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	<title>Werte &#8211; Literaturkurier.net</title>
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	<description>Bücher - Meinungen - Rezensionen</description>
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		<title>SWR Bestenliste Juli und August 2014 &#8211; 20 profesional gepr&#252;fte. tolle Lesetipps</title>
		<link>https://literaturkurier.net/swr-betenliste-juli-und-august-2014-20-profesional-geprfte-tolle-lesetipps/</link>
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		<pubDate>Mon, 07 Jul 2014 16:42:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Ingeborg Gollwitzer]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Autobiographie]]></category>
		<category><![CDATA[Bestseller Belletristik]]></category>
		<category><![CDATA[Erzählung(en)]]></category>
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		<category><![CDATA[Philosophie]]></category>
		<category><![CDATA[Tagebuch]]></category>
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		<category><![CDATA[SWR Bestenliste]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>&#160; Literaturkritikerinnen und -kritiker nennen monatlich &#8211; in freier Auswahl &#8211; vier Buch-Neuerscheinungen, denen sie &#8222;möglichst viele Leser und Leserinnen&#8220; wünschen, und geben ihnen Punkte (15, 10, 6, 3). Die Addition ergab für den Juli/August folgendes Resultat (in Klammern die &#8230; <br /><a href="https://literaturkurier.net/swr-betenliste-juli-und-august-2014-20-profesional-geprfte-tolle-lesetipps/"><span class="btn btn-default">Lesen Sie weiter <span class="meta-nav">&#8594;</span></span></a></p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p><strong><span style="font-size: x-large;">Literaturkritikerinnen und -kritiker nennen monatlich &#8211; in freier Auswahl &#8211; vier Buch-Neuerscheinungen, denen sie &#8222;möglichst viele Leser und Leserinnen&#8220; wünschen, und geben ihnen Punkte (15, 10, 6, 3). Die Addition ergab für den Juli/August folgendes Resultat (in Klammern die Position der (Juni-Bestenliste</span></strong>):</p>
<blockquote><p><span style="font-size: large;">Klicken und weiterlesen!<span id="more-7873"></span></span></p>
<p><strong> </strong></p></blockquote>
<p><strong>1. </strong><strong>CHR</strong><strong>ISTOPH PETERS: Herr Yamashiro bevorzugt Kartoffeln </strong>78</p>
<p>(-) Roman. Luchterhand Literaturverlag, 224 Seiten, € 18,99* <strong>P</strong><strong>unkte</strong></p>
<p>Als ein japanischer Brennofenbauer in der niedersächsischen Heide eintrifft, werden die Benimmregeln aller Beteiligten auf die Probe gestellt. Bis Herr Yamashiro beherzt in ein Mettbrötchen beißt und seine Vorliebe für Kräuterschnaps entdeckt. Selbstgebrannt kann gut sein. Das gilt für Schnaps und für japanische Keramik.</p>
<h3>2. JOHN ALEC BAKER: Der Wanderfalke 68</h3>
<h4>(-) Aus dem Englischen von Andreas Jandl und Frank Sievers.</h4>
<p>Matthes &amp; Seitz Berlin, 218 Seiten, € 30,00 **</p>
<h6>Punkte</h6>
<p>Anfang der 60er beobachtete Baker im ostenglischen Essex einen Winter lang Wanderfalken und verglich sie mit seiner eigenen Gattung: „Wir sind die Mörder. Wir stinken nach Tod. Wir tragen ihn in uns. Er haftet an uns wie Reif. Wir kriegen ihn nicht vom Leib.“ J.A. Baker wollte zum Wanderfalken werden.</p>
<p><strong>3.-4. </strong><strong>H</strong><strong>ERMAN BANG: Ludvigshöhe</strong> 51</p>
<h4>(-) Roman. Aus dem Dänischen von Ingeborg und Aldo Keel.</h4>
<p>Manesse Verlag, 448 Seiten, € 22,95**</p>
<h6>Punkte</h6>
<p>Thomas Mann sah in ihm einen Verwandten – und das lag nicht alleine an Bangs gelebter Homosexualität. Mit „Ludvigshöhe“ liegt der zu seiner Zeit bekannteste Roman des literarischen Impressionisten Hermann Bang neu übersetzt vor – ein Sittengemälde des Fin de Siècle, ein Gesellschaftsroman, eine sehr traurige Liebesgeschichte.</p>
<h3>MARIE NDIAYE: Ladivine 51</h3>
<h4>(8.-10.) Roman. Aus dem Französischen von Claudia Kalscheuer.</h4>
<p>Suhrkamp Verlag, 444 Seiten, € 22,95**</p>
<p>Punkte</p>
<p>Malinka denkt gar nicht darüber nach – die hellhäutige Frau ignoriert ihre farbige Herkunft, nennt sich Clarisse, lebt als Weiße. Doch ihre Mutter muss sie jetzt verleugnen. Die Geschichte einer Frau, die Herkunft und Geschlecht nicht mehr als Grenzen ihrer Biographie akzeptiert. Marie NDiaye bekam 2009 den Prix Goncourt für ihren Roman &#8222;Drei starke Frauen&#8220;.</p>
<h3>5. GERTRUD LEUTENEGGER: Panischer Frühling 49</h3>
<h4>(7.) Roman. Suhrkamp Verlag, 221 Seiten, € 19,95** Punkte</h4>
<p>&#8222;Frühjahr 2010. <a href="http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2010-03/vulkan-ausbruch-island">Auf Island bricht der Vulkan mit dem unaussprechbaren Namen</a> <a href="http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2010-03/vulkan-ausbruch-island">Eyjafjallajökull aus. </a>Kilometerhohe Aschewolken donnern in die Luft, … der Luftverkehr liegt über Tage hin lahm. Kein Flugzeug am Himmel, keines über London. Ebendort hält sich die Icherzählerin auf. … 3-D-Prosa mit atemberaubender Dringlichkeit und Hartnäckigkeit.&#8220; (Ursula März)</p>
<h3>6. HENRY JAMES: Washington Square 40</h3>
<h4>(-) Roman. Aus dem Englischen von Bettina Blumenberg. <strong>P</strong><strong>unkte</strong></h4>
<p>Manesse Verlag, 288 Seiten, € 24,95**</p>
<p>Eine Familienaufstellung mit wechselnden Paarbildungen: Catherine, die unscheinbare, dann aufblühende Tochter, Dr. Sloper, ihr Vater, der sich per Definitionem nicht irren kann, und Morris Townsend, liebender Heiratsschwindler oder Erbschleicher? Ein Tanz ins Unglück. Henry James ist der Meister der Vieldeutigkeiten, sein großer Roman 1881 erschienen.</p>
<h3>7. GEORGE SAUNDERS: Zehnter Dezember 38</h3>
<h4>(-) Stories. Aus dem amerikanischen Englisch von <a href="http://www.randomhouse.de/Autor/Frank_Heibert/p36756.rhd">Frank Heibert</a>.</h4>
<p>Luchterhand Literaturverlag, 272 Seiten, € 19,99*</p>
<h6>Punkte</h6>
<p>„Diese Erzählungen sind so gut, dass vor ihnen gewarnt werden muss: Sie tun weh, sie verursachen Ängste, hinterlassen Verwirrung und erzeugen Beklemmung. Wir sind bei einem Krebskranken in seinen letzten Tagen, wir ertrinken beinahe mit einem Jungen, der im Eis einbricht, wir leben im Kopf eines hassbebenden Kriegsveteranen. Meist befinden wir uns in Gesellschaft von Leuten mit wenig Geld, von Gedemütigten, Wohnungslosen, Gefängnisinsassen. Manche dieser Geschichten möchte man sich vom Leib halten, so nah kommen sie einem.“ (Andreas Isenschmid, DIE ZEIT)</p>
<h3>8. VOLKER BRAUN: Werktage 2 31</h3>
<p>(6.-9) Arbeitsbuch 1990-2008</p>
<h4>Suhrkamp Verlag, 998 Seiten, € 39,95**</h4>
<h6>Punkte</h6>
<p>Aufzeichnungen aus den Jahren des Umbruchs, vom ersten Silvester nach der Wende bis zur Finanzkrise 2008. „die roten rohen metropolen wanken. am himmel ströme von zerbrochnen flügeln und ausgerissnen drähten. ALLES WAR.</p>
<h3>9. PAUL AUSTER / J.M. COETZEE: Von hier nach da</h3>
<h4>Briefe 2008-2011</h4>
<p>(-) Aus dem Englischen von Reinhild Böhnke und Werner Schmitz.</p>
<p>S. Fischer Verlag, 286 Seiten, € 14,99 ***</p>
<p>„Männer haben Geheimnisse, auch vor ihren besten Freunden“, schreibt Paul Auster direkt am Anfang – aber ihm fällt trotzdem genug ein, was er schreiben kann. Der südafrikanische Nobelpreisträger John Maxwell Coetzee und der New Yorker Kultautor Paul Auster wechseln drei intensive Jahre lang Briefe über Männerfreundschaft, Krankheit, Sportbegeisterung und ihre starken Frauen. Die kurze Geschichte einer großen Freundschaft: 25 Punkte</p>
<p><strong>10. </strong><strong>BL</strong><strong>A</strong><strong>ISE CENDRARS: Moravagine</strong> 24</p>
<p>(-) Monsterroman</p>
<h4>Aus dem Französischen von L. Radermacher (1928), kommentiert und mit einem Nachwort versehen von Stefan Zweifel.</h4>
<p>Die Andere Bibliothek, 429 Seiten, € 38,00**Punkte</p>
<p>„Blaise Cendrars (1887 – 1961) war nicht nur Schriftsteller, sondern Abenteurer. Mit 16 riss er von zu Hause aus und schlug sich durch die Welt: Russland, Amerika, China und Brasilien. Doch die Welt war ihm nicht genug. Und so erfand er sie in seinen Werken neu. (…) Das Buch sorgte für eine Sensation. Henry Miller brüstete sich, dass er mit diesem Buch und einem Wörterbuch in der Hand Französisch lernte.“ (Aus dem Nachwort von Stefan Zweifel)</p>
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		<title>Zwischen Himmel und Erde                       von Abtprimas Notker Wolf</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Aug 2013 16:37:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Ingeborg Gollwitzer]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Belletristik]]></category>
		<category><![CDATA[Christentum]]></category>
		<category><![CDATA[Erzählung(en)]]></category>
		<category><![CDATA[Gott]]></category>
		<category><![CDATA[Lebenshilfe]]></category>
		<category><![CDATA[Lebenskunst]]></category>
		<category><![CDATA[Religion]]></category>
		<category><![CDATA[Werte]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Einfälle zu Liebe, Glück und Glauben – Ein wunderschönes ‘Lebens-Begleitbuch’ Zweiundneunzig Geschichten [eine Geschichte kostet also 0,16 Euro!] von Abtprimas Notker Wolf können Sie hier lesen. Den Preis pro Geschichte habe ich spaßeshalber mal ausgerechnet, als ich bemerkte, dass jede &#8230; <br /><a href="https://literaturkurier.net/zwischen-himmel-und-erde-von-abtprimas-notker-wolf/"><span class="btn btn-default">Lesen Sie weiter <span class="meta-nav">&#8594;</span></span></a></p>
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]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: x-large;"><strong>Einfälle zu Liebe, Glück und Glauben </strong></span></p>
<p><span style="font-size: x-large;"><strong>– Ein w</strong></span><span style="font-size: x-large;"><strong>underschönes ‘Lebens-Begleitbuch’</strong></span></p>
<p><span style="font-size: x-large;"><span style="font-size: large;"><a href="http://literaturkurier.net/wp-content/uploads/2013/08/bhflzur2.jpg"><img style="margin: 0px 15px 17px 0px; display: inline; border: 0px;" title="bhflzur2" src="http://literaturkurier.net/wp-content/uploads/2013/08/bhflzur2_thumb.jpg" alt="bhflzur2" width="305" height="480" align="left" border="0" /></a><strong>Zweiundneunzig Geschichten [eine Geschichte kostet also 0,16 Euro!] von Abtprimas Notker Wolf können Sie hier lesen. Den Preis pro Geschichte habe ich spaßeshalber mal ausgerechnet, als ich bemerkte, dass jede Geschichte ein kleines Gefühl von Leichtigkeit und Aufgehobensein in einem hinterlässt. Und ich habe gedacht, wieviel mehr man oft aufwenden muss. wenn man es nötig hat, sich ein bisschen besser zu fühlen.</strong></span></span></p>
<p><span id="more-7435"></span></p>
