S., 25,– €</p>
<p>Los Angeles 1941. Am Tag vor Pearl Harbor wird die Farmerfamilie Watanabe rituell aufgeschlitzt. Zwei weiße Cops, ein US-japanischer Forensiker und ihrer aller It-Girl Kay Lake krabbeln spermienhaft durch Kriegs- und Rassenwahn, Immobilienschwindel und Mord. Ziel: Erlösung/Lust. Ellroy <em>back to his roots</em>.</p>
<p><strong>9</strong><strong>(9) Benjamin Black: Die Blonde mit den schwarzen Augen</strong><br />
A. d. Engl. v. Kristian Lutze; KiWi, 288 S., 14,99 €</p>
<p>Los Angeles, 1950er. Romantiker, dein Name ist Philip Marlowe. Im Auftrag der Chandler-Erben arrangiertes Revival. Marlowe verfällt Blondine bis zur Bewusstlosigkeit. Freundschaft, Liebe – selbst das Gentleman-Konzept: nix als Tinnef. Chandler- Makramee aus irischer Edelfeder.</p>
<p><strong>10</strong><strong>(2) Zoë Beck: Schwarzblende</strong><br />
Heyne, 416 S., 9,99 €</p>
<p>London. <em>&#8222;Allahu akbar!&#8220;</em> – Zwei Islamisten hacken einem Jungen den Kopf ab. Zufallszeuge Niall kann das Gesehene nicht begreifen. Der Dokumentarfilmer recherchiert Hinter- und Beweggründe im rechtsstaatlichen Niemandsland. An der Schmerzgrenze, beklemmend aktuell, nix für Schönschwätzer.</p>
<p><span style="font-size: 8px;">Quelle: Zeit.de</span></p>
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		<title>KrimiZeit-Bestenliste Die zehn besten Krimis im September 2014!</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Sep 2014 11:41:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Ingeborg Gollwitzer]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Belletristik]]></category>
		<category><![CDATA[Bestseller Krimi]]></category>
		<category><![CDATA[Krimi-Bestseller]]></category>
		<category><![CDATA[Krimis]]></category>
		<category><![CDATA[die besten Krimis In- und Ausland]]></category>
		<category><![CDATA[Krimis: Inhalte der September-Besten]]></category>
		<category><![CDATA[Krimis: Literarisch interessan - thematisch ausgefallen]]></category>
		<category><![CDATA[Urteil Krimispezialisten]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>18 Krimispezialisten sagen zu 10 Krimis: Die sind das Beste vom Besten! An jedem ersten Donnerstag des Monats wählen 18 Literaturkritiker und Krimispezialisten aus Deutschland, Österreich und der Schweiz die zehn Kriminalromane, die ihnen am besten gefallen haben. Sie halten &#8230; <br /><a href="https://literaturkurier.net/krimizeit-bestenliste-die-zehn-besten-krimis-im-september-2014/"><span class="btn btn-default">Lesen Sie weiter <span class="meta-nav">&#8594;</span></span></a></p>
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]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: large;"><span style="font-size: x-large;"><strong>18 Krimispezialisten sagen zu 10 Krimis: Die sind das Beste vom Besten!</strong></span> </span></p>
<p><span style="font-size: medium;"><strong>An jedem ersten Donnerstag des Monats wählen 18 Literaturkritiker und Krimispezialisten aus Deutschland, Österreich und der Schweiz die zehn Kriminalromane, die ihnen am besten gefallen haben. Sie halten nach dem literarisch interessanten, thematisch ausgefallenen, besonderen Kriminalroman Ausschau. Die KrimiZeit-Bestenliste entsteht in Kooperation von DIE ZEIT und </strong></span><a href="http://www.radiobremen.de/nordwestradio/serien/krimizeit/bestenliste100.html"><span style="font-size: medium;"><strong>NordwestRadio</strong></span></a><span style="font-size: medium;"><strong>. Die Jury besteht aus 18 Spezialisten für Kriminalliteratur.<span id="more-7935"></span></strong></span></p>
<p><strong>1(2) Mike Nicol: Black Heart</strong><br />
Aus dem Englischen von Mechthild Barth btb, 480 S., 9,99 €.<br />
Kapstadt. Nachdem Sheemina February Mace&#8216; Tochter entführt und seine Frau umgebracht hat, will sie ihn und Kumpel Pylon endgültig fertigmachen. Im Finish der <em>Rache-Trilogie</em> steht für die beiden Ex-Waffenhändler alles auf dem Spiel: Ruf, Geld, Leben, Familie. Gnadenlos gut.</p>
<p><strong>2</strong><strong>(-) Orkun Ertener: Lebt</strong><br />
Scherz, 640 S., 19,99 €.<br />
Deutschland/Thessaloniki/Istanbul. Bei der Recherche für die Biografie einer Schauspielerin wird Ghostwriter Can Evinman in die Wahngespinste und Verbrechen des 20. Jahrhunderts verwickelt. Geschichtssattes Epos, komplexe Intrige – alles, was Kriminalliteratur kann, in einem starken Debüt.</p>
<p><strong>3</strong><strong>(10) Joseph Kanon: Die Istanbul-Passage</strong><br />
Aus dem Englischen von Elfriede Peschel; C. Bertelsmann, 480 S., 19,99 €.<br />
Istanbul 1945. Amateuragent Leon Bauer im Zwiespalt der Loyalitäten. Der Flüchtling, den er in die USA schmuggeln soll: Judenschlächter. Sein CIA-Boss: Kriegsgewinnler. Klassische Konstellation, mit Schmackes ausgemalt: aufrechter Mann zwischen Frauen und Fronten.</p>
<p><strong>4</strong><strong>(6) Jim Nisbet: Der Krake auf meinem Kopf</strong><br />
Aus dem Englischen von Ango Laina und Angelika Müller; Pulp Master, 320 S., 14,80 €.<br />
Oakland/San Francisco. Curly, Lavinia, Ivy – menschliches Treibgut. Eine Razzia und ein Wiederbeschaffungsjob bringen die drei Musiker, Abhänger, Junkies zu einer Leiche und zu dem Mann, der Pfefferminz lutscht. Das abgefahrenste Stück Serial-Killer-Noir seit Langem.</p>
<p><strong>5</strong><strong>(1) Olen Steinhauer: Die Kairo-Affäre</strong><br />
Aus dem Englischen von Rudolf Hermstein, Blessing, 496 S., 19,99 €.<br />
Kairo. Fünf Exil-Libyer verschwinden. CIA-Analytiker Aziz fürchtet, dass die USA die Arabellion kontrollieren. Ein US-Konsul wird erschossen, Witwe Sophie mit Schuld konfrontiert. Klug und skeptisch: Menschenforscher Steinhauer macht aus Spionage grandiose Literatur.</p>
<p><strong>6</strong><strong>(-) Nic Pizzolatto: Galveston</strong><br />
Aus dem Englischen von Simone Salitter und Gunter Blank; Walde und Graf bei Metrolit, 254 S., 20,00 €.<br />
New Orleans/Galveston. In seinem Debütroman entpuppt sich der Autor der Kultserie <em>True Detective</em> als romantische Seele. Killer Roy Cady hat Lungenkrebs und einen mordgierigen Boss am Hals. Null Chance. Cady rettet ein Mädchen, versucht es wenigstens, ein Mörder mit Gewissen und Luftnot.</p>
<p><strong>7</strong><strong>(-) Carlo Lucarelli: Bestie</strong><br />
Aus dem Italienischen von Karin Fleischanderl, Folio, 288 S., 19,90 €.<br />
Bologna. Er fällt über seine Opfer her wie ein Kampfhund und beißt sie ins Herz. Kommissarin Grazia Negro jagt diese personifizierte Raserei mit Inbrunst und Intuition. Ihren Kampf gegen den Serienmörder rapportiert Lucarelli mit der Lust des Bänkelsängers: poetisch, erotisch, voll greller Effekte.</p>
<p><strong>8</strong><strong>(-) Wolf Haas: Brennerova</strong><br />
Hoffmann&amp;Campe, 240 S., 20,00 €.<br />
Wien/Mongolei. Brenner, 19 Jahre Kripo, jetzt privat, hat’s mit den Frauen. Für Russin Nadeshda soll er die Schwester aus Mädchenhändlerfingern retten, seine Freundin wird derweil in der Mongolei entführt. Brenner tut sein Bestes und hat nichts davon. Kriminal-Elegie auf den letzten Mann, den Detektiv.</p>
