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	<title>Korruption &#8211; Literaturkurier.net</title>
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	<description>Bücher - Meinungen - Rezensionen</description>
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		<title>Die gr&#252;ne Matrix    &#8211;   Naturschutz und Weltern&#228;hrung am Scheideweg  von Peter Clausing</title>
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		<pubDate>Mon, 03 Feb 2014 12:28:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Ingeborg Gollwitzer]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausbeutung]]></category>
		<category><![CDATA[Biologie]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Die Welternährung kann bei gleichzeitigem Erhalt der biologischen Vielfalt innerhalb von zehn Jahren gesichert werden Dieser Band ist überaus wichtig, weil er das wichtigste gegenwärtige Thema der Menschheit behandelt. Hier werden überall tödliche Methoden angewandt, die – wenn auch sehr &#8230; <br /><a href="https://literaturkurier.net/die-grne-matrix-naturschutz-und-welternhrung-am-scheideweg-von-peter-clausing/"><span class="btn btn-default">Lesen Sie weiter <span class="meta-nav">&#8594;</span></span></a></p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: x-large;"><strong>Die Welternährung kann bei gleichzeitigem Erhalt der biologischen Vielfalt innerhalb von zehn Jahren gesichert werden</strong></span></p>
<p><a href="http://literaturkurier.net/wp-content/uploads/2014/02/r5zf12xp.jpg"><img style="margin: 0px 20px 90px 0px; display: inline; border: 0px;" title="r5zf12xp" src="http://literaturkurier.net/wp-content/uploads/2014/02/r5zf12xp_thumb.jpg" alt="r5zf12xp" width="318" height="480" align="left" border="0" /></a></p>
<h3><span style="font-size: medium;">Dieser Band ist überaus wichtig, weil er das wichtigste gegenwärtige Thema der Menschheit behandelt. Hier werden überall tödliche Methoden angewandt, die – wenn auch sehr einträglich für Wenige – das “AUS” für sehr viele bedeuten wird. <span style="text-decoration: underline;">Meiner Meinung nach muss der Begriff Landwirtschaft  &#8211; auch bei uns – völlig neu durchdacht werden.</span> </span></h3>
<h3><span style="font-size: medium;"> Der herkömmliche Naturschutz und die unter dem Begriff ›Land Grabbing‹ bekannt gewordene Ausdehnung der industriellen Landwirtschaft in Afrika, Südostasien und Lateinamerika sind mit der Vertreibung von Menschen verbunden. </span></h3>
<p><span style="font-size: medium;">Beide Herangehensweisen haben weder dazu beigetragen, den globalen Hunger erfolgreich zu bekämpfen, noch den stetigen Verlust der biologischen Vielfalt aufzuhalten.</span></p>
<p><span style="font-size: medium;">Das vorliegende Buch stellt dem Konzepte gegenüber, die von Agroökologen und sozialen Bewegungen wie ›La Via Campesina‹ ausgearbeitet wurden. </span></p>
<p><span style="font-size: medium;">Nach Einschätzung des UNO-Sonderberichterstatters für das Recht auf Nahrung, Olivier de Schutter, <strong><span style="text-decoration: underline;">wäre es möglich, die Nahrungsmittelproduktion in den Ländern des Südens innerhalb von zehn Jahren zu verdoppeln.</span></strong> Dafür wäre allerdings ein politischer Wille erforderlich. Mit dieser wissensbasierten kleinbäuerlichen Landwirtschaft würde zugleich eine ›Matrix‹ entstehen, die zum den Erhalt der Biodiversität beitragen könnte. </span></p>
<p><span style="font-size: medium;">Auf zwei Probleme wäre eine Antwort gefunden, die allerdings nicht kompatibel mit den derzeit dominierenden gesellschaftlichen Konzepten ist.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<h4><a href="https://www.unrast-verlag.de/component/content/article/79-pressestimmen/1897-informationsstelle-lateinamerika-ila-ueber-die-gruene-matrix">Informationsstelle Lateinamerika (ila) über ›Die grüne Matrix‹</a></h4>
<p><span style="font-size: medium;">&#8222;Kenntnisreich und knapp stellt Peter Clausing die aktuelle Debatte und Entwicklung um den Naturschutz und ihre Bedeutung für die Ernährung der Menschheit dar. Der Autor ist ein ausgewiesener Experte, selbst Agrarwissenschaftler und vielfältig aktiv zum Thema, sowohl als Aktivist wie publizistisch. </span></p>
<p><span style="font-size: medium;">So verwundert es nicht, dass auf den 120 Textseiten so mancher spannende Aspekt des Themas nur angerissen werden kann. Dieses Manko wird wettgemacht durch ein umfassendes Literatur- und Quellenverzeichnis, das weitere Lektüre in Fülle anbietet, und ein Register, das dabei hilft, im Buch selbst die gewünschten Themen sofort aufzufinden.<br />
</span></p>
<p><span style="font-size: medium;"><strong>Drei der vier Kapitel des Buches befassen sich mit Methoden, die für die Welternährung wie den Naturschutz gleichermaßen schädlich sind &#8211; das nämlich ist für Clausing klar, dass diese beiden Anliegen keinen Widerspruch darstellen, sondern nur gemeinsam zu</strong> haben sind. [&#8230;] </span></p>
<p><span style="font-size: medium;"><strong><span style="text-decoration: underline;">Clausing macht allerdings sehr deutlich, dass ein nachhaltiges und gerechtes Agrarmodell auf Ernährungssouveränität setzen muss, also die eigene Verfügung der Menschen und ihrer Gemeinschaften vor Ort über die Mittel zu Nahrungsproduktion.</span></strong> Dafür werden umfassende Beispiele erörtert, wie mit ökologischen Methoden Probleme der kleinbäuerlichen wie der Landwirtschaft generell bearbeitet werden können, Schädlingsbefall etwa oder Nährstoffmangel im Boden. </span></p>
<p><span style="font-size: medium;">Zwei Länderbeispiele (Malawi und Niger) mit positiven Erfahrungen runden den informativen Band ab.&#8220;<br />
<em>Werner Rätz,  ila 371 Dezember 2013/Januar 2014</em></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Peter Clausing</h3>
<p><span style="font-size: medium;">geb 1950 in Magdeburg.  Seit 1998 unterstützt er in verschiedenen Zusammenhängen mexikanische Menschenrechtsaktivist_innen und ist in der Chiapas-Solidarität aktiv. Er vertritt Partner Südmexikos e.V. in der </span><a href="http://www.mexiko-koordination.de"><span style="font-size: medium;">Deutschen Menschenrechtskoordination Mexiko</span></a><span style="font-size: medium;">. Ein weiterer Bereich sind für ihn sind die Themen Biodiversität und Welternährung. Dies erfolgte durch die Teilnahme an der BUKO-Kampagne gegen Biopiraterie und seine derzeitige Mitarbeit beim Portal </span><a href="http://www.agrardebatte.de"><span style="font-size: medium;">www.agrardebatte.de</span></a><span style="font-size: medium;">. Im Jahr 2008 erschien unter dem Pseudonym Klaus Pedersen das Buch “Naturschutz und Profit”. Seine Wortmeldungen in Tageszeitungen und Fachzeitschriften sind auf </span><a href="http://www.welt-ernaehrung.de"><span style="font-size: medium;">www.welt-ernaehrung.de</span></a><span style="font-size: medium;"> archiviert. Die Im Unrastverlag erschienenen Bücher &#8222;Biopiraterie&#8220; (Vandana Shiva) und<br />
&#8222;Mexiko&#8220; (John Ross) wurden von ihm übersetzt bzw. mitübersetzt</span></p>
<p>Peter Clausing</p>
<h3>Die grüne Matrix</h3>
<h4>Naturschutz und Welternährung am Scheideweg</h4>
<p><strong>ISBN</strong> 978-3-89771-517-2</p>
<p><strong>Erscheinungsdatum: </strong>September 2013</p>
<p><strong>Seiten: </strong>156</p>
<p><strong>Reihe: </strong>Studien z. globalen Gerechtigkeit <strong>Band: </strong>3</p>
<p><strong>Ausstattung: </strong>broschiert</p>
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		<title>&#034;Buch des Monats&#034; Januar 2014 der Darmst&#228;dter &#8211; Rafael Chirbes: Am Ufer</title>
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		<pubDate>Sat, 30 Nov 2013 13:49:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Ingeborg Gollwitzer]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Abzocke]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Im Abzocke-Vernebelungs-Sumpf &#8211; Spekulation, Größenwahn, Geldgier Literarisches Leben Im Abzocke-Vernebelungs-Sumpf: Die Darmstädter Jury hat für den Januar 2014 &#8222;Am Ufer&#8220; von Rafeal Chirbes zum &#8222;Buch des Monats&#8220; gewählt. Der Titel erscheint Mitte Januar auf Deutsch im Antje Kunstmann Verlag. In &#8230; <br /><a href="https://literaturkurier.net/buch-des-monats-januar-2014-der-darmstdter-rafael-chirbes-am-ufer/"><span class="btn btn-default">Lesen Sie weiter <span class="meta-nav">&#8594;</span></span></a></p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: x-large;"><strong>Im Abzocke-Vernebelungs-Sumpf &#8211; Spekulation, Größenwahn, Geldgier</strong></span></p>
<h1 class="hl10">Literarisches Leben</h1>
<p><a class="thickbox" href="http://www.boersenblatt.net/media/747/thumbnails/Am_Ufer.jpg.996634.jpg"><img style="margin: 7px 8px 8px 0px; display: inline;" title="" src="http://www.boersenblatt.net/media/747/thumbnails/Am_Ufer.jpg.996629.jpg" alt="" width="301" height="480" align="left" /></a> <span style="font-size: large;">Im Abzocke-Vernebelungs-Sumpf: Die Darmstädter Jury hat für den Januar 2014 &#8222;Am Ufer&#8220; von Rafeal Chirbes zum &#8222;Buch des Monats&#8220; gewählt. Der Titel erscheint Mitte Januar auf Deutsch im Antje Kunstmann Verlag.</span></p>
<p><span style="font-size: large;"><span style="text-decoration: underline;">In der Begründung der Jury heißt es:</span> &#8222;Wie sich Menschen verhalten, die durch Spekulation, Größenwahn und Geldgier alles verlieren: Existenzgrundlage, Mitarbeiter, Freunde, Familie, − wie Verantwortung in Feigheit und Angst in Brutalität umschlägt, <strong><span style="text-decoration: underline;">wird am Beispiel eines mittelständischen, spanischen Familienbetriebes vorgeführt</span></strong>. </span></p>
<p><span style="font-size: large;">Die Betroffenen geben in Selbstgesprächen ihre Probleme preis, der Leser sieht sich konfrontiert mit Neid, Überheblichkeit und Intrigen. Es sind zornige, verzweifelte Monologe, anklagende, resignierte auch, die dem Leser Empathie abverlangen. Hier wird die Immobilienblase, der Abzocke-Vernebelungs-Sumpf aus der Perspektive der Protagonisten krass beleuchet. </span></p>
<p><span id="more-7510"></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-size: large;">&#8218;Ich stecke in allen Figuren&#8216;, sagt Chirbes. &#8218;Ein Blitzableiter&#8216; sei er, der die &#8218;Spannungen seiner Epoche anzieht&#8216;. Sein Buch hält Europa den Spiegel vor, es ist beklemmend aktuell.&#8220; </span></p>
<p><span style="font-size: large;"><strong>Kurzbeschreibung:</strong><br />
Die Immobilienblase in Spanien ist geplatzt, die Profiteure haben ihr Geld rechtzeitig in Sicherheit gebracht. <strong>Zurückgeblieben sind nur noch Verlierer</strong>. Ihnen gilt Rafael Chirbes&#8216; Interesse und seine Empathie.</span></p>
<p><span style="font-size: large;">Esteban hatte sich als junger Mann ein anderes Leben erträumt, ist dann aber doch in der Familienschreinerei hängengeblieben. Aber anders als sein sozialistisch strenger Vater, der nach der Maxime lebt: Wir beuten niemanden aus, wir leben von dem, was wir erarbeiten, wollte Esteban wie alle anderen auch sein Stückchen vom großen Immobilienkuchen. </span></p>
<p><span style="font-size: large;">Und als sein Vater alt und nicht mehr handlungsfähig ist, investiert er das im Familienbetrieb erarbeitete Geld in eine Baufirma. Zu spät. Die Firma geht pleite und mit ihr die Schreinerei. Insolvenz, Beschlagnahmung der Maschinen, die Mitarbeiter stehen auf der Straße, auch die kolumbianische Pflegerin des alten Vaters kann nicht mehr bezahlt werden. Doch Esteban ist auch mit siebzig noch ein vitaler Mann. Und er ist Realist. Eine Perspektive für die Zukunft sieht er nicht und zieht die Konsequenzen. </span></p>