<p><span style="font-size: large;">Notker Wolf  erzählt nicht nur von Gott,  sondern vielerlei Heiteres und Ernstes über die Welt in der wir leben: </span><span style="font-size: medium;"> Großes und Kleines bringt er zum Leuchten. Wenn Himmel und Erde sich berühren, geschehen manchmal bemerkenswerte Dinge. </span></p>
<p><span style="font-size: medium;">Notker Wolf hat seine Beobachtungen und Gedanken, seine Inspirationen und  Einfälle zwischen Himmel und Erde, zu den großen und kleinen Fragen der Menschheit in diesem Band gesammelt. </span></p>
<p><strong><span style="font-size: medium;">Dabei ist er so nahe am Leben, dass er mit dem Klischee aufräumt, Mönche wüssten gar nicht, wie das richtige Leben aussieht. </span></strong></p>
<p><span style="font-size: medium;">In diesem Buch bietet er ebenso hilfreiche wie zeitlose Anregungen und Denkanstöße für alle Lebenssituationen</span>. <span style="font-size: medium;">Er gibt seinen Lesern zeitlose und wertvolle kleine Lebenshilfen  für jeden Tag. </span></p>
<p><strong><span style="font-size: medium;">Dies Buch ist ein wunderbares Geschenk – es ist ein Nachttischbuch, an dem man lange Freude haben wird! </span></strong></p>
<p>Zwischen Himmel und Erde<br />
von <a href="http://www.buchkatalog.de/gtw-bin/gtwxml.cgi?opacdb=XMLKOD&amp;uid=KNO%2D29082013%2D125049556%2D002724&amp;intid=CPC2ZC0&amp;ldbname=KNO&amp;a_search=xxx&amp;AT=Wolf%2C%20Notker&amp;shorthtm=shortcfg&amp;cfflevel=0&amp;cffcluster=dbindex&amp;resultname=ASSIGN">Wolf, Notker</a>;<br />
Gebunden<br />
Einfälle zu Liebe, Glück und Glauben. 192 S. 215 mm 282g , in deutscher Sprache.<br />
2013   <a href="http://www.buchkatalog.de/gtw-bin/gtwxml.cgi?opacdb=XMLKOD&amp;uid=KNO%2D29082013%2D125049556%2D002724&amp;intid=CPC2ZC0&amp;ldbname=KNO&amp;a_search=xxx&amp;PU=G%FCtersloher%20Verlagshaus&amp;shorthtm=shortcfg&amp;cfflevel=0&amp;cffcluster=dbindex&amp;resultname=ASSIGN">Gütersloher Verlagshaus</a><br />
ISBN 3-579-06593-9 &#8211; ISBN 978-3-579-06593-9 14.99 EUR</p>
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		</item>
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		<title>Jesus, Paulus und Co &#8211; von Leo G. Linder</title>
		<link>https://literaturkurier.net/jesus-paulus-und-co-von-leo-g-linder/</link>
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		<pubDate>Sat, 03 Aug 2013 11:06:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Ingeborg Gollwitzer]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[BestsellerSachbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Bibel]]></category>
		<category><![CDATA[Christentum]]></category>
		<category><![CDATA[Christliches Abendland]]></category>
		<category><![CDATA[Evangelien]]></category>
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		<category><![CDATA[Frühes Christentum]]></category>
		<category><![CDATA[Gründungsgestalten und-zeit des Christentums]]></category>
		<category><![CDATA[Paulus]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Was wir wissen können, was wir glauben dürfen – wundervoll in Wort &#38; Bild Dieses Buch wird Entdeckergefühle bei Ihnen erzeugen! Denn bevor er dieses Buch schreiben konnte, ist der Autor in Vorderasien und im Mittelmeerraum herumgereist, um sich – &#8230; <br /><a href="https://literaturkurier.net/jesus-paulus-und-co-von-leo-g-linder/"><span class="btn btn-default">Lesen Sie weiter <span class="meta-nav">&#8594;</span></span></a></p>
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]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: x-large;"><strong>Was wir wissen <em>können</em>, was wir glauben <em>dürfen</em> – wundervoll in Wort &amp; Bild</strong></span></p>
<p><a href="http://literaturkurier.net/wp-content/uploads/2013/08/mg0reqsw.jpg"><img style="margin: 0px 15px 17px 0px; display: inline; border-width: 0px;" title="mg0reqsw" src="http://literaturkurier.net/wp-content/uploads/2013/08/mg0reqsw_thumb.jpg" alt="mg0reqsw" width="281" height="420" align="left" border="0" /></a></p>
<p><span style="font-size: medium;"><strong>Dieses Buch wird Entdeckergefühle bei Ihnen erzeugen!</strong> Denn bevor er dieses Buch schreiben konnte, <strong>ist der Autor in Vorderasien und im Mittelmeerraum herumgereist, um sich – und damit Ihnen – ein Bild davon zu  machen,  was sich damals vor zweitausend Jahren hier ereignete.  Dazu gehörten auch die Landschaft, das Klima und die hier lebenden Menschen. Und dazu gehört auch, was Archäologen mittlerweile alles aus dem Schutt der Vergangenheit ausgegraben haben, was jetzt, im 3. Jahrtausend Zeugnis dafür ablegt, wie sich das alles damals nach und nach entwickeln konnte. </strong></span></p>
<p><span style="font-size: medium;"><strong>Was als erstes besticht an diesem Buch, das viele interessieren dürfte, ist seine sorgfältige, wunderschöne Ausstattung und die herrlichen Fotos, die Leo G. Lindner bei seinen zahlreichen Reisen in das Ursprungsland des Christentums unternommen hat.<span id="more-7345"></span></strong> </span></p>
<p><span style="font-size: medium;">Er hat also konkrete örtliche Vorstellungen von dem, was sich damals ereignet hat. <strong><span style="text-decoration: underline;">Er fragt: Das Christentum ein Glaube aus dem Nichts?</span></strong> <strong><span style="text-decoration: underline;">Und: Was ist die Wirklichkeit hinter den Texten der Bibel?</span></strong> Hinzu kommt auch noch, dass ihn das Thema von Kindheit an brennend interessiert hat. </span></p>
<p><span style="font-size: medium;"><strong>Der Dokumentarfilmer und Schriftsteller Leo G. Linder liefert mit seinem Buch eine überzeugende Darstellung des frühen Christentums und ein lebendiges Panorama der antiken Welt, in der es allmählich Fuß fasst.</strong> </span></p>
<p><span style="font-size: medium;"><strong>Davon aber berichtet er in unnachahmlicher Weise, nämlich gleicherweise staunend  und obendrein geradezu schmissig geschrieben und <span style="text-decoration: underline;">so spannend zu lesen</span>, wie man es bei einem ‘Jesus-Buch’ überhaupt nicht erwartet hätte</strong>. </span></p>
<p><span style="font-size: medium;"> <strong>Er lässt seine Leser staunen über die  Geschichte von Jesus, seinem Beginnen und dem ‘unrühmlichen’ Ende: Er staunt es an, dass ein derartig absoluter Verlierer nach seinem Tod erst richtig lebendig und aktuell zu werden vermag</strong>. <span style="text-decoration: underline;">Alles ist – rein äußerlich betrachtet – <strong>überaus paradox!</strong></span> </span></p>
<p><span style="font-size: medium;"><strong>Schon mal mit Jesus angefangen, dessen irdisches Schicksal man eigentlich nicht begreifen kann, wird das Unternehmen nahezu nahtlos von jenem höchst merkwürdigen und bemerkenswerten Paulus weitergeführt, der, auch wiederum <span style="text-decoration: underline;">paradox</span>,  zuerst Christen <em>verfolgte</em></strong>.  </span></p>
<p><span style="font-size: medium;"><strong>Die Geschichte des frühen Christentums</strong> wird von Leo G. Linder als <strong>&#8222;Unternehmen Jesus&#8220;</strong> geschildert, das bestimmte Ziele verfolgte und <strong>in einer Zeit entstanden ist, die dafür reif war</strong>. Und wiederum ist es <strong><span style="text-decoration: underline;">paradox</span>, dass alle, die über Jesus und das frühe Christentum berichteten, Jesus überhaupt nicht gekannt haben.</strong> </span></p>
<p><span style="font-size: medium;"><strong>Dennoch ist dies Buch alles andere als ein papierener Text</strong>. Es kommt einem so vor, als berichte der Autor über etwas, das er eben – sozusagen nebenan &#8211; erlebt hat und erzeugt damit <strong>eine erstaunliche Nähe</strong>. Über theologische Baustellen gleitet er unglaublich elegant schwungvoll  hinweg – die haben für ihn keine Bedeutung. Dafür haben wir immer wieder, außer den Fotos,  <strong>wunderschöne Landschaftsschilderungen</strong> und <strong>spannende Berichte</strong> über das, was die <strong>Archäologen in den letzten Jahren  alles zu Tage gefördert haben</strong>. Auf diese Weise ist der Text richtig schmissig geschrieben und Leo G. Linder überträgt die Begeisterung der Ausgräber auch auf seine Leser; selbst wenn es sich lediglich auch mal nur um  Stümpfe von Säulen oder Reste von Grundmauern handelt. </span></p>
<p><span style="font-size: medium;"><strong>Glänzend erzählt und faszinierend bebildert, öffnet dies Buch die Augen für die Wirklichkeit hinter den Texten der Bibel und ermöglicht so einen neuen Zugang zu den Grundlagen  unserer christlichen Kultur.</strong> Es ist d</span><span style="font-size: medium;">ie zeitgemäße Fortsetzung von <strong>&#8222;Und die Bibel hat doch Recht&#8220;</strong> und gibt Anregungen zu einem neuen Umgang mit dem Christentum, indem es seinen <strong>dramatischen Urstoff: Die Gründungsgestalten und die Gründungszeit des Christentums in Wort und Bild plastisch und lebendig  nahebringt.</strong> </span></p>
<p>Jesus, Paulus und Co.<br />
von <a href="http://www.buchkatalog.de/gtw-bin/gtwxml.cgi?opacdb=XMLKOD&amp;uid=KNO%2D01082013%2D114529750%2DC04484&amp;intid=CPC2ZBC&amp;ldbname=KNO&amp;a_search=xxx&amp;AT=Linder%2C%20Leo%20G%2E&amp;shorthtm=shortcfg&amp;cfflevel=0&amp;cffcluster=dbindex&amp;resultname=ASSIGN">Linder, Leo G.</a>;<br />
Gebunden<br />
Was wir wissen können, was wir glauben dürfen. Mit e. Vorw. v. Notker Wolf. 284 S. m. 60 farb. Abb. u. 7 Ktn. 227 mm 765g Mit einem Vorwort von Notker Wolf , in deutscher Sprache.<br />
2013   <a href="http://www.buchkatalog.de/gtw-bin/gtwxml.cgi?opacdb=XMLKOD&amp;uid=KNO%2D01082013%2D114529750%2DC04484&amp;intid=CPC2ZBC&amp;ldbname=KNO&amp;a_search=xxx&amp;PU=G%FCtersloher%20Verlagshaus&amp;shorthtm=shortcfg&amp;cfflevel=0&amp;cffcluster=dbindex&amp;resultname=ASSIGN">Gütersloher Verlagshaus</a><br />
ISBN 3-579-06598-X  ISBN 978-3-579-06598-4  22.99 EUR</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://literaturkurier.net/jesus-paulus-und-co-von-leo-g-linder/">Jesus, Paulus und Co &#8211; von Leo G. Linder</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://literaturkurier.net">Literaturkurier.net</a>.</p>
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		<title>08.07.2013 Darmst&#228;dter Jury: &#214;l. ! von Upton Sinclair</title>
		<link>https://literaturkurier.net/08-07-2013-darmstdter-jury-l-von-upton-sinclair/</link>
		<comments>https://literaturkurier.net/08-07-2013-darmstdter-jury-l-von-upton-sinclair/#respond</comments>
		<pubDate>Fri, 12 Jul 2013 08:08:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Ingeborg Gollwitzer]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Klassiker des politischen Romans. Sehr spannend zu lesen! Literarisches Leben Die Darmstädter Jury hat Upton Sinclairs Roman &#8222;Öl!&#8220; in der neuen Übersetzung von Andrea Ott (Manesse Verlag) zum Buch des Monats Juli 2013 gewählt. In der Begründung der Jury heißt &#8230; <br /><a href="https://literaturkurier.net/08-07-2013-darmstdter-jury-l-von-upton-sinclair/"><span class="btn btn-default">Lesen Sie weiter <span class="meta-nav">&#8594;</span></span></a></p>
