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	<title>Literatur &#8211; Literaturkurier.net</title>
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	<description>Bücher - Meinungen - Rezensionen</description>
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		<title>Sieben neue B&#252;cher bei Manesse 2014! Diese B&#252;cher sind nicht nur &#228;u&#223;erlich qualitativ beispielhaft gestaltet &#8211; auch ihr Inhalt ist Buch f&#252;r Buch ebenso bedeutend wie zeitlos!</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Sep 2014 15:36:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Ingeborg Gollwitzer]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Belletristik]]></category>
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		<category><![CDATA[Erzählung(en)]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Drei neue Titel in der Bibliothek der Weltliteratur, ein weiterer Klassiker der US-Moderne in Neuübersetzung, der erste Roman der Weltliteratur, der wieder zugänglich gemacht wird, ein französisches Liebesabenteuer und Martin Bubers Erzählungen zu seinem 50. Todestag. All diese Bände erscheinen &#8230; <br /><a href="https://literaturkurier.net/sieben-neue-bcher-bei-manesse-2014-diese-bcher-sind-nicht-nur-uerlich-qualitativ-beispielhaft-gestalttet-auch-ihr-inhalt-ist-buch-fr-buch-ebenso-bedeutend-wie-z/"><span class="btn btn-default">Lesen Sie weiter <span class="meta-nav">&#8594;</span></span></a></p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: 20px;"><strong><span style="text-decoration: underline;">Drei neue Titel in der Bibliothek der Weltliteratur</span></strong>, <strong><span style="text-decoration: underline;">ein weiterer Klassiker der US-Moderne</span></strong> in Neuübersetzung, <strong><span style="text-decoration: underline;">der erste Roman der Weltliteratur,</span></strong> der wieder zugänglich gemacht wird, <strong><span style="text-decoration: underline;">ein französisches Liebesabenteuer</span></strong> und <strong>Martin Bubers Erzählungen</strong> zu seinem 50. Todestag. </span><br />
<span style="font-size: 20px;">All diese Bände erscheinen in den nächsten Wochen. <strong><span style="text-decoration: underline;">Allesamt Bücher in schönster und bewährter Manesse-Qualität,</span></strong> die es zu entdecken bzw. wiederzuentdecken gilt. Hier eine Übersicht über das Programm:</span><span id="more-7971"></span></p>
<p><a href="http://literaturkurier.net/wp-content/uploads/2014/09/clip_image002.jpg"><img style="margin: 0px 0px 7px; display: inline; border-width: 0px;" title="clip_image002" src="http://literaturkurier.net/wp-content/uploads/2014/09/clip_image002_thumb.jpg" alt="clip_image002" width="127" height="201" align="left" border="0" hspace="12" /></a><strong>Thomas Wolfe. <a href="http://www.randomhouse.de/Buch/Von-Zeit-und-Fluss-Roman/Thomas-Wolfe/e446713.rhd">VON ZEIT UND FLUSS</a>. Roman. Erscheint am 20. Oktober 2014 | Neuübersetzung!</strong></p>
<p>Aus dem Amerikanischen übersetzt und umfassend kommentiert von Irma Wehrli. Nachwort von Michael Köhlmeier</p>
<p>1.200 Seiten / Leinen mit Schutzumschlag / € 39,95 [D] / € 41,10 [A] / CHF 53,90 / ISBN 978-3-7175-2326-0</p>
<p>Ein amerikanisches Epos, das seinesgleichen sucht, ein Herzensbuch für alle Suchenden und Sehnenden, ob jung oder alt, eine Meditation über die Geschicke des Menschenlebens – über Bestand und Unbestand, Endlichkeit und Dauer.</p>
<p>Eugene, lebenshungrig und unerfahren, ist auf der Suche nach sich selbst, nach seinem Bestimmungsort in der Welt. In Harvard und im New York der Zwanzigerjahre sammelt er erste Erfahrungen, lernt zu lieben, zu erkennen, zu denken, sich von falschen Vorbildern loszusagen und sich dabei selbst treu zu bleiben. Der Held macht sich auf nach Paris, doch auch an diesem Sehnsuchtsort lässt ihn sein abenteuerliches Herz keine Ruhe finden. Was Eugene antreibt und was er sich über alle Wechselfälle des Lebens hinweg erhält, ist der Hunger nach Erkenntnis und sinnlichem Genuss. So folgen aus seiner Selbstsuche philosophisch und spirituell höchst anregende Reflexionen über das menschliche Dasein – über Sein und Werden, Zeit und Fluss.</p>
<p><strong>«Wieder so ein amerikanischer Gigant, der einem die Brust schwellen lässt – vor Bewunderung und Neid!» </strong><em>Michael Köhlmeier</em><strong></strong></p>
<p><strong>Thomas Wolfe</strong> (1900-1938) wurde als letztes von acht Kindern in Asheville, North Carolina, geboren. Aus bescheidenen Verhältnissen stammend, schaffte es der hochbegabte Junge bis nach Harvard und wurde Dozent für amerikanische Literatur an der New York University. Kaum hatte sein Schaffen weltweit Anerkennung gefunden, als er im Alter von nur siebenunddreißig Jahren starb. Ebenfalls bei Manesse erschienen in Neuübersetzung «Schau heimwärts, Engel» (2009) und «Die Party bei den Jacks» (2011).</p>