<p><strong>9</strong><strong>(-) Howard Linskey: Gangland</strong><br />
Aus dem Englischen von Conny Lösch, Knaur, 414 S., 9,99 €.<br />
Newcastle/Glasgow. Statt in Thailand zu dösen, muss Gangsterboss David Blake zurück ins raue UK, um seine noch ungefestigte Macht über Newcastle zu verteidigen. Drastische Unternehmenssaga, genau gezeichnet bis zum Zittern des einsamen Manns an der Spitze. Gangsterbusiness as usual.</p>
<p><strong>10</strong><strong>(-) Chloe Hooper: Die Verlobung</strong><br />
Aus dem Englischen von Michael Kleeberg, Liebeskind, 320 S., 19,80 €.<br />
Melbourne/Warrowill. Liese hat Spießer-England gegen Australien eingetauscht und verstrickt sich in eine Sex-Affäre mit Farmer Alexander, der die vermeintliche Hure erlösen will. Als sie ihm auf seine einsame Farm folgt, steckt sie in der Falle. Doch wer hat die eigentlich gestellt? Tricky und morbid.</p>
<p><span style="font-size: x-large;"><strong><span style="text-decoration: underline;">Zu welchem der Krimis oder Autor möchten Sie gern mehr wissen? Schreiben Sie mir!</span></strong></span></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Krimizeit-Besenliste Die zehn besten Krimis im April 2014</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Jun 2014 10:59:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Ingeborg Gollwitzer]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Belletristik]]></category>
		<category><![CDATA[Bestseller Krimi]]></category>
		<category><![CDATA[Krimis]]></category>
		<category><![CDATA[ZEIT]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsche & ausländische Krimis]]></category>
		<category><![CDATA[Neueste Spitzenkrimis]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Krimis werden von Jahr zu Jahr besser: Hier die neuesten besten! An jedem ersten Donnerstag des Monats wählen 18 Literaturkritiker und Krimispezialisten aus Deutschland, Österreich und der Schweiz die zehn Kriminalromane, die ihnen am besten gefallen haben. Sie halten nach &#8230; <br /><a href="https://literaturkurier.net/krimizeit-besenliste-die-zehn-besten-krimis-im-april-2014/"><span class="btn btn-default">Lesen Sie weiter <span class="meta-nav">&#8594;</span></span></a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://literaturkurier.net/krimizeit-besenliste-die-zehn-besten-krimis-im-april-2014/">Krimizeit-Besenliste Die zehn besten Krimis im April 2014</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://literaturkurier.net">Literaturkurier.net</a>.</p>
]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<h3>Krimis werden von Jahr zu Jahr besser: Hier die neuesten besten!</h3>
<p>An jedem ersten Donnerstag des Monats wählen 18 Literaturkritiker und Krimispezialisten aus Deutschland, Österreich und der Schweiz die zehn Kriminalromane, die ihnen am besten gefallen haben. Sie halten nach dem literarisch interessanten, thematisch ausgefallenen, besonderen Kriminalroman Ausschau. Die KrimiZeit-Bestenliste entsteht in Kooperation von DIE ZEIT und <a href="http://www.radiobremen.de/nordwestradio/serien/krimizeit/bestenliste100.html">NordwestRadio</a>. Die Jury besteht aus 18 Spezialisten für Kriminalliteratur, die aus der laufenden Produktion jeweils 4 Titel vorschlagen, die sie mit 7,5,3 oder 1 Punkt bewerten<span id="more-7814"></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>1</strong><strong>(1) David Peace: GB84</strong><br />
Aus dem Englischen von Peter Torberg Liebeskind, 544 S., 24,80 €<br />
Großbritannien, großer Streik. Gewerkschaft NUM und Bergarbeiter gegen Thatcher und Zechenschließung. An der Schwelle zum Bürgerkrieg wuseln Gewerkschafter, Politiker, Einpeitscher, Spitzel, Streikbrecher, Mörder. Das Ende der Kohlewelt: kolossal noir.</p>
<p><strong>2</strong><strong>(-) Oliver Bottini: Ein paar Tage Licht</strong><br />
DuMont, 512 S., 19,99 €<br />
Algerien/Deutschland. Deutscher Ingenieur von Islamisten entführt! BKA-Mann Eley und algerische Militärs suchen fieberhaft. Parallel in D: Politgerangel um Rüstungsexport. Interkulturelle Liebschaften, demokratische Terroristen – ausgefuchster Politthriller, erhellend durch Möglichkeitssinn.</p>
<p>Anzeige</p>
<p><strong>3</strong><strong>(5) Daniel Woodrell: In Almas Augen</strong><br />
Aus dem Englischen von Peter Torberg Liebeskind, 192 S., 16,90 €<br />
West Table, Missouri, 1929. Alma, die Magd, hat miterlebt, wie Bankier Glencross sich in ihre Schwester Ruby verliebte und sie verriet. Alma weiß auch, wie es zu der Explosion kam, bei der 42 Menschen starben. Familiengeschichte aus einer Stadt, die fast ein Jahrhundert lang schwieg.</p>
<p><strong>4</strong><strong>(2) Jan Costin Wagner: Tage des letzten Schnees</strong><br />
Galiani, 320 S., 19,99 €<br />
<a href="http://www.zeit.de/schlagworte/orte/turku">Turku</a>/Helsinki/Ostende. Die Welt ist aus den Fugen geraten. Ein Kind stirbt bei einem Autounfall. Ein Banker macht sich zum Liebeskasper. Eine rumänisch-ungarische Prostituierte tut, was sie tun muss. Ein Junge will Massenmörder sein. Kommissar Kimmo Joentaa wird vielleicht glücklich.</p>
<p><strong>5</strong><strong>(-) Sascha Arango: Die Wahrheit und andere Lügen</strong><br />
C. Bertelsmann, 304 S., 19,99 €<br />
Irgendwo in Norddeutschland. Sie sind ein perfektes Paar: Henry gibt den glamourösen Starautor, seine Bestseller schreibt Martha. Bis sie, Opfer einer Verwechslung, über die Klippe geht. Henry navigiert sein Rettungsboot auf Sicht. Ein Ripley light aus deutscher Feder – wer hätte das gedacht?</p>
<p><strong>6</strong><strong>(-) Adam Sternbergh: Spademan</strong><br />
Aus dem Englischen von Alexander Wagner Heyne, 304 S., 14,99 €<br />
<a href="http://www.zeit.de/schlagworte/orte/new-york">New York</a> nach der schmutzigen Bombe. Auftragskiller Spademan kriegt Persephone auf den Zettel. Doch die Tochter eines machtgierigen Fernsehpredigers ist schwanger. Spademan ändert die Agenda und richtet sein Teppichmesser gegen die Bösen. Dystopisches Klötzchenspiel.</p>
<p><strong>7</strong><strong>(-) Urban Waite: Wüste der Toten</strong><br />
Aus dem Englischen von Marie-Luise Bezzenberger Knaur, 378 S., 9,99 €<br />
New Mexico. Ein letzter Job, damit Ray Lamar nach Hause zurückkehren kann. Der Überfall auf den Drogentransport geht schief, Fahrer und Beifahrer sind weitere Tote, die Ray auf dem Gewissen hat. Düster wie ein Sandsturm: Ein Mann geht aufrecht in den Untergang.</p>
<p><strong>8</strong><strong>(10) Karim Miské: Entfliehen kannst du nie</strong><br />
A. d. Franz. v. Ulrike Werner Bastei Lübbe, 336 S., 8,99 €<br />
<a href="http://www.zeit.de/schlagworte/orte/paris">Paris</a>/New York. Salafisten und Chassiden in La Villette: Zusammenknall der Fundamentalisten. So scheint es, als Laura, abtrünnige Tochter von Zeugen Jehovas, auf ihrem Balkon ausblutet. Im Kern dieses Rohdiamanten von Roman stecken Wut, Drogen, Freud und Ellroy. Arab Jazz!</p>
<p><strong>9</strong><strong>(8) Uta-Maria Heim: Wem sonst als Dir.</strong><br />
Klöpfer &amp; Meyer, 264 S., 20,– €<br />