<p><span style="font-size: large;"><strong><span style="text-decoration: underline;">Rafael Chirbes erzählt einen Wirtschaftskrimi und eine Familiengeschichte.</span></strong> Und er <strong>schreibt die Mentalitätsgeschichte Spaniens fort.</strong> </span></p>
<p><span style="font-size: large;">Sarkastisch, mit viel Humor und Witz zeigt er uns die gesellschaftlichen Verwerfungen, den Tanz um das goldene Kalb, der immer weiter geht.<br />
<strong></strong></span></p>
<p><span style="font-size: large;"><strong>Zum Autor:</strong><br />
Rafael Chirbes, geboren 1949 in Tabernes de Valldigna bei Valencia, studierte in Madrid und lebt in Beniarbeig bei Alicante. Er arbeitete als Literatur- und Filmkritiker für verschiedene Zeitschriften, u.a. für das Reise- und Gourm<span style="font-size: large;">etmagazin Sobremesa. Rafael Chirbes gehört zu den international bekanntesten spanischen Autoren, seine Romane, u.a. Der lange Marsch, Der Fall von Madrid, Alte Freunde, wurden in viele Sprachen übersetzt<span style="text-decoration: underline;">, für seinen letzten Roman Krematorium erhielt er 2008 den Spanischen Nationalpreis der Kritik</span></span></span></p>
<p><span style="font-size: large;">Titel</span></p>
<p><span style="font-size: large;"><img style="margin: 7px 15px 15px 0px; display: inline;" src="http://www.boersenblatt.net/sixcms/media.php/1191/thumbnails/vlb_cover_0-4323612.jpg.996591.jpg" alt="" width="75" align="left" /><br />
Chirbes, Rafael<br />
<strong>Am Ufer</strong><br />
Kunstmann, A &#8211; gebunden, 24,95 Euro<br />
ISBN: 978-3-88897-867-8<br />
PPP </span><span style="font-size: large;">Verlagsinfos</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<div class="imgs"></div>
<div class="imgs"><span style="font-size: large;"> </span></div>
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		<title>Kongo &#8211; Eine Geschichte &#8211; von David Van Reybrouck</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Sep 2013 16:52:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Ingeborg Gollwitzer]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Afrika]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Im Herzen von Afrika – Hundert Jahre  blutiger und leidvoller Weg in die Gegenwart Ausgezeichnet mit dem NDR Kultur Sachbuchpreis 2012 Warum das Buch auch für westliche Leser wichtig ist Eine Stimme aus dem überwältigenden Presse-Echo zu diesem Buch ist &#8230; <br /><a href="https://literaturkurier.net/kongo-eine-geschichte-von-david-van-reybrouck/"><span class="btn btn-default">Lesen Sie weiter <span class="meta-nav">&#8594;</span></span></a></p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p><strong><span style="font-size: x-large;">Im Herzen von Afrika – Hundert Jahre  blutiger und leidvoller Weg in die Gegenwart</span></strong></p>
<p><span style="font-size: x-large;">Ausgezeichnet mit dem NDR Kultur Sachbuchpreis 2012<br />
Warum das Buch auch für westliche Leser wichtig ist</span></p>
<p><strong><span style="font-size: medium;"><strong><span style="font-size: medium;"><a href="http://literaturkurier.net/wp-content/uploads/2013/09/ajptgy2f.jpg"><img style="margin: 0px 15px 17px 0px; display: inline; border-width: 0px;" title="ajptgy2f" src="http://literaturkurier.net/wp-content/uploads/2013/09/ajptgy2f_thumb.jpg" alt="ajptgy2f" width="309" height="480" align="left" border="0" /></a></span></strong></span></strong></p>
<p><span style="font-size: medium;"><strong>Eine Stimme aus dem überwältigenden Presse-Echo zu diesem Buch ist die von Andreas Eckert in der FAZ:<br />
&#8222;Der belgische Kulturhistoriker David Van Reybrouck erzählt die Geschichte Kongos ohne Klischees und legt <span style="text-decoration: underline;">das beste Afrikabuch der letzten Jahre</span> vor.&#8220;<br />
</strong></span></p>
<p><span style="font-size: medium;">Das hier ist ein Jahrhundertbuch und setzt völlig neue Maßstäbe! Es beweist, dass eine historische Darstellung bei aller Genauigkeit es an Spannung durchaus mit jedem Krimi aufnehmen kann.  </span></p>
<p><span style="font-size: medium;">Fesselnd und atemberaubend erzählt David van Reybrouck die Geschichte Kongos, wie wir sie noch nie gelesen haben. Der Autor, der den Bogen von der kolonialen Gewaltherrschaft unter Leopold II. über die 32jährige Mobutu-Diktatur bis hinein in die Gegenwart spannt, berichtet aus der eindrücklichen Perspektive derjenigen, die in ihrem Land leiden, kämpfen, leben im Mittelpunkt stehen die Träume, Hoffnungen und Schicksale der sogenannten einfachen Bevölkerung. </span></p>
<blockquote><p><span style="font-size: medium;">Zum Weiterlesen hier klicken<span id="more-7446"></span></span></p></blockquote>
<p><span style="font-size: medium;">Er selbst beschreibt das so:<strong><em> &gt;(…) Ich wollte also gewöhnliche Kongolesen interviewen über das gewöhnliche Leben, auch wenn ich das Wort ‘gewöhnlich’ nicht mag, denn oft waren die Geschichten , die ich zu hören bekam, wirklich außergewöhnlich. Die Zeit ist eine Maschine, die Leben zermahlt, das habe ich beim Schreiben dieses Buches gemerkt, aber hin und wieder gibt es auch Menschen, die die Zeit zermahlen.<br />
Wie ließ sich das bewerkstelligen? Ich hatte gehofft, hier und da mit jemandem sprechen zu können, der noch klare Erinnerungen an die letzten Jahre der Kolonialzeit hatte. Für die Zeit vor dem Zweiten Weltkrieg war ich selbstverständlich davon ausgegangen, dass kaum noch Zeugen leben würden und ich schon sehr froh sein könnte, wenn ein älterer Informant noch etwas über seine Eltern oder Großeltern in der Zwischenkriegszeit zu erzählen wusste.  Für die Zeiträume davor würde ich mich auf die zittrige Kompassnadel der schriftlichen Quellen verlassen müssen. Es dauerte eine Weile, bis mir denn bewusst wurde, dass die durchschnittliche Lebenserwartung im heutigen Kongo nicht so niedrig ist, weil es so wenige alte Menschen gibt, sondern weil so viele Kinder starben. Es ist die schreckliche Kindersterblichkeit, die den Durchschnittswert senkt. Auf meinen zehn Reisen im Kongo begegnete ich Menschen von siebzig, achtzig sogar neunzig Jahren. Einmal erzählte mir ein alter, blinder Mann von fast neunzig, viel über das Leben, das sein Vater geführt hatte: indirekt konnte ich so hinabsteigen bis in die 1890er Jahre, eine schwindelerregende Tiefe. Aber das war noch nichts gegen das, was ich von’ <span style="text-decoration: underline;">Nkasi’</span> erfuhr… &lt;</em></strong></span></p>
<p><span style="font-size: medium;">Auf diese Weise bekommt die Geschichte des Kongo Farbe, Glaubwürdigkeit, Leben und Tiefe. An vielen Stellen merkt man deutlich, dass hier auch ein begabter Autor schreibt, der auch seine eigenen Gefühle und Ansichten wiederzugeben vermag. Es sind seine Gespräche und Erlebnisse mit Zeitzeugen, die er unterwegs <strong>sammelt wie ein Archäologe seine Kostbarkeiten. Denn die sind es, die in diesem Buch versammelt sind: Die Stimmen des alten Kongo, von denen schon jetzt manche für immer verstummt sind mitsamt ihrem Erinnern und Wissen.</strong> </span></p>
<p><span style="font-size: medium;">Für sein aus diesen Gründen mehrfach preisgekröntes Buch hat der Autor zahlreiche Reisen in das zentralafrikanische Land unternommen, in dem er einzigartige Interviews führen konnte. Der Älteste, mit dem er sprach, <span style="text-decoration: underline;">Nkasi</span> wurde 1882 geboren. Seine Stimme und die vieler hundert anderer, Kindersoldaten und Rebellenführer, Politiker und Missionare, machen dieses Buch zu einer Sensation. Mit zahlreichen Augenzeugenberichten, bisher unbekannten Dokumenten aus Archiven und Van Reybroucks fundierter Kenntnis der Forschung stellt es einen Meilenstein auf dem Gebiet der Sachbuchliteratur dar.</span></p>
<p><span style="font-size: medium;">Tatsächlich ist der Kongo ein ebenso riesiges wie in vieler Hinsicht außergewöhnliches Land. Tatsächlich wurde es in den letzten hundert Jahren aus einer wohl als vor-mittelalterlichen , durchaus lebensfähigen Lebensform   nahezu übergangslos in unser modernes Leben verpflanzt. Beginnend in einer Zeit, als man bei uns sich nicht einmal sicher war, ob ‘Neger’ überhaupt Menschen seien. </span></p>
<p><span style="font-size: medium;">Der Kongo ist obendrein überreich an Bodenschätzen: Gold und Diamanten, Kautschuk und Elfenbein.<em><strong> &gt;Disasi Makulo … kaufte Elfenbein auf. Schon in Kinshana boten ihm Einheimische Stoßzähne an. Irgendwann hatte er sechzig Stück um sein Haus herum gelagert, jeder zwischen zehn und fünfzig Kilo schwer. Doch sobald Swinburne über ein eigenes kleines Dampfschiff verfügte, fuhr er flussaufwärts, wo er das Elfenbein für weniger als ein Drittel des Preises erwerben konnte. Er war nicht der Einzige. Der Flusshandel, der fast vier Jahrhunderte lang in den Händen lokaler Schiffseigner gewesen war, wurde nun vollständig von den Europäern übernommen. Leopolds internationaler Freihandel zerstörte die alten Handelsnetze binnen kürzester Zeit. Europäische Faktoreien mit Lagerräumen wurden errichtet. In Matadi legten Ozeandampfer an, die das Elfenbein mit Kränen an Bord hievten. In Antwerpen waren Speicherhäuser mit Stoßzähnen gefüllt. 1897 wurden 245 Tonnen Elfenbein nach Europa exportiert, fast die Hälfte der weltweiten Handelsmenge jenes Jahres. &lt;</strong></em></span></p>
<p><span style="font-size: medium;"><strong>Auch an Bodenschätzen ist der Kongo reich. In Katanga, einer Riesenprovinz mit der Hauptstadt Lubumbashi ist das Bergbaugebiet das wirtschaftliche Herz des Kongo. Katanga ist sehr reich an <span style="text-decoration: underline;">Kupfer</span> und <span style="text-decoration: underline;">Kobalt</span>, und Kasai ist von seinen <span style="text-decoration: underline;">Diamantenvorkommen</span> abhängig. Der Boden in Kivu enthält <span style="text-decoration: underline;">Zinn</span> und <span style="text-decoration: underline;">Coltan</span>, in der Provinz Orientale auch <span style="text-decoration: underline;">Gold</span>. </strong>Durch den Krieg nahm die Nachfrage nach Kupfer dramatisch zu. Die britischen und amerikanischen Granaten hatten Messingummantelungen, die 75 % kantangesisches Kupfer enthielten. Aus reinem, gehärteten Kuper waren Teile der Geschütze. In den aus Neusilber bestehenden Patronenhülsen der Gewehrmunition war zu 80 % Kupfer verarbeitet. Torpedo und Schiffinstrumente wurden aus Kupfer, Bronze und Messing gefertigt. </span></p>
<p><span style="font-size: medium;">In der Landwirtschaft wurden Bauern gezwungen, Reis für die Truppenversorgung anzubauen, andernorts zum Baumwollanbau. Dadurch konnten diese die eigene Landwirtschaft nur immer sporadischer fortführen. </span></p>
<p><span style="font-size: medium;">Das riesige Territorium im Herzen von Afrika war schon immer überreich an begehrten Rohstoffen. Beispielsweise steckt in jedem Handy ein Stückchen Kongo. </span></p>
<p><span style="font-size: medium;">In diesem Buch finden Sie die ganze Geschichte des von grausamen Konflikten zerrissenen faszinierenden Landes. Sie beginnt weit vor der Ankunft des Entdeckungsreisenden Stanley und spannt sich bis zum Vordringen Chinas in den letzten zehn Jahren und der Hoffnung auf eine bessere Zukunft. </span></p>
<p><span style="font-size: medium;">Von 1885 bis 1908 wurde das Land von König Leopold II. regiert, der mit Kautschuk aus dem Kongo ein Vermögen verdiente. Die Kolonalisierung durch Belgien von 1908 bis 1960 durch Belgien brachte Industrie und Infrastruktur, aber auch Paternalismus, Ausbeutung und Gewalt. Idealismus und finstere Machenschaften prägten den Übergang von einer Kolonie zum unabhängigen Staat um 1960. </span></p>
