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	<title>Roman &#8211; Literaturkurier.net</title>
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	<description>Bücher - Meinungen - Rezensionen</description>
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		<title>Deutscher Buchpreis 2015   20 Titel (Longlist)</title>
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		<pubDate>Wed, 19 Aug 2015 15:56:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Ingeborg Gollwitzer]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Deutscher Buchpreis]]></category>
		<category><![CDATA[Roman]]></category>
		<category><![CDATA[Romane]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Vorhang auf: Die 20 Romane der Longlist 2015! Die Titel für den Deutschen Buchpreis 2015 sind nominiert: Die Jury hat 20 Romane für die Longlist ausgewählt − aus 199 eingereichten Titeln. Am 16. September wird daraus die Shortlist bestimmt, der &#8230; <br /><a href="https://literaturkurier.net/deutscher-buchpreis-2015-20-titel-longlist/"><span class="btn btn-default">Lesen Sie weiter <span class="meta-nav">&#8594;</span></span></a></p>
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				<content:encoded><![CDATA[<header class="bb-header">
<h2>Vorhang auf:<br />
Die 20 Romane der Longlist 2015!</h2>
</header>
<div class="bb-body">
<div class="lead">
<p>Die Titel für den Deutschen Buchpreis 2015 sind nominiert: Die Jury hat 20 Romane für die Longlist ausgewählt − aus 199 eingereichten Titeln. Am 16. September wird daraus die Shortlist bestimmt, der Gewinner wird dann am 12. Oktober zum Auftakt der Frankfurter Buchmesse gekürt.</p>
</div>
<div class="bb-article-content">
<p>Folgende 20 Romane (in alphabetischer Reihenfolge) hat die siebenköpfige Jury nominiert, teilt der Börsenverein mit:</p>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<li>Alina Bronsky: <b>Baba Dunjas letzte Liebe</b> (Kiepenheuer &amp; Witsch, August 2015)</li>
<li>Ralph Dutli: <b>Die Liebenden von Mantua</b> (Wallstein, August 2015)</li>
<li>Jenny Erpenbeck: <b>Gehen, ging, gegangen</b> (Knaus, August 2015)</li>
<li>Valerie Fritsch: <b>Winters Garten</b> (Suhrkamp, März 2015)</li>
<li>Heinz Helle: <b>Eigentlich müssten wir tanzen</b> (Suhrkamp, September 2015)</li>
<li>Gertraud Klemm: <b>Aberland</b> (Droschl, Februar 2015)</li>
<li>Steffen Kopetzky: <b>Risiko</b> (Klett-Cotta, Februar 2015)</li>
<li>Rolf Lappert: <b>Über den Winter</b> (Carl Hanser, August 2015)</li>
<li>Inger-Maria Mahlke: <b>Wie Ihr wollt</b> (Berlin Verlag, März 2015)</li>
<li>Ulrich Peltzer: <b>Das bessere Leben</b> (S. Fischer, Juli 2015)</li>
<li>Peter Richter: <b>89/90</b> (Luchterhand, März 2015)</li>
<li>Monique Schwitter: <b>Eins im Andern</b> (Droschl, August 2015)</li>
<li>Clemens J. Setz: <b>Die Stunde zwischen Frau und Gitarre</b> (Suhrkamp, September 2015)</li>
<li>Anke Stelling: <b>Bodentiefe Fenster</b> (Verbrecher Verlag, März 2015)</li>
<li>Ilija Trojanow: <b>Macht und Widerstand</b> (S. Fischer, August 2015)</li>
<li>Vladimir Vertlib: <b>Lucia Binar und die russische Seele</b> (Deuticke, Februar 2015)</li>
<li>Kai Weyand: <b>Applaus für Bronikowski</b> (Wallstein, März 2015)</li>
<li>Frank Witzel: <b>Die Erfindung der Roten Armee Fraktion durch einen manisch-depressiven Teenager im Sommer 1969</b> (Matthes &amp; Seitz, Februar 2015)</li>
<li>Christine Wunnicke: <b>Der Fuchs und Dr. Shimamura</b> (Berenberg, März 2015)</li>
<li>Feridun Zaimoglu: <b>Siebentürmeviertel</b> (Kiepenheuer &amp; Witsch, August 2015)</li>
</ul>
<p>Die 199 Titel, die die Jury gesichtet hat, sind zwischen Oktober 2014 und dem 16. September 2015 erschienen oder werden noch erscheinen, so der Börsenverein.</p>
<p>&#8222;Die diesjährige Longlist ist eine aufschlussreiche Landkarte, sie bildet die Vielfältigkeit und Vielstimmigkeit der deutschsprachigen Literatur ab&#8220;, sagt <b>Jurysprecherin Claudi Kramatschek </b>(freie Kritikerin). &#8222;In diesem Jahr aber zeichnet sich eines deutlich ab: Die Welt ist in ihr zu Hause. Die ausgewählten Autoren und Autorinnen nehmen sich der Seelendramen afrikanischer Flüchtlinge an, entführen uns in die Weiten Afghanistans oder in die engen Gassen eines Istanbuler Armenviertels. Zugleich bleibt diese Literatur ganz bei sich, indem sie in mal utopischer, mal dystopischer, mal schelmischer, mal dokumentarischer Manier von ersten und letzten Dingen erzählt und den Platz des Individuums in einer Welt verhandelt, die zugerichtet ist durch die kapitalen Ströme des Geldes sowie repressive Systeme der Macht. Es stehen auf dieser Landkarte bekannte neben eher unbekannten Namen und große Verlage neben eher kleineren. Das macht sie für uns umso erfreulicher.&#8220;</p>
<div id="bb-block-1018978" class="clearfix"></div>
<figure class="bb-media bb-media-grid-2 pull-left"><a href="http://www.boersenblatt.net/media/747/thumbnails/Jury_2015.jpg.1565022.jpg" data-footer="© Rainer Rüffer" data-title="Die Jury (v.l.): Ulrike Sárkány, Claudia Kramatschek, Markus Hinterhäuser, Ursula Kloke, Rolf Keussen, Bettina Schulte, Christopher Schmidt" data-toggle="lightbox"> <img class="img-responsive" src="http://literaturkurier.net/wp-content/uploads/2015/08/Jury_2015.jpg.1565024.jpg" alt="" width="140" /> </a><figcaption>Die Jury (v.l.): Ulrike Sárkány, Claudia Kramatschek, Markus Hinterhäuser, Ursula Kloke, Rolf Keussen, Bettina Schulte, Christopher Schmidt <span class="bb-credits">© Rainer Rüffer</span> </figcaption></figure>
<p>Der <b>Jury für den Deutschen Buchpreis 2015</b> gehören neben <b>Claudia</b> <b>Kramatschek</b> an: <b>Markus</b> <b>Hinterhäuser</b> (Wiener Festwochen), <b>Rolf</b> <b>Keussen</b> (Mayersche Droste, Düsseldorf), <b>Ursula</b> <b>Kloke</b> (Botnanger Buchladen, Stuttgart), <b>Ulrike</b> <b>Sárkány</b> (Norddeutscher Rundfunk), <b>Christopher</b> <b>Schmidt</b> (Süddeutsche Zeitung) und <b>Bettina</b> <b>Schulte</b> (Badische Zeitung).</p>
<div id="bb-block-1018979" class="clearfix"></div>
<p><b>So geht es weiter</b></p>
<ul>
<li>Im nächsten Schritt wählen die Juroren aus den Titeln der Longlist sechs Titel für die <b>Shortlist</b> aus, die <b>am 16. September 2015</b> veröffentlicht wird.</li>
<li>Erst am <b>Abend der Preisverleihung</b> (12. Oktober) erfahren die sechs Autoren, an wen von ihnen der Deutsche Buchpreis geht. Der Preisträger erhält ein Preisgeld von 25.000 Euro; die fünf Finalisten erhalten jeweils 2.500 Euro.</li>
</ul>
<p><b> Zum Deutschen Buchpreis</b></p>
<p>Der Deutsche Buchpreis wird von der Börsenverein des Deutschen Buchhandels Stiftung vergeben. Förderer des Deutschen Buchpreises ist die Deutsche Bank Stiftung, weitere Partner sind zudem die Frankfurter Buchmesse und die Stadt Frankfurt am Main. Die Deutsche Welle unterstützt den Deutschen Buchpreis bei der Medienarbeit im In- und Ausland.</p>
<p><b>Preisverleihung zum Auftakt der Frankfurter Buchmesse</b></p>
<p>Die Preisverleihung findet <b>am 12. Oktober 2015 zum Auftakt der Frankfurter Buchmesse im Kaisersaal des Frankfurter Römers</b> statt. Interessierte können die Preisverleihung per Live-Stream unter www.deutscher-buchpreis.de mitverfolgen. Deutschlandfunk und Deutschlandradio Kultur übertragen die Preisverleihung im Rahmen von &#8222;Dokumente und Debatten&#8220; im Digitalradio und als Livestream im Internet unter www.deutschlandradio.de.</p>
<div id="bb-block-1018940" class="clearfix"></div>
<p><img class="buchcover" style="width: 120px!important;" src="http://literaturkurier.net/wp-content/uploads/2015/08/Longlis_ Cover 2015_U1_final.jpg.1564102.jpg" alt="" /><br />
Kommende Woche erhältlich <span class="bb-credits">© Börsenverein</span><b>Lesebuch, Hörproben und Literaturblogs</b></p>
<p>Anlässlich der Nominierung der Longlist-Titel erscheint das Buch <b>&#8222;Die Longlist 2015 – Leseproben&#8220;</b>, herausgegeben vom Fachmagazin Börsenblatt im Verlag der MVB Marketing- und Verlagsservice des Buchhandels GmbH, einer Wirtschaftstochter des Börsenvereins. Darin werden Leseproben und Hintergrundinformationen zu den nominierten Romanen veröffentlicht. Es ist ab kommender Woche in vielen Buchhandlungen erhältlich.</p>
<p>Das deutschlandweite Onlineradio detektor.fm hat die Leseproben vertont. Ab heute sind <b>Hörproben</b> der 20 Longlist-Titel unter www.detektor.fm/deutscher-buchpreis abrufbar. Sie sind zudem über die detektor.fm-App auf fast allen mobilen Endgeräten nutzbar. Ab dem 19. August präsentiert der Radiosender täglich von Montag bis Freitag ab 17.40 Uhr einen Longlist-Titel in der Sendung &#8222;Der Tag&#8220;.</p>
<p>Ab dem 20. August stellen sieben Literaturblogs als <b>&#8222;Die Buchpreisblogger&#8220;</b> die nominierten Titel vor. Die Blogger lesen die 20 Bücher der Longlist, stellen sie zur Diskussion, bieten Hintergrundinformationen und kritische Debattenbeiträge. Zusammengeführt werden die Blogs auf der Facebook-Seite des Deutschen Buchpreises www.facebook.com/DeutscherBuchpreis und unter dem Hashtag #dbp15</p>
</div>
</div>
<p><span id="more-8435"></span></p>
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		<title>Buch-Bestseller Belletristik Hardcover mit Inhaltsangaben &#8211; 25 Hei&#223;e Lesetipps f&#252;r August!</title>
		<link>https://literaturkurier.net/buch-bestseller-belletristik-hardcover-mit-inhaltsangaben-25-heie-lesetipps-fr-august/</link>
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		<pubDate>Thu, 04 Sep 2014 12:06:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Ingeborg Gollwitzer]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Belletristik]]></category>
		<category><![CDATA[Bestseller Belletristik]]></category>
		<category><![CDATA[Dichtung]]></category>
		<category><![CDATA[Erzählung(en)]]></category>
		<category><![CDATA[Essay]]></category>