Stuttgart/Knitzingen/<a href="http://www.zeit.de/schlagworte/orte/tuebingen">Tübingen</a>. &#8222;Wem sonst als Dir.&#8220; – Hölderlins Widmung an Diotima leitet die Selbstbefragung des irrenden Richters K. Muttermord, Totschweigen, Bruderliebe – Tricks, sein Leben zu verfehlen? Grantig, liebevoll, atemlos bis zum letzten Zug.</p>
<p><strong>10</strong><strong>(-) Mukoma wa Ngugi: Nairobi Heat</strong><br />
Aus dem Englischen von Rainer Nitsche Transit, 176 S., 19,80 €<br />
Maple Bluff, <a href="http://www.zeit.de/schlagworte/orte/wisconsin">Wisconsin</a>/<a href="http://www.zeit.de/schlagworte/orte/nairobi">Nairobi</a>. Der Fall einer toten Blondine vor der Haustür des ruandischen Menschenrechtlers Professor Joshua führt Detective Ishmael von Wisconsin nach Nairobi. Dort lernt er mehr über Identität, Gewalt, Geld und Gewissenlosigkeit, als ihm lieb ist. Starkes Debüt.</p>
<dl>
<dd>
<blockquote><p><span style="font-size: x-large;"><strong>Schreiben Sie mir doch gleich mal!</strong></span></p></blockquote>
</dd>
<dd>
<blockquote><p><span style="font-size: x-large;"><strong>Würd’ mich schrecklich drüber freuen!!</strong></span></p></blockquote>
</dd>
</dl>
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		<item>
		<title>Krimizeit-Bestenliste   &#8211;   Die zehn besten Krimis im Februar 2014</title>
		<link>https://literaturkurier.net/krimizeit-bestenliste-die-zehn-besten-krimis-im-februar-2014/</link>
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		<pubDate>Wed, 12 Feb 2014 07:57:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Ingeborg Gollwitzer]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Belletristik]]></category>
		<category><![CDATA[Bestseller Belletristik]]></category>
		<category><![CDATA[DIE ZEIT]]></category>
		<category><![CDATA[Krimi-Bestseller]]></category>
		<category><![CDATA[Krimis]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Jeden ersten Donnerstag im Monat geben Literaturkritiker und Krimispezialisten die Romane bekannt, die ihnen am besten gefallen haben. &#160; 1(1) John le Carré: Empfindliche Wahrheit. Aus dem Englischen von Sabine Roth ,Ullstein, 400 S., 24,99 €. Gibraltar/London/Cornwall. Unverwechselbar der Sound, &#8230; <br /><a href="https://literaturkurier.net/krimizeit-bestenliste-die-zehn-besten-krimis-im-februar-2014/"><span class="btn btn-default">Lesen Sie weiter <span class="meta-nav">&#8594;</span></span></a></p>
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				<content:encoded><![CDATA[<h3><span style="font-size: x-large;">Jeden ersten Donnerstag im Monat geben Literaturkritiker und Krimispezialisten die Romane bekannt, die ihnen am besten gefallen haben.</span></h3>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><a href="http://literaturkurier.net/wp-content/uploads/2014/02/cjkdicat.jpg"><img style="margin: 0px 15px 7px 0px; display: inline; border: 0px;" title="cjkdicat" src="http://literaturkurier.net/wp-content/uploads/2014/02/cjkdicat_thumb.jpg" alt="cjkdicat" width="303" height="480" align="left" border="0" /></a><span style="font-size: medium;">1</span></strong><span style="font-size: medium;"><strong>(1) John le Carré: Empfindliche Wahrheit.</strong><br />
Aus dem Englischen von Sabine Roth ,Ullstein, 400 S., 24,99 €. </span></p>
<p><span style="font-size: medium;">Gibraltar/London/Cornwall. Unverwechselbar der Sound, kristallklar der Blick: Mit 82 schreibt John le Carré tough wie je. Public-private-Partnership in puncto Sicherheit: Die Unschuldigen enden als Kollateralschäden, die Aufrechten ohne Chance. Der Terror gedeiht.</span></p>
<p><span style="font-size: medium;"><strong>2</strong><strong>(3) Dennis Lehane: In der Nacht.</strong><br />
Aus dem Englischen von Sky Nonhoff, Diogenes, 592 S., 22,90 €. </span></p>
<p><span style="font-size: medium;">Boston/Ybor, Florida. Joe Coughlin kann keiner was. Denkt er. Dann fickt ihn Emma Gould, er landet im Knast, und wäre er nicht doch recht clever, hätte er es danach nicht zum Alkoholschmugglerkönig gebracht. Prohibitions-Panorama: Gangster bauten die Nation mit.</span></p>
<p><span style="font-size: medium;"><strong>3</strong><strong>(9) Jesper Stein: Unruhe.</strong><br />
Aus dem Dänischen von Patrick Zöller , KiWi, 478 S., 12,99 €.</span></p>
<p><span style="font-size: medium;">Kopenhagen 2007. Der Tote auf dem Friedhof ist als Autonomer drapiert. Er wurde erwürgt, als Straßenschlachten um ein Jugendzentrum tobten. Lokalreporter Jesper Stein schickt mit Kommissar Steen einen kranken Mann zwischen die Fronten. Interessantes Debüt. </span></p>
<p><span style="font-size: medium;"><strong>4</strong><strong>(2) Friedrich Ani: M.</strong><br />
Droemer, 366 S., 19,99 € , München.</span></p>
<p><span style="font-size: medium;">Der Geliebte einer Lokaljournalistin ist verschwunden. Tabor Süden und seine Kollegen aus der Detektei geraten in die Spinnennetze bayerischer Nazis. Ihre Recherche führt in einen Strudel der Vernichtung. Ungeheuer. </span></p>
<p><span style="font-size: medium;"><strong>5</strong><strong>(4) Martin Cruz Smith: Tatjana.</strong><br />
Aus dem Englischen von Susanne Aeckerle; Bertelsmann, 320 S., 14,99 €.</span></p>
<p><span style="font-size: medium;">Kaliningrad/Moskau. Journalistin Tatjana wurde vom Dach gestürzt. Ihre Leiche ist weg. Arkadi Renko, Leitender Ermittler wie schon in <em>Gorki Park,</em> stöbert ganz rücksichtslos in Putins Gier- und Geierparadies Monströses auf. </span></p>
<p><span style="font-size: medium;"><strong>6</strong><strong>(8) Zoë Beck: Brixton Hill.</strong><br />
Heyne, 382 S., 8,99 € .</span></p>
<p><span style="font-size: medium;">London. Als Kollegin Kimmy in Panik aus dem Fenster springt, bekommt Emmas stabile Welt aus Facebook-Kontakten und SMS einen Knacks. Das, was ihr sicher schien, wird Instrument der Verfolgung: Social Media. <em>No way out?</em> Wahnsinn bricht durch, offline wie online. </span></p>
<p><span style="font-size: medium;"><strong>7</strong><strong>(-) Jan Costin Wagner: Tage des letzten Schnees.</strong><br />
Galiani, 320 S., 19,99 €.</span></p>
<p><span style="font-size: medium;">Turku/Helsinki/Ostende. Die Welt ist aus den Fugen geraten. Ein Kind stirbt bei einem Autounfall. Ein Banker macht sich zum Liebeskasper. Eine rumänisch-ungarische Prostituierte tut, was sie tun muss. Ein Junge will Massenmörder sein. Kommissar Kimmo Joentaa wird vielleicht glücklich. </span></p>
<p><span style="font-size: medium;"><strong>8</strong><strong>(-) Gary Victor: Schweinezeiten.</strong><br />
Aus dem Französischen von Peter Trier , Litradukt, 136 S., 11,90 €.</span></p>
<p><span style="font-size: medium;">Haiti vor dem Erdbeben. Massengräber, in denen Hunde und Schweine wühlen: &#8222;Dieses Land war eine Guillotine, die jedem seinen klaren Kopf abschlug.&#8220; Nur mit Tranpe, Zuckerschnaps, zu ertragen. Inspektor Azémar kämpft um sein Kind. Gegen Korruption, evangelikale US-Sekten, Schweine. </span></p>
<p><span style="font-size: medium;"><strong>9</strong><strong>(5) Garry Disher: Dirty Old Town.</strong><br />