<p>D<span style="font-size: medium;"><strong>as neue Land stürzte sich in ein immer chaotischer werdendes Abenteuer , das nach zweiunddreißig Jahren Diktatur unter Mobuto in einen der todbringendsten Konflikte seit dem Zweiten Weltkrieg mündete.</strong></span></p>
<p><span style="font-size: medium;"><strong>Im Mittelpunkt dieses Buches mit seinen Hunderten von Gesprächen mit Kongolesen stehen die Träume, Hoffnungen und Schicksale derjenigen, die in ihrem Land leiden, kämpfen, leben – des sogenannten einfachen Volkes. </strong></span></p>
<p><strong><span style="font-size: medium;"><span style="text-decoration: underline;">Das Buch ist aber nicht nur hinsichtlich des Kongo hochinteressant</span>. Man bekommt nämlich vor Augen geführt, welche inneren Verhältnisse vorhanden sein müssen, damit sich ein Land zu einer Demokratie entwickeln kann, was ja die [wenn auch nicht immer vollkommene] beste derzeit mögliche Staatsform ist. Und wie lang der Weg einer solchen Entwicklung ist. Sehr lang sogar. </span></strong></p>
<p><strong><span style="font-size: medium;">Dazu braucht man zuallererst Schulsysteme für eine überwiegend analphabetische Bevölkerung. Man braucht fähige Lehrer, denen es gelingen muss, möglichst viele Schüler aus einer Grundfähigkeit zu weiterbildenden Schulen und Universitäten zu bringen, damit diese mit ihrem Wissen und ihren Fähigkeiten wiederum ihr Land fördern und aufbauen können.</span></strong></p>
<p><strong><span style="font-size: medium;"><span style="text-decoration: underline;"><span style="font-size: large;">Die folgende Anmerkung kann ich mir nicht verkneifen:</span></span> Derartige Verhältnisse wie die im Kongo sind uns in unserem so sicheren Deutschland überhaupt nicht klar. Gerade die Achtzehn- bis Vierzigjährigen, jene Gruppe, die derzeit bei uns blasiert und lauthals tönen, nicht zur Wahl gehen zu wollen, weil ihnen dies und das nicht passt, sollten dieses Kongo-Buch dringend lesen. <span style="text-decoration: underline;">Eine gut funktionierende Demokratie, die in der Lage ist, das Land sicher durch die Weltgeschehnisse zu steuern, ist letztlich das Werk ihrer Wähler</span>. Jeder sollte sich gründlich mit den Parteiprogrammen und den dafür aufgestellten Personen beschäftigen, damit er <em><span style="text-decoration: underline;">die</span></em> Leute heraussuchen kann, in deren Händen er unser Land sicher verwahrt und gestaltet weiß.  Eigentlich sollten sich auch viel mehr Personen bemüßigt fühlen, innerhalb der Parteien mitzuwirken, damit mehr, als dies möglicherweise geschieht, fähige Personen sich dazu bereit finden, im Bundestag mitzuwirken. Von den derzeitigen Abgeordneten wird ein hohes Maß an Fleiß, Intelligenz und Lernfähigkeit verlangt, um sich in die von Jetzt auf Gleich auftretenden Änderungen und Probleme gestalterisch einarbeiten zu können.  Dazu gehört aber auch, über das Schul- und Studien-System nachzudenken. Es geht nicht an, dass jährlich hunderttausend Jugendliche die Schule ohne Abschluss verlassen. </span></strong></p>
<p><strong><span style="font-size: medium;"><span style="text-decoration: underline;">Demokratie ist das Abbild der Intelligenz und Bildung der Bevölkerung eines ganzen Landes. Auch das kann man bei diesem Kongobuch zu begreifen lernen.</span> <span style="text-decoration: underline;">Denn: Demokratie ist die beste derzeit ‘verfügbare’ Staatsform.</span></span></strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Kongo von <a href="http://www.buchkatalog.de/gtw-bin/gtwxml.cgi?opacdb=XMLKOD&amp;uid=KNO%2D31082013%2D124206136%2DB02984&amp;intid=CPC2ZBB&amp;ldbname=KNO&amp;a_search=xxx&amp;AT=Reybrouck%2C%20David%20Van&amp;shorthtm=shortcfg&amp;cfflevel=0&amp;cffcluster=dbindex&amp;resultname=ASSIGN">Reybrouck, David Van</a>;<br />
Gebunden<br />
Eine Geschichte. Ausgezeichnet mit dem NDR Kultur Sachbuchpreis 2012. Übersetzung: Hüsmert, Waltraud .   Originaltitel: Congo. Een geschiedenis 4. Aufl. 782 S. 22 cm 904g , in deutscher Sprache.2012   <a href="http://www.buchkatalog.de/gtw-bin/gtwxml.cgi?opacdb=XMLKOD&amp;uid=KNO%2D31082013%2D124206136%2DB02984&amp;intid=CPC2ZBB&amp;ldbname=KNO&amp;a_search=xxx&amp;PU=Suhrkamp&amp;shorthtm=shortcfg&amp;cfflevel=0&amp;cffcluster=dbindex&amp;resultname=ASSIGN">Suhrkamp</a><br />
ISBN 3-518-42307-X ISBN 978-3-518-42307-3 | 29.95 EUR</p>
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		<title>KrimiZeit: Die zehn besten Krimis im Februar 2013 &#8211; Leselust und Spannung! Das Beste vom Besten!</title>
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		<pubDate>Sat, 09 Feb 2013 09:53:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Ingeborg Gollwitzer]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bestseller Belletristik]]></category>
		<category><![CDATA[DIE ZEIT]]></category>
		<category><![CDATA[Korruption]]></category>
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		<category><![CDATA[Nick Stone]]></category>
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		<category><![CDATA[Rick de Marinis]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Jeden ersten Donnerstag im Monat geben Literaturkritiker und Krimispezialisten die Krimis bekannt, die ihnen am besten gefallen haben.Die KrimiZeit-Bestenliste entsteht in Kooperation von DIE ZEIT und NordwestRadio. Hier die Bücher einfach anklicken: 1(8) Reginald Hill: Rache verjährt nicht A. d. &#8230; <br /><a href="https://literaturkurier.net/krimizeit-die-zehn-besten-krimis-im-februar-2013-leselust-und-spannung-das-beste-vom-besten/"><span class="btn btn-default">Lesen Sie weiter <span class="meta-nav">&#8594;</span></span></a></p>
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				<content:encoded><![CDATA[<h3><span style="font-size: x-large;"><strong>Jeden ersten Donnerstag im Monat geben Literaturkritiker und Krimispezialisten die Krimis bekannt, die ihnen am besten gefallen haben</strong></span>.Die KrimiZeit-Bestenliste entsteht in Kooperation von DIE ZEIT und <a href="http://www.radiobremen.de/nordwestradio/serien/krimizeit/bestenliste100.html">NordwestRadio</a>.</h3>
<p><strong>Hier die Bücher einfach anklicken: </strong></p>
<p><span id="more-7162"></span></p>
<p><strong>1</strong><strong>(8) Reginald Hill: Rache verjährt nicht</strong><br />
A. d. Engl. von Ulrike Wasel und Klaus Timmermann;Suhrkamp, 686 S., 19,95 €<br />
London/Cumbria. Kinderschänder oder Hedgefondsmanager – welche Anklage wiegt schwerer? Wolf Hadda, nach Fluchtversuch zum Monster verkrüppelt, geht für beides in den Knast. Nach sechs Jahren wieder frei, sinnt er auf Rache. Posthumes Wunderwerk englischer Erzählkunst. Hill ist 2012 verstorben.</p>
<p><strong>2</strong><strong>(1) Friedrich Ani: Süden und das heimliche Leben</strong><br />
Knaur, 206 S., 8,99 €<br />
München. Nachdem der Kellnerin Ilka Senner angeboten wurde, die Kneipe zu übernehmen, in der sie jahrelang gearbeitet hatte, verschwindet sie fast spurlos. Tabor Süden soll sie wiederfinden. Schon bald stöbert er in ungelebten Leben, unterschwelliger Gewalt, Irrsinn. Ani in großer Form.</p>
<p><strong>3</strong><strong>(2) Mike Nicol: Killer Country</strong><br />
Aus dem Englischen von Mechthild Barth, btb, 512 S., 14,99 €<br />
Kapstadt. Band 2 der »Rache-Trilogie«. Mace und Pylon, ehemals Waffenhändler des ANC, jetzt Nobel-Security, wollen in Frieden ihr Erspartes investieren. Doch Ex-Politiker Ocho und Anwältin February spielen nicht ehrlich. An dickes Geld kommt man nur durch Mord. 20 Jahre Demokratie haben daran nichts geändert.</p>
<p><strong>4</strong><strong>(7) Åsa Larsson: Denn die Gier wird euch verderben</strong><br />
Aus dem Schwedischen von Gabriele Haefs, C. Bertelsmann, 384 S., 19,99 €<br />
Kiruna. Frans Usitaalos Hand wird im Magen eines Bären gefunden, seine Tochter ist mit zig Messerstichen ermordet worden, und sein Enkel wird beinahe erstickt. Rebecka Martinsson und Anna-Maria Mella ermitteln Familien- und Regionalgeschichte: Die Minenstadt Kiruna als Moloch, der Geld spuckt, wenn man ihm Kinder opfert.</p>
<p><strong>Nick Stone: Todesritual</strong><br />
Aus dem Englischen von Heike Steffen, Goldmann, 574 S., 9,99 €<br />
Miami/Kuba 2008. Ex-Cop, Ex-Knasti und Privatdetektiv Max Mingus wird von einer US-Heimatschutz-Beamtin gezwungen, eine vorgebliche Mörderin und schwarze Bürgerrechtlerin aus Castros Schutzbereich in die USA zu entführen. Stones cool-dämonisches drittes Buch über Mythen, Kulte und Gewalt der Karibik.</p>
<p><strong>6</strong><strong>(6) Roger Smith: Stiller Tod</strong><br />
A. d. Engl. von Ulrike Wasel und Klaus Timmermann Tropen, 382 S., 19,95 €<br />
Kapstadt. Am Reichen-Strand ertrinkt Sunny, dieweil Vater Exley kifft, Mutter Exley vögelt und Wachmann Vernon glotzt. Roger Smith packt wieder den Hammer aus. In den Cape Flats regieren Armut, Gewalt und Kindesmissbrauch. Die Weißen kommen davon. Und Vernon verliert sein Spiel.</p>
<p><strong>7</strong><strong>(4) Merle Kröger: Grenzfall</strong><br />
Argument/Ariadne, 352 S., 11,00 €<br />
Mecklenburg-Vorpommern/Rumänien, 1992–2012. Wie Wildschweine erschossen beim Grenzwechsel: Marius und Nicu. Die Jäger freigesprochen. Marius’ Tochter Adriana kehrt zurück, um sie zu stellen. Kluge Kriminalerzählung zum Dokumentarfilm <em>Revision.</em> Empathisch scharfer Blick auf europäische Angstzustände.</p>
<p><strong>8</strong><strong>(-) Håkan Nesser: Am Abend des Mordes</strong><br />
Aus dem Schwedischen von Paul Berf, btb, 480 S., 19,99 €<br />
Kymlinge. Gunnar Barbarottis Frau ist gestorben. Der trauernde Inspektor arbeitet sich ins Leben zurück. Er untersucht, ob Ellen, die vor Jahren ihren ersten Mann erschlug und zerstückelte, auch den zweiten beseitigt hat. Im letzten Barbarotti-Roman geht es um das weite Feld zwischen Tod und Leben, um Gott und ums Bessermachen.</p>
<p><strong>9</strong><strong>(-) Rick de Marinis: Götterdämmerung in El Paso</strong><br />
A. d. Engl. von Ango Laina und Angelika Müller, Pulpmaster, 318 S., 13,80 €<br />
El Paso. Der 150-Kilo-Dichter und Wagner-Fan Luther Penrose will seine Muse Carla wiederhaben. Die gütige Freiheitskämpferin ist leider Nazizahnarzt Selbiades’ Reinigungstruppen in die Quere gekommen. Detektiv J. P. Morgan wühlt im Grenzland-Schlamassel. Leicht, grotesk, Wagner-Parodie in <em>desert noir.</em></p>
<p><strong>10</strong><strong>(-) Nicci French: Eisiger Dienstag</strong><br />
Aus dem Englischen von Birgit Moosmüller, C. Bertelsmann, 528 S., 14,90 €<br />
London. Psychotherapeutin Frieda Klein jagt mit seelsorgerisch- detektivischem Übereifer winzigsten Vermutungen hinterher und entdeckt echte Beweise. Der Mann, der, halb verwest und doch umsorgt, ihre Suchlust weckt, war von Friedas Art: einfühlsamer Zuhörer und Ziel von Mordgelüsten. Frieda Klein ist klasse.</p>
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		<item>
		<title>25 Sachbuch-Bestseller 27.12.2012 &#8211; 09.01.2013 Sachbuch &#8211; Hardcover</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Jan 2013 14:58:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Ingeborg Gollwitzer]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Autobiographie]]></category>
		<category><![CDATA[BestsellerSachbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Denken]]></category>
		<category><![CDATA[Dummheit]]></category>
		<category><![CDATA[Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