		<category><![CDATA[Roman]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>25 wunderbare Lesetipps &#8211; Bestsellerliste Belletristik-Hardcover. In Zusammenarbeit mit GfK Entertainment und &#8222;Focus&#8220;.  Chart /  Vorwoche  /  Titel 1 / 1 / Nelson Spielman, Lori Morgen kommt ein neuer Himmel FISCHER Krüger &#8211; gebunden, 14,99 Euro ISBN: 978-3-8105-1330-4 Verlagsinfos Kurzbeschreibung: &#8230; <br /><a href="https://literaturkurier.net/buch-bestseller-belletristik-hardcover-mit-inhaltsangaben-25-heie-lesetipps-fr-august/"><span class="btn btn-default">Lesen Sie weiter <span class="meta-nav">&#8594;</span></span></a></p>
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				<content:encoded><![CDATA[<h5><span style="font-size: x-large;"><strong>25 wunderbare Lesetipps &#8211; Bestsellerliste Belletristik-Hardcover.<br />
</strong></span><span style="font-size: x-large;"><strong><span style="font-size: medium;">In Zusammenarbeit mit GfK Entertainment und &#8222;Focus&#8220;.</span> <span id="more-7942"></span></strong></span></h5>
<p>Chart /  Vorwoche  /  Titel</p>
<p>1 / 1 /</p>
<p><img src="http://www.boersenblatt.net/sixcms/media.php/1191/thumbnails/vlb_cover_0-4517330.jpg.1052082.jpg" alt="" border="0" /><br />
Nelson Spielman, Lori<br />
<strong>Morgen kommt ein neuer Himmel</strong><br />
FISCHER Krüger &#8211; gebunden, 14,99 Euro<br />
ISBN: 978-3-8105-1330-4<br />
<a href="http://www.boersenblatt.net/">Verlagsinfos</a></p>
<p><strong>Kurzbeschreibung:</strong><br />
Können Träume glücklich machen? Eine Mutter zeigt ihrer Tochter den Weg, ihre wahren Träume zu verwirklichen.<br />
Ein berührender Roman über die eine Liebe, die uns ein Leben lang nicht verlässt.<br />
Wer verscheucht die Monster aus unseren Albträumen?<br />
Wer tröstet uns bei Liebeskummer?<br />
Und wer kennt uns besser, als wir uns selber kennen?<br />
Als Brett 14 Jahre alt war, hatte sie noch große Pläne für ihr Leben, festgehalten auf einer Liste mit Lebenszielen. Heute, mit 34 Jahren, ist die Liste vergessen und Brett mit dem zufrieden, was sie hat: einen Freund, einen Job, eine schicke Wohnung.<br />
Doch als ihre Mutter Elizabeth stirbt, taucht die Liste wieder auf: Aus dem Mülleimer gefischt, hat ihre Mutter die Liste aufgehoben, und deren Erfüllung zur Bedingung gemacht, damit Brett ihr Erbe erhält &#8211; und zwar innerhalb von 12 Monaten.<br />
Aber Brett ist nicht mehr das Mädchen von damals. Ein Baby bekommen? Das hat sie schon lange ad acta gelegt. Ein Pferd kaufen? In ihrer Wohnung sind nicht mal Haustiere erlaubt. Eine gute Beziehung zu ihrem Vater aufbauen? Ha &#8211; der ist seit sieben Jahren tot. Sich verlieben? Die einzig wahre, große Liebe gibt es doch nur im Film.<br />
Um sie bei der Erfüllung ihrer Ziele zu unterstützen, hat ihre Mutter Brett mehrere Briefe hinterlassen. Wütend, enttäuscht und verletzt liest Brett den ersten Brief ? und ist überwältigt von der liebevollen und fürsorglichen Nachricht ihrer Mutter, die gespürt hat, dass Brett in ihrem Leben nicht glücklich ist. Die Briefe ihrer Mutter rufen Brett dazu auf, ihre Träume nicht aufzugeben und ihr Leben in die Hand zu nehmen &#8211; denn nur sie selbst kann es ändern &#8211;<br />
Kann Elizabeth ihrer Tochter dabei helfen, sich selbst wiederzufinden?</p>
<p><img src="http://www.boersenblatt.net/layout_bb/css/ic_chart_up.gif" alt="Aufgestiegen" /><br />
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<img src="http://www.boersenblatt.net/sixcms/media.php/1191/thumbnails/vlb_cover_0-4653954.jpg.1102804.jpg" alt="" border="0" /><br />
Eggers, Dave<br />
<strong>Der Circle</strong><br />
Kiepenheuer &amp; Witsch &#8211; gebunden, 22,99 Euro<br />
ISBN: 978-3-462-04675-5<br />
<a href="http://www.boersenblatt.net/">Verlagsinfos</a></p>
<p><strong>Kurzbeschreibung:</strong><br />
Huxleys &#8222;Schöne neue Welt&#8220; reloaded: Die 24-jährige Mae Holland ist überglück-lich. Sie hat einen Job ergattert in der hippsten Firma der Welt, beim &#8222;Circle&#8220;, einem freundlichen Internetkonzern mit Sitz in Kalifornien, der die Geschäftsfelder von Google, Apple, Facebook und Twitter geschluckt hat, indem er alle Kunden mit einer einzigen Internetidentität ausstattet, über die einfach alles abgewickelt werden kann. Mit dem Wegfall der Anonymität im Netz &#8211; so ein Ziel der &#8222;drei Weisen&#8220;, die den Konzern leiten &#8211; wird es keinen Schmutz mehr geben im Internet und auch keine Kriminalität. Mae stürzt sich voller Begeisterung in diese schöne neue Welt mit ihren lichtdurchfluteten Büros und High-Class-Restaurants, wo Sterneköche kostenlose Mahlzeiten für die Mitarbeiter kreieren, wo internationale Popstars Gratis-Konzerte geben und fast jeden Abend coole Partys gefeiert werden. Sie wird zur Vorzeigemitarbeiterin und treibt den Wahn, alles müsse transparent sein, auf die Spitze. Doch eine Begegnung mit einem mysteriösen Kollegen ändert alles &#8230;<br />
Mit seinem neuen Roman &#8222;Der Circle&#8220; hat Dave Eggers ein packendes Buch über eine bestürzend nahe Zukunft geschrieben, einen Thriller, der uns ganz neu über die Bedeutung von Privatsphäre, Demokratie und Öffentlichkeit nachden-ken und den Wunsch aufkommen lässt, die Welt und das Netz mögen uns bitte manchmal vergessen.<br />
<strong>Zum Autor:</strong><br />
Dave Eggers, geboren 1970, ist einer der bedeutendsten zeitgenössischen Autoren. Sein Werk wurde mit zahlreichen literarischen Preisen ausgezeichnet. Sein Roman Ein Hologramm für den König war nominiert für den National Book Award, für Zeitoun wurde ihm u.a. der American Book Award und der Albatros-Preis der Günter-Grass-Stiftung verliehen. Weit Gegangen wurde in Frankreich mit dem Prix Médicis ausgezeichnet. Eggers ist Gründer und Herausgeber von McSweeney&#8217;s, einem unabhängigen Verlag mit Sitz in San Francisco. 2002 rief er ein gemeinnütziges Schreib- und Förderzentrum für Jugendliche ins Leben, 826 Valencia, das heute Ableger in mehreren amerikanischen Städten hat. Eggers stammt aus Chicago und lebt mit seiner Frau und seinen zwei Kindern in Nordkalifornien.</p>
<p><img src="http://www.boersenblatt.net/layout_bb/css/ic_chart_down.gif" alt="Abgestiegen" /><br />
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<img src="http://www.boersenblatt.net/sixcms/media.php/1191/thumbnails/vlb_cover_0-4507811.jpg.1036910.jpg" alt="" border="0" /><br />
Weiler, Jan<br />
<strong>Das Pubertier</strong><br />
Kindler &#8211; gebunden, 12,00 Euro<br />
ISBN: 978-3-463-40655-8<br />
<a href="http://www.boersenblatt.net/">Verlagsinfos</a></p>
<p><strong>Kurzbeschreibung:</strong><br />
Haben Sie auch ein Kind in der Pubertät? Dann brauchen Sie dieses Buch!<br />
Sie waren süß. Sie waren niedlich. Jeden Milchzahn hat man als Meilenstein gefeiert. Doch irgendwann mutieren die Kinder in rasender Geschwindigkeit von fröhlichen, neugierigen und nett anzuschauenden Mädchen und Jungen zu muffeligen, maulfaulen und hysterischen Pubertieren. Aus rosigen Kindergesichtern werden Pickelplantagen. Nasen, Beine und Hinterteile wachsen in beängstigendem Tempo. Stimmen klingen wie verstimmte Dudelsäcke, aber die Kommunikation scheint ohnehin phasenweise unmöglich, denn das Hirn ist wegen Umbaus vorübergehend geschlossen. Und doch ist da ein guter Kern. Irgendwo im Pubertier schlummert ein erwachsenes Wesen voller Güte und Vernunft. Man muss nur Geduld haben, bis es sich durch Berge von Klamotten und leeren Puddingbechern ans Tageslicht gewühlt hat. Verdammt noch mal.<br />
22 hochamüsante Geschichten, vierfarbig illustriert von Till Hafenbrak</p>
<p><a href="http://www.libreka.de/bookviewer/9783463406558/FC?imagepage=">Mit libreka! reinlesen</a></p>
<p><img src="http://www.boersenblatt.net/layout_bb/css/ic_chart_no.gif" alt="keine Änderung" /><br />
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<img src="http://www.boersenblatt.net/sixcms/media.php/1191/thumbnails/vlb_cover_0-4519958.jpg.1065740.jpg" alt="" border="0" /><br />
Bannalec, Jean-Luc<br />
<strong>Bretonisches Gold</strong><br />
Kiepenheuer &amp; Witsch &#8211; Paperback, 14,99 Euro<br />
ISBN: 978-3-462-04622-9<br />
<a href="http://www.boersenblatt.net/">Verlagsinfos</a></p>
<p><strong>Kurzbeschreibung:</strong><br />
&#8222;Eine Liebeserklärung an die Bretagne, die Küche, die schrulligen Menschen. Das Buch macht Lust auf Essen, Sonne und Meer.&#8220; RBB Kultur über &#8222;Bretonische Brandung&#8220;<br />
&#8222;So wie Donna Leon in uns jahrelang die Sehnsucht nach Venedig weckte, so weckt Jean-Luc Bannalec den Wunsch, in die Bretagne zu reisen.&#8220; NDR über &#8222;Bretonische Brandung&#8220;<br />
&#8222;Ein spannender Krimi, doch auch hierbe­stimmen zugleich wunderbare Schilderun­gen von herben Landschaften und Geschichten über einen besonderen Menschenschlag die Handlung.&#8220; Margarete v. Schwarzkopf über &#8222;Bretonische Brandung&#8220;<br />
&#8222;Genaue und liebevolle Beschreibungen der Bretagne und ihrer Bewohner&#8220; Ouest France, die größte Tageszeitung der Bretagne, über &#8222;Bretonische Verhältnisse&#8220;<br />
&#8222;Bannalec versteht es meisterlich, Atmosphäre zu vermitteln und Spannung zu erzeugen.&#8220; hr online über &#8222;Bretonische Brandung&#8220;<br />
&#8222;Ein Muss für Bretagne-Urlauber &#8230; Spannung und Prickeln, gepaart mit Austern, traditionellen Dorffesten und schwer auszusprechenden bretonischen Namen und Eigenheiten&#8220; WDR 5 über &#8222;Bretonische Brandung&#8220;<br />
&#8222;Die Beschreibungen sind präzise und liebe­voll. Der Autor kennt die Bretagne sehr genau.&#8220; Jean-Yves Le Floch in der bretonischen Tageszeitung Télégramme über &#8222;Bretonische Verhältnisse&#8220;<br />
<strong>Zum Autor:</strong><br />
Jean-Luc Bannalec ist ein Pseudonym; der Autor ist in Deutschland und im südlichen Finistère zu Hause. Die ersten beiden Bände der Krimireihe mit Kommissar Dupin, Bretonische Verhältnisse und Bretonische Brandung, sind bereits in mehreren Ländern erschienen.</p>
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<img src="http://www.boersenblatt.net/sixcms/media.php/1191/thumbnails/vlb_cover_0-4375261.jpg.1085625.jpg" alt="" border="0" /><br />