A. d. Englischen von Ango Laina u. Angelika Müller; Pulp Master, 332 S., 13,80 €.</span></p>
<p><span style="font-size: medium;">Melbourne. Erneut hat sich Profi-Verbrecher Wyatt mit Angebern und Gierschlünden eingelassen. Ein simpler Überfall auf einen Juwelier wird zum Kampf um Beute, Rache und eine starke Frau. Der hartgesottene Wyatt verblüfft durch Empfindsamkeit. </span></p>
<p><span style="font-size: medium;"><strong>10</strong><strong>(-) Uta-Maria Heim: Wem sonst als Dir.</strong><br />
Klöpfer &amp; Meyer, 264 S., 20,– €.</span></p>
<p><span style="font-size: medium;">Stuttgart/Knitzingen/Tübingen. &#8222;Wem sonst als Dir.&#8220; – Hölderlins Widmung an Diotima leitet die Selbstbefragung des irrenden Richters K. Muttermord, Totschweigen, Bruderliebe – Tricks, sein Leben zu verfehlen? Grantig, liebevoll, atemlos bis zum letzten Zug. </span></p>
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		<title>Krimizeit-Bestenliste   Die zehn besten Krimis im September 2013</title>
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		<pubDate>Mon, 18 Nov 2013 12:06:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Ingeborg Gollwitzer]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bestseller Belletristik]]></category>
		<category><![CDATA[Krimi-Bestseller]]></category>
		<category><![CDATA[Krimis]]></category>
		<category><![CDATA[Psychologie]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Wie immer:  Jeden ersten Donnerstag diesmal im Monat September 2013 geben Literaturkritiker und Krimispezialisten die Romane bekannt, die ihnen am besten gefallen haben. Lesen lohnt sich! Klicken Sie die Liste an! 1(1) Dominique Manotti: Zügellos A. d. Franz. v. Andrea &#8230; <br /><a href="https://literaturkurier.net/krimizeit-bestenliste-die-zehn-besten-krimis-im-september-2013/"><span class="btn btn-default">Lesen Sie weiter <span class="meta-nav">&#8594;</span></span></a></p>
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				<content:encoded><![CDATA[<h3><span style="font-size: x-large;"><strong>Wie immer:  Jeden ersten Donnerstag diesmal im Monat September 2013 geben Literaturkritiker und Krimispezialisten die Romane bekannt, die ihnen am besten gefallen haben</strong></span>. Lesen lohnt sich! Klicken Sie die Liste an!</h3>
<p><span id="more-7488"></span></p>
<p><strong>1</strong><strong>(1) Dominique Manotti: Zügellos</strong><br />
A. d. Franz. v. Andrea Stephani, Argument/Ariadne, 286 S., 18,– €<br />
<a href="http://www.zeit.de/schlagworte/orte/paris">Paris</a> 1989. Im Osten wankt die Mauer, bei Paris brennen die Pferde. Versicherungsbetrug, Drogenhandel, Rosstäuscherei, Mord – Wirtschaftsbosse und Polit-Amigos hemmungslos im Bereicherungsrausch, gereifte 68er am Ruder. Scharfer Witz und klare Sprache: Manotti.</p>
<p><strong>2</strong><strong>(5) Adrian McKinty: Der katholische Bulle</strong><br />
Aus dem Englischen von Peter Torberg, Suhrkamp, 384 S., 19,95 €<br />
<a href="http://www.zeit.de/schlagworte/orte/belfast">Belfast</a> 1981. DS Duffy, einziger Katholik unter Protestanten, glaubt fest an die Aufklärungspflicht der Polizei. Harter Job im glimmenden Bürgerkrieg. Jagt er Schwulenmörder, IRA-Bosse oder protestantische Paramilitärs? Wem nützt sein Wahrheitswille zuletzt? Duffy blickt durch: angeschossen, aber optimistisch.</p>
<p><strong>3</strong><strong>(-) Andrea Maria Schenkel: Täuscher</strong><br />
Hoffmann und Campe, 240 S., 18,99 €<br />
<a href="http://www.zeit.de/schlagworte/orte/landshut">Landshut</a> 1922. Hubert Täuscher, Bürstenfabrikantensohn und &#8222;Weiberer&#8220;, als Mörder der Klavierlehrerin Ganslmeier und ihrer Mutter verhaftet, angeklagt, hingerichtet. Sittenbild aus der Inflationszeit nach wahren Begebenheiten. Rekonstruktion eines Justizirrtums. <em>Well done</em> in <a href="http://www.zeit.de/schlagworte/personen/andrea-maria-schenkel">Schenkels</a> Manier.</p>
<p><strong>4</strong><strong>(-) Stephen King: Joyland</strong><br />
Aus dem Englischen von Hannes Riffel, Heyne, 352 S., 19,99 €<br />
Heaven’s Bay, <a href="http://www.zeit.de/schlagworte/orte/north-carolina">North Carolina</a> 1973. Devin Jones, 21, liebeskummerkrank, jobbt als Helfer im altmodischen Vergnügungspark Joyland. In diesem Sommer rettet er zwei Leben, stellt einen Serienmörder und rächt ein ermordetes Mädchen. Melodram in Geisterbahn, King light. <strong>5</strong><strong>(-) Carsten  n     </strong></p>
<p><strong>5 Stroud: Die Rückkehr</strong><br />
Aus dem Englischen von Robin Detje, Dumont, 608 S., 19,99 €<br />
USA, im Süden. Band 2 der Niceville-Trilogie bildet die Brücke zwischen alter Südstaaten-Blutschuld und brutal-grotesker Gegenwart. Fossilien tauchen auf, Bankräuber unter. Der Kampf fokussiert sich auf Jung Rainey: Was gewinnt die Macht über ihn? Fein gewirkter Horror-Crime-Fantasy-Mix.</p>
<p><strong>6</strong><strong>(-) C. S. Forester: Tödliche Ohnmacht</strong><br />
Aus dem Englischen von Britta Mümmler, dtv, 280 S., 14,90 €<br />
<a href="http://www.zeit.de/schlagworte/orte/london">London</a>/Sussex. Im 1935 verfassten und verschollenen, erst 2011 entdeckten Roman erweist sich Käptn-Hornblower-Erfinder Forester als Meister des psychologischen Noirs. Familiengewalt, Notwehr, Opfer – parteiisch und einfühlsam aus damals außergewöhnlicher weiblicher Perspektive. Eine Sensation.</p>
<p><strong>7</strong><strong>(3) Lavie Tidhar: Osama</strong><br />
Aus dem Englischen von Juliane Gräbener-Müller, Rogner &amp; Bernhard, 312 S., 22,95 €<br />
Vientiane/London/New York. Privatdetektiv Joe sucht den Mann, der Osama bin Laden erfand. Plausible Realitätsumkehr: Al-Kaida als Fantasieprodukt eines Serienschreibers. Auf der Suche nach der Wahrheit der Fiktion taumelt Joe wie durch Drogenwelten, gehetzt vom Komitee gegen Gegenwärtige Gefahr KGG.</p>
<p><strong>8</strong><strong>(9) Matthew Stokoe: Empty Mile</strong><br />
Aus dem Englischen von Joachim Körber , Arche, 400 S., 24,95 €<br />
Oakridge, Kalifornien. Weil Johnnie einmal nicht aufgepasst hat, ist sein kleiner Bruder jetzt geistig behindert. Weil diese Schuld nicht getilgt werden kann, ist er wehrlos den Attacken sadistischer Nachbarn ausgesetzt. Mit dem Hammer geschriebene Apokalypse aus dem Land des großen Goldrauschs.</p>
<p><strong>9</strong><strong>(-) Walter Mosley: Manhattan Fever</strong><br />
Aus dem Englischen von Kristian Lutze, Suhrkamp, 380 S., 9,99 €<br />
<a href="http://www.zeit.de/schlagworte/orte/manhattan">Manhattan</a>. In Gangsterdiensten hatte Leonid McGill Zella gefälschte Beweise untergeschoben, als geläuterter Privatdetektiv will er die Knast-Entlassene nun vor weiteren Folgen seiner Tat bewahren. 58 Millionen wurden damals geklaut, jetzt bringen die Diebe alle Zeugen um. Mosley wieder in Form.</p>
<p><strong>10</strong><strong>(6) Dror Mishani: Vermisst</strong><br />
Aus dem Hebräischen von Markus Lemke, Zsolnay, 352 S., 17,90 €<br />
Cholon, Israel. Inspektor Avraham liebt es, die Fehlschlüsse von Krimi-Detektiven aufzudecken. Im Fall des verschwundenen Jugendlichen Ofer Sharabi erfährt er quälend, dass die komplexe Realität auch seinen unbestechlichen Ermittlerblick trüben kann. <em>Very sophisticated.</em> Vielversprechendes Debüt.</p>