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]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<h3><span style="font-size: x-large;">Klassiker des politischen Romans. Sehr spannend zu lesen! </span></h3>
<h3>Literarisches Leben</h3>
<p><a href="http://literaturkurier.net/wp-content/uploads/2013/07/up.jpg"><img style="margin: 0px 15px 17px 0px; display: inline; border-width: 0px;" title="up" src="http://literaturkurier.net/wp-content/uploads/2013/07/up_thumb.jpg" alt="up" width="301" height="480" align="left" border="0" /></a></p>
<h4>Die Darmstädter Jury hat Upton Sinclairs Roman &#8222;Öl!&#8220; in der neuen Übersetzung von Andrea Ott (Manesse Verlag) zum Buch des Monats Juli 2013 gewählt.</h4>
<p><span style="font-size: medium;">In der Begründung der Jury heißt es: &#8222;Ein Klassiker des politischen Romans ist wiederentdeckt: eine Studie über Raubtierkapitalismus, schwarzes Gold, den Mythos des industriellen Fortschritts, mehr als achtzig Jahre alt, aber in der neuen, frischen Übersetzung von Andrea Ott hochaktuell. Ein Epos über amerikanische Großmogule und den Riss zwischen Arm und Reich.&#8220; (Wilfried F. Schoeller)</span></p>
<p><span style="font-size: medium;"><strong>Ein Schlüsselroman über die Tyrannei des Raubtierkapitalismus jetzt in deutscher Neuübersetzung</strong></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span id="more-7309"></span></p>
<p><span style="font-size: medium;">&#8222;Öl!&#8220; ist das US-Epos über die legendäre Zeit der Ölbarone: übers schnelle Geld und die Faszination jenes Rohstoffs, der wie kein anderer das Antlitz der modernen Zivilisation geprägt hat. </span></p>
<p><span style="font-size: medium;">Mit ökonomischer Klarsicht schildert Sinclair den Wettlauf ums &#8222;schwarze Gold&#8220;, skrupellose Verteilungskämpfe und das beispiellose Auseinanderdriften von Arm und Reich. Ein Glanzstück welthaltiger, engagierter Romankunst!</span></p>
<p><span style="font-size: medium;"><br />
J. Arnold Ross hat es mit Ehrgeiz, Gerissenheit und Glück zum Erdölmagnaten gebracht, Sohn Bunny ist zum Erben seines &#8222;schmierigen Reichtums&#8220; auserkoren. Doch statt sich seiner Privilegien zu freuen, verbringt er jede freie Minute auf den Erdölfeldern Kaliforniens und entdeckt dort seine Sympathien für die einfachen Leute. Fortan pendelt der junge Idealist zwischen den Sphären, ohne in einer davon je ganz heimisch zu werden: weder in den verschwörerischen Machtzirkeln seines Vaters noch im gärenden Arbeitermilieu, aber auch nicht auf dem Universitätscampus, geschweige denn in Hollywoods Glamourwelt. </span></p>
<p><span style="font-size: medium;">Zwischen allen Fronten stehend, muss er erkennen, dass das Leben ehernen Gesetzen von Habgier und Betrug gehorcht. Selten ist die Frage nach einer menschenwürdigen Gesellschaft literarisch eindringlicher gestaltet worden als am Schicksal des edelmütigen Ölprinzen Bunny Ross</span>.</p>
<p><strong>Bibliographie</strong><br />
Upton Sinclair, &#8222;Öl!&#8220;. Nachwort von Ilija Trojanow. Manesse Verlag, 2013, 768 S., 34,95 Euro. ISBN: 978-3-7175-2254-6</p>
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		<title>Warum ich kein Christ sein will &#8211; von Professor Dr. Uwe Lehnert</title>
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		<pubDate>Tue, 04 Jun 2013 11:34:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Ingeborg Gollwitzer]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Mein Weg vom christlichen Glauben zu einer naturalistisch-humanistischen Weltanschauung Leider hat nur eine Minderheit derzeit die Bibel tatsächlich gelesen  obwohl sie irgendwie dagegen ist, bzw. zumindest nichts mehr mit der Kirche zu tun haben will. Da sind sich Katholiken und &#8230; <br /><a href="https://literaturkurier.net/warum-ich-kein-christ-sein-will-von-professor-dr-uwe-lehnert/"><span class="btn btn-default">Lesen Sie weiter <span class="meta-nav">&#8594;</span></span></a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://literaturkurier.net/warum-ich-kein-christ-sein-will-von-professor-dr-uwe-lehnert/">Warum ich kein Christ sein will &ndash; von Professor Dr. Uwe Lehnert</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://literaturkurier.net">Literaturkurier.net</a>.</p>
]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: x-large;"><strong>Mein Weg vom christlichen Glauben zu einer naturalistisch-humanistischen Weltanschauung</strong></span><br />
<span style="font-size: medium;"><a href="http://literaturkurier.net/wp-content/uploads/2013/06/sy1z0bzu.jpg"><img style="margin: 0px 15px 17px 0px; display: inline; border-width: 0px;" title="sy1z0bzu" src="http://literaturkurier.net/wp-content/uploads/2013/06/sy1z0bzu_thumb.jpg" alt="sy1z0bzu" width="314" height="468" align="left" border="0" /></a>Leider hat nur eine Minderheit derzeit die Bibel tatsächlich gelesen  obwohl sie irgendwie dagegen ist, bzw. zumindest nichts mehr mit der Kirche zu tun haben will. Da sind sich Katholiken und Protestanten merkwürdigerweise ziemlich einig: In die Kirche gehen sie jedenfalls schon mal nicht. Nicht zu verstehen ist, dass die meisten sich ohne irgendwelche Sachkenntnisse zu haben gegen etwas wenden.</span></p>
<p><span style="font-size: medium;">Aber: Was haben sie als Argumente? Meist haben sie nur einen <em>Standpunkt</em>: Die Kirche gefällt ihnen nicht, weil sie ihnen nichts mehr sagt. Zeitverschwendung. Außerdem ist es derzeit ‘feiner’, Atheist statt Christ zu sein. </span></p>
<p><span style="font-size: medium;">Sie finden, für ihr unbestritten soziales Engagement wird die Kirch gut genug bezahlt. Obendrein finden sich offensichtlich immer weniger Gläubige, die Pfarrer oder Pastoren werden wollen – oder hat ‘die’ Kirche immer weniger Geld dafür? Gemeinden werden zusammengelegt, Kirchen stillgelegt. Der G</span><span style="font-size: medium;">ottesdienstbesuch nimmt zunehmend ab. </span></p>
<p><span style="font-size: medium;">Gründe genug für viele, sich kritisch zumindest mit der <strong>Macht</strong> der Kirche zu beschäftigen, für die sie keine Rechtfertigung erkennen können. Es gibt aber auch ein paar, die im Stillen denken: Eigentlich ist es schade um die Kirche.</span></p>
<p><span style="font-size: medium;">Das hier vorliegende Buch, immerhin die 5. Auflage, <strong>ist ein ganz aktuelles und mehr als notwendiges Buch.</strong> Dafür gibt es zwei Gründe: Der Autor, immerhin EM <em>Professor für das Gebiet »Unter­richtswissenschaft unter besonderer Berücksichtigung der EDV«,</em> hat <strong>ein bewundernswert allgemeinverständliches, und daher außerordentlich spannendes Buch geschrieben, in dem er sein lebenslanges Nachdenken und –forschen über  Naturwissenschaft und Religion beschreibt:</strong></span></p>
<p><span id="more-7283"></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-size: small;"><em><strong>“Der Berufsalltag lässt oft keine Zeit, gründlich über Fragen nachzudenken, die allgemein mit dem Begriff Religion beziehungsweise Weltanschauung verbunden werden. In zunehmenden Alter melden sich jedoch solche Fragen immer öfters zu Wort – und sie verlangen nach Antworten. Wer im christlichen Glauben erzogen wurde und der Kirche – zumindest äußerlich – treu geblieben ist, wird solche Fragen vermutlich im Sinne von Bibel und Kirche beantworten. Vielleicht aber ist man im Laufe seines Lebens zu anderen Einsichten gelangt und hat sich von der anerzogenen und aus purer Tradition übernommenen Religion gelöst.</strong></em></span></p>
<p><span style="font-size: small;"><em><strong>Wäre ich Theologe an der Universität und damit zwangsläufig abhängig von der Amtskirche (siehe Urteil des Bundesverwaltungsgerichts vom 3. Februar 2005!) müsste ich bei abweichender Meinung von kirchlichen Vorgaben befürchten, meinen Lehrstuhl zu verlieren und mit einem für die Kirche »unschädlichen« Lehrgebiet abgespeist zu werden. (Wie es so oder ähnlich zum Beispiel die Professoren Horst Hermann, Hans Küng, Johannes Neumann, Gerd Lüdemann, Hubertus Mynarek, Uta Ranke-Heinemann und … und … und … erfahren mussten!)</strong></em></span></p>
<p><span style="font-size: small;"><em><strong>Als ein von der Kirche unabhängiger Hochschullehrer und als jemand, der die weltanschauliche Meinungsfreiheit ohne berufliche Reglementierung in Anspruch nehmen kann, habe ich mir in meiner nachberuflichen Zeit erlaubt, als Laie kritisch über Gott, Christentum und Kirche nachzudenken und darüber dies Buch zu schreiben.”</strong></em></span></p>
<p><span style="font-size: medium;">Selbstverständlich hat er auch die Bibel – und das gründlich und kritisch gelesen. Es geht ihm dabei wie so vielen, die das auch tun oder getan haben: Sie enthält <strong>im Alten wie im Neuen Testament so viele Widersprüche, so viel geradezu ‘Unchristliches’, dass man aus dem Staunen oft gar nicht mehr herauskommt.</strong> Dass sie allerdings das größte Buch der Bücher ist und bleiben wird, erkennt jeder, der sie einmal selbst und mit vor Spannung angehaltenem Atem liest! </span></p>
<p><span style="font-size: medium;">Dennoch: </span><span style="font-size: small;"><em><strong>“Wann immer sich die Gelegenheit ergibt , fordern Politiker, vornehmlich jene aus den großen Parteien, sich auf die christlichen Grundwerte zu besinnen.Mit dem Verweis auf den angeblichen oder tatsächlichen »Verfall der Wer-te« wird die so genannte »christliche Wertegemeinschaft« beschworen. Das Christentum sei die Grundlage allen ethischen Handelns, heißt es. Moral ohne Bezug auf Gott führe über die Beliebigkeit schließlich zur Unmoral, ein Volk ohne eine in Gott verankerte Moral habe keine Zukunft und was derlei mehr im Brustton der Überzeugung, aber in der Regel ohne tiefere Kenntnis der Bibel vorgebrachte Bekundungen sein mögen.” </strong></em></span></p>
<p><span style="font-size: medium;">In diesem Zusammenhang beschäftigt er sich auch mit den 10 Geboten, und einen kurzen Abschnitt daraus möchte ich Ihnen hier nicht vorenthalten:</span></p>