Gier, Kerstin<br />
<strong>Silber &#8211; Das zweite Buch der Träume</strong><br />
FISCHER FJB &#8211; gebunden, 19,99 Euro<br />
ISBN: 978-3-8414-2167-8<br />
<a href="http://www.boersenblatt.net/">Verlagsinfos</a></p>
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<img src="http://www.boersenblatt.net/sixcms/media.php/1191/thumbnails/vlb_cover_0-4427888.jpg.1094795.jpg" alt="" border="0" /><br />
Gabaldon, Diana<br />
<strong>Ein Schatten von Verrat und Liebe</strong><br />
Blanvalet Verlag &#8211; gebunden, 24,99 Euro<br />
ISBN: 978-3-7645-0304-8<br />
<a href="http://www.boersenblatt.net/">Verlagsinfos</a></p>
<p><strong>Kurzbeschreibung:</strong><br />
Sie versprachen sich die Ewigkeit &#8211; doch das Schicksal lässt nicht mit sich handeln &#8230;<br />
Die entscheidende Schlacht des amerikanischen Unabhängigkeitskrieges steht bevor. Als der totgeglaubte Rebell Jamie Fraser an die Seite seiner Frau Claire zurückkehrt, muss ihre Liebe erneut der Gewalt ihrer Zeit trotzen. Kann ihre durch zwei Jahrhunderte voneinander getrennte Familie allen Gefahren widerstehen? &#8211; Das nächste große Abenteuer um Verrat und Versöhnung, Gefahr und Tod sowie Liebe und Loyalität einer Familie zwischen allen Fronten.<br />
<strong>Zum Autor:</strong><br />
Diana Gabaldon war Honorarprofessorin für Tiefseebiologie und Zoologie an der Universität von Arizona, bevor sie sich hauptberuflich dem Schreiben widmete. Bereits ihr erster Roman &#8222;Feuer und Stein&#8220; wurde international zu einem gigantischen Erfolg und führte dazu, dass Millionen von Lesern zu begeisterten Fans ihrer Romane wurden. Zuletzt wurde Gabaldons Highland-Saga unter dem Titel &#8222;Outlander&#8220; hochkarätig fürs Fernsehen verfilmt. Diana Gabaldon ist Mutter dreier erwachsener Kinder und lebt mit ihrem Mann in Scottsdale, Arizona.</p>
<p><a href="http://www.libreka.de/bookviewer/9783764503048/FC?imagepage=">Mit libreka! reinlesen</a></p>
<p><img src="http://www.boersenblatt.net/layout_bb/css/ic_chart_down.gif" alt="Abgestiegen" /><br />
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<img src="http://www.boersenblatt.net/sixcms/media.php/1191/thumbnails/vlb_cover_0-4524327.jpg.1036922.jpg" alt="" border="0" /><br />
Tartt, Donna<br />
<strong>Der Distelfink</strong><br />
Goldmann Verlag (HC) &#8211; gebunden, 24,99 Euro<br />
ISBN: 978-3-442-31239-9<br />
<a href="http://www.boersenblatt.net/">Verlagsinfos</a></p>
<p><strong>Kurzbeschreibung:</strong><br />
Es passiert, als Theo Decker dreizehn Jahre alt ist. An dem Tag, an dem er mit seiner Mutter ein New Yorker Museum besucht, verändert ein schreckliches Unglück sein Leben für immer. Er verliert sie unter tragischen Umständen und bleibt allein und auf sich gestellt zurück, sein Vater hat ihn schon lange im Stich gelassen. Theo versinkt in tiefer Trauer, die ihn lange nicht mehr loslässt. Auch das Gemälde, das seit dem fatalen Ereignis verbotenerweise in seinem Besitz ist und ihn an seine Mutter erinnert, kann ihm keinen Trost spenden. Ganz im Gegenteil: Mit jedem Jahr, das vergeht, kommt er immer weiter von seinem Weg ab und droht, in kriminelle Kreise abzurutschen. Und das Gemälde, das ihn auf merkwürdige Weise fasziniert, scheint ihn geradezu in eine Welt der Lügen und falschen Entscheidungen zu ziehen, in einen Sog, der ihn unaufhaltsam mit sich reißt &#8230;</p>
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Coben, Harlan<br />
<strong>Ich finde dich</strong><br />
Page &amp; Turner &#8211; gebunden, 14,99 Euro<br />
ISBN: 978-3-442-20435-9</p>
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<p><strong>Kurzbeschreibung:</strong><br />
Natalie war die Liebe seines Lebens. Doch sie hat ihn verlassen, hat wie aus dem Nichts einen anderen Mann geheiratet, und Jake Fischer war am Boden zerstört. Bei ihrem Abschied musste er Natalie zudem schwören, sie zu vergessen, sie nie mehr zu kontaktieren. Doch als sechs Jahre später etwas Unglaubliches geschieht, bricht Jake sein Versprechen &#8211; und macht sich auf die Suche nach Natalie. Eine Suche, die seine eigene gutbürgerliche Existenz für immer zerstört. Und die ihm offenbart, dass die Frau, die er zu lieben glaubte, nie wirklich existiert hat &#8230;</p>
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Hermann, Judith<br />
<strong>Aller Liebe Anfang</strong><br />
S. FISCHER &#8211; gebunden, 19,99 Euro<br />
ISBN: 978-3-10-033183-0<br />
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<p><strong>Kurzbeschreibung:</strong><br />
Judith Hermann hat einen Roman geschrieben über die Zumutungen der Liebe und die Schutzlosigkeit im Leben.<br />
Stella und Jason sind verheiratet, sie haben eine Tochter, Ava, sie leben in einem Haus am Rand der Stadt. Ein schönes, einfaches Haus, ein kleiner Garten, ein alltägliches ruhiges Leben, meist ohne Jason, der viel arbeitet.<br />
Aber eines Tages steht ein Mann vor der Tür dieses Hauses, ein Fremder, jemand, den Stella nie zuvor gesehen hat. Er sagt, er wolle sich einfach einmal mit ihr unterhalten, mehr sagt er nicht. Stella lehnt das ab. Der Fremde geht und kommt am nächsten Tag wieder, er kommt auch am Tag darauf wieder, er wird sie nicht mehr in Ruhe lassen. Was hier beginnt, ist ein Albtraum, der langsam, aber unbeirrbar eskaliert.<br />
In einer klaren, schonungslosen Sprache und irritierend schönen Bildern erzählt Judith Hermann vom Rätsel des Anfangs und Fortgangs der Liebe, vom Einsturz eines sicher geglaubten Lebens.</p>
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Musso, Guillaume<br />
<strong>Vielleicht morgen</strong><br />
Pendo Verlag &#8211; gebunden, 14,99 Euro<br />
ISBN: 978-3-86612-376-2<br />
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<p><strong>Kurzbeschreibung:</strong><br />
Emma lebt in New York und hat ihre letzte Trennung noch immer nicht verwunden. Matthew kümmert sich in Boston allein um seine Tochter, seit seine Frau bei einem Autounfall ums Leben kam. Beiden hat das Schicksal übel mitgespielt. Doch dann macht Matthew auf einem Flohmarkt eine Entdeckung, die die Leben der beiden verbindet &#8230; und grundlegend verändert &#8230;<br />
Seine Philosophielesungen sind stets überfüllt, als Harvard-Professor hat er es geschafft &#8230; eigentlich müsste Matthew Shapiro glücklich sein. Er ist es aber nicht. Jedenfalls nicht mehr, seit der Tod seiner Frau ihn und ihren gemeinsame Tochter einsam zurückließ. Auch die junge Sommelière Emma Lovenstein hat sich mit ihrer Anstellung im Sterne-Restaurant »Imperator« beruflich ihren Traum erfüllt. Doch der Erfolg konnte sie nicht vor der tiefen Krise bewahren, die die Trennung von ihrem Liebhaber François in ihr auslöste. Zu tief sitzt der Schmerz über seine Entscheidung, nach Jahren des Hinhaltens doch bei seiner Frau und den Kindern zu bleiben. Seitdem ist das Lächeln aus Emmas Leben verschwunden. Bis zu dem Tag, als Matthew auf einem Flohmarkt etwas kauft, das ihr Leben für immer verändern wird: Einen gebrauchten Laptop mit der Signatur »Emma L.« &#8230;</p>
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Allende, Isabel<br />
<strong>Amandas Suche</strong><br />
Suhrkamp &#8211; gebunden, 24,95 Euro<br />
ISBN: 978-3-518-42410-0<br />
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Schmidbauer, Lea; Henn, Kristina Magdalena<br />
<strong>Ostwind &#8211; Rückkehr nach Kaltenbach</strong><br />
cbj &#8211; gebunden, 9,99 Euro<br />
ISBN: 978-3-570-15812-8<br />
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<p><strong>Kurzbeschreibung:</strong><br />
Das große Wiedersehen<br />
Mit ihrer besten Freundin Fanny fährt Mika in den Sommerferien zum Gestüt ihrer Großmutter Maria Kaltenbach. Sie ist überglücklich, endlich wieder bei Ostwind zu sein. Doch dann stellt sich heraus, dass Gut Kaltenbach kurz vor der Pleite steht! Zudem entdeckt Mika unerklärliche Wunden an Ostwinds Bauch. Was haben der benachbarte Pferdehof und der Junge Milan damit zu tun?<br />
<strong>Zum Autor:</strong><br />
Lea Schmidbauer wurde 1972 in Starnberg am Starnberger See geboren. Sie studierte ein paar Semester Amerikanische Kulturgeschichte bevor sie sich an der Filmhochschule in München bewarb. Sie wohnt in München und als Teilzeitlandwirtin in einem kleinen Dorf in Mittelfranken. Seit 2007 schreibt sie zusammen mit Kristina Magdalena Henn Drehbücher, unter anderem die romantische Komödie &#8222;Groupies bleiben nicht zum Frühstück&#8220; und zuletzt das Pferdeabenteuer &#8222;Ostwind&#8220;. &#8222;Ostwind &#8211; Rückkehr nach Kaltenbach&#8220; ist die Fortsetzung ihres Originaldrehbuchs in Romanform und gleichzeitig ihr Debüt als Schriftstellerinnen.<br />
Kristina Magdalena Henn wurde 1977 in Trier an der Mosel geboren. Nach einem Rucksackjahr in Australien begann sie ihr Studium an der Filmhochschule in München, wo sie seit dem lebt, arbeitet und bei jedem Wetter in der Isar badet. Seit 2007 schreibt sie zusammen mit Lea Schmidbauer Drehbücher, unter anderem die romantische Komödie &#8222;Groupies bleiben nicht zum Frühstück&#8220; und zuletzt das Pferdeabenteuer &#8222;Ostwind&#8220;. &#8222;Ostwind &#8211; Rückkehr nach Kaltenbach&#8220; ist die Fortsetzung ihres Originaldrehbuchs in Romanform und gleichzeitig ihr Debüt als Schriftstellerinnen.</p>
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Lark, Sarah<br />
<strong>Der Klang des Muschelhorns</strong><br />
Bastei Lübbe &#8211; gebunden, 18,00 Euro<br />
ISBN: 978-3-7857-2497-2<br />
<a href="http://www.boersenblatt.net/">Verlagsinfos</a></p>
<p><strong>Kurzbeschreibung:</strong><br />
Neuseeland, Canterbury Plains, 1853. Auf Rata Station ist die nächste Generation herangewachsen: Cat und Ida sind stolz auf ihre wunderbaren Töchter Carol und Linda. Von den Nachbarn jedoch wird die Familie mit ihrer erfolgreichen Farm mit<br />
Unmut und Neid betrachtet. Als ein schrecklicher Schicksalsschlag die Familie in tiefe Verzweiflung stürzt, ist Rata Station plötzlich in Gefahr &#8230; Werden Carol und Linda ihre gesicherte Zukunft und ihr Zuhause verlieren? Mitreißende Saga<br />