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		<title>Krimizeit &#8211; Die zehn besten Krimis im Juli 2013</title>
		<link>https://literaturkurier.net/krimizeit-die-zehn-besten-krimis-im-juli-2013/</link>
		<comments>https://literaturkurier.net/krimizeit-die-zehn-besten-krimis-im-juli-2013/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 20 Jul 2013 05:58:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Ingeborg Gollwitzer]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Belletristik]]></category>
		<category><![CDATA[Krimi-Bestseller]]></category>
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		<category><![CDATA[(–) Arne Dahl: Bußestunde]]></category>
		<category><![CDATA[Mark Peterson: Flesh & Blood]]></category>
		<category><![CDATA[Matthias Wittekindt: Marmormänner]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Jeden ersten Donnerstag im Monat geben Literaturkritiker und Krimispezialisten die Romane bekannt, die ihnen am besten gefallen haben. Bitte– hier geht’s zur Liste – anklicken! 1(1) Patrícia Melo: Leichendieb Aus dem Portugiesischen von Barbara Mesquita Tropen, 208 S., 18,95 € &#8230; <br /><a href="https://literaturkurier.net/krimizeit-die-zehn-besten-krimis-im-juli-2013/"><span class="btn btn-default">Lesen Sie weiter <span class="meta-nav">&#8594;</span></span></a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://literaturkurier.net/krimizeit-die-zehn-besten-krimis-im-juli-2013/">Krimizeit &#8211; Die zehn besten Krimis im Juli 2013</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://literaturkurier.net">Literaturkurier.net</a>.</p>
]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<h3><span style="font-size: x-large;"><strong>Jeden ersten Donnerstag im Monat geben Literaturkritiker und Krimispezialisten die Romane bekannt, die ihnen am besten gefallen haben.</strong></span></h3>
<blockquote><p>Bitte– hier geht’s zur Liste – anklicken!</p></blockquote>
<p><span id="more-7328"></span></p>
<h3><strong>1</strong><strong>(1) Patrícia Melo: Leichendieb</strong><br />
Aus dem Portugiesischen von Barbara Mesquita Tropen, 208 S., 18,95 €<br />
Corumbá, Grenze Brasilien/Bolivien. Dem namenlosen Icherzähler dieser moralischen Groteske fällt beim Angeln ein Flugzeug vor die Füße. Darin der sterbende Sohn eines reichen Viehzüchters und ein Kilo Koks. Welch ein Glück! Der Angler beginnt zu handeln: mit Stoff, mit Leichen, mit Zukunft. Melo ist Extraklasse.</h3>
<p><strong>2</strong><strong>(–) Waren Ellis: Gun Machine</strong><br />
Aus dem Englischen von Ulrich Thiele Heyne, 384 S., 9,30 €<br />
Manhattan. Detective Tallow entdeckt eine Schatzkammer mit den Waffen aller Serienkiller Amerikas. Der &#8222;Jäger&#8220; nutzt dieses Arsenal auf seinem eigenen blutbespritzten Kriegspfad: Manhattan den Indianern! Wunschalbtraum des Comicautors Ellis: mit Polizeisirene in die ewigen Jagdgründe! Voll abgedreht.</p>
<p><strong>3</strong><strong>(2) Robert Hültner: Am Ende des Tages</strong><br />
btb, 320 S., 19,99 €<br />
München/Thalbach/Chiemgau um 1929. Die Nazis scheinen abgeschlagen, Kajetan könnte zurück zur Polizei. Noch klärt er einen Justizirrtum auf, da kollidiert er mit der Politik. Ein Flugzeug mit übler Konterbande ist abgestürzt. Bayern tapst in Richtung Ende. Historisch gewiefte, sprachlich ausgefeilte Krimikunst. <strong>Arne Dahl:</strong></p>
<p><strong>4</strong><strong>(–) Arne Dahl: Bußestunde</strong><br />
Aus dem Schwedischen von Wolfgang Butt Piper, 462 S., 19,99 €<br />
Stockholm/Bagdad. Verschwunden: der mächtigste Polizist Schwedens. Entführt: anorektische Frauen. 1 Fall für Paul Hjelm, 1 Fall für die A-Gruppe. Dahl spinnt globales, reißfestes Garn, zwischen Ellroy und le Carré. Zehnter und bester Band um das beamtete Ermittlungskünstler-Kollektiv.</p>
<p><strong>vie Tidhar: Osama</strong><br />
Aus dem Englischen von Julia Gräbener-Müller, Rogner &amp; Bernhard, 312 S., 22,95 €<br />
Vientiane/London/New York. Privatdetektiv Joe sucht den Mann, der Osama bin Laden erfand. Plausible Realitätsumkehr: Al-Kaida als Fantasieprodukt eines Serienschreibers. Auf der Suche nach der Wahrheit der Fiktion taumelt Joe wie durch Drogenwelten, gehetzt vom Komitee gegen Gegenwärtige Gefahr KGG.</p>
<p><strong>6</strong><strong>(3) Olen Steinhauer: Die Spinne</strong><br />
Aus dem Englischen von Friedrich Mader Heyne, 492 S., 16,99 €<br />
New York/Peking/Welt. Milo Weaver, Überlebender der ultrageheimen &#8222;Touristen&#8220;-Abteilung, will nur noch Familie. Aber ein Ex-Chef und sein chinesischer Gegenspieler setzen auf Rache. Steinhauer spielt meisterhaft die pazifische Karte. So sieht der Politthriller von morgen aus: weltumspannend, komplex, rasant.</p>
<p><strong>7</strong><strong>(8) Matthias Wittekindt: Marmormänner</strong><br />
Edition Nautilus, 288 S., 16,90 €<br />
Fleurville. Seit 40 Jahren nennt man sie &#8222;Marmormänner&#8220;. Einer lag als Wachsleiche am Bahndamm, die anderen drei sind perdu. Unruhe in der kleinen Stadt: Die Kleider eines Verschwundenen kommen ans Licht, ein Kind und seine Mutter werden entführt. Sorgsame Milieustudie über Vergessen, Verdrängen, Verschütten.</p>
<p><strong>8</strong><strong>(5) Sara Gran: Das Ende der Welt</strong><br />
Aus dem Englischen von Eva Bonné Droemer, 368 S., 14,99 €<br />
San Francisco/Brooklyn. Fünf Gitarren, ein Pokerchip, Schlüssel – schwache Hinweise auf den Mörder von Paul, Claire de Witts Exgeliebtem. Prekäre Autonomie der Detektivin: Claire zerstört sich fast auf der Suche nach Wahrheit, nach dem Kindertraum, geliebt zu werden. Kaliforniens Norden: kalt und hip. Gran fasziniert.</p>
<p><strong>9</strong><strong>(–) Stephen Dobyns: Das Fest der Schlangen</strong><br />
Aus dem Englischen von Rainer Schmidt C. Bertelsmann, 544 S., 14,99 €<br />
Brewster, Rhode Island. Ein neugeborenes Baby ist weg, die Plazenta auch. Kojoten streifen durch die Gassen, ein Junge trainiert Telekinese. Der Versicherungsdetektiv wird skalpiert. Zwischen Realem, Eingebildetem und Inszeniertem führt Dobyns akrobatische Erzählsprünge vor: Kleinstadthorrorverbrechensvergnügen pur.</p>
<p><strong>10</strong><strong>(9) Mark Peterson: Flesh &amp; Blood</strong><br />
Aus dem Englischen von Karen Witthuhn, Rowohlt, 384 S., 9,99 €<br />
Brighton. Cops gegen Gangsterbosse – die raue, schnelle Story passt wie die Faust ins Auge von Sussex. Im Drogen- und Vergnügungsparadies an Englands Südstrand findet DS Minter seine Bestimmung: Ermitteln in Elend und Dreck. Schnörkelloses Debüt. Peterson kennt sich aus.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://literaturkurier.net/krimizeit-die-zehn-besten-krimis-im-juli-2013/">Krimizeit &#8211; Die zehn besten Krimis im Juli 2013</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://literaturkurier.net">Literaturkurier.net</a>.</p>
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		<title>KrimiZeit-Bestenliste Mai 2013! Diesmal 5 total neue Titel dabei</title>