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		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Werte]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftskrise]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Die 14-tägig (im Wechsel mit Ratgeber-Hardcover) erstellte Bestseller-Liste Sachbuch-Hardcover. In Zusammenarbeit mit Media Control GfK International und &#8222;Focus&#8220;. Bei den Sachbuch-Bestsellern gibt es zwei neue Titel: Auf Platz 17 ein starker Appell an Politik und Gesellschaft zum Thema familiäre Pflege &#8230; <br /><a href="https://literaturkurier.net/25-sachbuch-bestseller-27-12-2012-09-01-2013-sachbuch-hardcover/"><span class="btn btn-default">Lesen Sie weiter <span class="meta-nav">&#8594;</span></span></a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://literaturkurier.net/25-sachbuch-bestseller-27-12-2012-09-01-2013-sachbuch-hardcover/">25 Sachbuch-Bestseller 27.12.2012 &ndash; 09.01.2013 Sachbuch &#8211; Hardcover</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://literaturkurier.net">Literaturkurier.net</a>.</p>
]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<h5><span style="font-size: large;">Die 14-tägig (im Wechsel mit Ratgeber-Hardcover) erstellte Bestseller-Liste Sachbuch-Hardcover. In Zusammenarbeit mit Media Control GfK International und &#8222;Focus&#8220;.</span></h5>
<p>Bei den <a href="http://www.boersenblatt.net/template/bb_tpl_bestseller_sachbuch/" target="_blank">Sachbuch-Bestsellern</a> gibt es zwei neue Titel: Auf Platz 17 ein starker Appell an Politik und Gesellschaft zum Thema familiäre Pflege im Krankheitsfall: In <strong>&#8222;Mutter, wann stirbst du endlich?&#8220;</strong> erzählt Rotkreuzlerin Martina Rosenberg an autobiografischem Material, wie sie ihre demenzkranke Mutter pflegte, bis ihre eigene Familie fast daran zerbrach.</p>
<p>Chronologie der Gier: Friedrich Marc und Matthias Weik legen ein weiteres Buch zur Finanzkrise vor und schlagen Alarm: Wie die Reichen immer reicher und die Armen immer ärmer werden ist der Tenor eines umfangreichen, zugespitzten Werks zur aktuellen Entwicklungen der Märkte. <strong>&#8222;Der größte Raubzug der Geschichte&#8220;</strong> (Tectum Verlag) schafft den Einstieg auf Platz 23.</p>
<p>Von Platz 14 auf Platz 6 geht es für die anekdotenreiche Würdigung von Altkanzler Helmut Schmidt: Journalist Jost Kaiser geht es um unbekannte Details und niegehörte Anekdoten eines allzu Bekannten. Charmant und kurzweilig.<strong> &#8222;Als Helmut Schmid einmal &#8230;&#8220;</strong> Heyne.</p>
<p><span id="more-7116"></span></p>
<p>Chart<br />
Vorwoche<br />
Titel</p>
<p><img src="http://www.boersenblatt.net/layout_bb/css/ic_chart_up.gif" alt="Aufgestiegen" /><br />
1<br />
2<br />
<img src="http://www.boersenblatt.net/sixcms/media.php/1191/thumbnails/vlb_cover_0-4036423.jpg.837775.jpg" alt="" border="0" /><br />
Illies, Florian<br />
<strong>1913</strong><br />
S. FISCHER &#8211; gebunden, 19,99 Euro<br />
ISBN: 978-3-10-036801-0<br />
<img src="http://www.boersenblatt.net/layout_bb/css/ic_chart_up.gif" alt="Aufgestiegen" /><br />
2<br />
6<br />
<img src="http://www.boersenblatt.net/sixcms/media.php/1191/thumbnails/vlb_cover_0-3718648.jpg.803562.jpg" alt="" border="0" /><br />
Dobelli, Rolf<br />
<strong>Die Kunst des klaren Denkens</strong><br />
Hanser, Carl &#8211; kartoniert, 14,90 Euro<br />
ISBN: 978-3-446-42682-5<br />
<img src="http://www.boersenblatt.net/layout_bb/css/ic_chart_no.gif" alt="keine Änderung" /><br />
3<br />
3<br />
<img src="http://www.boersenblatt.net/sixcms/media.php/1191/thumbnails/vlb_cover_0-4034353.jpg.817837.jpg" alt="" border="0" /><br />
Lütz, Manfred<br />
<strong>BLUFF!</strong><br />
Droemer Knaur &#8211; gebunden, 16,99 Euro<br />
ISBN: 978-3-426-27597-9</p>
<p>4<br />
1<br />
<img src="http://www.boersenblatt.net/sixcms/media.php/1191/thumbnails/vlb_cover_0-4028232.jpg.817809.jpg" alt="" border="0" /><br />
<strong>Guinness World Records Buch 2013</strong><br />
Bibliographisches Institut &#8211; gebunden, 19,99 Euro<br />
ISBN: 978-3-411-81201-1</p>
<p>5<br />
8<br />
<img src="http://www.boersenblatt.net/sixcms/media.php/1191/thumbnails/vlb_cover_0-4042738.jpg.812464.jpg" alt="" border="0" /><br />
Dobelli, Rolf<br />
<strong>Die Kunst des klugen Handelns</strong><br />
Hanser, Carl &#8211; kartoniert, 14,90 Euro<br />
ISBN: 978-3-446-43205-5<br />
<img src="http://www.boersenblatt.net/layout_bb/css/ic_chart_up.gif" alt="Aufgestiegen" /><br />
6<br />
14<br />
<img src="http://www.boersenblatt.net/sixcms/media.php/1191/thumbnails/vlb_cover_0-4106053.jpg.852198.jpg" alt="" border="0" /><br />
Kaiser, Jost<br />
<strong>Als Helmut Schmidt einmal &#8230;</strong><br />
Heyne HC &#8211; gebunden, 10,00 Euro<br />
ISBN: 978-3-453-20036-4<br />
<img src="http://www.boersenblatt.net/layout_bb/css/ic_chart_down.gif" alt="Abgestiegen" /><br />
7<br />
5<br />
<img src="http://www.boersenblatt.net/sixcms/media.php/1191/thumbnails/vlb_cover_0-4036195.833303.jpg.833306.jpg" alt="" border="0" /><br />
Scholl-Latour, Peter<br />
<strong>Die Welt aus den Fugen</strong><br />
Propyläen Verlag &#8211; gebunden, 24,99 Euro<br />
ISBN: 978-3-549-07431-2<br />
<img src="http://www.boersenblatt.net/layout_bb/css/ic_chart_down.gif" alt="Abgestiegen" /><br />
8<br />
4<br />
<img src="http://www.boersenblatt.net/sixcms/media.php/1191/thumbnails/vlb_cover_0-4163148.jpg.833776.jpg" alt="" border="0" /><br />
Ratzinger, Joseph (Benedikt XVI.)<br />
<strong>Jesus von Nazareth</strong><br />
Verlag Herder &#8211; gebunden, 20,00 Euro<br />
ISBN: 978-3-451-34999-7<br />
<img src="http://www.boersenblatt.net/layout_bb/css/ic_chart_down.gif" alt="Abgestiegen" /><br />
9<br />
7<br />
<img src="http://www.boersenblatt.net/sixcms/media.php/1191/thumbnails/Kleber_neu.jpg.848758.jpg" alt="" border="0" /><br />
Kleber, Claus; Paskal, Cleo<br />
<strong>Spielball Erde</strong><br />
Bertelsmann, C &#8211; gebunden, 19,99 Euro<br />
ISBN: 978-3-570-10134-6<br />
<img src="http://www.boersenblatt.net/layout_bb/css/ic_chart_up.gif" alt="Aufgestiegen" /><br />
10<br />
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<img src="http://www.boersenblatt.net/sixcms/media.php/1191/thumbnails/vlb_cover_0-4034441.jpg.800627.jpg" alt="" border="0" /><br />
Spitzer, Manfred<br />
<strong>Digitale Demenz</strong><br />
Droemer Knaur &#8211; gebunden, 19,99 Euro<br />
ISBN: 978-3-426-27603-7<br />
<img src="http://www.boersenblatt.net/layout_bb/css/ic_chart_down.gif" alt="Abgestiegen" /><br />
11<br />
9<br />
<img src="http://www.boersenblatt.net/sixcms/media.php/1191/thumbnails/vlb_cover_0-3968200.jpg.803559.jpg" alt="" border="0" /><br />
Pozzo di Borgo, Philippe<br />
<strong>Ziemlich beste Freunde</strong><br />
Hanser Berlin &#8211; kartoniert, 14,90 Euro<br />
ISBN: 978-3-446-24044-5<br />
<img src="http://www.boersenblatt.net/layout_bb/css/ic_chart_up.gif" alt="Aufgestiegen" /><br />
12<br />
17<br />
<img src="http://www.boersenblatt.net/sixcms/media.php/1191/thumbnails/5%20Duden.png.476963.png" alt="" border="0" /><br />
<strong>Duden &#8211; Die deutsche Rechtschreibung</strong><br />
Bibliographisches Institut , 21,95 Euro<br />
ISBN: 978-3-411-04015-5</p>
<p>13<br />
10<br />
<img src="http://www.boersenblatt.net/sixcms/media.php/1191/thumbnails/vlb_cover_0-4036204.jpg.823251.jpg" alt="" border="0" /><br />
Buschkowsky, Heinz<br />
<strong>Neukölln ist überall</strong><br />
Ullstein Buchverlage &#8211; gebunden, 19,99 Euro<br />
ISBN: 978-3-550-08011-1<br />
<img src="http://www.boersenblatt.net/layout_bb/css/ic_chart_up.gif" alt="Aufgestiegen" /><br />
14<br />
16<br />
<img src="http://www.boersenblatt.net/sixcms/media.php/1191/thumbnails/vlb_cover_0-4011871.jpg.804947.jpg" alt="" border="0" /><br />
Kürthy, Ildikó von<br />
<strong>Unter dem Herzen</strong><br />
Wunderlich &#8211; gebunden, 14,95 Euro<br />
ISBN: 978-3-8052-5043-6<br />
<img src="http://www.boersenblatt.net/layout_bb/css/ic_chart_down.gif" alt="Abgestiegen" /><br />
15<br />
11<br />
<img src="http://www.boersenblatt.net/sixcms/media.php/1191/thumbnails/Oberst_von_Huhn.jpg.817817.jpg" alt="" border="0" /><br />
Hacke, Axel<br />
<strong>Oberst von Huhn bittet zu Tisch</strong><br />
Kunstmann, A, 14,00 Euro<br />
ISBN: 978-3-88897-779-4</p>
<p><img src="http://www.boersenblatt.net/layout_bb/css/ic_chart_down.gif" alt="Abgestiegen" /><br />
16<br />
12<br />
<img src="http://www.boersenblatt.net/sixcms/media.php/1191/thumbnails/vlb_cover_0-4035934.jpg.817813.jpg" alt="" border="0" /><br />
Schmidt, Helmut; di Lorenzo, Giovanni<br />
<strong>Verstehen Sie das, Herr Schmidt?</strong><br />
Kiepenheuer &amp; Witsch &#8211; gebunden, 16,99 Euro<br />
ISBN: 978-3-462-04486-7<br />
<img src="http://www.boersenblatt.net/layout_bb/css/ic_chart_new.gif" alt="Neu dabei" /><br />
17<br />
<img title="neu" src="http://www.boersenblatt.net/layout_bb/css/ic_chart_pos_new.gif" alt="neu" /><br />
<img src="http://www.boersenblatt.net/sixcms/media.php/1191/thumbnails/vlb_cover_0-4100761.jpg.860922.jpg" alt="" border="0" /><br />
Rosenberg, Martina<br />
<strong>Mutter, wann stirbst du endlich?</strong><br />
Blanvalet Verlag &#8211; gebunden, 19,99 Euro<br />
ISBN: 978-3-7645-0468-7<br />
<img src="http://www.boersenblatt.net/layout_bb/css/ic_chart_up.gif" alt="Aufgestiegen" /><br />
18<br />
24<br />
<img src="http://www.boersenblatt.net/sixcms/media.php/1191/thumbnails/vlb_cover_0-3918647.jpg.803565.jpg" alt="" border="0" /><br />
Kahneman, Daniel<br />
<strong>Schnelles Denken, langsames Denken</strong><br />
Siedler, W J &#8211; gebunden, 26,99 Euro<br />
ISBN: 978-3-88680-886-1<br />
<img src="http://www.boersenblatt.net/layout_bb/css/ic_chart_up.gif" alt="Aufgestiegen" /><br />
19<br />
20<br />
<img src="http://www.boersenblatt.net/sixcms/media.php/1191/thumbnails/vlb_cover_0-3479149.jpg.817785.jpg" alt="" border="0" /><br />
Stinson, Barney; Kuhn, Matt<br />
<strong>Der Bro Code</strong><br />
riva &#8211; Paperback, 9,95 Euro<br />
ISBN: 978-3-86883-091-0</p>
<p><img src="http://www.boersenblatt.net/layout_bb/css/ic_chart_down.gif" alt="Abgestiegen" /><br />
20<br />
18<br />
<img src="http://www.boersenblatt.net/sixcms/media.php/1191/thumbnails/vlb_cover_0-4127447.jpg.841388.jpg" alt="" border="0" /><br />
Stinson, Barney<br />
<strong>Der Bro Code &#8211; Das Playbook</strong><br />
riva &#8211; gebunden, 19,99 Euro<br />
ISBN: 978-3-86883-258-7<br />
<img src="http://www.boersenblatt.net/layout_bb/css/ic_chart_new.gif" alt="Wiedereinsteiger" /><br />
21<br />
<img title="Wiedereinsteiger" src="http://www.boersenblatt.net/layout_bb/css/ic_chart_pos_reentry.png" alt="Wiedereinsteiger" /><br />
<img src="http://www.boersenblatt.net/sixcms/media.php/1191/thumbnails/vlb_cover_0-4123775.jpg.846825.jpg" alt="" border="0" /><br />
<strong>Atlas der Globalisierung</strong><br />
TAZ &#8211; Paperback, 14,00 Euro<br />
ISBN: 978-3-937683-38-6</p>
<p><img src="http://www.boersenblatt.net/layout_bb/css/ic_chart_down.gif" alt="Abgestiegen" /><br />
22<br />
15<br />
<img src="http://www.boersenblatt.net/sixcms/media.php/1191/thumbnails/Was_man_fur_geld.jpg.841466.jpg" alt="" border="0" /><br />
Sandel, Michael J.<br />
<strong>Was man für Geld nicht kaufen kann</strong><br />
Ullstein Buchverlage &#8211; gebunden, 19,99 Euro<br />
ISBN: 978-3-550-08026-5</p>
<p><img src="http://www.boersenblatt.net/layout_bb/css/ic_chart_new.gif" alt="Neu dabei" /><br />
23<br />
<img title="neu" src="http://www.boersenblatt.net/layout_bb/css/ic_chart_pos_new.gif" alt="neu" /><br />
<img src="http://www.boersenblatt.net/sixcms/media.php/1191/thumbnails/vlb_cover_0-4001482.jpg.860929.jpg" alt="" border="0" /><br />
Weik, Matthias; Friedrich, Marc<br />