vor der herrlichen Kulisse Neuseelands und vor einem dramatischen Kapitel der Geschichte der Maori</p>
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Gier, Kerstin<br />
<strong>Silber &#8211; Das erste Buch der Träume</strong><br />
FISCHER FJB &#8211; gebunden, 18,99 Euro<br />
ISBN: 978-3-8414-2105-0<br />
<a href="http://www.boersenblatt.net/">Verlagsinfos</a></p>
<p><strong>Kurzbeschreibung:</strong><br />
Endlich &#8211; Der erste Band der neuen phantastischen Trilogie von Kerstin Gier:<br />
Silber &#8211; Das erste Buch der Träume<br />
Geheimnisvolle Türen mit Eidechsenknäufen, sprechende Steinfiguren und ein wildgewordenes Kindermädchen mit einem Beil &#8211; Liv Silbers Träume sind in der letzten Zeit ziemlich unheimlich. Besonders einer von ihnen beschäftigt sie sehr. In diesem Traum war sie auf einem Friedhof, bei Nacht, und hat vier Jungs bei einem düsteren magischen Ritual beobachtet.<br />
Zumindest die Jungs stellen aber eine ganz reale Verbindung zu Livs Leben dar, denn Grayson und seine drei besten Freunde gibt es wirklich. Seit kurzem geht Liv auf dieselbe Schule wie die vier. Eigentlich sind sie ganz nett.<br />
Wirklich unheimlich &#8211; noch viel unheimlicher als jeder Friedhof bei Nacht &#8211; ist jedoch, dass die Jungs Dinge über sie wissen, die sie tagsüber nie preisgegeben hat &#8211; wohl aber im Traum. Kann das wirklich sein? Wie sie das hinbekommen, ist ihr absolut rätselhaft, aber einem guten Rätsel konnte Liv noch nie widerstehen &#8230;</p>
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Robotham, Michael<br />
<strong>Erlöse mich</strong><br />
Goldmann Verlag (HC) &#8211; gebunden, 14,99 Euro<br />
ISBN: 978-3-442-31317-4<br />
<a href="http://www.boersenblatt.net/">Verlagsinfos</a></p>
<p><strong>Kurzbeschreibung:</strong><br />
Er ist dein Beschützer. Er ist dein Erlöser. Und er will dich vernichten.<br />
Ich habe mich verliebt, und ich bin ihr gefolgt. Sie sah mich nicht. Sie wusste nicht einmal von meiner Existenz. Jetzt bin ich die wichtigste Figur in Marnies Leben, doch sie weiß es noch nicht. Ich bin der, der aufpasst. Seit ihr Mann Daniel vor einem Jahr spurlos verschwand, liegt ein schwarzer Schatten über dem Leben von Marnie Logan. Aber sie leidet nicht nur unter der quälenden Ungewissheit über sein Schicksal &#8211; immer wieder übermannen sie plötzlich Ängste, immer wieder beschleicht sie das Gefühl, beobachtet zu werden. Deshalb sucht sie auch Hilfe bei dem Psychologen Joe O&#8217;Loughlin, der aber schnell den Verdacht hat, dass Marnie ihm etwas verschweigt. Als eines Tages überraschend ein Album mit Fotos alter Freunde und Bekannter entdeckt wird, das Daniel seiner Frau zum Geburtstag schenken wollte, ist Marnie zunächst gerührt. Doch dann kommt die grausame Geschichte dahinter ans Tageslicht, die auch Joe zutiefst erschüttert.<br />
<strong>Zum Autor:</strong><br />
Michael Robotham wurde 1960 in New South Wales, Australien, geboren. 1979 zog er nach Sydney und arbeitete dort als Journalist. Später schrieb er für große Tageszeitungen und Magazine in London, bis er 1993 seinen Beruf als Journalist aufgab und als Ghostwriter für prominente Politiker, Musiker und andere Show-Größen deren Autobiografien verfasste. Trotz hoher Verkaufszahlen und Erfolg wollte er sich seinen eigenen schriftstellerischen Werken widmen: 2004 erschien sein erster Psychothriller mit dem Titel &#8222;The Suspect&#8220; (&#8222;Adrenalin&#8220;), der innerhalb kürzester Zeit zum Bestseller avancierte und in über 22 Sprachen übersetzt wurde. Mit seinen nachfolgenden Romanen sorgte er international für Furore und wurde mit mehreren Preisen geehrt. Michael Robotham lebt mit seiner Frau und seinen drei Töchtern in Sydney.</p>
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Schätzing, Frank<br />
<strong>Breaking News</strong><br />
Kiepenheuer &amp; Witsch &#8211; gebunden, 26,99 Euro<br />
ISBN: 978-3-462-04527-7<br />
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<p><strong>Kurzbeschreibung:</strong><br />
Tom Hagen, gefeierter Star unter den Krisenberichterstattern, ist nicht zimperlich, wenn es um eine gute Story geht. Die Länder des Nahen Ostens sind sein Spezialgebiet, seine Reportagen Berichte aus der Hölle. Doch in Afghanistan verlässt ihn sein Glück. Hagens Ruf ist ruiniert, verzweifelt kämpft er um sein Comeback. Drei Jahre später bietet sich die Gelegenheit in Tel Aviv, als ihm Daten des israelischen Inlandsgeheimdienstes zugespielt werden. Hagen ergreift die Chance &#8211; und setzt ungewollt eine tödliche Kettenreaktion in Gang &#8230;<br />
&#8222;Breaking News&#8220; ist ein mitreißender Thriller vor dem Hintergrund einer epischen Saga. Zwei Familien wandern Ende der Zwanzigerjahre nach Palästina ein &#8211; in eine von Legenden, Kämpfen und Hoffnungen beherrschte neue Welt, wo Juden, Araber und britische Kolonialherren erbittert um die Vorherrschaft ringen. Bis in die Gegenwart, über Generationen hinweg, spiegeln und prägen beide Familien Israels atemlose Entwicklung.<br />
Als Hagen in der jungen Ärztin Yael Kahn eine unerwartete Verbündete findet, erkennt er, dass auch sein Schicksal eng mit der Geschichte des Landes verbunden ist. Doch mit Yael an seiner Seite gehen die Probleme erst richtig los.<br />
<strong>Zum Autor:</strong><br />
Frank Schätzing, geboren 1957 in Köln, studierte Kommunikation, war Texter in internationalen Agenturen (BMZ, DDB) und ist Mitbegründer der Kölner Werbeagentur Intevi. Anfang der Neunziger begann er, Novellen und Satiren zu schreiben und veröffentlichte 1995 den historischen Roman Tod und Teufel, der zunächst zum regionalen, später bundesweit zum Bestseller avancierte. Nach zwei weiteren Romanen und einem Band mit Erzählungen erschien 2000 Lautlos, ein politischer Thriller über den Weltwirtschaftsgipfel 1999, den die Presse als »schillernde Momentaufnahme des ausgehenden Jahrtausends« lobte.Im Frühjahr 2004 gelang mit seinem Roman Der Schwarm der nationale und kurz darauf auch internationale Durchbruch. Das Buch hat seit Erscheinen eine Gesamtauflage von 4,5 Millionen Exemplaren erreicht und wurde weltweit in 27 Sprachen übersetzt. Im März 2014 erscheint sein neuer Thriller Breaking News.Frank Schätzing lebt und arbeitet in Köln.<br />
www.frank-schaetzing.com</p>
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Cowell, Cressida<br />
<strong>Drachenzähmen leicht gemacht</strong><br />
Arena &#8211; gebunden, 9,99 Euro<br />
ISBN: 978-3-401-60050-5<br />
<a href="http://www.boersenblatt.net/">Verlagsinfos</a></p>
<p><strong>Kurzbeschreibung:</strong><br />
Auweia! An Thors Tag müssen alle Wikingerjungen die Reifeprüfung zum „Drachenmeister“ ablegen, doch Hicks sieht schwarz für sich und seinen widerspenstigen Hausdrachen. Wird er nun aus dem Stamm der Räuberischen Raufbolde verbannt?<br />
Doch dann platzt mitten in die Feierlichkeiten ein monströser Seedrache, der imstande wäre, die gesamte Insel der Wikinger zu vernichten. Auf einmal verlassen sich alle auf Hicks, der als Einziger die Drachensprache spricht und mit der Bestie verhandeln soll &#8230;<br />
<strong>Zum Autor:</strong><br />
Cressida Cowell lebt mit ihrem Mann Simon, den Töchtern Maisie und Clementine sowie zwei Katzen namens Lily und Baloo in London. Neben der Aufzeichnung von Hicks’ Memoiren hat sie auch verschiedene Bilderbücher geschrieben und illustriert, z. B. „Was ist los mit dem Buh-Huu-Baby?“</p>
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Jonasson, Jonas<br />
<strong>Die Analphabetin, die rechnen konnte</strong><br />
Carl&#8217;s Books &#8211; gebunden, 19,99 Euro<br />
ISBN: 978-3-570-58512-2<br />
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<p><strong>Kurzbeschreibung:</strong><br />
Freuen Sie sich darauf, was diesem herrlich verrückten Autor für seine neue Protagonistin eingefallen ist!<br />
Die aberwitzige Geschichte der jungen Afrikanerin Nombeko, die zwar nicht lesen kann, aber ein Rechengenie ist, fast zufällig bei der Konstruktion nuklearer Sprengköpfe mithilft und nebenbei Verhandlungen mit den Mächtigen der Welt führt. Nach einem besonders brisanten Geschäft setzt sie sich nach Schweden ab, wo ihr die große Liebe begegnet. Das bringt nicht nur ihr eigenes Leben, sondern gleich die gesamte Weltpolitik durcheinander&#8230;<br />
Spitzzüngig und mit viel schwarzem Humor rechnet Jonasson in seinem neuesten Roman mit dem Fundamentalismus in all seinen Erscheinungsformen ab. Eine grandiose Geschichte, die dem »Hundertjährigen« an überbordenden Einfällen, skurrilen Wendungen und unvergesslichem Charme in nichts nachsteht!</p>
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Siegner, Ingo<br />
<strong>Der kleine Drache Kokosnuss &#8211; Die schönsten Schulgeschichten &#8211; Set</strong><br />
cbj &#8211; gebunden, 12,00 Euro<br />
ISBN: 978-3-570-15865-4<br />
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<p><strong>Kurzbeschreibung:</strong><br />
Das ideale Geschenk zur Einschulung.<br />
Für alle Fans des kleinen Drachen Kokosnuss! Dieser ganz spezielle Sammelband enthält die drei aufregenden Schul-Abenteuer des kleinen Feuerdrachen. Als Buch gibt es »Der kleine Drache Kokosnuss kommt in die Schule« und »Schulausflug ins Abenteuer«. In der Papiertasche im hinteren Buchdeckel steckt eine CD mit dem »Schulfest auf dem Feuerfelsen«. Viele Stunden Spaß mit Kokosnuss!<br />
Drei Abenteuer zum tollen Preis von nur 12,- ?<br />
<strong>Zum Autor:</strong><br />
Ingo Siegner wurde 1965 in Hannover geboren. Dort lebt und arbeitet er als freier Autor und Illustrator. Für Nachbarskinder erfand er zum Spaß Geschichten vom kleinen Drachen Kokosnuss, der sich binnen kurzer Zeit zum beliebten Kinderbuch-Character entwickelte. Mittlerweile sind nicht nur die Bücher und Hörbücher, sondern auch das dazugehörende Merchandising-Programm eine echte Erfolgsgeschichte.</p>