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		<pubDate>Sat, 04 May 2013 10:09:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Ingeborg Gollwitzer]]></dc:creator>
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		<category><![CDATA[Krimis]]></category>
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		<category><![CDATA[Daniel Suarez.]]></category>
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		<category><![CDATA[Robert Hültne]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Wenn schon Krimi – dann richtig gute! Von Spezialisten für Sie bewertet! 10 ganz besondere Krimis ! Im Mai auf Platz 1: Sara Grans &#8222;Das Ende der Welt&#8220; (Droemer)© Droemer Sara Gran klettert an die Spitze In der KrimiZeit-Bestenliste des &#8230; <br /><a href="https://literaturkurier.net/krimizeit-bestenliste-mai-2013-diesmal-5-total-neue-titel-dabei/"><span class="btn btn-default">Lesen Sie weiter <span class="meta-nav">&#8594;</span></span></a></p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: x-large;"><strong>Wenn schon Krimi – dann richtig gute! Von Spezialisten für Sie bewertet! 10 ganz besondere Krimis</strong></span> !</p>
<p style="margin-bottom: 0px;"><a href="http://www.boersenblatt.net/media/747/thumbnails/Das_Ende_der_Welt.903413.jpg.903421.jpg"><img style="margin: 7px 15px 17px 0px; display: inline;" title="Im Mai auf Platz 1: Sara Grans " src="http://www.boersenblatt.net/media/747/thumbnails/Das_Ende_der_Welt.903413.jpg.903416.jpg" alt="Im Mai auf Platz 1: Sara Grans " width="309" height="480" align="left" /></a>Im Mai auf Platz 1: Sara Grans &#8222;Das Ende der Welt&#8220; (Droemer)© Droemer</p>
<h4>Sara Gran klettert an die Spitze</h4>
<p><strong><span style="color: #ff0000; font-size: large;">In der KrimiZeit-Bestenliste des Mai steht Sara Gran, beste Neueinsteigerin des Vormonats, mit &#8222;Das Ende der Welt&#8220; (Droemer) auf dem ersten Platz. Der zweite Fall ihrer Privatdetektivin Claire de Witt führt den Leser nach San Francisco. Robert Hültner steigt mit &#8222;Am Ende des Tages&#8220; (btb), angesiedelt in der Weimarer Republik, auf Platz 3 ein.</span></strong></p>
<p>Während der erste Band (&#8222;Die Stadt der Toten&#8220;; Deutscher Krimipreis 2013) um die koksende Privatdetektivin Claire de Witt in New Orleans spielte, verortet Sara Gran<strong> &#8222;Das Ende der Welt&#8220;</strong> (Droemer) in San Francisco. &#8222;Claire erforscht den Mord an ihrem Exgeliebten Paul, und zerbricht beinahe an der Wahrheitssuche&#8220;, so Tobias Gohlis, der Sprecher der KrimiZeit-Bestenliste.</p>
<p>Klicken Sie jetzt auf die vollständige Liste!</p>
<p><span id="more-7266"></span></p>
<p><strong><span style="font-size: large;">Die vier Neueinsteiger im Mai sind:</span></strong></p>
<p>Platz 3: <strong>&#8222;Am Ende des Tages&#8220; </strong>(btb) von Robert Hültner.<strong> </strong>&#8222;Seit zwanzig Jahren schreibt er über Inspektor Kajetan und die Verwerfungen der Jahre nach dem Ersten Weltkrieg in Bayern. &#8218;Am Ende des Tages&#8216; ist der sechste Roman dieses Epochenprojekts. Noch einmal scheint alle Hoffnung auf, die in die bayrische Räterepublik und die Weimarer Republik investiert wurde. Kajetans Rehabilitation ist zum Greifen nahe, zur Überbrückung ermittelt er für einen jüdischen Anwalt (eine der vielen Figuren mit realem Vorbild) in einem Justizirrtum. Parallel deckt ein Berliner Detektiv die kriminellen Hintergründe eines Flugzeugabsturzes auf, die sowohl in der Geldgier nicht nur der Nazis, sondern auch in der totengräberischen Seite der damaligen großen Politik liegen. Grandioses Buch.&#8220;</p>
<p>Platz 4:<strong> &#8222;Die Spinne&#8220; </strong>(Heyne) von Olen Steinhauer. Aus dem Englischen von Friedrich Mader. &#8222;Olen Steinhauer refelketiert in den drei Bänden seiner Trilogie über die ultrageheime &#8218;Touristen&#8216;-Abteilung des amerikanischen Geheimdienstes die weltpolitischen und verfahrenstechnischen Veränderungen nach dem 11. September. Bar jeder auch nur scheinhaften Legitimation mutieren die Geheimdienste der Weltmächte zu rein zweckorienterten und damit immer irrationaleren Killertruppen, bei denen das physische Überleben der Agenten zur ausschlaggebenden quantité négligeable wird. Nach der Vernichtung fast aller &#8218;Touristen&#8216; durch den chinesischen Geheimdienstler Xin Zhu sinnt Alan Drummond, letzter, nunmehr zielloser Chef der Touristen, auf Rache. &#8230; Steinhauers Kunst besteht darin, sein weltumspannendes, sich mehrspektivisch ineinander schiebendes Werk auf der Schwebe zwischen Allegorie und politischer Analyse zu halten: das 21. Jahrhundert ist das chinesische und das, in dem das Konzept &#8218;Individuum&#8216; neu definiert wird.&#8220;</p>
<p>Platz 5: <strong>&#8222;Marmormänner&#8220;</strong> (Edition Nautilus) von Matthias Wittekindt. &#8222;In Fleurville, der kleinen französischen Stadt im Grenzgebiet zum Saarland, die die Leser schon aus Wittekindts Debüt &#8218;Schneeschwestern&#8216; kennen, ballen sich die Ereignisseornelia Hohlfelder-von der Tann. &#8222;Methodisch irgendwo zwischen Tom Clancy und Ian Fleming, aber up to date als langjähriger IT-Mann, malt Suarez unsere nahe Zukunft im Schatten des militärisch-industriellen Komplexes und der von ihm zu autonomen Waffen weiterentwickelten Drohnen aus. In Schwärmen zersägen sie Kriegsschiffe auf offener See und vernichten zielgenau menschliche Konkurrenz, wo immer sie sich aufhält. Auch wenn der Apokalyptiker Frank Schirrmacher literarisch eine Latte zu hoch greift, wenn er Suarez als den &#8218;Jules Verne des digitalen Zeitalters&#8216; bezeichnet − der Amerikaner versteht es, plausible Szenarien auszutüfteln.&#8220;. Die Kleider eines Mannes, den man als einen der seit 40 Jahren verschwundenen &#8218;Marmormänner&#8216; kennt, tauchen auf. Ein Kind und dann seine Mutter verschwinden – die Kleinstadtpolizei muss alle Kräfte aufbieten, um aller Implikationen Herr zu werden. Sorgsame Milieustudie über Vergessen, Verdrängen, Verschütten.&#8220;</p>
<p>Platz 7: <strong>&#8222;Kill Decision&#8220;</strong> (Rowohlt) von Daniel Suarez. Aus dem Englischen von Cornelia Hohlfelder-von der Tann. &#8222;Methodisch irgendwo zwischen Tom Clancy und Ian Fleming, aber up to date als langjähriger IT-Mann, malt Suarez unsere nahe Zukunft im Schatten des militärisch-industriellen Komplexes und der von ihm zu autonomen Waffen weiterentwickelten Drohnen aus. In Schwärmen zersägen sie Kriegsschiffe auf offener See und vernichten zielgenau menschliche Konkurrenz, wo immer sie sich aufhält. Auch wenn der Apokalyptiker Frank Schirrmacher literarisch eine Latte zu hoch greift, wenn er Suarez als den &#8218;Jules Verne des digitalen Zeitalters&#8216; bezeichnet − der Amerikaner versteht es, plausible Szenarien auszutüfteln.&#8220;</p>
<p>Die<a href="http://www.zeit.de/2013/19/zeit-krimibestenliste-mai"> Bestenliste der KrimiZeit für den Wonnemonat Mai ist draußen: </a>Monatlich wählen achtzehn auf Kriminalliteratur spezialisierte Literaturkritiker aus Deutschland, Österreich und der Schweiz aus der Masse der Neuerscheinungen die zehn Titel, denen sie viele Leser wünschen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>1 (3) Sara Gran: Das Ende der Welt</p>