<strong>Der größte Raubzug der Geschichte</strong><br />
Tectum &#8211; Paperback, 19,90 Euro<br />
ISBN: 978-3-8288-2949-7<br />
<img src="http://www.boersenblatt.net/layout_bb/css/ic_chart_down.gif" alt="Abgestiegen" /><br />
24<br />
19<br />
<img src="http://www.boersenblatt.net/sixcms/media.php/1191/thumbnails/vlb_cover_0-4031795.jpg.852206.jpg" alt="" border="0" /><br />
Wickert, Ulrich<br />
<strong>Neugier und Übermut</strong><br />
Hoffmann und Campe &#8211; gebunden, 22,99 Euro<br />
ISBN: 978-3-455-50277-0<br />
<img src="http://www.boersenblatt.net/layout_bb/css/ic_chart_down.gif" alt="Abgestiegen" /><br />
25<br />
21<br />
<img src="http://www.boersenblatt.net/sixcms/media.php/1191/thumbnails/vlb_cover_0-3614428.jpg.846875.jpg" alt="" border="0" /><br />
Wehrle, Martin<br />
<strong>Ich arbeite in einem Irrenhaus</strong><br />
Econ &#8211; gebunden, 14,99 Euro<br />
ISBN: 978-3-430-20097-4</p>
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		</item>
		<item>
		<title>KrimiBestenliste Dezember 2012 &#8211; die zehn besten Krimis f&#252;r Kenner vom Feinsten !</title>
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		<pubDate>Mon, 17 Dec 2012 15:18:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Ingeborg Gollwitzer]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Belletristik]]></category>
		<category><![CDATA[Bestseller Belletristik]]></category>
		<category><![CDATA[Korruption]]></category>
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		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Sachbuch des Monats]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitgeschichte]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Ein Fluchtfahrer lässt alle hinter sich An die Spitze der KrimiZeit-Bestenliste im Dezember rückt James Sallis&#8216; Phoenixkrimi &#8222;Driver 2&#8220; (Liebeskind), bester Neueinsteiger ist Friedrich Ani mit &#8222;Süden und das heimliche Leben&#8220; (Knaur) – Platz Drei. Außerdem gibt es zwei weitere &#8230; <br /><a href="https://literaturkurier.net/krimibestenliste-dezember-2012-die-zehn-besten-krimis-fr-kenner-vom-feinsten/"><span class="btn btn-default">Lesen Sie weiter <span class="meta-nav">&#8594;</span></span></a></p>
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]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<h5>Ein Fluchtfahrer lässt alle hinter sich</h5>
<p>An die Spitze der KrimiZeit-Bestenliste im Dezember rückt James Sallis&#8216; Phoenixkrimi &#8222;Driver 2&#8220; (Liebeskind), bester Neueinsteiger ist Friedrich Ani mit &#8222;Süden und das heimliche Leben&#8220; (Knaur) – Platz Drei. Außerdem gibt es zwei weitere Neuzugänge auf der Liste.</p>
<p>&#8222;Driver 2&#8220;, ist die Fortsetzung des Fluchtfahrerthrillers &#8222;Driver&#8220;, dem Buch, mit dem James Sallis hierzulande seinen Ruf als philosophischer Action-Noir-Schreiber begründete und das von der damaligen KrimiWelt-Bestenliste zum besten Krimi 2007 gewählt wurde sowie den Deutschen Krimpreis bekam.</p>
<p><img style="margin: 7px 15px 15px 7px; display: inline; float: left;" title="Ein Fluchtfahrer lässt alle hinter sich" src="http://www.boersenblatt.net/media/747/thumbnails/Driver_2.jpg.850256.jpg" alt="Ein Fluchtfahrer lässt alle hinter sich" width="207" height="323" align="left" /></p>
<p><strong>Die Neueinsteiger im Dezember sind:</strong></p>
<p>Platz 3: <strong>&#8222;Süden und das heimliche Leben&#8220;</strong> (Knaur) von Friedrich Ani. &#8222;Seit seinem großartigen Wiederauftachen in München arbeitet der Ex-Kommissar Tabor Süden als Privatdetektiv. Aktuell wollen die Gäste und Pächter der Kneipe &#8222;Charly’s Tante&#8220; ihre vertraute Kellnerin Inka Sellner wiederhaben. Selten war Ani so gut wie in diesem kleinen starken Roman.&#8220;</p>
<p>Platz 8: <strong>&#8222;Underground&#8220;</strong> (Blanvalet) von Lee Child. Aus dem Englischen von Wulf Bergner. &#8222;Der 13. Roman der Serie um den Ex-Militärpolizisten Jack Reacher. Reacher-Romane sind bei aller perfekt inszenierten Action auch sehr spezielle Kommentare zum Zeitgeschehen. Diesmal geht es um Al Quaida und die Macht der Bilder in der psychologischen Kriegsführung gegen den Terror. Alles spielt in Manhattan, entweder in der U-Bahnoder im Dunkeln.&#8220;<br />
Platz 10: <strong>&#8222;Stiller Tod&#8220;</strong> (Tropen) von Roger Smith. Aus dem Englischen von Ulrike Wasel und Klaus Timmermann. &#8222;So schwarz-weiß wie in diesem, seinem vierten Roman aus Südafrika hat Roger noch nie geschrieben. In sozialer Konfrontation: die reichen weißen Ausländer und die armen schwarzen – oder wie in diesem Fall – farbigen Bewohner der Cape Flats. Keiner ist gut, alle sind nur mehr oder minder böse und auf den eigenen Vorteil bedacht.&#8220;</p>
<p>Monatlich wählen achtzehn auf Kriminalliteratur spezialisierte Literaturkritiker aus Deutschland, Österreich und der Schweiz aus der Masse der Neuerscheinungen die zehn Titel, denen sie viele Leser wünschen.</p>
<p><span id="more-7021"></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>KrimiZeit-Bestenliste Die zehn besten Krimis im Dezember</h3>
<p>Jeden ersten Donnerstag im Monat geben Literaturkritiker und Krimispezialisten die Romane bekannt, die ihnen am besten gefallen haben.</p>
<p><strong>1</strong><strong>(4) James Sallis: Driver 2</strong><br />
Aus dem Englischen von Jürgen Bürger und Kathrin Bielfeldt; Liebeskind 160 S., 16,90 €<br />
Phoenix. Die Angreifer kann Driver töten. Aber Elsa verblutet, angeschossen. Driver wird gehetzt, wehrt sich, tötet, will nur fahren, mit Spaß an 180-Grad-Wenden. Irgendwer aus der Vergangenheit des Fluchtfahrers gibt keine Ruhe. Das Leben: Fahren, Irren, Kämpfen. Sallis: einzigartig, erneut in <em>Driver 2.</em></p>
<p><strong>2</strong><strong>(2) Robert Littell: Philby. Porträt des Spions als junger Mann.</strong><br />
Aus dem Englischen von Werner Löcher-Lawrence; Arche 288 S., 19,95 €<br />
Europa 1938–1963. Voll Hintersinn ruft Littell die Zeugen des größten Spionagefalls im 20. Jahrhundert auf: Kim Philby und vier andere Cambridge-Boys waren Sowjetagenten. Und verwandelt, als Autor, der alle Spionagewitze kennt, die alte Geschichte mit leichter Hand in eine neue. Bravourös.</p>
<p><img src="http://cas.criteo.com/delivery/lg.php?cb=b6ffd09924&amp;loc=http%3a%2f%2fwww.zeit.de%2f2012%2f50%2fZEIT-Krimibestenliste-Dezember&amp;referer=http%3a%2f%2fwww.boersenblatt.net%2f576016%2f&amp;c1=6ogT0g3PT3DwAIm9brXmmHhl-fjdO7G7soAq1IBGT4CSX5eMIsdh4hI5Nk28dkA5OXwreeWEYQaEcOTnBgAzq3hfYIJjFB7yI9AJ7qqtOR7eRkXfdp3XlDUDhR97PqDso5FXNCvUZ_nAKZb4JWT27Pd_I9-N7zSZrU1ww0HHUTRYmD7gDSprqN2C6u10TQvDGxliit-DKmdHYJ5sO8Jpm9NhfnnBouaINXtX3PVEi2h3c8T_ZQjxdPJysI_6jOQf1oHPLo8XS6UO-bDxMBsPMw&amp;c2=V-veXo-VEt9_lquyaQhVLkSfORghc-mstglqDmjDGzhbSRQec49B1t2eB8adl1JawpFE24p2ZHRSBHbg-Ka_j6VO9voGsNXNMiyBLRfGOrZ6_Hecxdgvhf9EQ0XiatiK_67_40NPbFZCTyxhcYpo5rtJmHMe-r2YrVEs5KQyahdnDQzYeEKpMQYN5W7_BrNvpeoB6QaXubvBdCMqZuyWBPwxSOPtCONZ-rDr2ZAAsHSlv1opfLX7eosSYK53qulhU-0UVlFooMv7b8oISNP35rsA1RpozKhGMIWRX1T9VRBtWchKy50ZEuF1c26socZaPhIsAMT-xsSz8bF6CbrloR0leeGrRoI5bTdwrhqh6eH66Xxf3Gq20uh10O_Rcc61" alt="" width="0" height="0" /></p>
<p><strong>3</strong><strong>(–) Friedrich Ani: Süden und das heimliche Leben</strong><br />
Knaur, 206 S., 8,99 €<br />
München. Nachdem der Kellnerin Ilka Senner angeboten wurde, die Kneipe zu übernehmen, in der sie jahrelang gearbeitet hatte, verschwand sie fast spurlos. Tabor Süden soll sie wiederfinden. Er hat es nicht weit, und schon stöbert er in ungelebten Leben, verschluckter Gewalt, logischem Irresein. Ani in großer Form.</p>
<p><strong>4</strong><strong>(8) Don Winslow: Kings of Cool</strong><br />
Aus dem Englischen von Conny Lösch Suhrkamp, 356 S., 19,95 €<br />
Laguna Beach/Baja California. Ben, Chon und O vor <em>Zeit des Zorns.</em> Revierkriege zwischen mexikanischen Fraktionen stören Frieden und Gewinne der lässigen Hydro-Dope-Farmer. »Leck mich am Arsch«, an allem sind die Eltern schuld. Winslow betört durch verfeinerte Technik und fixe Pointen.</p>
<p><strong>5</strong><strong>(3) Carl Nixon: Rocking Horse Road</strong><br />
Aus dem Englischen von Stefan Weidle Weidle; 240 S., 19,90 €<br />
Christchurch, Neuseeland. Weihnachten 1980 wird Lucy Ashers Leiche an den Strand gespült. Und alles wird anders. Durch die Gewalt, den Mord. Eine Gruppe von Jungen verfällt der großen Suche nach dem Täter. Und der romantischen Liebe. Der stärkste Kriminalroman aus dem Gastland der Buchmesse.</p>
<p><strong>6</strong><strong>(1) Merle Kröger: Grenzfall</strong><br />
Argument/Ariadne, 352 S., 11,00 €<br />
Mecklenburg-Vorpommern/Rumänien, 1992–2012. Wie Wildschweine erschossen beim Grenzwechsel: Marius und Nicu. Die Jäger freigesprochen. Marius’ Tochter Adriana kehrt zurück, um sie zu stellen. Kluge Kriminalerzählung zum Dokumentarfilm <em>Revision.</em> Empathisch scharfer Blick in europäische Angstzustände.</p>
<p><strong>7</strong><strong>(10) Anila Wilms: Das albanische Öl oder Mord auf der Straße des Nordens</strong><br />
Transit, 176 S., 18,80 €<br />
Albanien 1924. Eine Schande, unduldbare Verletzung der Gastfreundschaft: Im Bergland werden zwei amerikanische Touristen erschossen. Von Tirana, der provisorischen Kapitale, dringen Schockwellen bis London und Washington. Leidenschaftlich klug: Parabel über erzwungene Modernisierung und Staatenbildung.</p>
<p><strong>8</strong><strong>(–) Lee Child: Underground</strong><br />
Aus dem Englischen von Wulf Bergner Blanvalet, 448 S., 19,99 €<br />
New York City. Nachts in der U-Bahn: eine vermeintliche Selbstmordattentäterin. Als Ex-Militärpolizist Jack Reacher sie anspricht, erschießt sie sich. Reacher und ein Haufen Agenten suchen nach dem Geheimnis der Toten. Mitten in Manhattan tobt Schattenkrieg gegen den Terror. Intelligent, schnell, hart.</p>
<p><strong>9</strong><strong>(6) Petros Markaris: Zahltag</strong><br />
Aus dem Griechischen von Michaela Prinzinger Diogenes, 518 S., 22,90 €<br />
Athen. Trilogie der Krise Band 2: Die Armen bringen sich um, die Bourgeois hinterziehen Steuern, der Staat jault. Ein Erpresser wird Volksheld. Als »nationaler Steuereintreiber« zwingt er die Reichen zu Nachzahlungen. Und straft mit Schierling, Pfeil und Bogen. Böse, komisch, traurig: Pflichtlektüre in finsteren Zeiten.</p>
<p><strong>10</strong><strong>(–) Roger Smith: Stiller Tod</strong><br />
Aus dem Englischen von Ulrike Wasel und Klaus Timmermann, Tropen, 382 S., 19,95 €<br />
Kapstadt. Am Reichen-Strand ertrinkt Sunny, dieweil Vater Exley kifft, Mutter Exley vögelt und Wachmann Vernon glotzt. Roger Smith packt wieder den Hammer aus. In den Cape Flats regieren Armut, Gewalt und Kindesmissbrauch. Die Weißen kommen davon. Und Vernon verliert sein Spiel.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>KrimiZeit: Die zehn besten Krimis im Oktober 2012</title>
		<link>https://literaturkurier.net/krimizeit-die-zehn-besten-krimis-im-oktober-2012/</link>
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		<pubDate>Fri, 28 Sep 2012 16:12:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Ingeborg Gollwitzer]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Korruption]]></category>
		<category><![CDATA[Krimis]]></category>
		<category><![CDATA[Literatur]]></category>
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		<category><![CDATA[Sara Gran]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Hochkarätige Krimis!  Jeden ersten Donnerstag im Monat geben Literaturkritiker und Krimispezialisten die Romane bekannt, die ihnen am besten gefallen haben. Ein Neuseeländer ist bester Neueinsteiger. An der Spitze der KrimiZeit-Bestenliste im Oktober keine Veränderung: Auf Platz 1 steht wie im &#8230; <br /><a href="https://literaturkurier.net/krimizeit-die-zehn-besten-krimis-im-oktober-2012/"><span class="btn btn-default">Lesen Sie weiter <span class="meta-nav">&#8594;</span></span></a></p>