<p><span style="font-size: small;"><em><strong>( …) “Die folgenden sieben Gebote stellen den Kern einer zu akzeptierenden Moral dar. Allerdings haben sich diese Forderungen weltweit so oder ähnlich praktisch in allen Gesellschaften herausgebildet, können also keine spezifisch biblische Originalität beanspruchen. Schon das viele Jahrhunderte vor dem Alten Testament existierende »Ägyptische Totenbuch« formulierte diese Forderungen. Erwähnenswert ist, dass das Tötungsverbot (5. Gebot) sich nur an die Mitglieder der eigenen Gruppe richtete. Das Töten von Menschenanderer Völker war selbstverständlich erlaubt, wie die vielen Kriegsberichte im Alten Testament und Aufforderungen Jahwes, sich die umliegenden Völker gewaltsam untertan zu machen, überdeutlich erkennen lassen Das 10. Gebot, das eng mit dem 6. und 7. zusammenhängt, ist insofern bemerkenswert, als es die Sklaverei als eine selbstverständliche, offenbar auch von Gott nicht in Frage gestellte Ausbeutung von Menschen durch Menschen hinnimmt. Überhaupt wird in diesem Gebot die Ehefrau Sklaven, Haustieren und Sachen gleichrangig nebeneinander gestellt und wie selbstverständlich als Besitz des Mannes bezeichnet. Dass das Sklaventum offenbar von Gott gebilligt wird und dass dies keine von mir willkürlich vorgenommene Deutung darstellt, geht zum Beispiel auch aus dem 2. Buch Moses (Exodus), Kapitel 21, Vers 2 bis 11 hervor. Auch dort wird ausführlich die offenbar gottgewollte Rolle des Sklaven als privates Eigentum des jeweiligen Herrn festgelegt. APOSTEL PAULUS argumentiert ebenfalls in diesem Sinne. Im 1. Korinther, Kapitel 7, Vers 21f drückt er sich sehr eindeutig und geradezu ermunternd für das geduldige Ertragen des Sklavendaseins aus. (Mehr dazu in Kapitel VI,1 und 2!)</strong></em></span> “</p>
<p><span style="font-size: medium;"><strong>Das Buch wendet sich an Leser, die eine zusammenfassende Darstellung von Argumenten <span style="text-decoration: underline;">gegen</span> den christlich-kirchlichen Glauben und <span style="text-decoration: underline;">für</span> ein naturalistisch-humanistisches Weltbild suchen. </strong></span></p>
<p><span style="font-size: medium;">Die Kapitel I bis IV skizzieren ein naturalistisches Weltbild auf der Basis heutigen Wissens. </span></p>
<p><span style="font-size: medium;">Was können wir wissen und erkennen und wie macht man das? Wie kamen Wissen und Erkennen überhaupt in die Welt, und wie das Evolutionäre Denken manches Weltbild zum Einsturz bringt. Was unser Erkenntnisvermögen überfordert und warum: Die räumlichen Dimensionen des ganz großen und ganz Kleinen.; die zeitlichen Dimensionen des Kosmos – wo steht der Mensch in Zeit und Raum? und völlig unbegreiflich: Der moderne Begriff von Zeit und Raum.</span></p>
<p><span style="font-size: medium;">Das alles wird allgemeinverständlich erklärt – der Autor ist überhaupt ein großer Erklärer, vielen Dank Uwe Lehnert.!  Aber er geht ja auch weit zurück = Entstehung der Welt, ob mit oder ohne Schöpfer, etwas über Quanten sollte man schließlich auch noch wissen  hier begreift man es endlich. </span> <span style="font-size: medium;">Sind aber Geist und Bewusstsein von Göttlicher Natur oder eine Funktion der Materien? Sind unser Denken und Handeln letztlich nichts anderes als chemo-elektrische Abläufe? Da kann man lange darüber nachdenken und so führt das alles behutsam und wachsam zu mancher neuen Einsicht- </span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-size: medium;">Die Kapitel V und VI bauen darauf auf und zeigen, <strong>dass herkömmlicher Gottesglaube und christliche Lehre sich damit nicht mehr vereinbaren lassen. </strong></span></p>
<p><span style="font-size: medium;">In Kapitel VII beschreibt der Autor einen naturalistisch-humanistischen Gegenentwurf. Der Autor hat die Probleme soweit diskutiert, bis er das Gefühl hatte, für sich überzeugende und befriedigende Antworten gefunden zu haben. Dazu hat er die Argumente &#8211; klassische, neuere als auch von ihm entwickelte &#8211; zusammengetragen, die ihm am einleuchtendsten erschienen und dem entgegenkommen, was man den gesunden Menschenverstand nennt.</span></p>
<p><span style="font-size: medium;"><strong>Der Autor will sich und seinen Lesern Klarheit verschaffen über den Stellenwert von Wissenschaft, speziell von Naturwissenschaft, für unser Leben, insbesondere der Geltung ihrer Erkenntnisse für Gestaltung und Deutung unseres Daseins.</strong> </span></p>
<p><span style="font-size: medium;">Es geht um Fragen nach unserer Stellung und Bedeutung </span><span style="font-size: medium;">im Kosmos, nach der möglichen Existenz Gottes und ob der Gott, der in der Bibel beschrieben wird, für uns heutige Menschen so überhaupt &#8222;glaubwürdig&#8220; sein kann. </span></p>
<p><span style="font-size: medium;">Der Autor fragt sich, warum so viele Menschen an Dinge glauben, die so offensichtlich im Widerspruch zu Vernunft und Wissen stehen. Auch versucht er, eine ihn überzeugende, sprich &#8222;vernünftige&#8220; Antwort nach dem Sinn des und auch seines Lebens zu finden. </span></p>
<p><span style="font-size: medium;"><strong>Uwe Lehnert  möchte vor sich begründen und möchte anderen erklären können, warum er kein Christ sein kann und auch nicht sein will. Seine Ansichten und Bekenntnisse gründen auf der Überzeugung, dass es richtig und vernünftig ist, soweit es irgend möglich ist, sich seines Verstandes zu bedienen. Weder kirchlicher Glaube noch persönliche Erleuchtung anderer können für ihn Richtschnur seines Denkens sein</strong>.<br />
</span></p>
<p><span style="font-size: medium;">Aus dem Inhalt: <em><strong>&#8222;Wenn ich dann fragte, wie man als Mensch des 21. Jahrhunderts glauben könne, nur durch ein göttlich veranlasstes Menschenopfer gerettet zu werden, das vor seinem Tode gefoltert und dann auf die denkbar brutalste Art und Weise hingerichtet wurde, habe ich meistens nur in schweigende Gesichter geblickt. Allenfalls kam als hilflose, aber die christliche Lehre missinterpretierende Reaktion, dass das alles nur symbolisch zu verstehen sei.&#8220;</strong></em> Vorliegendes Buch hat er in seiner nachberuflichen Zeit verfasst.</span></p>
<p><span style="font-size: medium;">Und man sollte Uwe Lehnert dankbar dafür sein, <strong>denn er setzt seine Leser tatsächlich in die Lage, sich das notwendige Wissen und Denken unserer Gegenwart anzueignen und sich selbst sozusagen auf den neuesten Wissensstand zu bringen. Viel zu lange haben viele vernachlässigt, ihr Wissen auf den gegenwärtigen Stad zu bringen. Dieser Mangel macht hilflos und kritikunfähig; nur zu leicht wird man zum Spielball diversester Meinungen.</strong> </span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-size: medium;">Nur zu gern wünsche ich dieses wunderbare Buch nahezu jedem Leser . Was typisch ist: Während ich das Buch las und es rezensierte, verschwanden nach und nach fünf Exemplare von meinem Schreibtisch. Jeder, des es anfing zu lesen, meinte, es mache mir ja wohl nichts aus, wenn er es gleich mal weiterlesen wollte. </span></p>
<p>&#8230;</p>
<p>MAINZ. In der am Mittwochabend ausgestrahlten SWR-Sendung „Quergefragt&#8220; gab der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Kardinal Lehmann, ein Statement ab, das nicht nur seinen Diskussionspartner, den Religionskritiker Michael Schmidt-Salomon, verblüffte.</p>
<p><strong>Lehmann bekannte, er glaube nicht an die Kirche, er glaube auch nicht an das Christentum, er glaube an Gott. Damit hat sich Lehmann nach traditionellem katholischem Verständnis als „Ketzer&#8220; geoutet, heißt es doch im katholischen Glaubensbekenntnis, das der Kardinal schon von Amtswegen Tag für Tag betet: „Ich glaube an die heilige, katholische und apostolische Kirche!&#8220;</strong></p>
<p><strong>In der Diskussion ging Lehmann wenig später sogar noch einen Schritt weiter, als er sagte, dass es die Kirche wohl irgendwann nicht mehr geben würde, den Glauben an Gott aber sehr wohl</strong>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-size: medium;">So komme ich zu dem Zitat, zugegeben aus ganz anderem Zusammenhang,  weil es so gut passt, zum Schluss: </span></p>
<p><span style="font-size: medium;"><em>&gt;Diese Dinge aber sind so heimlich in mich eingedrungen und nicht bloß in meinem Gedächtnis, sondern auch in meinen Eingeweiden hängen geblieben, und sind jetzt  so sehr eins mit meinem geistigen Vermögen, dass sie darin auch dann noch länger verweilen würden, wenn ich sie in meinem ganzen Leben nicht noch einmal läse, denn sie haben im innersten meiner Seele Wurzeln geschlagen. &lt;  (<strong>Petrarca</strong> in einem Brief in ganz anderem Zusammenhang; hierher passt es aber auch sogar ganz wunderbar..)</em></span></p>
<p>Warum ich kein Christ sein will<br />
von Lehnert, Uwe;<br />
Kartoniert  Mein Weg vom christlichen Glauben zu einer naturalistisch-humanistischen Weltanschauung. 5., überarb. u. erw. Aufl. 478 S. 22 cm 764g , in deutscher Sprache.   2012   Teia Lehrbuch Verlag ISBN 3-939520-70-5 ISBN 978-3-939520-70-2 | 19.95 EUR</p>
<p><span style="font-size: small;"><strong>NB) Aus einer anderen Kritik zu diesem Buch, die Sie interessieren könnte::</strong></span></p>
<p><em>“Aufmerksam gemacht wurde ich auf dieses Buch durch eine ausdrückliche Empfehlung der Giordano Bruno Stiftung und durch eine lobende Rezension des Humanistischen Pressedienstes. Nach der Lektüre fand ich bestätigt, was diesem Buch attestiert wird: Verständliche Sprache, Sachlichkeit und differenzierte Auseinandersetzung mit einer Religion, die vor 2000 Jahren in den Köpfen religiöser Männer entstand.<br />
Der Autor erläutert zunächst in didaktisch wohl überlegter Weise die philosophischen und vor allem naturwissenschaftlichen Grundlagen einer nichtreligiösen Weltsicht. Die aktuellen Erkenntnisse der Astro- und Quantenphysik, der Evolutionstheorie und der Hirnforschung werden auch für einen Laien nachvollziehbar dargestellt und auf ihre philosophischen und vor allem religiösen Konsequenzen befragt. Das Ergebnis ist eindeutig: Christlicher Glaube, wie er in der Bibel beschrieben wird und durch Dogmen für immer festgeschrieben wurde, ist mit einer naturwissenschaftlich begründeten Weltsicht nicht vereinbar. Auch der moralische Anspruch von Bibel und Kirche wird auf den Prüfstand gestellt. Der in weiten Strecken amoralische Inhalt der Bibel wird anhand vieler, aber dem Kirchenvolk unbekannter Bibelzitate aufgedeckt, und die nur als menschenverachtend zu kennzeichnende 2000-jährige Geschichte von Christentum und Kirche wird anhand markanter Ereignisse dem Leser bewusst gemacht.<br />
Konsequenterweise kommt der Autor zu der Ansicht, dass weder Bibel noch Kirche dem Willen eines angeblich allwissenden, allmächtigen und allgütigen Gottes zu verdanken sein können, sondern bloßes Menschenwerk sind. Dennoch verkennt der Autor nicht, dass durch das Christentum beeindruckende kulturelle Leistungen entstanden sind und Menschen immer wieder zu Selbstlosigkeit und Barmherzigkeit dem leidenden Mitmenschen gegenüber veranlasst wurden und werden. Diese positive Seite des Christentums führt der Autor allerdings weniger auf den moralischen Gehalt der biblischen Botschaft zurück als vielmehr auf ein dem Menschen innewohnendes, weltweit zu beobachtendes Ethos zurück. Moral so der Autor und belegt diese These anhand neuester soziobiologischer Forschungen ist nicht vom Himmel gekommen, sondern hat sich in einem evolutionären Prozess herausgebildet, was u.a. auch daran erkennbar sei, dass weltweit dieselben ethisch-moralischen Grundprinzipien gelten.<br />