<p>2 (4) Giancarlo de Cataldo: Der König von Rom</p>
<p>3 (-) Robert Hültner: Am Ende des Tages</p>
<p>4 (-) Olen Steinhauer: Die Spinne</p>
<p>5 (-) Matthias Wittekindt: Marmormänner</p>
<p><a href="http://kriminalakte.wordpress.com/2013/01/21/raylan-raumt-jetzt-auch-in-der-deutschen-ubersetzung-auf/">6 (2) Elmore Leonard: Raylan </a></p>
<p>7 (-) Daniel Suarez: Kill Decision</p>
<p><a href="http://kriminalakte.wordpress.com/2013/04/10/mit-joe-r-lansdale-auf-der-strase-der-toten-und-in-dunkle-gewasser/">8 (1) Joe R. Lansdale: Dunkle Gewässer </a></p>
<p>9 (6) Cathi Unsworth: Opfer</p>
<p>10 (7) Ian Rankin: Mädchengrab</p>
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		<title>KrimiZeit-Bestenliste Die zehn besten Krimis im M&#228;rz 2013!</title>
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		<pubDate>Fri, 08 Mar 2013 11:19:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Ingeborg Gollwitzer]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>18 Literaturkritiker und Krimispezialisten haben abgestimmt: Diese Kriminalromane haben ihnen im März 2013 am besten gefallen! Was diese Spezialisten empfehlen – da lohnt sich das Lesen! Etwas zur neuen KrimiZeit Bestenliste März 2013 : Texas-Krimi &#8222;Dunkle Gewässer&#8220; –ist bester Neueinsteiger &#8230; <br /><a href="https://literaturkurier.net/krimizeit-bestenliste-die-zehn-besten-krimis-im-mrz-2013/"><span class="btn btn-default">Lesen Sie weiter <span class="meta-nav">&#8594;</span></span></a></p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: x-large;">18<strong> Literaturkritiker und Krimispezialisten haben abgestimmt: Diese Kriminalromane haben ihnen im März 2013 am besten gefallen! Was diese Spezialisten empfehlen – da lohnt sich das Lesen!</strong></span></p>
<h5><span style="font-size: 14px;"><strong>Etwas zur neuen KrimiZeit Bestenliste März 2013 : Texas-Krimi &#8222;Dunkle Gewässer&#8220; –ist bester Neueinsteiger</strong></span></h5>
<p>Die Jury der KrimiZeit-Bestenliste hat Reginald Hill mit &#8222;Rache verjährt nicht&#8220; (Suhrkamp) im März erneut auf den ersten Platz gesetzt. Als bester Neueinsteiger folgt danach Joe R. Lansdale mit &#8222;Dunkle Gewässer&#8220; (Tropen).</p>
<p>Lansdale erzählt in &#8222;Dunkle Gewässer&#8220; die Flucht von drei Jugendlichen und einer Frau durch Texas zur Zeit der großen Depression. Dabei geht es um die Beute eines Raubüberfalls. Neu auf Platz 2 in der KrimiZeit-Bestenliste von März.</p>
<p>Der britische Autor Reginald Hill, gestorben 2012, schildert in seinem letzten Roman den Rachefeldzug seines Protagonisten Wolf Hadda. &#8222;In mehrstimmiger Durchführung erzählt er eine Abenteuer-, eine Liebes- und vor allem eine Geschichte von Identitätsfindung durch Rache – ein großes Spiel mit den Lesererwartungen,&#8220; schreibt Tobias Gohlis, der Sprecher der KrimiZEIT-Bestenliste</p>
<p>Jetzt Klicken– dann kommen die zehn Bücher!</p>
<p><span id="more-7203"></span></p>
<p><strong>1</strong><strong>(1) Reginald Hill: Rache verjährt nicht</strong><br />
A. d. Engl. von Ulrike Wasel und Klaus Timmermann, Suhrkamp, 686 S., 19,95 €. London/Cumbria. Kinderschänder oder Hedgefondsmanager – welche Anklage wiegt schwerer? Wolf Hadda, nach Fluchtversuch zum Monster verkrüppelt, geht für beides in den Knast. Nach sechs Jahren wieder frei, sinnt er auf Rache. Posthumes Wunderwerk englischer Erzählkunst. Hill ist 2012 verstorben.</p>
<p><strong>2</strong><strong>(–) Joe R. Lansdale: Dunkle Gewässer</strong><br />
Aus dem Englischen von Hannes Riffel, Tropen, 320 S., 19,95 €<br />
Ost-Texas, während der Großen Depression. Nachdem May Linns Leiche im Sabine River gefunden wurde, verbrennen ihre Freunde sie und transportieren die Asche den Fluss hinab. Fernziel: Hollywood. Die wilde Flucht der Jugendlichen erinnert an die von Huck Finn und Tom Sawyer, verläuft aber grotesker und brutaler als bei Mark Twain. Lansdale eben.</p>
<p><strong>3</strong><strong>(–) Elmore Leonard: Raylan</strong><br />
Aus dem Englischen von Kirsten Risselmann, Suhrkamp, 308 S., 19,95 €<br />
Kentucky. Ob Nierenhandel, Umweltverbrechen oder Schusswechsel mit einer einarmigen Transe – US-Marshal Raylan Givens bleibt stets gelassen. Mit Gleichmut und schnellem Finger sorgt er für das, was er persönlich für Gerechtigkeit hält. Wie schon in der TV-Serie <em>Justified,</em> jedoch im Buch viel, viel abgefahrener.</p>
<p><strong>4</strong><strong>(8) Håkan Nesser: Am Abend des Mordes</strong><br />
Aus dem Schwedischen von Paul Berf, btb, 480 S., 19,99 €<br />
Kymlinge. Gunnar Barbarottis Frau ist gestorben. Der trauernde Inspektor arbeitet sich ins Leben zurück. Er untersucht, ob Ellen, die vor Jahren ihren ersten Mann erschlug und zerstückelte, auch den zweiten beseitigt hat. Im letzten Barbarotti-Roman geht es um das weite Feld zwischen Tod und Leben, um Gott und ums Bessermachen.</p>
<p><strong>5</strong><strong>(–) Madison Smartt Bell: Die Farbe der Nacht</strong><br />
Aus dem Englischen von U. Wasel und K. Timmermann, Liebeskind, 238 S., 18,90 €<br />
Los Angeles, Las Vegas, New York. Manson-Mythos trifft 11. September. Die sexy blutigen Zeiten liegen 30 Jahre zurück. Mae, einzige Überlebende der Family, gibt Karten in Vegas. Als die Türme fallen, fällt die Todesgöttin zurück in antike Blutträume und Rachemuster. US-Gewalt-Metaphysik.</p>
<p><strong>6</strong><strong>(–) Steve Hamilton: Der Mann aus dem Safe</strong><br />
Aus dem Englischen von Karin Diemerling, Droemer, 460 S., 16,99 €<br />
Ohio. Mike ist seit seinem achten Jahr stumm. Warum, verrät er zuletzt. Aus dem Knast erzählt er, wie er Safeknacker wurde, wie er als Empfindsamer unter Rohlinge kam, als Künstler unter die Gangster fiel. Schnörkellos, mit hoher Spannung erzählt. Das Schönste: die Liebesgeschichte unter Comiczeichnern.</p>
<p><strong>7</strong><strong>(4) Åsa Larsson: Denn die Gier wird euch verderben</strong><br />
Aus dem Schwedischen von Gabriele Haefs, C. Bertelsmann, 384 S., 19,99 €<br />
Kiruna. Frans Usitaalos Hand wird im Magen eines Bären gefunden, seine Tochter ist mit zig Messerstichen ermordet worden, und sein Enkel wird beinahe erstickt. Rebecka Martinsson und Anna-Maria Mella ermitteln Familien- und Regionalgeschichte: Die Minenstadt Kiruna als Moloch, der Geld spuckt, wenn man ihm Kinder opfert.</p>
<p><strong>8</strong><strong>(10) Nicci French: Eisiger Dienstag</strong><br />
Aus dem Englischen von Birgit Moosmüller, C. Bertelsmann, 528 S., 14,90 €<br />
London. Psychotherapeutin Frieda Klein jagt mit seelsorgerisch- detektivischem Übereifer winzigsten Vermutungen hinterher und entdeckt echte Beweise. Der Mann, der, halb verwest und doch umsorgt, ihre Suchlust weckt, war von Friedas Art: einfühlsamer Zuhörer und Ziel von Mordgelüsten. Frieda Klein ist klasse.</p>
<p><strong>9</strong><strong>(–) Paolo Roversi: Milano Criminale</strong><br />