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Elsberg, Marc<br />
<strong>ZERO &#8211; Sie wissen, was du tust</strong><br />
Blanvalet Verlag &#8211; gebunden, 19,99 Euro<br />
ISBN: 978-3-7645-0492-2<br />
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<p><strong>Kurzbeschreibung:</strong><br />
Wer sich im Netz bewegt, für den gibt es kein Entkommen<br />
Sie wissen, WER wir sind, WO wir sind &#8211; und WAS wir als Nächstes tun werden!<br />
London. Bei einer Verfolgungsjagd wird ein Junge erschossen. Sein Tod führt die Journalistin Cynthia Bonsant zu der gefeierten Internetplattform Freemee. Diese sammelt und analysiert Daten &#8211; und verspricht dadurch ihren Millionen Nutzern ein besseres Leben und mehr Erfolg. Nur einer warnt vor Freemee und vor der Macht, die der Online-Newcomer einigen wenigen verleihen könnte: ZERO, der meistgesuchte Online-Aktivist der Welt. Als Cynthia anfängt, genauer zu recherchieren, wird sie selbst zur Gejagten. Doch in einer Welt voller Kameras, Datenbrillen und Smartphones gibt es kein Entkommen &#8230;<br />
Hochaktuell und bedrohlich: Der gläserne Mensch unter Kontrolle&#8230;</p>
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Williams, John<br />
<strong>Stoner</strong><br />
dtv &#8211; gebunden, 19,90 Euro<br />
ISBN: 978-3-423-28015-0<br />
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<p><strong>Kurzbeschreibung:</strong><br />
&#8222;Stoner&#8220; ist einer der großen vergessenen Romane der amerikanischen Literatur. John Williams erzählt das Leben eines Mannes, der, als Sohn armer Farmer geboren, schließlich seine Leidenschaft für Literatur entdeckt und Professor wird &#8211; es ist die Geschichte eines genügsamen Lebens, das wenig Spuren hinterließ.Ein Roman über die Freundschaft, die Ehe, ein Campus-Roman, ein Gesellschaftsroman, schließlich ein Roman über die Arbeit. Über die harte, erbarmungslose Arbeit auf den Farmen; über die Arbeit, die einem eine zerstörerische Ehe aufbürdet, über die Mühe, in einem vergifteten Haushalt mit geduldiger Einfühlung eine Tochter großzuziehen und an der Universität oft teilnahmslosen Studenten die Literatur nahebringen zu wollen. &#8222;Stoner&#8220; ist kein Liebesroman, aber doch und vor allem ein Roman über die Liebe: über die Liebe zur Poesie, zur Literatur, und auch über die romantische Liebe. Es ist ein Roman darüber, was es heißt, ein Mensch zu sein.</p>
<p><img src="http://www.boersenblatt.net/layout_bb/css/ic_chart_down.gif" alt="Abgestiegen" /><br />
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Ortheil, Hanns-Josef<br />
<strong>Die Berlinreise</strong><br />
Luchterhand Literaturverlag &#8211; gebunden, 16,99 Euro<br />
ISBN: 978-3-630-87430-2<br />
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<p><strong>Kurzbeschreibung:</strong><br />
Das neue Reisetagebuch des jungen Hanns-Josef Ortheil.<br />
Anfang der sechziger Jahre hat Hanns-Josef Ortheil zusammen mit seinem Vater eine Reise in das geteilte Nachkriegsberlin unternommen. Es ist eine Reise zurück an die Orte, an denen sein Vater und seine Mutter als junges Paar während des Zweiten Weltkriegs gelebt haben. Geduldig und fasziniert hört er zu, was der Vater ihm von dem Leben damals erzählt. Instinktiv begreift er, welche Bedeutung Berlin für das Leben seiner kleinen Familie hatte und für ihn immer noch hat. Tag für Tag notierend und schreibend, sucht der gerade einmal zwölfjährige Junge sehnsüchtig nach einer Verbindung zu dieser Welt.<br />
Im Sommer 1964 reist der damals zwölfjährige Hanns-Josef Ortheil mit seinem Vater nach Berlin. Wenige Jahre nach dem Mauerbau und ein Jahr nach Kennedys Berlin-Besuch führt der Berlin-Aufenthalt Vater und Sohn die Gegenwart des Kalten Kriegs vor Augen und wird gleichzeitig zu einer Zeitreise in die Vergangenheit des Zweiten Weltkriegs. Im Oktober 1939 waren die Eltern frisch verheiratet aus einem kleinen Westerwald-Ort in die damalige Reichshauptstadt gezogen, wo der Vater bei der Deutschen Reichsbahn als Vermessungsassessor tätig wurde und wo sie bei Luftangriffen ihr erstes Kind verloren. Tag für Tag erkunden Vater und Sohn die Spuren dieser Zeit, besuchen die frühere Familienwohnung, treffen Bekannte und Freunde und lesen die Haushaltsbücher, die die Mutter in den Kriegsjahren geführt hat. Über seine Eindrücke schreibt der Zwölfjährige ein in seiner Art unvergleichliches Reisetagebuch, in dem er auf dramatische Weise vom Nachempfinden der Vergangenheit am eigenen jungen Körper erzählt.<br />
Nach &#8222;Die Moselreise&#8220; legt Hanns-Josef Ortheil mit der &#8222;Berlinreise&#8220; das zweite Reisetagebuch seiner frühen Kinderjahre vor, in denen er mit seinem Vater wochenlang allein unterwegs war, um sehen, schreiben und für alle Zeit sprechen zu lernen.</p>
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Kinney, Jeff<br />
<strong>Gregs Tagebuch 8 &#8211; Echt übel!</strong><br />
Baumhaus Verlag &#8211; gebunden, 12,99 Euro<br />
ISBN: 978-3-8339-3649-4<br />
<a href="http://www.boersenblatt.net/">Verlagsinfos</a></p>
<p><strong>Kurzbeschreibung:</strong><br />
Greg kann es einfach nicht fassen. Rupert hat eine Freundin! Seit dem Valentinsball ist er mit Abigail zusammen &#8211; und Greg ist ab sofort abgeschrieben. Das ist echt übel und bringt einige Schwierigkeiten mit sich. Der Schulweg zum Beispiel.<br />
Bisher ist Rupert immer vorgegangen und hat Greg vor Hundehaufen gewarnt. Ohne Rupert versaut sich Greg natürlich gleich seine neuen Schuhe. Aber was noch viel schlimmer ist: Mit wem soll Greg jetzt rumhängen? Er muss feststellen, dass es<br />
ohne Rupert ganz schön langweilig ist. Ein Plan muss her &#8230;</p>
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Seethaler, Robert<br />
<strong>Ein ganzes Leben</strong><br />
Hanser Berlin &#8211; kartoniert, 17,90 Euro<br />
ISBN: 978-3-446-24645-4<br />
<a href="http://www.boersenblatt.net/">Verlagsinfos</a></p>
<p><strong>Kurzbeschreibung:</strong><br />
Als Andreas Egger in das Tal kommt, in dem er sein Leben verbringen wird, ist er vier Jahre alt, ungefähr ? so genau weiß das keiner. Er wächst zu einem gestandenen Hilfsknecht heran und schließt sich als junger Mann einem Arbeitstrupp an, der eine der ersten Bergbahnen baut und mit der Elektrizität auch das Licht und den Lärm in das Tal bringt. Dann kommt der Tag, an dem Egger zum ersten Mal vor Marie steht, der Liebe seines Lebens, die er jedoch wieder verlieren wird. Erst viele Jahre später, als Egger seinen letzten Weg antritt, ist sie noch einmal bei ihm. Und er, über den die Zeit längst hinweggegangen ist, blickt mit Staunen auf die Jahre, die hinter ihm liegen. Eine einfache und tief bewegende Geschichte.<br />
<strong>Zum Autor:</strong><br />
Robert Seethaler, 1966 in Wien geboren, ist ein vielfach ausgezeichneter Schriftsteller und Drehbuchautor. Sein vierter Roman Der Trafikant wurde zu einem großen Publikumserfolg. Ein ganzes Leben ist sein erstes Buch bei Hanser Berlin. Robert Seethaler lebt in Wien und Berlin.</p>
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Bannalec, Jean-Luc<br />
<strong>Bretonische Brandung</strong><br />
Kiepenheuer &amp; Witsch &#8211; Paperback, 14,99 Euro<br />
ISBN: 978-3-462-04496-6<br />
<a href="http://www.boersenblatt.net/">Verlagsinfos</a></p>
<p><strong>Kurzbeschreibung:</strong><br />
Zehn Seemeilen vor Concarneau: Die sagenumwobenen Glénan-Inseln wirken mit ihrem weißen Sand und kristallklaren Wasser wie ein karibisches Paradies &#8211; bis eines schönen Maitages drei Leichen angespült werden. Wer sind die Toten am Strand? Wurden sie Opfer des heftigen nächtlichen Unwetters? Alles deutet auf Tod durch Ertrinken hin. Doch als sich herausstellt, dass einer der Toten ein windiger Unternehmer mit politischem Einfluss, der andere ein selbstherr­licher Segler mit jeder Menge Feinden war, ahnt Kommissar Dupin nichts Gutes. War der vermeintliche Unfall auf offener See in Wahr­heit ein kaltblütiger Mord? Wer ist der dritte Tote, und was verbindet die drei Männer? Während bereits der nächste Sturm auf­zieht, begegnet Kommissar Dupin modernen Schatzsuchern, militanten Meeres­bio­logen, attraktiven Taucherinnen und unheimlichen Gestalten aus der überreichen Fabelwelt der Bretonen. Die Er­mittlungen führen ihn tief in ein gefährliches Labyrinth von Verstric­kungen, die Ereignisse spitzen sich zu &#8211; und am Ende ist die Wahrheit, wie so oft im Leben, kompliziert. &#8222;Ein Muss für Bretagne-Urlauber, Spannung und Prickeln, gepaart mit Austern, traditionellen Dorffesten und schwer auszusprechenden bretonischen Namen und Eigenheiten&#8220; (WDR 5 über &#8222;Bretonische Verhältnisse&#8220;)<br />
<strong>Zum Autor:</strong><br />
Jean-Luc Bannalec ist ein Pseudonym; der Autor ist in Deutschland und im südlichen Finistère zu Hause.Im März 2012 erschien &#8222;Bretonische Verhältnisse&#8220;, der erste Fall für Kommissar Dupin. Das Buch wird derzeit in mehrere europäische Sprachen übersetzt.</p>
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		<title>Dichterliebe &#8211; neuer Roman von Petra Morsbach</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Jun 2014 13:40:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Ingeborg Gollwitzer]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Belletristik]]></category>
		<category><![CDATA[Bestseller Belletristik]]></category>
		<category><![CDATA[Dichtung]]></category>
		<category><![CDATA[Roman]]></category>
		<category><![CDATA[Wende]]></category>
		<category><![CDATA[DDR-Lyrik]]></category>
		<category><![CDATA[Dichterliebe]]></category>
		<category><![CDATA[Künstlerroman]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensmuster]]></category>
		<category><![CDATA[Peter Huchel]]></category>