Aber Lehnert übt nicht nur Kritik, sondern entwirft abschließend einen naturalistisch-humanistischen Gegenentwurf als Alternative zu den traditionalistischen Glaubenslehren, die aus einer Zeit stammen als man noch an Geister und Dämonen glaubte und meinte, die Götter mit Menschenopfern gnädig zu stimmen. Er fragt sich, was aus seinem Nichtglauben folge und worin der Sinn des Lebens bestehen könne, wenn es keinen Gott über ihn gibt und kein ewiges Leben zu erwarten ist. Die Antworten, die Lehnert entwickelt, überzeugen mich voll und ganz. Dabei steht die Selbstbestimmung im Zentrum seiner Überlegungen, diese allerdings immer mit Blick auf den Nächsten mit seinen Bedürfnissen und Erwartungen.<br />
Insgesamt ein Buch, das auf Polemik verzichtet, aber eine Fülle religionskritischer Argumente auflistet, die hier in gut und leicht lesbarer Form zusammengestellt wurden, und mit einem vielleicht zu optimistischen humanistischen Gegenentwurf auf wissenschaftlicher und ethischer Basis abschließt. Also eine uneingeschränkte Leseempfehlung und volle Punktzahl für dieses Buch! Wer übrigens mehr über dieses Buch erfahren möchte, findet ein aufgezeichnetes Interview (Podcast als Hördatei) mit dem Autor auf den Internetseiten des Humanistischen Pressedienstes.”</em></p>
<p>…</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img src="http://www.buchkatalog.de/images/px.gif" alt="" width="1" height="10" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.etracker.de/app?et=n5ECpm" target="_blank"><img src="http://www.etracker.de/cnt.php?v=2.3&amp;java=y&amp;usid=KNO%2D15052013%2D103849820%2D005680&amp;tc=1368607227397&amp;et=n5ECpm&amp;et_ilevel=1&amp;ref=http%3A//www.buchkatalog.de/kod-bin/isuche.cgi%3Fnavigaktiv%3Dja%26location%3DHome%26pgChoice%3D%26dbname%3DBuchkatalog%26lang%3Ddeutsch%26uid%3DKNO-15052013-103849820-005680%26aktion%3Dnavigframe%26naviggif%3Dhome&amp;swidth=1440&amp;sheight=900&amp;siwidth=1440&amp;siheight=728&amp;scookie=1&amp;scolor=24&amp;p=undefined&amp;et_areas=%255BB%255D&amp;et_target=,0,0,0,0&amp;et_pagename=%255BB%255DSonstige&amp;et_url=http%3A//www.buchkatalog.de/gtw-bin/gtwxml.cgi&amp;slang=de" alt="" border="0" /></a></p>
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		<title>JETZT ist die Zeit f&#252;r den Wandel. Von Abtprimas Notker Wolf</title>
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		<pubDate>Sat, 20 Apr 2013 12:14:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Ingeborg Gollwitzer]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Eine mehr als drängende Frage: Nachhaltig leben – für eine gute Zukunft – unerwartet offensichtlich mehr Entwürfe und Baustellen – in einer bewegten und dennoch schlafenden Welt! “Vor rund 150 Jahren entstand mit der Industrialisierung der Kapitalismus. Im ungeheuren Kapitalbedarf &#8230; <br /><a href="https://literaturkurier.net/jetzt-ist-die-zeit-fr-den-wandel-von-abtprimas-notker-wolf/"><span class="btn btn-default">Lesen Sie weiter <span class="meta-nav">&#8594;</span></span></a></p>
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]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: x-large;"><strong>Eine mehr als drängende Frage: Nachhaltig leben – für eine gute Zukunft – unerwartet offensichtlich mehr Entwürfe und Baustellen – in einer bewegten und dennoch schlafenden Welt!</strong></span></p>
<p><a href="http://literaturkurier.net/wp-content/uploads/2013/04/gvkxaqdl.jpg"><img style="margin: 0px 15px 17px 0px; display: inline; border-width: 0px;" title="gvkxaqdl" src="http://literaturkurier.net/wp-content/uploads/2013/04/gvkxaqdl_thumb.jpg" alt="gvkxaqdl" width="252" height="414" align="left" border="0" /></a></p>
<p><span style="font-size: small;"><strong><em>“Vor rund 150 Jahren entstand mit der Industrialisierung der Kapitalismus. Im ungeheuren Kapitalbedarf er rasch wachsenden Industrie hatte er durchaus seine Existenzberechtigung. Es war eine Zeit des radikalen Umbruchs von der stillen Agrarwirtschaft zu dem dampfenden Eisenbahnen, den lauten Maschinenhallen in den Fabriken und den stinkenden Stahlhochöfen.” </em></strong>So beschreibt Notker Wolf die gar nicht so lange zurückliegende Vergangenheit. Die neuen Entwicklungen wurden mit Jubel und Staunen begrüßt – alles, aber auch alles schien machbar. </span></p>
<p><span style="font-size: small;">Damals veränderten sich die Zusammenhänge auf unserem Erdball rapide und folgenschwer. Denn niemand hatte eine Ahnung davon, wir die Folgen aussehen würden. </span></p>
<p><span style="font-size: small;">Gegenwärtig erleben wir eine ähnliche rapide Veränderung, die möglicherweise das Gehabte an Tempo noch übersteigt – nicht wenige sind derzeit dabei, die Übersicht zu verlieren.</span></p>
<p>Da ist ein Buch wie JETZT IST DIE ZEIT FÜR WANDEL mehr als nützlich. Es zeigt nämlich gewissenhaft nach: Wie sieht es denn heute eigentlich auf´der Welt aus? Und ganz von selbst kommt es, wie auch der Leser zu der Einsicht, dass wir JETZT und SCHLEUNIGST einiges tun müssen, dass wir nicht in rasendem Tempo in eine – noch nicht einmal beschreibbare – Katastrophe hineinrauschen.<span id="more-7250"></span></p>
<p>Was aber besonders wichtig ist: Nur weniges davon kann man ‘von Oben’ anordnen, JETZT ist JEDER EINZELNE gefragt.</p>
<p>Aber auch das beschreibt Notker Wolf: Bei allem, was man tut, um nachhaltig zu leben, führt dies ganz unerwartet in eine neue Lebensqualität. Nachhaltig ist nicht etwas wie mönchisches Leben in Armut und Entbehrung,  Nein, es bedeutet Nachdenken, Sich Informieren´, Vielen ist ja auch gar nicht bewusst, wie und  man im ganz alltäglichen Leben richtige bzw. falsche Entscheidungen treffen kann.</p>
<p><strong><em><span style="font-size: small;">“Es ist ein gutes, zutiefst befriedigendes Gefühl. nachhaltig zu leben. über den Tag hinaus, in die Zukunft für kommende Generationen. Nachhaltig gelingt nicht den verbissenen Weltverbesseren, sondern denjenigen, die mit wachen Augen und Gelassenheit in die Zukunft gehen.”</span></em></strong></p>
<p>.Lebensmittelskandale, Naturkatastrophen, Börsenabstürze. Notker Wolf sagt, warum es so nicht weitergeht und wie wir die Umkehr schaffen. Wir müssen unser Leben nachhaltig verändern. Nachhaltigkeit ist mehr als eine ökonomisch-ökologische Balance. Es ist eine ethische Grundhaltung, eine Lebensweise.</p>
<p>Der Abtprimas beschreibt spirituelle und praktische Wege zur Lösung der drängendsten Herausforderungen. Sein Prinzip für ein gerechteres und glücklicheres Leben: Freiheit durch Verantwortung, Verantwortung aus Freiheit.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Über den Autor:</p>
<p><strong>Werner Wolf</strong> wurde am 21. Juni 1940 als Sohn eines Schneiders in Bad Grönenbach/Allgäu geboren. 1961 Eintritt in das Benediktinerkloster St. Ottilien. Ordensname Notker. Studium in Rom und München (Philosophie, Theologie, Zoologie, Anorganische Chemie, Astronomiegeschichte). Promotion. 1968 Priesterweihe. 1971 Prof. an der Päpstlichen Hochschule Sant&#8217;Anselmo in Rom. 2000 zum Abtprimas gewählt</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>JETZT ist die Zeit für den Wandel<br />
von Wolf, Notker;<br />
Gebunden<br />
Nachhaltig leben für eine gute Zukunft. Hrsg. v. Alfons Kifmann. Mit Alfons Kifmann .   195 S. 21,5 cm 334g , in deutscher Sprache.2012   Herder, Freiburg<br />
ISBN 3-451-32454-7 16.99 EUR</p>
<p><span style="color: #ff0000; font-size: large;"><strong>Das Folgende von Professor Lesch fand ich im Internet: Lassen Sie sich von ihm erklären, was man ganz genau unter Nachhaltigkeit versteht. Viel Vernügen!</strong></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a class="dsgvo_yt_link dsgvo_yt_link_play" ytid="AwQ9LJ8yCAg" onclick="event.preventDefault(); replaceMeWithYTvideo(this);"  style="  height:360px;  width:640px;  background-image:url(https://literaturkurier.net/wp-content/uploads/ytimg/ae2288e96b41c989bde3cabe304605a0.jpg); " target="_blank" href="https://www.youtube.com/watch?v=AwQ9LJ8yCAg">&#160;</a>
</p>
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		<title>Jesus. Ein Leben. Von Abtprimas Notker Wolf</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Jan 2013 17:30:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Ingeborg Gollwitzer]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Bibel]]></category>
		<category><![CDATA[Biographie]]></category>
		<category><![CDATA[Evangelien]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Große Namen]]></category>
		<category><![CDATA[Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[Neues Testament]]></category>
		<category><![CDATA[Philosophie]]></category>
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		<category><![CDATA[Werte]]></category>
		<category><![CDATA[Fesus]]></category>
		<category><![CDATA[Kreuzigung]]></category>
		<category><![CDATA[Leben Jesu]]></category>
		<category><![CDATA[Maria und Josef]]></category>
		<category><![CDATA[Tod]]></category>
		<category><![CDATA[Wiederuferstehung]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Wer war das eigentlich – dieser Jesus? Ein Roman gegen das Vergessen: Vom Jesus gleich nebenan. Und vom Ursprung des Christentums Dieses ganz und gar wunderbare Buch zieht einen nach und nach so in seinen Bann, dass viele es gar &#8230; <br /><a href="https://literaturkurier.net/jesus-ein-leben-von-abtprimas-notker-wolf/"><span class="btn btn-default">Lesen Sie weiter <span class="meta-nav">&#8594;</span></span></a></p>
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]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.buchkatalog.de/images/px.gif" alt="" width="1" height="7" /><span style="font-size: x-large;"><strong>Wer war das eigentlich – dieser Jesus? Ein Roman gegen das Vergessen: Vom Jesus gleich nebenan. Und vom Ursprung des Christentums</strong></span></p>
<p><img src="http://www.buchkatalog.de/images/px.gif" alt="" width="5" height="1" /><img style="margin: 7px 15px 17px 0px; display: inline;" src="http://multimedia.knv.de/cgi-bin/knvmmdb.dll?herkunft=knv&amp;MM_IDENTNR=999bk&amp;typ=cover&amp;id=33368894&amp;kennwort=YAHNGJOELFIMDL&amp;rang=01&amp;variante=zoom" alt="" align="left" border="0" /></p>
<p><span style="font-size: medium;"><strong>Dieses ganz und gar wunderbare Buch zieht einen nach und nach so in seinen Bann, dass viele es gar mehrfach lesen werden. Notker Wolf hat sich hier etwas vorgenommen, was viele für unmöglich hielten; auch er bezeichnet es als ‘Experiment’.</strong> </span></p>
<p><span style="font-size: medium;">Er ist weit in der Welt herum gekommen ist, kann nicht blind werden dafür, wie viele Menschen kirchenfremd werden, die Kirche verlassen und sich höchstens auf deren soziale Funktion beziehen – ohne auch nur überhaupt zu wissen, worauf sich das alles eigentlich gründet. Ich selbst, die sich immer wieder wehrt gegen Bibel-Verschnitte, misstrauisch ist angesichts neuer Bibelübersetzungen, in denen nicht nur einzelne Vokabeln sozusagen ‘modernisiert’ werden, sondern auch der Sinn oft verzerrt wird – <strong>mich hat dieses ‘Experiment’ restlos überzeugt.-</strong> </span></p>