Aus dem Italienischen von Esther Hansen, Ullstein, 464 S., 19,99 €<br />
Mailand 1958–1971. Vandelli (10) und Santi (14) sind zufällig Zeugen des sensationellen Raubüberfalls an der Via Osoppo. Der eine wird daraufhin Räuber, der andere Polizist. Nach dem Vorbild von <em>Romanzo Criminale</em>: die Geschichte Mailands als Kampf zwischen Staat und Verbrechern.</p>
<p><strong>10</strong><strong>(3) Mike Nicol: Killer Country</strong><br />
Aus dem Englischen von Mechthild Barth, btb, 512 S., 14,99 €<br />
Kapstadt. Band 2 der »Rache-Trilogie«. Mace und Pylon, ehemals Waffenhändler des ANC, jetzt Nobel-Security, wollen in Frieden ihr Erspartes investieren. Doch Ex-Politiker Ocho und Anwältin February spielen nicht ehrlich. An dickes Geld kommt man nur durch Mord. 20 Jahre Demokratie haben daran nichts geändert.</p>
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		<title>KrimiZeit: Die zehn besten Krimis im Februar 2013 &#8211; Leselust und Spannung! Das Beste vom Besten!</title>
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		<pubDate>Sat, 09 Feb 2013 09:53:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Ingeborg Gollwitzer]]></dc:creator>
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		<category><![CDATA[Roger Smith]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Jeden ersten Donnerstag im Monat geben Literaturkritiker und Krimispezialisten die Krimis bekannt, die ihnen am besten gefallen haben.Die KrimiZeit-Bestenliste entsteht in Kooperation von DIE ZEIT und NordwestRadio. Hier die Bücher einfach anklicken: 1(8) Reginald Hill: Rache verjährt nicht A. d. &#8230; <br /><a href="https://literaturkurier.net/krimizeit-die-zehn-besten-krimis-im-februar-2013-leselust-und-spannung-das-beste-vom-besten/"><span class="btn btn-default">Lesen Sie weiter <span class="meta-nav">&#8594;</span></span></a></p>
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				<content:encoded><![CDATA[<h3><span style="font-size: x-large;"><strong>Jeden ersten Donnerstag im Monat geben Literaturkritiker und Krimispezialisten die Krimis bekannt, die ihnen am besten gefallen haben</strong></span>.Die KrimiZeit-Bestenliste entsteht in Kooperation von DIE ZEIT und <a href="http://www.radiobremen.de/nordwestradio/serien/krimizeit/bestenliste100.html">NordwestRadio</a>.</h3>
<p><strong>Hier die Bücher einfach anklicken: </strong></p>
<p><span id="more-7162"></span></p>
<p><strong>1</strong><strong>(8) Reginald Hill: Rache verjährt nicht</strong><br />
A. d. Engl. von Ulrike Wasel und Klaus Timmermann;Suhrkamp, 686 S., 19,95 €<br />
London/Cumbria. Kinderschänder oder Hedgefondsmanager – welche Anklage wiegt schwerer? Wolf Hadda, nach Fluchtversuch zum Monster verkrüppelt, geht für beides in den Knast. Nach sechs Jahren wieder frei, sinnt er auf Rache. Posthumes Wunderwerk englischer Erzählkunst. Hill ist 2012 verstorben.</p>
<p><strong>2</strong><strong>(1) Friedrich Ani: Süden und das heimliche Leben</strong><br />
Knaur, 206 S., 8,99 €<br />
München. Nachdem der Kellnerin Ilka Senner angeboten wurde, die Kneipe zu übernehmen, in der sie jahrelang gearbeitet hatte, verschwindet sie fast spurlos. Tabor Süden soll sie wiederfinden. Schon bald stöbert er in ungelebten Leben, unterschwelliger Gewalt, Irrsinn. Ani in großer Form.</p>
<p><strong>3</strong><strong>(2) Mike Nicol: Killer Country</strong><br />
Aus dem Englischen von Mechthild Barth, btb, 512 S., 14,99 €<br />
Kapstadt. Band 2 der »Rache-Trilogie«. Mace und Pylon, ehemals Waffenhändler des ANC, jetzt Nobel-Security, wollen in Frieden ihr Erspartes investieren. Doch Ex-Politiker Ocho und Anwältin February spielen nicht ehrlich. An dickes Geld kommt man nur durch Mord. 20 Jahre Demokratie haben daran nichts geändert.</p>
<p><strong>4</strong><strong>(7) Åsa Larsson: Denn die Gier wird euch verderben</strong><br />
Aus dem Schwedischen von Gabriele Haefs, C. Bertelsmann, 384 S., 19,99 €<br />
Kiruna. Frans Usitaalos Hand wird im Magen eines Bären gefunden, seine Tochter ist mit zig Messerstichen ermordet worden, und sein Enkel wird beinahe erstickt. Rebecka Martinsson und Anna-Maria Mella ermitteln Familien- und Regionalgeschichte: Die Minenstadt Kiruna als Moloch, der Geld spuckt, wenn man ihm Kinder opfert.</p>
<p><strong>Nick Stone: Todesritual</strong><br />
Aus dem Englischen von Heike Steffen, Goldmann, 574 S., 9,99 €<br />
Miami/Kuba 2008. Ex-Cop, Ex-Knasti und Privatdetektiv Max Mingus wird von einer US-Heimatschutz-Beamtin gezwungen, eine vorgebliche Mörderin und schwarze Bürgerrechtlerin aus Castros Schutzbereich in die USA zu entführen. Stones cool-dämonisches drittes Buch über Mythen, Kulte und Gewalt der Karibik.</p>
<p><strong>6</strong><strong>(6) Roger Smith: Stiller Tod</strong><br />
A. d. Engl. von Ulrike Wasel und Klaus Timmermann Tropen, 382 S., 19,95 €<br />
Kapstadt. Am Reichen-Strand ertrinkt Sunny, dieweil Vater Exley kifft, Mutter Exley vögelt und Wachmann Vernon glotzt. Roger Smith packt wieder den Hammer aus. In den Cape Flats regieren Armut, Gewalt und Kindesmissbrauch. Die Weißen kommen davon. Und Vernon verliert sein Spiel.</p>
<p><strong>7</strong><strong>(4) Merle Kröger: Grenzfall</strong><br />
Argument/Ariadne, 352 S., 11,00 €<br />
Mecklenburg-Vorpommern/Rumänien, 1992–2012. Wie Wildschweine erschossen beim Grenzwechsel: Marius und Nicu. Die Jäger freigesprochen. Marius’ Tochter Adriana kehrt zurück, um sie zu stellen. Kluge Kriminalerzählung zum Dokumentarfilm <em>Revision.</em> Empathisch scharfer Blick auf europäische Angstzustände.</p>
<p><strong>8</strong><strong>(-) Håkan Nesser: Am Abend des Mordes</strong><br />
Aus dem Schwedischen von Paul Berf, btb, 480 S., 19,99 €<br />
Kymlinge. Gunnar Barbarottis Frau ist gestorben. Der trauernde Inspektor arbeitet sich ins Leben zurück. Er untersucht, ob Ellen, die vor Jahren ihren ersten Mann erschlug und zerstückelte, auch den zweiten beseitigt hat. Im letzten Barbarotti-Roman geht es um das weite Feld zwischen Tod und Leben, um Gott und ums Bessermachen.</p>
<p><strong>9</strong><strong>(-) Rick de Marinis: Götterdämmerung in El Paso</strong><br />
A. d. Engl. von Ango Laina und Angelika Müller, Pulpmaster, 318 S., 13,80 €<br />
El Paso. Der 150-Kilo-Dichter und Wagner-Fan Luther Penrose will seine Muse Carla wiederhaben. Die gütige Freiheitskämpferin ist leider Nazizahnarzt Selbiades’ Reinigungstruppen in die Quere gekommen. Detektiv J. P. Morgan wühlt im Grenzland-Schlamassel. Leicht, grotesk, Wagner-Parodie in <em>desert noir.</em></p>
<p><strong>10</strong><strong>(-) Nicci French: Eisiger Dienstag</strong><br />
Aus dem Englischen von Birgit Moosmüller, C. Bertelsmann, 528 S., 14,90 €<br />
London. Psychotherapeutin Frieda Klein jagt mit seelsorgerisch- detektivischem Übereifer winzigsten Vermutungen hinterher und entdeckt echte Beweise. Der Mann, der, halb verwest und doch umsorgt, ihre Suchlust weckt, war von Friedas Art: einfühlsamer Zuhörer und Ziel von Mordgelüsten. Frieda Klein ist klasse.</p>
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