		<category><![CDATA[Petra Morsbach]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Künstlerroman: Deutsche Dichter – Schicksale nach der Wende &#8222;Warum sollte es ihm nicht gelingen , sich selbst und die Banalität seines Lebens zu überwinden? Man muß ja an einer schweren Aufgabe nicht unbedingt scheitern! Man kann auch an ihr wachsen, &#8230; <br /><a href="https://literaturkurier.net/dichterliebe-roman-von-petra-morsbach/"><span class="btn btn-default">Lesen Sie weiter <span class="meta-nav">&#8594;</span></span></a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://literaturkurier.net/dichterliebe-roman-von-petra-morsbach/">Dichterliebe &ndash; neuer Roman von Petra Morsbach</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://literaturkurier.net">Literaturkurier.net</a>.</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: x-large;"><strong>Kün</strong></span><span style="font-size: x-large;"><strong>stlerroman: Deutsche Dichter – Schicksale nach der Wende</strong></span></p>
<p><strong><em><br />
</em></strong></p>
<p><strong><em><a href="http://literaturkurier.net/wp-content/uploads/2014/06/Dichterliebe.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-7848" style="margin: 8px;" title="Dichterliebe" src="http://literaturkurier.net/wp-content/uploads/2014/06/Dichterliebe-189x300.jpg" alt="" width="189" height="300" srcset="https://literaturkurier.net/wp-content/uploads/2014/06/Dichterliebe-189x300.jpg 189w, https://literaturkurier.net/wp-content/uploads/2014/06/Dichterliebe.jpg 600w" sizes="(max-width: 189px) 100vw, 189px" /></a>&#8222;Warum sollte es ihm nicht gelingen , sich selbst und die Banalität seines Lebens zu überwinden? Man muß ja an einer schweren Aufgabe nicht unbedingt scheitern! Man kann auch an ihr wachsen, höher, als man es sich jemals träumen ließ.&#8220;</em></strong><span style="font-size: medium;">beschreibt es Petra Morsbach am Schluß des Kapitels &#8222;Entscheidung&#8220; in ihrem früheren Buch <strong><span style="text-decoration: underline;">“Gottesdiener”,</span></strong> , <strong>und so kommen wir zur ihrer</strong></span> <span style="font-size: medium;"><strong>Motivation, warum</strong></span><span style="font-size: medium;"><strong> überhaupt sie Bücher schreibt.</strong> </span></p>
<p><span style="font-size: medium;">Es sind diese </span><span style="font-size: medium;">merkwürdigen <strong>Lebensmuster</strong>, die sie interessieren  – bei allen irgendwie ähnlich und doch so unterschiedlich wie ein Fingerabdruck oder die berühmte erste Zelle, aus der wir geworden sind. </span></p>
<p><span style="font-size: medium;">Bei der letzteren kann man noch orakeln, was wohl daraus wird; endgültig und eindeutig ist nur der Fingerabdruck – aber auch der gibt letztlich keine Auskunft; der  bleibt lebenslang unverändert.. </span></p>
<p><span style="font-size: medium;">Damit will ich aber nicht etwa zu dem Gedanken verleiten, bei der <strong>Dichterliebe</strong> handele es sich<span id="more-7835"></span> womöglich um etwas Genetisches, Biologisches. Glücklicherweise verbinden jedoch ohnehin sicherlich 98 % der Deutschen <strong>Dichterliebe</strong> sofort mit Goethe, von dem diese 98 % sich sicher sind, dessen Leben sei von Anfang bis Ende überwiegend mit vielerlei Lieben ausgefüllt gewesen; auch wenn sie noch nie etwas von ihm gelesen haben.</span></p>
<p><span style="font-size: medium;"><strong>Weniger bekannt scheint zu sein, dass auch Petra Morsbach  auf ihre ganz besondere Weise unersättlich ist – nämlich Schicksals-neugierig</strong>. Und sie hat es schon vom ersten ihrer Bücher (<em>Und plötzlich ist es Abend)</em> darin zu <strong>ziemlicher Meisterschaft gebracht &#8211;   die vielen </strong></span><span style="font-size: medium;"><strong>Auszeichnungen, mit denen sie (d.h. Ihre Bücher) bedacht wurden, sind ein Zeichen dafür, dass dieses ganz besondere Talent, sich in die unterschiedlichsten Lebensmuster hineinzudenke</strong></span><span style="font-size: medium;"><strong>n,  auch beachtet worden ist. Und <span style="text-decoration: underline;">wird</span>– denn für die Dichterliebe bekam sie den angesehenen <em>Jean-Paul-Preis.</em></strong> </span></p>
<p><span style="font-size: medium;"><strong>Über einige andere, seltsam anmutende  Kritiken wird sie jedoch weniger glücklich sein:</strong> Bei jenen Kritikern, deren Horizont sich lediglich zwischen 1 – 5 Sternen bewegt, kommt sie weniger gut weg. Als Muster für einige : “(…) I</span>ch musste das Werk oft zur Seite legen und mich wieder neu motivieren weiter zu lesen. Am Schreibstil konnte das nicht liegen, denn der war eher locker und flüssig. Toll fand ich dabei, dass er immer wieder mit kurzen Gedichten gespickt war. Dass ich mich oft zum weiterlesen motivieren musste, liegt vielleicht auch daran, dass Lyrik nicht unbedingt mein Fachgebiet ist und ich von diesem Buch anderes erwartet hatte. Diesem Roman von Petra Morsbach gebe ich daher nur einen Stern. Eine Empfehlung für dieses Werk gibt es leider von mir nicht.” <span style="font-size: medium;">Bitter für ‘nen Dichter – hängt seine Existenzgrundlage eben auch von sowas ab; auch die Orthographie ist OT</span></p>
<p><span style="font-size: medium;"><strong>Denn um dichterische Existenzgrundlagen und Lebensmuster geht es nun in <em>Dichterliebe.</em> Genaugenommen stehen die Dichter der ehemaligen DDR sich nach 1945 zum zweiten Mal mehr oder weniger vor dem Nichts.</strong> Nach 1945 .aus sowjetischer Kriegsgefangenschaft zurückgekehrt, schrieb der <strong>ostdeutsche Lyriker Peter Huchel sein Gedicht &#8222;Heimkehr&#8220;:</strong></span></p>
<blockquote><p>In der schwindenden Sichel des Mondes<br />
kehrte ich heim und sah das Dorf,<br />
verödete Häuser und Ratten.<br />
<strong>Über die Asche gebeugt, brannte mein Herz</strong>:<br />
Soll ich wie Schatten zerrissener Mauern<br />
hausen im Schutt, das Tote betrauern<br />
Soll ich die schwarze Schote enthülsen,<br />
die am Zaun der Sommer vergaß,<br />
mähen den Hafer rissig und falb,<br />
den ein eisiger Regen zerfraß? (&#8230;)</p></blockquote>
<p><span style="font-size: medium;"><strong><em>Über die Asche gebeugt, brannte mein Herz</em> </strong>überschreibt daher Petra Morsbach  in Dichterliebe ihr erstes Kapitel – <em>BEGEGNUNGEN</em> – , wo sie uns nun vorgestellt werden:<strong> ein Häuflein jener Dichter, für die nun auch nach Mauerfall und ‘Wende’ nichts mehr ist, wie es mal war.</strong> Erzählt wird es von  <strong>Henry Steiger, der sich so vorstellt:: “Heinrich Steiger’, und sich dabei denkt: </strong><em><strong>‘Den Namen hört sie sicher zum ersten Mal,. Natürlich hört sie ihn zum ersten Mal. Deine Zeit ist vorbei. Gewöhne dich daran.</strong>’</em> </span></p>
<p><span style="font-size: medium;"><strong>Nach 1945 wurde die deutsche Literaturgeschichte zweigeteilt, und nach der Wende wieder in ein Flussbett geleitet.</strong> Obwohl sich beide Parteien wohl immer im Auge behielten und besonders die ostdeutschen Autoren, soweit sie bei “uns” veröffentlichen konnten, sie sowohl als mysteriöse wie auch als makellose Erscheinungen von einem andern Stern betrachtet wurden. Was ‘die drüben’ von uns gedacht haben, ist mir allerdings weniger geläufig. <strong>Bis zur Wende war die “DDR-Literatur” bei uns sehr angesehen und stark beachtet.</strong> </span></p>
<p><span style="font-size: medium;"><strong>Nach der Wende wurde allerdings auch mancher von ‘drüben’ bei uns ehemals hoch im Kurs, etwas abgetakelt,  dafür beschrieben nun Neuere von ‘dort’ ihr bisheriges Leben  aus neuer Perspektive; einige davon mit großem Erfolg.</strong></span></p>
<p><span style="font-size: medium;"><strong>Das ist also die Ausgangs-Situation in Dichterliebe. Lebendig und unglaublich authentisch denkt sich Petra Morsbach in die gar nicht wenigen hinein, denen es geht wie ihrem Lyriker Henry Steiger. Der  war in der DDR ein Star.</strong> Dann kam die Wende und mit ihr ein unsanftes Erwachen. Im Westen liest niemand Gedichte, sagt sein Verleger und rät zu einem Liebesroman. Romane aber sind unter Henrys Würde. </span></p>
<p><span style="font-size: medium;"><strong>In <em>DICHTERLIEBE</em> schildert Petra Morsbach ihr Häuflein Dichter, eine Sommeridylle. Sie waren teils hoch dekoriert, jetzt aber zumindest aber schon mal mit einem ‘Stipendium’ geehrt, belohnt oder angefeuert.</strong> Eben  eine Zwischenstation in der Geschichte manches derzeitigen Ex-DDR-Autors, von der im Allgemeinen die wenigsten heutigen  Leser etwas wissen. </span></p>
<p><span style="font-size: medium;">Diese ‘Zwischenstationen’ sind z.B.  Arbeitsaufenthalte unterschiedlichster Dauer, mit oder ohne Taschengeld, mal verliehen oder auch jeweils vomAutor zu beantragen. Da kann man nachdenken, schreiben oder diskutieren. </span></p>
<p><span style="font-size: medium;"><strong>Auch der so eigensinnige wie angesehene DDR-Lyriker Henry ist nun ein auf solch ein Stipendien angewiesener Hungerkünstler. Ein alter silberner Porsche ist das letzte Relikt der Hoffnung, seinen Ruhm in die neue Zeit retten zu können. In Wahrheit steckt Henry in einer Lebenskrise, und die hält schon ziemlich lange an. . Mit anderen Stipendiaten führt er in dieser Künstlerenklave bei billigem Wein lächerliche Kämpfe um die wahre Kunst, buhlt um jeden Rock und trauert seinem alten Status hinterher.</strong></span></p>
<p><span style="font-size: medium;"><strong>Vieles, was Petra Morsbach hier sehr genau beschreibt, ist typisch für eine derartige Literaten-Kolonie-Dichter-Anhäufung. . Es ist ja auch eine Anhäufung von Autoren-Schicksalen, die normalerweise ziemlich lange alles andere als dauerhaft froh-beschwingt sind</strong>. Das sollte natürlich schon mal all die interessieren, deren Lebensziel es ist zu schreiben. <strong><em>“Es fließt nicht”,</em> nannte schon Goethe diesen Zustand partiellen Leerlaufs. Den muss wirklich jeder einkalkulieren, der sein Leben mit Schreiben zubringen will.</strong> </span></p>