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]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<h3><span style="font-size: x-large;"><strong>Hochkarätige Krimis!  Jeden ersten Donnerstag im Monat geben Literaturkritiker und Krimispezialisten die Romane bekannt, die ihnen am besten gefallen haben.</strong></span></h3>
<h5><span style="font-size: medium;"><strong><em>Ein Neuseeländer ist bester Neueinsteiger. An der Spitze der KrimiZeit-Bestenliste im Oktober keine Veränderung: Auf Platz 1 steht wie im Vormonat &#8222;Öl auf Wasser&#8220; von Helon Habila. Außerdem gibt es vier Neueinsteiger – darunter der Neuseeländer Carl Nixon. Neuseeland ist ja Gast auf der diesjährigen Buchmesse! </em></strong></span></h5>
<p><span style="font-size: medium;"><strong><em>Die &#8222;erschütternde Anklage gegen die ökologische Katastrophe und moralische Verrottung im Niger-Delta&#8220; (KrimiZeit-Sprecher Tobias Gohlis), &#8222;Öl auf Wasser&#8220; (Das Wunderhorn), steht auch im Oktober auf Platz 1.</em></strong></span></p>
<p><strong>1(1) Helon Habila: Öl auf Wasser</strong><br />
Aus dem Englischen von Thomas Brückner; Das Wunderhorn, 240 S., 24,80 €<br />
Port Harcourt/Nigerdelta. Alltag im Delta: Ingenieursfrau entführt, Lösegeld gezahlt, »Rebellen« erschossen, Öl fließt weiter. Die Journalisten Rufus und Zaq hilflos, ahnungslos, am Sterben teilnehmende Betrachter. Reise – nicht ins Herz der Finsternis, zu Shells Gewinnquellen. Ohnmacht, Wut. Unerbittlich traurig.</p>
<p><span id="more-6886"></span></p>
<p><strong>2</strong><strong>(2) Dominique Manotti/DOA: Die ehrenwerte Gesellschaft.</strong><br />
Aus dem Französischen von Barbara Heber-Schärer; Assoziation A 280 S., 14,– €<br />
Paris. Drei »Ökokrieger« gelangen an die Aufzeichnung eines Totschlags, begangen von Geheimdienstlern an einem Sicherheitsoffizier der Atomenergiebehörde. Ihr Daten-Stick gefährdet den Präsidentschaftskandidaten und riesige Geschäfte. Rasant, analytisch, ein Hieb gegen die herrschenden Gierschlünde.</p>
<p><strong>3</strong><strong>(5) Jim Thompson: In die finstere Nacht.</strong><br />
Aus dem Englischen von Simone Salitter und Gunter Blank Heyne, 272 S., 9,99 €. Peardale<br />
Mit Gebiss und Kontaktlinsen entert der winzige Auftragskiller Charlie Bigger das College-Städtchen, um einen Kronzeugen zu liquidieren. Zwischen Frauen, Bäckern und dem Boss, keuchend vor TB, panisch vor Paranoia, tut Bigger, was er noch kann. 1953 veröffentlicht, erst jetzt auf Deutsch: Experiment und Pulp in einem.</p>
<p><strong>4</strong><strong>(-) Carl Nixon: Rocking Horse Road</strong>Aus dem Englischen von Stefan Weidle, Weidle; 240 S., 19,90 €<br />
Christchurch, Neuseeland. Weihnachten 1980 wird Lucy Ashers Leiche an den Strand gespült. Und alles wird anders. Durch die Gewalt, den Mord. Eine Gruppe von Jungen verfällt der großen Suche nach dem Täter. Und der romantischen Liebe. Der stärkste Kriminalroman aus dem Gastland der Buchmesse  <strong><span style="text-decoration: underline;">Neueinsteiger!</span></strong></p>
<p><strong>5</strong><strong>(9) Dominique Manotti: Das schwarze Korps</strong><br />
Aus dem Französischen von Andrea Stephani; Ariadne im Argumentverlag; 288 S., 17,90 € . Paris 1944<br />
Während die Alliierten heranrücken, schaffen SS, Gestapo und ihre Lümmel die Beute in Sicherheit. Kollaborateure basteln Plattformen für Nachkriegskarrieren. Dazwischen versucht ein einsamer Agent, Leben, Verstand und Reputation zu retten. Frankreichs »Stunde null« als Schwarzlicht-Panorama.</p>
<p><strong>6</strong><strong>(-) Jussi Adler-Olsen: Verachtung.</strong><br />
Aus dem Dänischen von Hannes Thiess; Deutscher Taschenbuch Verlag 546 S., 19,90 €. Dänemark 1955–2010. 1987 sind fünf Personen verschwunden, alle zugleich. Adler-Olsen-typisch sind sie Opfer eines Racheakts. Sie trugen bei zu Vergewaltigung, Demütigung und Sterilisierung von Nete H. Verthrillerung der Geschichte Sprogøs, wo 1922–1961 an eingesperrten Frauen Eugenik praktiziert wurde. <strong><span style="text-decoration: underline;">Neueinsteiger!</span></strong></p>
<p><strong>7</strong><strong>(-) Robert Littell: Philby. Porträt des Spions als junger Mann.</strong><br />
Aus dem Englischen von Werner Löcher-Lawrence; Arche 288 S., 19,95 €<br />
Europa 1938–1963. Voll Hintersinn ruft Littell die Zeugen des größten Spionagefalls im 20. Jahrhundert auf: Kim Philby und vier andere Cambridge-Boys waren Sowjetagenten. Und verwandelt, als Autor, der alle Spionagewitze kennt, die alte Geschichte mit leichter Hand in eine neue. Bravourös. <strong><span style="text-decoration: underline;">Neueinsteiger!</span></strong></p>
<p><strong>8</strong><strong>(-) James Sallis: Driver 2</strong><br />
Aus dem Englischen von Jürgen Bürger und Kathrin Bielfeldt; Liebeskind 160 S., 16,90 €<br />
Phoenix. Die Angreifer kann Driver töten. Aber Elsa verblutet, angeschossen. Driver wird gehetzt, wehrt sich, tötet, will nur fahren, mit Spaß an 180-Grad-Wenden. Irgendwer aus der Vergangenheit des Fluchtfahrers gibt keine Ruhe. Das Leben: Fahren, Irren, Kämpfen. Sallis: einzigartig, erneut in Driver 2. <strong><span style="text-decoration: underline;">Neueinsteiger!</span></strong></p>
<p><strong>9</strong><strong>(4) Sara Gran: Die Stadt der Toten</strong><br />
Aus dem Englischen von Eva Bonné, Droemer, 368 S., 14,99 €<br />
New Orleans, 2007. Staatsanwalt Vic Willing ist im Katrina-Chaos verschwunden. Claire de Witt, beste Privatdetektivin der Welt, klärt auf: mit Scharfblick, Drugs, Träumen und Jacques Silettes mythischer Detektiv-Bibel. Happy End gibt’s nicht, nicht in New Orleans. Rausch + Klarheit = Gran. Unglaublich gut.</p>
<p><strong>10</strong><strong>(4) Anne Goldmann: Triangel</strong><br />
Ariadne im Argumentverlag 272 S., 11,00 €<br />
Kleinstadt in Österreich. Kleine Verschwiegenheiten, kleine Erpressungen. Der entlassene Strafgefangene, die Justizbeamtin, der Liebhaber – gefangen in Verdeckungswünschen, Vertuschungsaktionen, Rehabilitationsmanövern. Ein Reigen der Unehrlichen, unfrei, unbefristet auf Bewährung. Enorm.</p>
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		<title>Schwarzbuch WWF – Dunkle Geschäfte im Zeichen des Panda von Wilfried Huismann</title>
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		<pubDate>Sat, 09 Jun 2012 16:53:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Ingeborg Gollwitzer]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Haben Sie schon einmal darauf geachtet, wo überall das Zeichen mit dem Panda drauf ist? Jetzt erfahren wir, was die Kehrseite der “Panda-Medaille” ist! &#160;  Buch: Gütersloher Verlagshaus, 2012, 256 Seiten, mit Fotos, Euro 19,99 Ein niedlicher, natürlich vom Aussterben &#8230; <br /><a href="https://literaturkurier.net/schwarzbuch-wwf-dunkle-geschfte-im-zeichen-des-panda-von-wilfried-huismann/"><span class="btn btn-default">Lesen Sie weiter <span class="meta-nav">&#8594;</span></span></a></p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: large;"><strong>Haben Sie schon einmal darauf geachtet, wo überall das Zeichen mit dem Panda drauf ist?</strong></span></p>
<p><strong><span style="font-size: large;">Jetzt erfahren wir, was die Kehrseite der “Panda-Medaille” ist!</span></strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.randomhouse.de/"><img title="" src="http://www.randomhouse.de/content/attachment/webarticle/special_wwf_475x165_31201.jpg" alt="" width="640" height="222" border="1" /></a></p>
<p> Buch: <strong>Gütersloher Verlagshaus, 2012, 256 Seiten, mit Fotos, Euro 19,99</strong></p>
<p><em>Ein niedlicher, natürlich vom Aussterben bedrohter Panda als Logo und jedes Jahr eine halbe Milliarde Euro Spendengelder: Die Masche funktioniert. GENIAL! Der WWF (World Widelife Fund for Nature) ist die stärkste Umweltschutzorganisation der Welt. Die Marke ist eine der glaubwürdigsten. Doch der Schein trügt.</em> Sagt dieses Buch. <span id="more-6604"></span></p>
<p>Außer mit dem Panda wirbt der WWF in seinen Kampagnen vorwiegend für <strong>große, charismatische Tiere  &#8211; oft Tiger, Wale, Eisbären, Elefanten – nur 4000 wilde Tiger soll es auf der Erde noch geben. Mit Tigerbildern hat der WWF eine apokalyptisch angehauchte Kampagne entworfen. </strong></p>
<p><strong>Aber da ist ja auch noch der Lachs: Man nennt das jetzt “Nachhaltige Produktion”:  &#8222;Um ein Kilo Lachsfleisch herzustellen, werden vier bis sechs Kilogramm wildlebende Fische getötet&#8220; und zu Fischfutter verarbeitet, schreibt Huismann. Gezüchtet werden sie in Norwegen und Chile: In Chile werden sie in riesigen Käfigen gehalten und mit so viel Antibiotika vollgepumpt; Huismann nennt sie &#8222;schwimmende Apotheken&#8220;. Auch über Lachse schreibe ich unten noch mehr. </strong></p>
<p><strong>Und da ist noch die Sache mit dem Palmöl. Das hört sich so friedlich und unverdächtig an, dass ich Ihnen weiter unten genauer beschreiben werde, was Sie sich unter “Palmöl” vorstellen müssen.</strong></p>
<p>Die Liste der Partner des WWF ist lang und &#8211; &#8211; liest sich wie ein Ranking weltweit führender Wirtschaftskonzerne. Auch Diktatoren und Aristokraten gehören zu den Paten des “grünen Empire” WWF. ABER: “Es ist leichter, in die Geheimnisse der CIA einzudringen, als in die des WWF.” Raymond Bonner, Reporter der New York Times, 1993</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Jetzt also ist die Katze aus dem Sack:</strong></span> Wilfried Huismann legt in seinem Schwarzbuch das Ergebnis seiner Reise durch das » grüne Empire« des WWF Bedrohliches und Erschreckendes offen. Tatsächlich hatte kein ‘normaler Mensch’ soetwas überhaupt für möglich gehalten.</p>
<p><a class="dsgvo_yt_link dsgvo_yt_link_play" ytid="G99TTShenys" onclick="event.preventDefault(); replaceMeWithYTvideo(this);"  style="  height:315px;  width:560px;  background-image:url(https://literaturkurier.net/wp-content/uploads/ytimg/b8a288d5dc9cbada2d9ef89b8de52712.jpg); " target="_blank" href="https://www.youtube.com/watch?v=G99TTShenys">&#160;</a>
</p>
<p>Das „Schwarzbuch WWF“ von Wilfried Huismann, das Ende April erschienen ist, entspricht einem typischen Schwarzbuch, das ja <strong>seiner Definition nach eine Sammlung von Negativbeispielen aus der Sicht des Autors sein soll.</strong> Wilfried Huismann hat durch minutiöse Recherchen detailliert nachgewiesen, wo Schattenseiten des WWF liegen. Er hat viele Jahre recherchiert. Erst für seinen Film &#8222;Der Pakt mit dem Panda&#8220;. Nun für das &#8222;Schwarzbuch&#8220;. <strong>Er reiste nach Argentinien, Chile, Indien, Nepal, Indonesien, USA, Schweiz &#8211; und seine Erkenntnis raubt Illusionen.</strong></p>
<p>Der WWF seinerseits versuchte aber schon vor Erscheinen des Buches und jetzt nach Erscheinen noch massiver, dieses aufgrund eines vom Autoren ausgestrahlten Films im WDR zu stoppen. Das erscheint uns nicht als Chance, miteinander ins Gespräch zu kommen und im Sinne eines glaubwürdigen Engagements für Mensch, Tier und Umwelt zu wirken.</p>
<p>Leider hat er aber auch den Buchhandel stark verunsichert: Vorsichtshalber, weil es sich ja um ein ‘schwebendes Verfahren’ dreht [das aber bislang erst <em>angekündigt</em> ist!] haben sich leider viel zu viele ins Bockshorn jagen lassen: Einige aber, darunter garantiert <a href="http://www.osiander.de">www.osiander.de</a>    (große Buchhandlung in Tübingen), haben das Buch vorrätig und schicken es Ihnen sofort.  Man kann einer Diskussion nicht aus dem Weg gehen, indem man sie mit Androhung von Geldstrafen unterdrückt!  Dazu eine Pressemeldung: “</p>