<p><span style="font-size: medium;"><strong>Um was geht es?</strong> Gerade ist Weihnachten vorbei, in allen Kirchen wird das Lukas-Evangelium mit dem Kind in der Krippe vorgelesen – , folgen wird am 29. März der Karfreitag, Ostersonntag ist am 1. April. Befragt man auf der wahllos Leute auf der Straße, wissen die meisten wenigstens bei ‘Weihnachten’, worum es sich in etwa handelt, aber bei den Feiertagen im März und April wissen erstaunlich viele nicht, welche Gedenktage hier begangen werden, und bei Pfingsten, mit dem die Pfingstferien verbunden sind – sieht es überhaupt ganz düster aus.  – obgleich sehr viele noch in der Schule Religionsunterricht hatten, und entweder zu Kommunion gegangen sind, oder konfirmiert wurden. Das ist aber nur die ‘fromme,’ auf die Kirchen bezogene Seite, mit der Folge freier Tage…  – Aber wenn man weiter danach fragt, welche ‘Nebenwirkungen’ dieses Christentum eigentlich habe, nämlich dass auf der Grundlage des Christentums sich unser Abendland in 2000 Jahren (zugegeben mal mehr oder mal weniger christlich) entwickelt hat &#8211; &#8211; das wird das Vorstellungsvermögen der meisten übersteigen. In den überwiegenden Haushalten wird es – irgendwo und ungelesen – auch eine Bibel geben: Schlägt man sie auf: eine Bleiwüste, kaum und nur mühsam zu durchqueren.<span id="more-7130"></span></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-size: medium;"><strong><span style="text-decoration: underline;">Und wie das Experiment von Notker Wolf gelungen ist! Was er versucht hat, erklärt er so:</span></strong>: <strong><em>„Ein Versuch. Ein dreifacher Versuch sogar. Erstens nämlich der Versuch, eine allgemein verständliche Sprache und Darstellungsform für die historischen Bücher des Neuen Testamentes zu finden. Zweitens der Versuch, die vier Evangelien des Matthäus, Markus, Lukas und Johannes in einem einzigen Evangelium aufgehen zu lassen. Und drittens der Versuch, dieses Evangelium mit der Apostelgeschichte zu einer durchlaufenden großen Erzählung vom Ursprung des Christentums zu verbinden.</em></strong></span></p>
<p><span style="font-size: medium;">“Das Leben Jesu Christi nachzuzeichnen, ohne jede Frömmelei als einfachen Bericht, aus den vier Evangelien zusammengefasst – <strong><span style="text-decoration: underline;">ein Jesus wie von Nebenan, zum Anfassen</span></strong>. (Nur scheinbar einfach) wird  von der ersten bis zur letzten Seite mehr als spannend über eine höchst bemerkenswerte Personund eine aufregende Zeit  berichtet, angefangen mit  deren recht aussergewöhnlichen Vorgeschichte.</span></p>
<p><span style="font-size: medium;">Alles beginnt nämlich, fast wie ein altes Märchen,  mit dem ziemlich älteren Ehepaar Zacharias und Elisabet, die zur Zeit des Herodes lebten und sich nichts sehnlicher gewünscht hatten als ein Kind. Sie waren beide fromm und gut gegen Jedermann; Zacharias ging seiner Arbeit im Tempel nach, der gerade vergrößert wurde – er war ganz vertieft in seine Arbeit, als sich ihm von der rechten Seite des Altars eine Gestalt  näherte und mit dem berühmten “Fürchte Dich nicht” sich als als Erzengel Gabriel herausstellte, der ihm verkündete, seine Frau werde einen Sohn gebären, der Johannes heißen solle – und Sie werden es ahnen: Es wird der spätere Johannes der Täufer sein. Zacharias aber, weil er die Ankündigung des Engels verblüfft bezweifelte, wurde zur Strafe sofort mit Stummheit geschlagen… Natürlich war Elisabet überglücklich wegen ihres nun dennoch endlich  erhörten Gebetes … </span></p>
<p><span style="font-size: medium;">Aber nicht genug damit: Während Zacharias und Elisabet nun schon sechs Monate  ihrem Alltag erwartungsvoll nachgehen, tritt der Erzengel Gabriel wieder in Aktion: Diesmal besucht er eine Jungfrau namens Maria, die in einem unbedeutenden Weiler Nazaret im Hügelland von Galiläa wohnte: “Fürcht</span><span style="font-size: medium;">e Dich nicht!” – Aber was er Maria nun verkündete, würde sie eher verstören: Ausgerechnet sie sollte ebenfalls einen Sohn bekommen, obwohl sie erst verlobt war mit Josef… Aber der Erzengel Gabriel erzählte ihr auch von Elisabet, bei er er ja ebenfalls gewesen war, und Maria begab sich zuerst zu dieser Schicksalsgenossin , um erstmal mit sich selbst ins Reine zu kommen, bevor sie alles mit Josef zu besprechen wagte. Aber diesem erschien im Traum  ebenfalls ein Engel, der ihn aufforderte, Maria sofort zu heiraten, statt, wie er im ersten Schrecken geplant hatte, die Verlobung aufzulösen.  Natürlich wird das in diesem Jesus-Buch viel schöner erzählt, als ich es hier wiedergebe: Aber vielleicht ahnen Sie schon, dass man es unweigerlich weiterlesen wird, weil man hineingezogen wird in diese 2000 Jahre alte Geschichte. </span></p>
<p><span style="font-size: medium;">Ein Buch überwiegend für Jugendliche, wie manche Rezensenten es einordnen? Ich meine, es gibt hier keine Altersbeschränkung nach oben. Und gerade, weil Notker  Wolf es nicht ‘<strong>entmythologisiert’ erzählt, <strong>wird es manchem überaus vertraut und selbstverständlich sein, weil sie es ja heute in sehr vielen, sehr beliebten Büchern kennen, dass es nur so von Geistern, Dämonen, Königen und Herrschern wimmelt</strong>. Eigentlich merkwürdig modern: Diese Geschichte eines ‘Königs’, der erstmal überwältigt und getötet wird, und dessen ‘Geist’ sich dennoch über die ganze Welt ausbreitet</strong>. </span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a class="dsgvo_yt_link dsgvo_yt_link_play" ytid="plVgj8v3c9Y" onclick="event.preventDefault(); replaceMeWithYTvideo(this);"  style="  height:360px;  width:640px;  background-image:url(https://literaturkurier.net/wp-content/uploads/ytimg/2254aff0fdaaae99bb60da23846f7c1e.jpg); " target="_blank" href="https://www.youtube.com/watch?v=plVgj8v3c9Y">&#160;</a>
</p>
<h3></h3>
<h3>Notker Wolfs neues Buch ist ein ambitioniertes Projekt: Es leistet die Revitalisierung der Evangelien mit dem Anspruch, das Evangelium des 21. Jahrhunderts vorzulegen quellengetreu, modern und literarisch anspruchsvoll geschrieben, die Mythen und die Dramatik des frühen Christentums neu belebend.</h3>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Über die Autoren:</h3>
<h3>Notker Wolf</h3>
<p>Abtprimas Notker Wolf, geboren 1940, trat 1961 in das Benediktinerkloster St. Ottilien ein. Er studierte in Rom und München Philosophie, Theologie, Zoologie, Anorganische Chemie und Astronomiegeschichte und promovierte zum Doktor der Philosophie. 1968 wurde er zum Priester geweiht. Nach einer sechsjährigen Professur für Naturphilosophie und Wissenschaftstheorie an der Päpstlichen Hochschule Sant&#8217;Anselmo in Rom wurde Abtprimas Notker Wolf 1978 Erzabt von St. Ottilien und damit Abtpräses der Missionsbenediktiner. Im Jahr 2000 wurde er zum Abtprimas und damit zum obersten Repräsentanten der Benediktiner gewählt. Er ist weltweiter Sprecher des ältesten Ordens der Christenheit. Abtprimas Notker Wolf lebt in Rom und ist Bestsellerautor.</p>
<p>Als Notker Wolf in St. Ottilien sein silbernes Abtjubiläum feierte, überraschte der Benediktiner-Mönch viele Gäste an der E-Gitarre &#8211; mit einem Live-Auftritt seiner Rockband &#8222;Feedback&#8220;. Seine Büchers sind inP lädoyer für eine immer neue und mutige Sicht auf die Dinge.  (Uns Deutsche empfindet er übrigens als ein ‘sonderbares Volk’.</p>
<p>Abtprimas Notker Wolf, weltweit oberster Repräsentant der Benediktiner, ist sich sicher, dass der Glaube Flügel verleihen kann. Beim Glauben, schreibt er, gehe es &#8222;keineswegs nur um die Tatsache, dass man nach dem Tod in den Himmel kommt&#8220;. Der Glaube mache jetzt reich, &#8222;mitten im Leben&#8220;. Warum aber tun sich heutzutage viele so schwer mit dem Glauben?</p>
<h3>Leo G. Linder</h3>
<p>Leo G. Linder, geboren 1948, studierte ab 1970 Film und Philosophie an der Kunstakademie Düsseldorf sowie Geschichte und Spanisch an der Universität Düsseldorf. Von 1977 an arbeitete er als Kameramann, wechselte 1985 zur Regie und drehte zahlreiche Dokumentarfilme. 1990 erschien sein erstes Buch, dem weitere zu theologischen, historischen und politischen Themen folgten, dazu etliche Reise- und Jugendbücher. Leo G. Linder lebt als Regisseur und Autor in Düsseldorf.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>25 Sachbuch-Bestseller 27.12.2012 &#8211; 09.01.2013 Sachbuch &#8211; Hardcover</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Jan 2013 14:58:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Ingeborg Gollwitzer]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Autobiographie]]></category>
		<category><![CDATA[BestsellerSachbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Denken]]></category>
		<category><![CDATA[Dummheit]]></category>
		<category><![CDATA[Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Korruption]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Werte]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftskrise]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Die 14-tägig (im Wechsel mit Ratgeber-Hardcover) erstellte Bestseller-Liste Sachbuch-Hardcover. In Zusammenarbeit mit Media Control GfK International und &#8222;Focus&#8220;. Bei den Sachbuch-Bestsellern gibt es zwei neue Titel: Auf Platz 17 ein starker Appell an Politik und Gesellschaft zum Thema familiäre Pflege &#8230; <br /><a href="https://literaturkurier.net/25-sachbuch-bestseller-27-12-2012-09-01-2013-sachbuch-hardcover/"><span class="btn btn-default">Lesen Sie weiter <span class="meta-nav">&#8594;</span></span></a></p>
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]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<h5><span style="font-size: large;">Die 14-tägig (im Wechsel mit Ratgeber-Hardcover) erstellte Bestseller-Liste Sachbuch-Hardcover. In Zusammenarbeit mit Media Control GfK International und &#8222;Focus&#8220;.</span></h5>
<p>Bei den <a href="http://www.boersenblatt.net/template/bb_tpl_bestseller_sachbuch/" target="_blank">Sachbuch-Bestsellern</a> gibt es zwei neue Titel: Auf Platz 17 ein starker Appell an Politik und Gesellschaft zum Thema familiäre Pflege im Krankheitsfall: In <strong>&#8222;Mutter, wann stirbst du endlich?&#8220;</strong> erzählt Rotkreuzlerin Martina Rosenberg an autobiografischem Material, wie sie ihre demenzkranke Mutter pflegte, bis ihre eigene Familie fast daran zerbrach.</p>
<p>Chronologie der Gier: Friedrich Marc und Matthias Weik legen ein weiteres Buch zur Finanzkrise vor und schlagen Alarm: Wie die Reichen immer reicher und die Armen immer ärmer werden ist der Tenor eines umfangreichen, zugespitzten Werks zur aktuellen Entwicklungen der Märkte. <strong>&#8222;Der größte Raubzug der Geschichte&#8220;</strong> (Tectum Verlag) schafft den Einstieg auf Platz 23.</p>
<p>Von Platz 14 auf Platz 6 geht es für die anekdotenreiche Würdigung von Altkanzler Helmut Schmidt: Journalist Jost Kaiser geht es um unbekannte Details und niegehörte Anekdoten eines allzu Bekannten. Charmant und kurzweilig.<strong> &#8222;Als Helmut Schmid einmal &#8230;&#8220;</strong> Heyne.</p>