<p><span style="font-size: medium;"><strong>Dann aber ist es, wie auch diese DICHTERLIEBE, das Ergebnis harter Arbeit. In der DICHTERLIEBE  ist es die gründliche Recherche. Beispielsweise die biographische Vorgeschichte Henry Steigers, seine Reise in sein Herkunftsland, das Erzgebirge. Oder seine Fahrten zu Dichterlesungen. Keiner kennt sowas genauer als ein Autor, der – wie auch Petra Morsbach &#8211; selbst mit dem Vorlesen seines neuesten Werkes unterwegs ist. Dass aber  für so manchen diese Unterwegs-Honorare ein wesentlicher Teil ihres Einkommens ausmachen, ist vielen nicht klar Denn dabei werden die Autoren nicht nach Anzahl ihrer Zuhörer, sondern pauschal bezahlt, meist inclusive Fahrtkosten und Übernachtung</strong>. </span></p>
<p><span style="font-size: medium;"><strong>Es ist aber trotz all der geschilderten Tragik ein sehr spannendes Buch</strong>. Das ergibt sich schon allein aus den ach so gegensätzlichen Personen, die hier wirkungsvoll, wie auf einer Bühne bunt zusammengewürfelt sind. Jeden kann man, dank der treffsicheren Beschreibung, tatsächlich vor sich sehen, und <strong>die Art und Weise, mit der jeder ganz individuell entschlossen ist, sein Schicksal zu meistern.</strong> Niemand aber wird dabei lächerlich gemacht. Mit subtiler Komik schildet sie diese Künstlerseelen, und man staunt ihre treffende Genauigkeit an, insbesondere, als es nicht ihr eigenes Schicksal ist, wovon sie erzählt. Denn man bestaunt dieses Buch doppelt, wenn man erfhrt: Petra Morsbach selbst ist keine ‘Ossi’.</span></p>
<p><span style="font-size: medium;">Sidonie, eine Westautorin, (für die anderen eine West-Schnepfe) ist der bunte Kontrast in dieser Runde:  Fröhlich, pragmatisch und zuverlässig. Und Henry verliebt sich unsterblich in sie, die seine Phantasie beflügelt. <strong>. </strong></span></p>
<p><strong> </strong><span style="font-size: medium;"><strong>In Dichterliebe fragt Petra Morsbach ernst und ironisch zugleich nach dem Platz des Künstlers in der Gesellschaft. Dabei gelingt ihr ein überraschend klarer und humorvoller Blick zurück auf eine vermeintlich &#8222;gute alte Zeit&#8220;, als die Welt, auch die der Literatur, noch in Ordnung schien</strong>. Es ist ein deutscher Künstler-Roman geworden , der der Welt der DDR die raue Wirklichkeit nach der Wende gegenüberstellt, treffsicher und voll subtiler Komik.</span></p>
<p><span style="font-size: medium;"><strong>Etwas ganz anderes ist bei diesem Buch hervorzuheben: Petra Morsbach bemüht sich darum, besonders die ‘DDR’-Lyrik in die Erinnerung zu bringen, und das obwohl man bei ‘uns’ angeblich von Lyrik nicht viel hält.</strong></span> <span style="font-size: medium;">(Beachtlich ist auch das dazugehörige Literatur-Register an Ende des Buches. Sie ist eben, in allem was sie tut, ordentlich und sehr gewissenhaft!)</span> <span style="font-size: medium;">Schade, das es derzeit etwas ruhiger um Petra Morsbach zu sein scheint, und die oben zitierte ‘Kritik’ trug wohl auch dazu bei, dass zu viele meinten, es handele sich um ein Lyrik-Buch, das man aber ohnehin nicht verstehe.</span></p>
<p><span style="font-size: medium;"><strong>Schon vor 18 Jahren als Petra Morsbachs grandioser Debütroman &#8222;Und plötzlich ist es Abend&#8220; erschien, galt sie als heimliche Hoffnung der deutschen Literatur. Denn auch das war bereits ein grandioses, atemberaubendes Buch.</strong> Seitdem hat die Autorin fünf ebenfalls sehr gute Romane veröffentlicht und einen <strong>bemerkenswerten Literatur- Essayband über die tieferliegenden Wahrheiten des Erzählens</strong> mit dem Titel <strong>&#8222;Warum Fräulein Laura freundlich war&#8220;.</strong> </span></p>
<p><span style="font-size: medium;"><strong>Ich habe sie in Anschluss an die Dichterliebe ebenfalls gelesen, um herauszufinden, was denn ‘das Thema’ dieser Autorin eigentlich sei. Sie sind alle, wenn man drauf gekommen ist. jeder auf seine Art eine feinfühlige, genaue Darstellung und Aufarbeitung von Lebenskrisen und Schicksalen</strong>, die man normalerweise hinter den handelnden Personen  &#8211; begegnete man ihnen im wirklichen Leben – gar nicht vermuten würde. <strong>Und hinter jedem Ihrer Bücher steckt eine Menge von Recherche und – Nachdenklichkeit; nicht zu vergessen ist aber auch ihr tiefgründiger Humor, den man zu lieben beginnt.</strong> </span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-size: medium;"><strong><span style="text-decoration: underline;">Man fängt jetzt schon an, sich auf ihr nächstes Buch zu freuen</span></strong>. Bei wem wird sie als nächstes herauszufinden versuchen <strong><em>&#8222;Warum sollte es ihm nicht gelingen , sich selbst und die Banalität seines Lebens zu überwinden? Man muß ja an einer schweren Aufgabe nicht unbedingt scheitern! Man kann auch an ihr wachsen, höher, als man es sich jemals träumen ließ.&#8220;</em></strong></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Zur Autorin:</p>
<p>Dr. Petra Morsbach wurde am 1. Juni 1956 in Zürich geboren. Sie besuchte das Gymnasium in Starnberg und studierte nach dem Abitur, das sie 1975 in München ablegte, Theaterwissenschaften, Psychologie und Slawistik mit dem Schwerpunkt russische Literatur. Während ihres Studiums hospitierte sie am Bayerischen Staatsschauspiel. Noch vor dem Magisterabschluss 1981 brachte sie mit Händels &#8222;Belshazzar&#8220; ihre erste Inszenierung heraus. Als Austauschwissenschaftlerin arbeitete sie ein Jahr am Leningrader Institut für Theater, Musik und Kinematografie in der Regieklasse von Georgij Tovstonogov. Sie promovierte 1983 über Isaak Babel. Von 1983 bis 1993 arbeitete Petra Morsbach als Regisseurin und Dramaturgin an Musiktheatern in Freiburg/Breisgau, Ulm und Bonn. 1990 wurde sie als freie Regisseurin tätig und verantwortete bis zu ihrem endgültigen Abschied von der Bühne im Jahre 1992 25 Inszenierungen. Durch einen schweren Hörverlust infolge einer Krankheit musste sie 1995 Abschied von der Musik nehmen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Dichterliebe<br />
von Morsbach, Petra;<br />
Gebunden<br />
Roman. 288 S. 21,5 cm 490g , in deutscher Sprache.<br />
2013   <a href="http://www.buchkatalog.de/gtw-bin/gtwxml.cgi?opacdb=XMLKOD&amp;uid=KNO%2D27042014%2D155630470%2DB00428&amp;intid=CPC2ZBB&amp;ldbname=KNO&amp;a_search=xxx&amp;PU=Knaus&amp;shorthtm=shortcfg&amp;cfflevel=0&amp;cffcluster=dbindex&amp;resultname=ASSIGN">Knaus</a><br />
ISBN 3-8135-0372-0<br />
ISBN 978-3-8135-0372-2 | 19.99 EUR</p>
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		<item>
		<title>SWR Bestenliste Mai 2014 &#8211; 10 ganz besondere Lesetipps extra für Sie!</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Jun 2014 09:54:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Ingeborg Gollwitzer]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Bestseller Belletristik]]></category>
		<category><![CDATA[Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[Literatur Preise]]></category>
		<category><![CDATA[Roman]]></category>
		<category><![CDATA[SWR-Bestenliste]]></category>
		<category><![CDATA[Echte Lesetipps]]></category>
		<category><![CDATA[Klassiker]]></category>
		<category><![CDATA[Mderne Klassiker]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Die 10 besten und interessantesten Bücher im Mai 2014 – echte Lesetipps!  Ausgewählt von Literaturkritikerinnen und -kritikern  &#8211; in freier Auswahl – Sie nennen vier Buch-Neuerscheinungen, denen sie &#8222;möglichst viele Leser und Leserinnen&#8220; wünschen, und geben ihnen Punkte (15, 10, &#8230; <br /><a href="https://literaturkurier.net/swr-bestenliste-mai-2014/"><span class="btn btn-default">Lesen Sie weiter <span class="meta-nav">&#8594;</span></span></a></p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p><span id="more-7792"></span></p>
<p><strong><span style="font-size: x-large;">Die 10 besten und interessantesten Bücher im Mai 2014 – echte Lesetipps!</span> </strong></p>
<p><span style="font-size: medium;"><strong>Ausgewählt von Literaturkritikerinnen und -kritikern  &#8211; in freier Auswahl – Sie nennen vier Buch-Neuerscheinungen, denen sie &#8222;möglichst viele Leser und Leserinnen&#8220; wünschen, und geben ihnen Punkte (15, 10, 6, 3). Die Addition ergab für den Mai folgendes Resultat (in Klammern die Position der April-Bestenliste):</strong></span></p>
<h3>1. KATJA PETROWSKAJA: Vielleicht Esther 58</h3>
<p>(1.) Suhrkamp Verlag, 285 Seiten, € 19,95** <strong>P</strong><strong>unkte</strong></p>
<p>Reisebeschreibungen, Erinnerungsfragmente, Anekdoten und Beobachtungen. Ein Familienroman als Mosaik. Am Ende entsteht das mit Wärme und Genauigkeit geschilderte, brüchige wie reizvolle Bild ihrer jüdischen Familie in grausamen Zeiten.</p>
<h3>2. HENRY JAMES: Washington Square 40</h3>
<h4>(-) Roman. Aus dem Englischen von Bettina Blumenberg. <strong>P</strong><strong>unkte</strong></h4>
<p>Manesse Verlag, 288 Seiten, € 24,95**</p>
<p>Ein Klassiker für jedermann: Die Geschichte der armen Catherine, ihres Vaters</p>
<p>Dr. Sloper, und eines ziemlich attraktiven Erbes. Manchmal heißt es, Henry James‘ 1881 erschienener Familienroman „Washington Square“ sei für die USA das, was die wenige Jahre später veröffentlichten „Buddenbrooks“ für Deutschland seien.</p>
<h3>3. JENS SPARSCHUH: Ende der Sommerzeit 39</h3>
<h4>(-) Roman. Verlag Kiepenheuer &amp; Witsch, 256 Seiten, € 18,99** <strong>P</strong><strong>unkte</strong></h4>
<p>1932 veröffentlichte Nabokov einen Kriminalroman: „Verzweiflung“, geschrieben</p>
<p>in den Berliner Jahren. Jens Sparschuh schickt den Helden in seinem neuen Roman auf den Spuren Nabokovs ins Umland von Berlin, oder dem, was Nabokov dafür hielt.</p>
<h3>4. ELIAS CANETTI: Das Buch gegen den Tod 34</h3>
<h4>(-.) Mit einem Nachwort von Peter von Matt.</h4>
<p>Carl Hanser Verlag, 352 Seiten, € 24,90**</p>
<h5>Punkte</h5>
<p>Solange er lebte, war der Tod sein wichtigster Gegner. Elias Canetti schrieb gegen den Tod an, bis zuletzt dieses Buch entstand: „Es wäre leichter zu sterben, wenn überhaupt nichts von einem übrigbliebe, keine Erinnerung in einem andern Menschen, kein Name, kein letzter Wille, und keine Leiche.“</p>
<h3>5. ZSÓFIA BÁN: Als nur die Tiere lebten 31</h3>
<h4>(-) Aus dem Ungarischen von Terézia Mora.</h4>