<p>Berlin (dapd). Im Streit über das &#8222;Schwarzbuch WWF&#8220; erhebt die Deutsche Journalistinnen- und Journalisten-Union in ver.di (dju) Zensurvorwürfe gegen die Umweltorganisation. Der World Wide Fund For Nature (WWF) habe Vertriebsfirmen und Buchhändler mit einem anwaltlichen Schreiben unter Druck gesetzt, teilte die dju am Donnerstag in Berlin mit. Diese hätten das Buch daraufhin aus dem Programm genommen, obwohl das Landgericht Köln erst in der kommenden Woche über die einstweilige Verfügung gegen Aussagen aus dem Buch entscheide.<br />
Der WWF hatte in den Schreiben auf &#8222;diverse diffamierende Falschbehauptungen&#8220; hingewiesen und die Händler aufgefordert, diese <strong>nicht weiter zu verbreiten, um Vertragsstrafen zu vermeiden.</strong> Konkret geht es um zehn Aussagen. <strong>Die Gewerkschaft wertet dies als einen &#8222;nicht akzeptablen Versuch rechtlich zweifelhafter Einschüchterungsversuche&#8220;.</strong> WWF-Sprecher Jörn Ehlers wies dies zurück. Aus seiner Sicht sei das Schreiben nicht als Drohung, sondern als Information zu verstehen, sagte er auf dapd-Anfrage.”</p>
<p> <strong><span style="text-decoration: underline;">Dabei geht es um etwas ganz Einfaches:  Um Glaubwürdigkeit und  IMAGE!! </span></strong></p>
<p>Machen Sie sich selbst ein Bild. Hier drei der spannenden Themen, die in dem Buch von Wilfried Huismann recherchiert wurden; etwas weiter unten werde ich Ihnen näher beschreiben, was sich unter einzelnen “Stichworten” tatsächlich versteck, die Ihnen so erstmal nicht viel sagen:</p>
<h3>1.) ZU DEN INDUSTRIEPARTNERSCHAFTEN</h3>
<p>Wer den afrikanischen Wald retten will, kann sich mit Krombacher-Bier abfüllen oder mit LTU um die Welt fliegen; und wer den Eisbären vor dem Aussterben bewahren will, kann das tun, indem er in ausreichenden Mengen Coca-Cola trinkt. Geht es dem WWF hier wirklich um das Klima oder ums Geschäft?</p>
<p><img src="http://www.randomhouse.de/images/spacer.gif" alt="" width="1" height="10" border="0" /></p>
<h3>2.) ZUM CLUB DER 1001 UND ZUR »FINANZIERUNGSPRAGMATIK«</h3>
<p>Einmal im Jahr lädt der <strong><span style="text-decoration: underline;">Club der 1001</span></strong> seine Mitglieder zum Panda-Ball. Man speist und diskutiert exklusiv über die Zukunft der Erde. Ist der Club tatsächlich nur ein sentimentales Relikt der Gründerjahre ohne Bedeutung für die Politik des WWF, wie mir Rob Soutter im Hauptquartier des WWF in Gland einzureden versuchte? (»Der Club spielt keine Rolle mehr – wir haben ihn nur aus Respekt vor dem seligen Prinz Bernhard der Niederlande am Leben erhalten. Er bringt auch nicht so viel Geld ein, wie man vielleicht denkt.«) <strong>Wenn das Ganze tatsächlich nur ein harmloser Verein naturverbundener älterer Herrschaften ist, warum sind seine Treffen dann so geheim wie die der Cosa Nostra? Warum zahlt man 25.000 Dollar Aufnahmegebühr; welches unsichtbare Band verbindet seine Mitglieder?<br />
Die höchste WWF-Auszeichnung ist der Orden der Goldenen Arche, der in »Anerkennung besonderer Verdienste um den weltweiten Erhalt von Flora und Fauna« verliehen wird.</strong> Wer diese Verdienste nicht vorweisen kann, den Orden aber trotzdem gerne auf dem nächsten Panda-Ball tragen möchte, <strong>muss eine Spende von mindestens einer Million Dollar auf den Tisch legen.</strong> Einige reiche Schöngeister haben von diesem fairen Angebot Gebrauch gemacht, zum Beispiel Laurance Spelman Rockefeller.</p>
<p><img src="http://www.randomhouse.de/images/spacer.gif" alt="" width="1" height="10" border="0" /></p>
<h3>3.) ZUM UMGANG MIT KRITIK AUS EIGENEN REIHEN SOWIE ZUR POSITION GEGENÜBER GENSOJA</h3>
<p>In einem internen Dokument vom 17. Februar 2009 beschäftigt sich die Führung von WWF International mit der Frage, <strong>wie man die Kritik an der Nähe zu Monsanto unterlaufen könnte.</strong> In dem nur für Funktionäre bestimmten Papier wird deutlich, dass sich der WWF öffentlich neu positionieren und gültige Beschlüsse außer Kraft setzen will: »<strong>Der WWF muss eine aktualisierte Position zu gentechnisch manipulierten Pflanzen entwickeln. Sie muss unter anderem den Umstand berücksichtigen, dass die Produktion solcher Pflanzen bereits sehr verbreitet ist.«<br />
</strong>Zur Eindämmung der Kritik an der eigenen Basis heißt es: »Der WWF muss vorausschauend die Risiken für seine Reputation  an der Mitgliederbasis managen,  durch die der Eindruck entstehen könnten, dass er Gentechnik-Unternehmen fördert.« <strong>Als Sofortmaßnahme empfiehlt das Papier, »die registrierte Adresse des RTRS zu ändern«. Denn bislang hat der Runde Tisch für verantwortungsvolles Soja, in dem Monsanto und der WWF zusammenarbeiten, seinen Sitz in der Hohlstraße 110 in Zürich.</strong> Das ist die Anschrift vom WWF der Schweiz. <strong>Ob solche kosmetischen Manöver die eigene Basis ruhigstellen können?</strong></p>
<p>Warum Sie dieses Buch unbedingt lesen sollten, dafür einige Stichpunkte, die neben anderen besonders eklatant sind.<br />
<strong>Leider wird man nämlich künftig die Sache mit den Nationalparks mit anderen Augen sehen müssen</strong>. Dem <em>Nagarhole</em>-Nationalpark bespielsweise mussten die Waldmenschen Adivasi weichen &#8211; sie wurden umgesiedelt, da diese  in Indien als &#8218;unberührbare&#8216; gelten &#8211; dort  also &#8218;letzter Schrott&#8216; sind und wie wertlose Sachen behandelt werden. Jetzt sollen nochmals 1 Million Adivasi umgesiedelt werden: Die Stämme lebten in den Wäldern: Der Stamm der Honigsammler entnahmen dem Wald nur, was sie selbst brauchten. Jetzt sind auf dem Gebiet von 40 ehemaligen Adivasi-Dörfer Eukalytus und Teakholzplantagen entstanden. Oft ist die Enteignung der angestammten Bevölkerung (die meisten landen dann in Slums oder als sehr schlecht bezahlte Arbeiter) nur der erste Schritt zur Eroberung des Waldes durch die Industrie. Nationalpark sollte es übrigens wegen des Tigers werden. Im Land kam es nun zu Unruhen: <em><strong>&#8222;Naturschützer, die glauben, dass wilde Tiere unter solchen Bedingungen geschützt werden können, leben in einem Paradies für Verrückte&#8216;</strong></em> sagt der Greenpeace-Präsident Ashish Kothari. Wie das den Tigern half, lesen Sie einfach selbst.</p>
<p>Nun etwas zur Lachskatastrophe: In dem Ort <em>Puerto Montt</em> riecht es nach verfaultem Fisch. 1981 war die Insel noch arm, aber schön.<br />
Jetzt sind in den Fjorden riesige stählerne Ringe der Lachskäfige, Lastwagen versperren die Straße. Darin werden Millionen mit einem Virus verseuchte Lachse transportiert. Sie enden in Fischmehlfabriken. Die meisten &#8218;Farmen&#8216; wurden geschlossen und unter Quarantäne gestellt: ein ökologisches Desaster. Es werden Männer mit der Jackenaufdruck <em>Marine Harvest</em> angetroffen;  Der Name kann Ihnen schon mal begegnet sein: dazu gehört Frontline, die größte Tankerflotte der Welt. Der Besitzer, der Norweger John Fredriksen (einer der reichsten Männer des Planeten) wirft über seine Firma <em>Marine Harvest</em> jährlich 100 Millionen Lachse auf den Weltmarkt. Sie kommen aus diesen Farmen, 200.000 in einem Käfig, doppelt so viele, wie in Europa erlaubt. Daher muss (wie überhaupt auch in der Massentierhaltung) das 800-fache an (Humans-)Antibiotika eingesetzt werden &#8211; das ist gefährlich, weil es zu resistenten Keimen führt. Wir essen es mit.  In diesen Buchten ist natürlich auch das Wasser nur die Müllhalde = verseucht. Die Lachse produzieren genau so viele Fäkalien, wie die 14 Mill. Einwohner Chiles. Soviel zur &#8217;nachhaltigen Zucht von Lachsen&#8216;. Der WWF steht übrigens im Dialog mit <em>Marine Harvest;</em> daher wird er hier erwähnt; in Chile hat er die Lizenzen spottbillg kaufen können. In Norwegen sind die Bestimmungen für Lachse strenger.<br />
<strong>Aber ein großes Problem sei in diesem Zusammenhang bemerkt: Mehr als die Hälfte des weltweiten Fischfanges geht in Kraftfutter für Lachse und andere Tiere.  Nur allein die Mastlachse verbrauchen mehr tierisches Eiweiß, als sie produzieren. <span style="text-decoration: underline;">Kann man das &#8217;nachhaltig&#8216; nennen?</span>  Im Sommer 2011 ist sich übrigens der WWF mit der Lachsbranche einig geworden: <em>Der Aquaculture Stewardship Council</em> (kurz ASC)  ist nun das Gütesiegel für <em>Green Economy</em>. </strong></p>
<p>Vieles überspringend (was Sie selbst lesen müssen) möchte ich noch das <strong>Vordringen der Palmölkonzerne in Indonesien als Beispiel erwähnen</strong>. Bei der Brandrodung für diesen Zweck werden (neben Affen und anderen Tieren) auch bis zu 10 Meter dicke Torfschichten mitverbrannt. Dadurch entstehen riesige Mengen von CO2. Das ist also die Grundlage von klimaschonenden Energieformen: Statt der Wälder nun  kilometerlange Reihen frisch gepflanzer Ölpalmen. Palmöl bringt auf dem Weltmarkt Spitzenpreise. <strong>Es steck in Seifen, Kosmetika, Reinigungsmitteln, Margarine und Süßigkeiten</strong>. In den Plantagen werden <strong>Totalherbizide, Pestizide, Fungizide UND Insektizide</strong> als Schutz eingesetzt. <strong><span style="text-decoration: underline;">Man fragt sich, wie der WWF diese industielle Monokultur als nachhaltig bezeichnen kann.<br />
</span></strong>Der WWF hat den Round table on Sustainable Pal Oil n(RSPG) gegründet. derzeit sind es <strong>500 Firmen</strong>, darunter <em><strong>Bayer, Cargill, DuPont, Henkel, Mitsubishi, Nestlé, Shell, ADM, Ikea, Unilever &#8211;</strong></em> sie alle verkaufen uns &#8217;nachhaltige&#8216; Produkte. Seit Anfang 2011 gilt bei Treibstoffen die &#8218;Verordnung für regenerative Energien&#8216;<strong><span style="text-decoration: underline;">. es war also höchste Zeit zu handeln.<br />
</span></strong><strong><span style="text-decoration: underline;"><br />
</span>Greenpeace meint dazu: &#8222;<em>Man kann doch nicht bei so einem Etikettenschwindel mitmachen. Es gibt keine nachhaltige Monokultur &#8211; weil der Wald sich nicht regenieren kann. Es wird einfach nur zerstörnt &#8211; bis auf ein paar Reste.<span style="text-decoration: underline;"> &#8222;</span></em></strong></p>
<p>So ist das Buch randvoll mit empörenden Einzelheiten. Global wird in großem Maße Land vernichtet, man streitet sich offensichtlich nur noch darüber, wieviel Prozent es eigentlich sind, die nicht für &#8218;regenrative&#8216; Landwirtschaft genutzt werden dürfen.</p>
<p>Während wir normalen Bürger für alle möglichen Aktionen brav spenden, brav unseren Müll trennen, überkommt uns gigantischer Zorn: Gerade die Kräfte, von denen wir angenommen haben, sie würden unseren Erdball schützen, sind in Zusammenarbeit mit Industrie-Giganten gekommen.</p>
<p><strong>Natürlich kann man das auch durch den immer größer werdenden Wirkungsbereich und Apparat des WWF erklären. Die leitendenden Funktionen sind zu Plätzen für Spitzenmanager geworden</strong>, deren Lebenssinn und Ziel das Erreichen oder gar Übertreffen angedachter Probleme ist. So kommen Ab- und Zusammenschlüsse zustande, die ein auf &#8218;unterer Etage&#8216; brav und gewissenhaft arbeitender Tierschützer selbst niemals befürwortet oder für möglich gehalten hätte.</p>
<p>Selbst wenn an den Aussagen dieses Buches das eine oder andere zu beantanden wäre &#8211; aber es ist sehr gewissenhaft recherchiert und belegt &#8211; man sollte es jetzt und sofort lesen.</p>