<p><span id="more-7116"></span></p>
<p>Chart<br />
Vorwoche<br />
Titel</p>
<p><img src="http://www.boersenblatt.net/layout_bb/css/ic_chart_up.gif" alt="Aufgestiegen" /><br />
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2<br />
<img src="http://www.boersenblatt.net/sixcms/media.php/1191/thumbnails/vlb_cover_0-4036423.jpg.837775.jpg" alt="" border="0" /><br />
Illies, Florian<br />
<strong>1913</strong><br />
S. FISCHER &#8211; gebunden, 19,99 Euro<br />
ISBN: 978-3-10-036801-0<br />
<img src="http://www.boersenblatt.net/layout_bb/css/ic_chart_up.gif" alt="Aufgestiegen" /><br />
2<br />
6<br />
<img src="http://www.boersenblatt.net/sixcms/media.php/1191/thumbnails/vlb_cover_0-3718648.jpg.803562.jpg" alt="" border="0" /><br />
Dobelli, Rolf<br />
<strong>Die Kunst des klaren Denkens</strong><br />
Hanser, Carl &#8211; kartoniert, 14,90 Euro<br />
ISBN: 978-3-446-42682-5<br />
<img src="http://www.boersenblatt.net/layout_bb/css/ic_chart_no.gif" alt="keine Änderung" /><br />
3<br />
3<br />
<img src="http://www.boersenblatt.net/sixcms/media.php/1191/thumbnails/vlb_cover_0-4034353.jpg.817837.jpg" alt="" border="0" /><br />
Lütz, Manfred<br />
<strong>BLUFF!</strong><br />
Droemer Knaur &#8211; gebunden, 16,99 Euro<br />
ISBN: 978-3-426-27597-9</p>
<p>4<br />
1<br />
<img src="http://www.boersenblatt.net/sixcms/media.php/1191/thumbnails/vlb_cover_0-4028232.jpg.817809.jpg" alt="" border="0" /><br />
<strong>Guinness World Records Buch 2013</strong><br />
Bibliographisches Institut &#8211; gebunden, 19,99 Euro<br />
ISBN: 978-3-411-81201-1</p>
<p>5<br />
8<br />
<img src="http://www.boersenblatt.net/sixcms/media.php/1191/thumbnails/vlb_cover_0-4042738.jpg.812464.jpg" alt="" border="0" /><br />
Dobelli, Rolf<br />
<strong>Die Kunst des klugen Handelns</strong><br />
Hanser, Carl &#8211; kartoniert, 14,90 Euro<br />
ISBN: 978-3-446-43205-5<br />
<img src="http://www.boersenblatt.net/layout_bb/css/ic_chart_up.gif" alt="Aufgestiegen" /><br />
6<br />
14<br />
<img src="http://www.boersenblatt.net/sixcms/media.php/1191/thumbnails/vlb_cover_0-4106053.jpg.852198.jpg" alt="" border="0" /><br />
Kaiser, Jost<br />
<strong>Als Helmut Schmidt einmal &#8230;</strong><br />
Heyne HC &#8211; gebunden, 10,00 Euro<br />
ISBN: 978-3-453-20036-4<br />
<img src="http://www.boersenblatt.net/layout_bb/css/ic_chart_down.gif" alt="Abgestiegen" /><br />
7<br />
5<br />
<img src="http://www.boersenblatt.net/sixcms/media.php/1191/thumbnails/vlb_cover_0-4036195.833303.jpg.833306.jpg" alt="" border="0" /><br />
Scholl-Latour, Peter<br />
<strong>Die Welt aus den Fugen</strong><br />
Propyläen Verlag &#8211; gebunden, 24,99 Euro<br />
ISBN: 978-3-549-07431-2<br />
<img src="http://www.boersenblatt.net/layout_bb/css/ic_chart_down.gif" alt="Abgestiegen" /><br />
8<br />
4<br />
<img src="http://www.boersenblatt.net/sixcms/media.php/1191/thumbnails/vlb_cover_0-4163148.jpg.833776.jpg" alt="" border="0" /><br />
Ratzinger, Joseph (Benedikt XVI.)<br />
<strong>Jesus von Nazareth</strong><br />
Verlag Herder &#8211; gebunden, 20,00 Euro<br />
ISBN: 978-3-451-34999-7<br />
<img src="http://www.boersenblatt.net/layout_bb/css/ic_chart_down.gif" alt="Abgestiegen" /><br />
9<br />
7<br />
<img src="http://www.boersenblatt.net/sixcms/media.php/1191/thumbnails/Kleber_neu.jpg.848758.jpg" alt="" border="0" /><br />
Kleber, Claus; Paskal, Cleo<br />
<strong>Spielball Erde</strong><br />
Bertelsmann, C &#8211; gebunden, 19,99 Euro<br />
ISBN: 978-3-570-10134-6<br />
<img src="http://www.boersenblatt.net/layout_bb/css/ic_chart_up.gif" alt="Aufgestiegen" /><br />
10<br />
13<br />
<img src="http://www.boersenblatt.net/sixcms/media.php/1191/thumbnails/vlb_cover_0-4034441.jpg.800627.jpg" alt="" border="0" /><br />
Spitzer, Manfred<br />
<strong>Digitale Demenz</strong><br />
Droemer Knaur &#8211; gebunden, 19,99 Euro<br />
ISBN: 978-3-426-27603-7<br />
<img src="http://www.boersenblatt.net/layout_bb/css/ic_chart_down.gif" alt="Abgestiegen" /><br />
11<br />
9<br />
<img src="http://www.boersenblatt.net/sixcms/media.php/1191/thumbnails/vlb_cover_0-3968200.jpg.803559.jpg" alt="" border="0" /><br />
Pozzo di Borgo, Philippe<br />
<strong>Ziemlich beste Freunde</strong><br />
Hanser Berlin &#8211; kartoniert, 14,90 Euro<br />
ISBN: 978-3-446-24044-5<br />
<img src="http://www.boersenblatt.net/layout_bb/css/ic_chart_up.gif" alt="Aufgestiegen" /><br />
12<br />
17<br />
<img src="http://www.boersenblatt.net/sixcms/media.php/1191/thumbnails/5%20Duden.png.476963.png" alt="" border="0" /><br />
<strong>Duden &#8211; Die deutsche Rechtschreibung</strong><br />
Bibliographisches Institut , 21,95 Euro<br />
ISBN: 978-3-411-04015-5</p>
<p>13<br />
10<br />
<img src="http://www.boersenblatt.net/sixcms/media.php/1191/thumbnails/vlb_cover_0-4036204.jpg.823251.jpg" alt="" border="0" /><br />
Buschkowsky, Heinz<br />
<strong>Neukölln ist überall</strong><br />
Ullstein Buchverlage &#8211; gebunden, 19,99 Euro<br />
ISBN: 978-3-550-08011-1<br />
<img src="http://www.boersenblatt.net/layout_bb/css/ic_chart_up.gif" alt="Aufgestiegen" /><br />
14<br />
16<br />
<img src="http://www.boersenblatt.net/sixcms/media.php/1191/thumbnails/vlb_cover_0-4011871.jpg.804947.jpg" alt="" border="0" /><br />
Kürthy, Ildikó von<br />
<strong>Unter dem Herzen</strong><br />
Wunderlich &#8211; gebunden, 14,95 Euro<br />
ISBN: 978-3-8052-5043-6<br />
<img src="http://www.boersenblatt.net/layout_bb/css/ic_chart_down.gif" alt="Abgestiegen" /><br />
15<br />
11<br />
<img src="http://www.boersenblatt.net/sixcms/media.php/1191/thumbnails/Oberst_von_Huhn.jpg.817817.jpg" alt="" border="0" /><br />
Hacke, Axel<br />
<strong>Oberst von Huhn bittet zu Tisch</strong><br />
Kunstmann, A, 14,00 Euro<br />
ISBN: 978-3-88897-779-4</p>
<p><img src="http://www.boersenblatt.net/layout_bb/css/ic_chart_down.gif" alt="Abgestiegen" /><br />
16<br />
12<br />
<img src="http://www.boersenblatt.net/sixcms/media.php/1191/thumbnails/vlb_cover_0-4035934.jpg.817813.jpg" alt="" border="0" /><br />
Schmidt, Helmut; di Lorenzo, Giovanni<br />
<strong>Verstehen Sie das, Herr Schmidt?</strong><br />
Kiepenheuer &amp; Witsch &#8211; gebunden, 16,99 Euro<br />
ISBN: 978-3-462-04486-7<br />
<img src="http://www.boersenblatt.net/layout_bb/css/ic_chart_new.gif" alt="Neu dabei" /><br />
17<br />
<img title="neu" src="http://www.boersenblatt.net/layout_bb/css/ic_chart_pos_new.gif" alt="neu" /><br />
<img src="http://www.boersenblatt.net/sixcms/media.php/1191/thumbnails/vlb_cover_0-4100761.jpg.860922.jpg" alt="" border="0" /><br />
Rosenberg, Martina<br />
<strong>Mutter, wann stirbst du endlich?</strong><br />
Blanvalet Verlag &#8211; gebunden, 19,99 Euro<br />
ISBN: 978-3-7645-0468-7<br />
<img src="http://www.boersenblatt.net/layout_bb/css/ic_chart_up.gif" alt="Aufgestiegen" /><br />
18<br />
24<br />
<img src="http://www.boersenblatt.net/sixcms/media.php/1191/thumbnails/vlb_cover_0-3918647.jpg.803565.jpg" alt="" border="0" /><br />
Kahneman, Daniel<br />
<strong>Schnelles Denken, langsames Denken</strong><br />
Siedler, W J &#8211; gebunden, 26,99 Euro<br />
ISBN: 978-3-88680-886-1<br />
<img src="http://www.boersenblatt.net/layout_bb/css/ic_chart_up.gif" alt="Aufgestiegen" /><br />
19<br />
20<br />
<img src="http://www.boersenblatt.net/sixcms/media.php/1191/thumbnails/vlb_cover_0-3479149.jpg.817785.jpg" alt="" border="0" /><br />
Stinson, Barney; Kuhn, Matt<br />
<strong>Der Bro Code</strong><br />
riva &#8211; Paperback, 9,95 Euro<br />
ISBN: 978-3-86883-091-0</p>
<p><img src="http://www.boersenblatt.net/layout_bb/css/ic_chart_down.gif" alt="Abgestiegen" /><br />
20<br />
18<br />
<img src="http://www.boersenblatt.net/sixcms/media.php/1191/thumbnails/vlb_cover_0-4127447.jpg.841388.jpg" alt="" border="0" /><br />
Stinson, Barney<br />
<strong>Der Bro Code &#8211; Das Playbook</strong><br />
riva &#8211; gebunden, 19,99 Euro<br />
ISBN: 978-3-86883-258-7<br />
<img src="http://www.boersenblatt.net/layout_bb/css/ic_chart_new.gif" alt="Wiedereinsteiger" /><br />
21<br />
<img title="Wiedereinsteiger" src="http://www.boersenblatt.net/layout_bb/css/ic_chart_pos_reentry.png" alt="Wiedereinsteiger" /><br />
<img src="http://www.boersenblatt.net/sixcms/media.php/1191/thumbnails/vlb_cover_0-4123775.jpg.846825.jpg" alt="" border="0" /><br />
<strong>Atlas der Globalisierung</strong><br />
TAZ &#8211; Paperback, 14,00 Euro<br />
ISBN: 978-3-937683-38-6</p>
<p><img src="http://www.boersenblatt.net/layout_bb/css/ic_chart_down.gif" alt="Abgestiegen" /><br />
22<br />
15<br />
<img src="http://www.boersenblatt.net/sixcms/media.php/1191/thumbnails/Was_man_fur_geld.jpg.841466.jpg" alt="" border="0" /><br />
Sandel, Michael J.<br />
<strong>Was man für Geld nicht kaufen kann</strong><br />
Ullstein Buchverlage &#8211; gebunden, 19,99 Euro<br />
ISBN: 978-3-550-08026-5</p>
<p><img src="http://www.boersenblatt.net/layout_bb/css/ic_chart_new.gif" alt="Neu dabei" /><br />
23<br />
<img title="neu" src="http://www.boersenblatt.net/layout_bb/css/ic_chart_pos_new.gif" alt="neu" /><br />
<img src="http://www.boersenblatt.net/sixcms/media.php/1191/thumbnails/vlb_cover_0-4001482.jpg.860929.jpg" alt="" border="0" /><br />
Weik, Matthias; Friedrich, Marc<br />
<strong>Der größte Raubzug der Geschichte</strong><br />
Tectum &#8211; Paperback, 19,90 Euro<br />
ISBN: 978-3-8288-2949-7<br />
<img src="http://www.boersenblatt.net/layout_bb/css/ic_chart_down.gif" alt="Abgestiegen" /><br />
24<br />
19<br />
<img src="http://www.boersenblatt.net/sixcms/media.php/1191/thumbnails/vlb_cover_0-4031795.jpg.852206.jpg" alt="" border="0" /><br />
Wickert, Ulrich<br />
<strong>Neugier und Übermut</strong><br />
Hoffmann und Campe &#8211; gebunden, 22,99 Euro<br />
ISBN: 978-3-455-50277-0<br />
<img src="http://www.boersenblatt.net/layout_bb/css/ic_chart_down.gif" alt="Abgestiegen" /><br />
25<br />
21<br />
<img src="http://www.boersenblatt.net/sixcms/media.php/1191/thumbnails/vlb_cover_0-3614428.jpg.846875.jpg" alt="" border="0" /><br />
Wehrle, Martin<br />
<strong>Ich arbeite in einem Irrenhaus</strong><br />
Econ &#8211; gebunden, 14,99 Euro<br />
ISBN: 978-3-430-20097-4</p>
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		<title>Sachbuch Bestenliste November 2012</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Nov 2012 10:47:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Ingeborg Gollwitzer]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p> Die besten Sachbücher im November 2012  – fürwahr grandiose Bücher – Monat für Monat – Sachbücher ausgewählt von 26 unabhängigen Juroren. Eine Initiative der Süddeutschen Zeitung, des Buchjournals und des Norddeutschen Rundfunks. Mit Unterstützung des Börsenblatts. Persönlicher Tipp Geert Mak: &#8230; <br /><a href="https://literaturkurier.net/sachbuch-bestenliste-november-2012/"><span class="btn btn-default">Lesen Sie weiter <span class="meta-nav">&#8594;</span></span></a></p>