<p>Suhrkamp Verlag, 207 Seiten, € 22,95**</p>
<h5>Punkte</h5>
<p>„Was sollte das heißen, ihre Niere sei nicht gut genug. Oder ihre Leber. Sie hätte den schleimigen kleinen Doktor am liebsten getreten. Wenn es überhaupt ein Doktor war und nicht nur so ein gelackter Salonbube. Ein Wurmfortsatz. Was weiß der schon?!</p>
<p>Er hat sie ja nicht einmal untersucht! Wie kommt der dazu, ihr einfach so, vom Hinsehen, zu sagen, sie sei nicht geeignet. Nicht gut genug. Der würde sich freuen, wenn er in ihrem Alter noch so ein Herz, Niere, Leber hätte.“</p>
<p><strong>6.-9.</strong></p>
<p>(-)</p>
<h3>VOLKER BRAUN: Werktage 2</h3>
<h4>Arbeitsbuch 1990 &#8211; 2008</h4>
<p>Suhrkamp Verlag, 998 Seiten, € 39,95**</p>
<p>Aufzeichnungen aus den Jahren des Umbruchs, vom ersten Silvester nach der</p>
<p>Wende bis zur Finanzkrise 2008. „die roten rohen metropolen wanken. am himmel ströme von zerbrochnen flügeln und ausgerissnen drähten. ALLES WAR.“</p>
<p><strong>30</strong></p>
<h5>Punkte</h5>
<p><strong>6.-9. </strong><strong>OSWALD EGGER: Deutscher sein</strong><strong> 30</strong></p>
<h4>(-) Essay. Reihe-Literaturhaus-Stuttgart, Band 4.</h4>
<p>Verlag Ulrich Keicher, 28 Seiten, € 12,00***</p>
<h5>Punkte</h5>
<p>„Ich rede deutsch, wenn ich von mir spreche, deutscher, wenn ich deutlich sein mochte, am deutschesten, sobald ich mir selbst ins Wort fiel, wie ein Idiot, der vom Wissen spricht, das keiner weiß, der nicht vom Volk ist: wörtlich genommen ist es sogar das Spiel zwischen den Zielen jeder Poesie, sprichwörtlich zu werden, und meine Gedichte sind Volksgut? Doch ist außer man tut es, nichts für ungut fürs Lied zu gut, oder – zu Deutsch? Ich meine, folgt auf gut deutsch Gutes?“</p>
<p><strong>6.-9. </strong><strong>HU</strong><strong>GH RAFFELS: Insektopädie</strong><strong> 30</strong></p>
<h4>(-) Herausgegeben von Judith Schalansky.</h4>
<p>Verlag Matthes &amp; Seitz Berlin, 383 Seiten, € 38,00**</p>
<h5>Punkte</h5>
<p>Ein schönes Buch über schöne Tiere. „Wie seltsam, dass wir Insekten als schöne Gegenstände ansehen, dass sie im Tod schöne Gegenstände sind, während sie lebend, wo sie über den Holzboden huschen, aus Ecken und unter Bänken lugen, uns in die Haare fliegen und unter den Kragen, am Ärmel hochkrabbeln…</p>
<p>Unvorstellbar das Chaos, kämen sie zurück ins Leben. Selbst an einem Ort wie diesem würde man dem Drang nachgeben, um sich zu schlagen und sie zu zerquetschen.“</p>
<p><strong>6.-9. </strong><strong>D</strong><strong>ONNA TARTT: Der Distelfink</strong><strong> 30</strong></p>
<h4>(-) Roman. Aus dem Englischen von Rainer Schmidt und Kristian Lutze.</h4>
<p>Goldmann Verlag, 1024 Seiten, € 24,99**</p>
<h5>Punkte</h5>
<p>Theo Decker ist ein Bilderdieb wider Willen – ein Simplicissimus, unterwegs in den ewigen Kämpfen der USA, hin- und hergerissen zwischen einem zugedröhnten Las Vegas und den kultivierten (und nicht immer) besseren Kreisen Manhattans.</p>
<p>Krimi, Bildungsroman, Familienroman – auf mehr als 1000 Seiten ist Platz für ein großes Panorama Amerikas.</p>
<p><strong>10. </strong><strong>SAŠA STANIŠIĆ: Vor dem Fest</strong><strong> 29</strong></p>
<h4>(2.) Roman. Luchterhand Literaturverlag, 320 Seiten, € 19,99** <strong>P</strong><strong>unkte</strong></h4>
<p>&#8222;Dies ist ein komischer Patchwork-Provinzroman, vollgesogen mit Gegenwart, Familiengeschichten, Wendezeit und Vergangenheit, voller Dialoge, die das Groteske streifen, und einer Füchsin, die auf Eierjagd geht. Der Chor, das anonyme ‘Wir‘ hält das Fest zusammen. Sein Echo klingt im Leser lange nach.&#8220; (Lothar Müller)</p>
<p>&nbsp;</p>
<blockquote>
<h1>Schreiben Sie mir doch gleich mal!</h1>
<h1>Würd ich mich mächtig  drüber freuen!</h1>
</blockquote>
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		<title>Stoner   Roman von Williams, John;    Ein Lesefest!</title>
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		<pubDate>Sat, 12 Apr 2014 12:29:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Ingeborg Gollwitzer]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Amerikanische Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[Bestseller Belletristik]]></category>
		<category><![CDATA[Biographie]]></category>
		<category><![CDATA[Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[Roman]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>&#8222;Stoner&#8220; war einer der großen vergessenen Romane der amerikanischen Literatur &#8211; heute, dank seiner Wiederentdeckung 2006, (2013 durch dtv), ein Welterfolg. Es ist gut, dass immer mal wieder das eine oder andere Buch ‘in Vergessenheit’ gerät – dann kann man &#8230; <br /><a href="https://literaturkurier.net/stoner-roman-von-williams-john-ein-lesefest/"><span class="btn btn-default">Lesen Sie weiter <span class="meta-nav">&#8594;</span></span></a></p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: x-large;"><strong>&#8222;Stoner&#8220; war einer der großen vergessenen Romane der amerikanischen Literatur &#8211; heute, dank seiner Wiederentdeckung 2006, (2013 durch dtv), ein Welterfolg.<a href="http://literaturkurier.net/wp-content/uploads/2014/04/dpbxxa30.jpg"><img style="margin: 0px 20px 22px 0px; display: inline; border: 0px;" title="dpbxxa30" src="http://literaturkurier.net/wp-content/uploads/2014/04/dpbxxa30_thumb.jpg" alt="dpbxxa30" width="309" height="480" align="left" border="0" /></a></strong></span></p>
<p><span style="font-size: medium;"><strong>Es ist gut, dass immer mal wieder das eine oder andere Buch ‘in Vergessenheit’ gerät – dann kann man es ‘neu’ entdecken. Ebenfalls gut ist, dass dtv seit einigen Jahren diese Hardcover-Reihe entwickelt hat, in der es ebenfalls immer wieder wirklich Lesenswertes zu entdecken gilt (wie überhaupt bei dtv – sei hinzugefügt.)</strong> </span></p>
<p><span style="font-size: medium;">Stoner ist einer der großen vergessenen Romane der amerikanischen Literatur. So wie mir wird es vielen gehen: Ich wollte bloß mal kurz hineinlesen – und blieb atemlos lesend dabei bis zur letzten Seite. Denn vergessene Romane haben etwas Besonderes: Einst durchaus Stimme ihrer Zeit – entrücken sie den Leser auf eindringliche Weise dorhin zurück &#8211; </span></p>
<p><span style="font-size: medium;">John Williams erzählt das Leben – ordentlich, von der Wiege bis zur Bahre &#8211; eines Mannes, der, als Sohn armer Farmer geboren, schließlich seine Leidenschaft für Literatur entdeckt<span id="more-7733"></span> und Professor wird. Trotz dieses ‘Aufstiegs’ bleibt er jedoch bis zu seinem Ende der karge, eigensinnige Mensch … so wie es viele gibt, die nichts weiter taten, als einer inneren Richtschnur unablässig zu folgen; oft nur bis zu jener, nicht unüblichen Konsequenz, dass sie einfach mehr oder weniger übersehen und – vergessen werden. </span></p>
<p><span style="font-size: medium;"> Es ist die Geschichte eines genügsamen Lebens, das wenig Spuren hinterließ.Ein Roman über die Freundschaft, die Ehe, ein Campus-Roman, ein Gesellschaftsroman, schließlich ein Roman über die Arbeit. Über die harte, erbarmungslose Arbeit auf den Farmen; über die Arbeit, die einem eine zerstörerische Ehe aufbürdet, über die Mühe, in einem vergifteten Haushalt mit geduldiger Einfühlung eine Tochter großzuziehen und an der Universität oft teilnahmslosen Studenten die Literatur nahebringen zu wollen. </span></p>
<p><span style="font-size: medium;">Stoner ist kein Liebesroman, aber doch und vor allem ein Roman über die Liebe: über die Liebe zur Poesie, zur Literatur, und auch über die romantische Liebe. Es ist ein Roman darüber, was es heißt, ein Mensch zu sein</span></p>
<p><span style="font-size: medium;">Autor: Williams, John</span></p>
<p><span style="font-size: medium;">John Williams wurde 1922 in Texas geboren. Trotz seiner Begabung brach er sein Studium ab. Widerstrebend beteiligte er sich an den Kriegsvorbereitungen der Amerikaner und wurde Mitglied des Army Air Corps. Während dieser Zeit entstand die Erstfassung seines ersten Romans, der später von einem kleinen Verlag publiziert wurde. Williams erlangte an der University of Denver seinen Master. 1954 kehrte er als Dozent an diese Universität zurück und lehrte dort bis zu seiner Emeritierung 1985. Er veröffentlichte zahlreiche Gedichtbände und Romane.</span></p>
<p><span style="font-size: medium;">Überetzer: Robben, Bernhard</span></p>
<p><span style="font-size: medium;">Bernhard Robben, geboren 1955, war nach dem Studium der Germanistik, Geschichte und Philosophie als Deutschlehrer in Nordirland tätig. Seit 1986 arbeitet der Spezialist für irische und angelsächsische Literatur als freier Übersetzer und Journalist. Nebenbei ist er ehrenamtlicher Bürgermeister von Brunne, wo er seit 1992 mit seiner Familie lebt. 2003 wurde er für die Übersetzung des Romans &#8222;Abbitte&#8220; von Ian McEwan und für sein Lebenswerk mit dem Übersetzerpreis der Stiftung Kunst und Kultur des Landes NRW ausgezeichnet. 2013 wurde Bernhard Robben mit dem &#8222;Heinrich Maria Ledig-Rowohlt-Preis&#8220; für sein literarisches Lebenswerk auf dem Gebiet der Übersetzung aus dem Englischen gewürdigt</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Stoner<br />
von <a href="http://www.buchkatalog.de/gtw-bin/gtwxml.cgi?opacdb=XMLKOD&amp;uid=KNO%2D12042014%2D135409790%2DC00328&amp;intid=CPC2ZBC&amp;ldbname=KNO&amp;a_search=xxx&amp;AT=Williams%2C%20John&amp;shorthtm=shortcfg&amp;cfflevel=0&amp;cffcluster=dbindex&amp;resultname=ASSIGN">Williams, John</a>;<br />
Gebunden<br />
Roman. Übersetzung: Robben, Bernhard .   dtv Literatur Originaltitel: Stoner 352 S. 210 mm 511g , in deutscher Sprache.<br />
2013   <a href="http://www.buchkatalog.de/gtw-bin/gtwxml.cgi?opacdb=XMLKOD&amp;uid=KNO%2D12042014%2D135409790%2DC00328&amp;intid=CPC2ZBC&amp;ldbname=KNO&amp;a_search=xxx&amp;PU=DTV&amp;shorthtm=shortcfg&amp;cfflevel=0&amp;cffcluster=dbindex&amp;resultname=ASSIGN">DTV</a><br />
ISBN 3-423-28015-8<br />
ISBN 978-3-423-28015-0   19.90 EUR</p>
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