<p>Was da statt <span style="text-decoration: underline;">be-</span> jetzt <span style="text-decoration: underline;">ver</span>wirtschaftet wird, geht uns alle etwas an. Vor Ort wird oft menschenverachtend und vernichtend vorgegangen, und jedesmal, wenn wir auf die unübersehbare Flut von Waren, die aus &#8218;regenerativer Quelle&#8216; stammen sollen, sollten wir zusammenzucken und überlegen, was sich da wohl dahinter verbirgt und sich gründlich informieren. Man ist versucht, auf drastische Weise da einige abzustrafen, indem man ihnen Zuwendungen streicht. Davon ausgenommen sind natürlich all jene, die sich in unserer direkten Umwelt redlich bemühen.</p>
<p><strong>Ich wünsche diesem Buch  <span style="text-decoration: underline;">weltweit</span> große Verbreitung und viele erst nachdenkliche, dann hinterfragende, letztlich aufgeklärte und dann streitbare Leser. Wir haben nur diesen einen Erdball &#8211; der genaugenommen niemandem gehören darf, weil wir alle davon leben.</strong></p>
<p><em><strong></strong> Ich plädiere für Meinungsfreiheit!  Ingeborg Gollwitzer</em></p>
<p><em>PS  Eben fand ich eine Untersuchung zu GenSoja in Argentinien:</em></p>
<p><em>Klichen Sie die Links an:</em></p>
<p><a href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/anbau_genpflanzen/artikel/fakten_und_hintergruende_zur_gentech_soja/">http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/anbau_genpflanzen/artikel/fakten_und_hintergruende_zur_gentech_soja/</a></p>
<p> <a href="http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/gentechnik/greenpeace_Gen-SojaArg.pdf">http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/gentechnik/greenpeace_Gen-SojaArg.pdf</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://literaturkurier.net/schwarzbuch-wwf-dunkle-geschfte-im-zeichen-des-panda-von-wilfried-huismann/">Schwarzbuch WWF – Dunkle Geschäfte im Zeichen des Panda von Wilfried Huismann</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://literaturkurier.net">Literaturkurier.net</a>.</p>
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		<title>Redet Geld, schweigt die Welt von Ulrich Wickert</title>
		<link>https://literaturkurier.net/redet-geld-schweigt-die-welt-von-ulrich-wickert/</link>
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		<pubDate>Tue, 06 Mar 2012 11:52:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Ingeborg Gollwitzer]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Was uns Werte wert sein müssen oder: Vom ungeheuerlichen Betrug weltweit! Ulrich Wickert ist ein &#8218;altmodischer&#8216; Mensch. 1942 geboren hat er noch das, was für viele heute ein Märchen ist, gelernt: Man muss gerade stehen für das, was man tut. &#8230; <br /><a href="https://literaturkurier.net/redet-geld-schweigt-die-welt-von-ulrich-wickert/"><span class="btn btn-default">Lesen Sie weiter <span class="meta-nav">&#8594;</span></span></a></p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: medium;">Was uns Werte wert sein müssen</span> <span style="font-size: medium;">oder: Vom ungeheuerlichen Betrug weltweit!</span></p>
<p><img style="margin: 0px 15px 15px 0px;" src="https://multimedia.knv.de/cgi-bin/knvmmdb.cgi?herkunft=knv&amp;MM_IDENTNR=999pcbis.de&amp;typ=cover&amp;vknr=29072&amp;id=30191418&amp;kennwort=MJNOCGHNNGEHLV&amp;variante=zoom" alt="" align="left" /></p>
<p><strong>Ulrich Wickert ist ein &#8218;altmodischer&#8216; Mensch. 1942 geboren hat er noch das, was für viele heute ein Märchen ist, gelernt: Man muss gerade stehen für das, was man tut. Man muss sein Gewissen erforschen, ob etwas richtig ist oder nicht. Auch das Märchen vom &#8218;ehrbaren Kaufmann&#8216; hat er im Kopf.</strong></p>
<p>Allerdings war damals die Welt noch viel kleiner: Man überblickte nur die, mit denen man in Kontakt kam: ehrsame Leute allesamt. Damals war die Welt ja noch so klein: Erst und vor allem in Zeiten des Internets, der recherchierenden Journalisten kommt schließlich (aber nur fast) alles heraus: Bestechung, Schmiergeld, die Parallelwelt der Banker, Geldwäsche.</p>
<p><strong>Schmiergeld und Korruption</strong> wird es schon immer gegeben haben: Eigentlich ist <em>der</em> ja dumm, der solches Geld nicht annimmt &#8211; Hauptsache, es kommt nicht heraus. Freilich: Wenn es herauskommt, drohen oft empfindliche Strafen. Aber ob <em>alles</em> herauskommt? Ein Glücksspiel, das sich letztlich wohl zu lohnen scheint. Dass aber beim Schmiergeld, das ja in die Verkaufspreise eingerechnet werden muss, Milliarden verloren gehen &#8211; es scheint niemand zu stören. Vielleicht liegt das an den unvorstellbar hohen Summen, um die es dabei geht. Im Bau, im Rüstungsgeschäft usw. Haben da weder die Schmierenden oder die Geschmierten kein Gewissen? Vermutlich denken sie ja gar nicht darüber nach: Tun sie&#8217;s nicht, tut&#8217;s eben ein anderer. Der Geschäftsabschluss ist das Ziel &#8211; sonst zählt nichts.</p>
<p><strong>Ich habe die Fälle, die Ulrich Wickert in seinem Buch aufzählt, nicht addiert: Insgesamt geht es in Billionenbeträge &#8211; d.h. Zahlengrößen, die man sich normalerweise nicht vorstellen kann</strong>.</p>
<p><span id="more-6462"></span></p>
<p>Das zeigt schon die Befragung der Abgeordneten bei der Abstimmung zum Rettungsschirm: Wie hoch die Summe sei, die dabei auf Deutschland zukäme? Die Befragten wussten es nicht. Hatten sie nicht gefragt? Oder waren sie gewohnt, über etwas abzustimmen, was sie sich ohnehin nicht vorstellen können?</p>
<p>Dass aber Betrug &#8211; um den es ja überall geht, ganze Regierungen und Regionen ins Wackeln bringen können, zeigt sich jetzt, nur drei Jahre nach der letzten Finanzkrise: Überall wird und wurde mehr ausgegeben, als vorhanden war. Für das nicht Vorhandene nahm man Kredite auf. (Und jetzt versucht bei uns die unsägliche FDP, ihr Steuersenkungsprogramm durchzusetzen statt die Staatsschulden schleunigst zu drücken. Aber wer wer ist das wohl, für den die FDP sich stark macht? Doch wohl sicherlich nicht die Kleinen und Mittleren, für die eine mögliche Steuersenkung nicht mal so viel ausmacht, dass sie davon Essen gehen könnten.  Die &#8218;Kleinen&#8216; sind nur das Feigenblatt. Das aber ist noch kein Betrug &#8211; wohl aber eine Gewissensfrage.Aber die vielen klein-Ermässigungen summieren sich zu Millionen &#8211; von denen nur die höheren Einkommen wirklich etwas haben.)</p>
<p><strong>Bei der Vereinigung Europäischer Staaten hat man versäumt, oder es auch anfangs gar nicht bedacht: Wenn man Länder in ein Gefüge wie Europa mit einer gemeinsamen Währung zusammenschließen will gehört dazu auch ein überregionales Finanzmanagement.</strong> Blauäugig ist man von &#8218;ehrsamen&#8216; Regierungen ausgegangen. Missmanagement in Griechenland: Die haben nicht einmal ein Katasteramt: Der Staat weiß nicht, wer wo und wieviel Grundbesitz hat. Wie will er das besteuern? Jetzt trifft es zuerst mal die &#8218;Kleinen&#8216;, die man überblicken kann.</p>
<p><strong>Das größte Problem, das Wickert beschreibt, nennt er die &#8218;Parallelwelt der Banken&#8216;.</strong> Das hat sich ein neues, allgemeines Selbstverständnis entwickelt, dass sich ganz vom Boden aller Realitäten entfernt hat. Vermutlich sind es da die unglaublichen Summen, die für einen normalen Menschen nicht mehr nachvollziehbar sind, die eben nicht darin münden, bestimmte Praktiken und Modelle schlicht und einfach nicht nur zu besteuern, sondern ganz einfach zu verbieten. Was hier von deren Computern &#8218;erwarbeitet&#8216; wird, die im Millisekundentakt Ergebnisse registrieren und beantworten: Es ist tatsächlich &#8218;unmenschlich&#8216;: Sie ermitteln, was´und wo ge- und verkauft, getrixt und wohl auch betrogen wird mit Geldern der Bank. die aber eben nicht der Bank, sondern deren Kunden gehören. Da werden Anleger zum Anlegen in  &#8218;Fonds&#8216; verleitet, die schon nach kurzer Zeit den Bach runter gehen &#8211; und mit ihnen die &#8217;sicheren&#8216; Anlagen von Millionen Kunden, die etwas für ihre Alterssicherung bzw. für ihre Kinder anlegen wollten. Wenn aber eine Bank plötzlich insgesamt pleite geht &#8211; dann müssen Steuergelder her, um den Zusammenbruch zu verhindern. Zuerst war es die angesehene Lehmanns Bank, die vor drei Jahren weltweit die Geldinsitute das Fürchten lehrte. Damals schon wurde gefordert, rigide in das Treiben dieser &#8218;Parallelwelt&#8216; einzugreifen &#8211; ich weiß nicht, was geschehen ist &#8211; vermutlich fest nichts. </p>
<p><strong>All diese Verhältnisse greift Wickert in seinem Buch an</strong>. Er fordert,&#8217;altmodisch&#8216; wie er ist, dass in der Erziehung und Ausbildung, in Lehre und Studium nachdrücklich und vermehrt die Achtsamkeit auf moralische, ethische Grundtugenden gelernt und &#8211; begriffen werden muss. Letzlich sind diese bestimmend für den Zusammenhalt der Welt. Überall.</p>
<p>Er fragt:</p>
<p>Ist es bloße Gier, die Menschen dazu bringt, zu lügen, zu betrügen und irrezuführen? Kam es deshalb zur größten Finanzkrise seit dem Zweiten Weltkrieg?</p>
<p>Werden Banker zu Recht als Gauner verurteilt? Ulrich Wickert nennt die Schuldigen beim Namen und fordert, endlich Verantwortung zu übernehmen und zu handeln.</p>
<p><strong>Ulrich Wickerts wichtigste Botschaften lauten: Wir müssen lernen, dass überall in der Welt, so auch in der Wirtschaft, nur diejenigen langfristig Erfolg haben, die ethische Werte kennen und ihr Handeln daran ausrichten.</strong></p>
<p><strong>Und: Wir müssen den Werten wieder einen Wert geben; Anstand, Ehrlichkeit, Hilfsbereitschaft und Solidarität sind Grundpfeiler des Zusammenlebens.</strong></p>
<p>Mit aufrüttelnden, aber auch komischen Beispielen erklärt der Autor, warum es für uns alle &#8211; für den ganz normalen Bürger wie auch für Konzernlenker oder Banker &#8211; wichtig und unerlässlich nützlich ist, sich nach moralischen Werten zu richten.</p>
<p>Im Ton ironisch distanziert, in der Sache kenntnisreich und engagiert beschreibt Wickert die Krise und weist einen Weg in die Zukunft.</p>
<p>Auf den ersten Seiten hat mich die viele Moral Wickerts gestört und beirrt. <strong>Nun habe ich das Buch in einem Zug fertig gelesen und wünsche ihm viele Leser!</strong></p>
<p>Ingeborg Gollwitzer</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Nicht unwichtiges<span style="font-size: large;"> PS</span>:</span></strong> Ich hatte diese Rezension schon fertig &#8211; jedoch noch nicht im Blog &#8211; und dann kam Wulff!!  Wir sollten in diesem Fall ein Wort neu interpretieren: Un-Recht. Un-recht ist, wenn etwas nicht Recht ist. Vermutlich hat Wulff, alles was man ihm vorwirft , so haarscharf auskalkuliert, dass man ihm einen Rechtsbruch nicht vorwerfen kann. Er war ein bisschen im UN-Recht, im feinen Raum zwischen-und. Wir haben gelernt, dass wir auch das Un-Recht in unserem Denken und Handeln verankern müssen. Vielleicht wird man ihn später aus &#8217;schlau&#8216; bezeichnen. Darüber kann er dann in seinem &#8218;Ehren&#8217;sold nachdenken.</p>
<p><strong>Zum Autor:</strong> Ulrich Wickert, geboren 1942 in Tokio, studierte in Deutschland Jura und in den USA Politische Wissenschaften. Von 1977 bis 1991 war er ARD-Korrespondent in Washington, New York und Paris, von 1991 bis 2006 moderierte er die Tagesthemen . 2005 wurde Wickert in Frankreich zum Offizier der Ehrenlegion und 2006 zum Sekretär der Académie de Berlin ernannt. Er lebt in Hamburg und Südfrankreich, wo er neben Kriminalromanen auch politische Sachbücher schreibt.</p>
<p>Buch</p>
<p><a href="https://www.pcbis.de/">Wickert, Ulrich</a> :   Redet Geld, schweigt die Welt .  <br />
Was uns Werte wert sein müssen .   2011 .   205 S.  978-3-455-50224-4     &#8211; <a href="https://www.pcbis.de/">Hoffmann und Campe</a> &#8211;     19.99 EUR</p>
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