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]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<h5> <span style="font-size: x-large;"><strong>Die besten Sachbücher im November 2012  – fürwahr grandiose Bücher – Monat für Monat – Sachbücher ausgewählt von 26 unabhängigen Juroren. Eine Initiative der Süddeutschen Zeitung, des Buchjournals und des Norddeutschen Rundfunks. Mit Unterstützung des Börsenblatts.</strong></span></h5>
<h4>Persönlicher Tipp</h4>
<p><img src="http://www.boersenblatt.net/media/747/thumbnails/Was%2C%20wenn%20Europa.jpg.837625.jpg" alt="" border="0" /></p>
<p>Geert Mak: Was, wenn Europa scheitert  Pantheon &#8211; 9,99 Euro<br />
Chart<br />
Titel</p>
<p>1<br />
<img src="http://www.boersenblatt.net/media/747/thumbnails/Homer.837447.jpg.837449.jpg" alt="" border="0" /><br />
Thomas A. Szlezák: Homer oder Die Geburt der abendländischen Dichtung (30 Punkte)<br />
C. H. Beck &#8211; 24,95 Euro<br />
ISBN: 978-3-406-63729-2</p>
<p><span id="more-6981"></span></p>
<p>2<br />
<img src="http://www.boersenblatt.net/media/747/thumbnails/Sahara.jpg.837465.jpg" alt="" border="0" /><br />
Ralph A. Austen: Sahara. Tausend Jahre Austausch von Ideen und Waren (28 Punkte)<br />
Wagenbach &#8211; 24,90 Euro<br />
ISBN: 978-3-8031-3643-5<br />
3<br />
<img src="http://www.boersenblatt.net/media/747/thumbnails/Imperien.jpg.837481.jpg" alt="" border="0" /><br />
Jane Burbank / Frederick Cooper : Imperien der Weltgeschichte. Das Repertoire der Macht vom alten Rom und China bis heute (27 Punkte)<br />
Campus &#8211; 39,90 Euro<br />
ISBN: 978-3-593-39670-5<br />
4<br />
<img src="http://www.boersenblatt.net/media/747/thumbnails/Die_Parther.jpg.837497.jpg" alt="" border="0" /><br />
Uwe Ellerbrock / Sylvia Winkelmann: Die Parther. Die vergessene Großmacht (24 Punkte)<br />
Philipp von Zabern &#8211; 29,99 Euro<br />
ISBN: 978-3-8053-4454-8 5</p>
<p><img src="http://www.boersenblatt.net/media/747/thumbnails/Nur_noch_Utopien.jpg.837513.jpg" alt="" border="0" /><br />
Oskar Negt: Nur noch Utopien sind realistisch</p>
<p>. Politische Interventionen (23 Punkte)<br />
Steidl Göttingen &#8211; 34,00 Euro<br />
ISBN: 978-3-86930-515-8<br />
6<br />
<img src="http://www.boersenblatt.net/media/747/thumbnails/Menschen_Tiere.jpg.837529.jpg" alt="" border="0" /><br />
Cora Diamond: Menschen, Tiere und Begriffe. Aufsätze zur Moralphilosophie (20 Punkte)<br />
Suhrkamp &#8211; 17,00 Euro<br />
ISBN: 978-3-518-29617-2<br />
<img src="http://www.boersenblatt.net/media/747/thumbnails/Frank_Kafka.jpg.837545.jpg" alt="" border="0" /><br />
Saul Friedländer: Franz Kafka (20 Punkte)<br />
C. H. Beck &#8211; 19,95 Euro<br />
ISBN: 978-3-406-63740-7<br />
8<br />
<img src="http://www.boersenblatt.net/media/747/thumbnails/Mafia_AG.jpg.837561.jpg" alt="" border="0" /><br />
Giovanni Tizian: Mafia AG. Camorra, Cosa Nostra und &#8218;Ndrangheta erobern Norditalien (20 Punkte)<br />
Rotbuch Verlag &#8211; 19,95 Euro<br />
ISBN: 978-3-86789-166-0<br />
9<br />
<img src="http://www.boersenblatt.net/media/747/thumbnails/Preis_der_Ungleichheit.jpg.837593.jpg" alt="" border="0" /><br />
Joseph Stiglitz: Der Preis der Ungleichheit. Wie die Spaltung der Gesellschaft unsere Zukunft bedroht (19 Punkte)<br />
Siedler &#8211; 24,99 Euro<br />
ISBN: 978-3-8275-0019-9</p>
<p>10<br />
<img src="http://www.boersenblatt.net/media/747/thumbnails/Verma%26%23776%3Bchtnis.jpg.837609.jpg" alt="" border="0" /><br />
Jared Diamond: Vermächtnis. Was wir von traditionellen Gesellschaften lernen können (18 Punkte)<br />
S. Fischer &#8211; 24,99 Euro<br />
ISBN: 978-3-10-013909-2</p>
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		<title>KrimiZeit: Die zehn besten Krimis im Oktober 2012</title>
		<link>https://literaturkurier.net/krimizeit-die-zehn-besten-krimis-im-oktober-2012/</link>
		<comments>https://literaturkurier.net/krimizeit-die-zehn-besten-krimis-im-oktober-2012/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 28 Sep 2012 16:12:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Ingeborg Gollwitzer]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Hochkarätige Krimis!  Jeden ersten Donnerstag im Monat geben Literaturkritiker und Krimispezialisten die Romane bekannt, die ihnen am besten gefallen haben. Ein Neuseeländer ist bester Neueinsteiger. An der Spitze der KrimiZeit-Bestenliste im Oktober keine Veränderung: Auf Platz 1 steht wie im &#8230; <br /><a href="https://literaturkurier.net/krimizeit-die-zehn-besten-krimis-im-oktober-2012/"><span class="btn btn-default">Lesen Sie weiter <span class="meta-nav">&#8594;</span></span></a></p>
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]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<h3><span style="font-size: x-large;"><strong>Hochkarätige Krimis!  Jeden ersten Donnerstag im Monat geben Literaturkritiker und Krimispezialisten die Romane bekannt, die ihnen am besten gefallen haben.</strong></span></h3>
<h5><span style="font-size: medium;"><strong><em>Ein Neuseeländer ist bester Neueinsteiger. An der Spitze der KrimiZeit-Bestenliste im Oktober keine Veränderung: Auf Platz 1 steht wie im Vormonat &#8222;Öl auf Wasser&#8220; von Helon Habila. Außerdem gibt es vier Neueinsteiger – darunter der Neuseeländer Carl Nixon. Neuseeland ist ja Gast auf der diesjährigen Buchmesse! </em></strong></span></h5>
<p><span style="font-size: medium;"><strong><em>Die &#8222;erschütternde Anklage gegen die ökologische Katastrophe und moralische Verrottung im Niger-Delta&#8220; (KrimiZeit-Sprecher Tobias Gohlis), &#8222;Öl auf Wasser&#8220; (Das Wunderhorn), steht auch im Oktober auf Platz 1.</em></strong></span></p>
<p><strong>1(1) Helon Habila: Öl auf Wasser</strong><br />
Aus dem Englischen von Thomas Brückner; Das Wunderhorn, 240 S., 24,80 €<br />
Port Harcourt/Nigerdelta. Alltag im Delta: Ingenieursfrau entführt, Lösegeld gezahlt, »Rebellen« erschossen, Öl fließt weiter. Die Journalisten Rufus und Zaq hilflos, ahnungslos, am Sterben teilnehmende Betrachter. Reise – nicht ins Herz der Finsternis, zu Shells Gewinnquellen. Ohnmacht, Wut. Unerbittlich traurig.</p>
<p><span id="more-6886"></span></p>
<p><strong>2</strong><strong>(2) Dominique Manotti/DOA: Die ehrenwerte Gesellschaft.</strong><br />
Aus dem Französischen von Barbara Heber-Schärer; Assoziation A 280 S., 14,– €<br />
Paris. Drei »Ökokrieger« gelangen an die Aufzeichnung eines Totschlags, begangen von Geheimdienstlern an einem Sicherheitsoffizier der Atomenergiebehörde. Ihr Daten-Stick gefährdet den Präsidentschaftskandidaten und riesige Geschäfte. Rasant, analytisch, ein Hieb gegen die herrschenden Gierschlünde.</p>
<p><strong>3</strong><strong>(5) Jim Thompson: In die finstere Nacht.</strong><br />
Aus dem Englischen von Simone Salitter und Gunter Blank Heyne, 272 S., 9,99 €. Peardale<br />
Mit Gebiss und Kontaktlinsen entert der winzige Auftragskiller Charlie Bigger das College-Städtchen, um einen Kronzeugen zu liquidieren. Zwischen Frauen, Bäckern und dem Boss, keuchend vor TB, panisch vor Paranoia, tut Bigger, was er noch kann. 1953 veröffentlicht, erst jetzt auf Deutsch: Experiment und Pulp in einem.</p>
<p><strong>4</strong><strong>(-) Carl Nixon: Rocking Horse Road</strong>Aus dem Englischen von Stefan Weidle, Weidle; 240 S., 19,90 €<br />
Christchurch, Neuseeland. Weihnachten 1980 wird Lucy Ashers Leiche an den Strand gespült. Und alles wird anders. Durch die Gewalt, den Mord. Eine Gruppe von Jungen verfällt der großen Suche nach dem Täter. Und der romantischen Liebe. Der stärkste Kriminalroman aus dem Gastland der Buchmesse  <strong><span style="text-decoration: underline;">Neueinsteiger!</span></strong></p>
<p><strong>5</strong><strong>(9) Dominique Manotti: Das schwarze Korps</strong><br />
Aus dem Französischen von Andrea Stephani; Ariadne im Argumentverlag; 288 S., 17,90 € . Paris 1944<br />
Während die Alliierten heranrücken, schaffen SS, Gestapo und ihre Lümmel die Beute in Sicherheit. Kollaborateure basteln Plattformen für Nachkriegskarrieren. Dazwischen versucht ein einsamer Agent, Leben, Verstand und Reputation zu retten. Frankreichs »Stunde null« als Schwarzlicht-Panorama.</p>
<p><strong>6</strong><strong>(-) Jussi Adler-Olsen: Verachtung.</strong><br />
Aus dem Dänischen von Hannes Thiess; Deutscher Taschenbuch Verlag 546 S., 19,90 €. Dänemark 1955–2010. 1987 sind fünf Personen verschwunden, alle zugleich. Adler-Olsen-typisch sind sie Opfer eines Racheakts. Sie trugen bei zu Vergewaltigung, Demütigung und Sterilisierung von Nete H. Verthrillerung der Geschichte Sprogøs, wo 1922–1961 an eingesperrten Frauen Eugenik praktiziert wurde. <strong><span style="text-decoration: underline;">Neueinsteiger!</span></strong></p>
<p><strong>7</strong><strong>(-) Robert Littell: Philby. Porträt des Spions als junger Mann.</strong><br />
Aus dem Englischen von Werner Löcher-Lawrence; Arche 288 S., 19,95 €<br />
Europa 1938–1963. Voll Hintersinn ruft Littell die Zeugen des größten Spionagefalls im 20. Jahrhundert auf: Kim Philby und vier andere Cambridge-Boys waren Sowjetagenten. Und verwandelt, als Autor, der alle Spionagewitze kennt, die alte Geschichte mit leichter Hand in eine neue. Bravourös. <strong><span style="text-decoration: underline;">Neueinsteiger!</span></strong></p>
<p><strong>8</strong><strong>(-) James Sallis: Driver 2</strong><br />
Aus dem Englischen von Jürgen Bürger und Kathrin Bielfeldt; Liebeskind 160 S., 16,90 €<br />
Phoenix. Die Angreifer kann Driver töten. Aber Elsa verblutet, angeschossen. Driver wird gehetzt, wehrt sich, tötet, will nur fahren, mit Spaß an 180-Grad-Wenden. Irgendwer aus der Vergangenheit des Fluchtfahrers gibt keine Ruhe. Das Leben: Fahren, Irren, Kämpfen. Sallis: einzigartig, erneut in Driver 2. <strong><span style="text-decoration: underline;">Neueinsteiger!</span></strong></p>
<p><strong>9</strong><strong>(4) Sara Gran: Die Stadt der Toten</strong><br />
Aus dem Englischen von Eva Bonné, Droemer, 368 S., 14,99 €<br />
New Orleans, 2007. Staatsanwalt Vic Willing ist im Katrina-Chaos verschwunden. Claire de Witt, beste Privatdetektivin der Welt, klärt auf: mit Scharfblick, Drugs, Träumen und Jacques Silettes mythischer Detektiv-Bibel. Happy End gibt’s nicht, nicht in New Orleans. Rausch + Klarheit = Gran. Unglaublich gut.</p>
<p><strong>10</strong><strong>(4) Anne Goldmann: Triangel</strong><br />
Ariadne im Argumentverlag 272 S., 11,00 €<br />
Kleinstadt in Österreich. Kleine Verschwiegenheiten, kleine Erpressungen. Der entlassene Strafgefangene, die Justizbeamtin, der Liebhaber – gefangen in Verdeckungswünschen, Vertuschungsaktionen, Rehabilitationsmanövern. Ein Reigen der Unehrlichen, unfrei, unbefristet auf Bewährung. Enorm.</p>
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