<p><a href="http://literaturkurier.net/wp-content/uploads/2014/09/clip_image004.jpg"><img style="margin: 0px 0px 7px; display: inline; border-width: 0px;" title="clip_image004" src="http://literaturkurier.net/wp-content/uploads/2014/09/clip_image004_thumb.jpg" alt="clip_image004" width="193" height="196" align="left" border="0" hspace="12" /></a><strong>Murasaki Shikibu</strong><strong>. <a href="http://www.randomhouse.de/Buch/Die-Geschichte-vom-Prinzen-Genji-Altjapanischer-Liebesroman/Murasaki-Shikibu/e463827.rhd">DIE GESCHICHTE VOM PRINZEN GENJI</a>. Roman.</strong> <strong>Erscheint am 6. Oktober 2014</strong></p>
<p><strong>Einzige vollständige Übersetzung nach dem japanischen Original</strong></p>
<p>Aus dem Japanischen übersetzt, kommentiert und eingeleitet von Oscar Benl. Mit neuem Nachwort von Eduard Klopfenstein</p>
<p>Zwei mit japanischem Prachtleinen bezogene, fadengeheftete Bände im Schmuckschuber, 1.928 Seiten / € 59,95 [D] / € 61,70 [A] / sFr 79,00 / ISBN 978-3-7175-2364-2</p>
<p><strong>Der erste Roman der Weltliteratur &#8211; seit tausend Jahren ein Lesevergnügen ersten Ranges!</strong></p>
<p>Psychologie, sprachliche Eleganz, Spannung – und das alles schon vor tausend Jahren! «Die Geschichte vom Prinzen Genji» schwelgt in den Liebesabenteuern des schönen Helden und erzählt in unvergesslichen Szenen vom Leben am kaiserlichen Hof der Heian-Zeit.</p>
<p>Geboren in der Hauptstadt des damaligen Reiches, dem heutigen Kyoto, wächst Prinz Genji mit einem ausgefeilten höfischen Zeremoniell auf. Insbesondere Musik und Dichtung verleihen scheinbar Alltäglichem den Glanz der Ewigkeit. So verzaubert der hochgebildete, empfindsame Mann die Frauen von Jugend an mit einem gelungenen Bogenschuss oder einem geistvollen Gedicht zur rechten Zeit. Selbst Machtintrigen können ihm nichts anhaben. Erst als seine Favoritin stirbt, verlässt Genji der Lebensmut. Tausend Jahre nach Entstehen des «Genji-monogatari» macht der Manesse Verlag die noch immer unübertroffene, einzig vollständige Übersetzung von Oscar Benl wieder lieferbar.</p>
<p><strong>«Ein meisterhaftes Buch, das mich schon seit Jahren in seinem Bann hält.» </strong><em>Cees Nooteboom</em><strong></strong></p>
<p><strong>Murasaki Shikibu</strong>, um 978 geboren, stammte aus einer Dichter- und Gelehrtenfamilie. Sie begeisterte sich schon früh für Literatur und unternahm gemeinsam mit ihrem Vater ausgedehnte Reisen. Vermutlich 1007 trat sie als Hofdame in den Dienst von Kaiserin Akiko. Murasakis (jap. für «Lila») Spur verliert sich um das Jahr 1014. Sie hinterließ neben ihrem Roman ein Tagebuch und eine Gedichtsammlung.</p>
<p><a href="http://literaturkurier.net/wp-content/uploads/2014/09/clip_image006.jpg"><img style="margin: 0px 0px 7px; display: inline; border-width: 0px;" title="clip_image006" src="http://literaturkurier.net/wp-content/uploads/2014/09/clip_image006_thumb.jpg" alt="clip_image006" width="189" height="234" align="left" border="0" hspace="12" /></a></p>
<p><strong>Martin Buber. <a href="http://www.randomhouse.de/Buch/Die-Erzaehlungen-der-Chassidim/Martin-Buber/e467573.rhd">DIE ERZÄHLUNGEN DER CHASSIDIM</a>. Erscheint am 10. November 2014 | 50. Todestag Martin Bubers am 13. Juni 2015</strong></p>
<p>Nachwort von Michael Brocke</p>
<p>Großformatige Geschenkausgabe mit neuem Nachwort und erstmals mit Register und Glossar</p>
<p>In bedrucktes Leinen gebunden, mit Farbschnitt, 784 Seiten / € 29,95 [D] / € 30,80 [A] / CHF 40,90 / ISBN 978-3-7175-2368-0</p>
<p>Die von Martin Buber gesammelten Geschichten aus der Welt des osteuropäischen Judentums begeistern durch ihre Lebensweisheit, durch Humor und gelebte Religiosität. Der Chassidismus, die im 18. Jahrhundert entstandene religiöse Bewegung der Juden Osteuropas, hat eine Fülle legendenhafter Erzählungen hervorgebracht. Teils mündlich, teils schriftlich niedergelegt, hatten diese Geschichten lange Zeit keinerlei Anspruch auf literarische Gültigkeit. Es ist das Verdienst Bubers, sie nicht nur gesammelt, sondern auch sprachlich geformt und philosophisch eingeordnet zu haben. Den Band hat er 1949 persönlich für den Manesse Verlag zusammengestellt. Zum Jubiläum veröffentlichen wir eine um Register, Anmerkungen und Glossar erweiterte Ausgabe. Michael Brocke, einer der renommiertesten deutschen Judaisten, beleuchtet mit einem neuen Nachwort Bubers epochales Werk aus heutiger Sicht.</p>
<p><strong>«Einer, der in die Geschichte der Weltliteratur gehört.» </strong><em>Hermann Hesse</em></p>
<p><strong>Martin Buber</strong> (1878–1965), Religionsforscher, Religionsphilosoph und Schriftsteller, war eine der führenden Persönlichkeiten des Judentums im 20. Jahrhundert und ein Vorreiter des jüdisch-christlichen Dialogs. Geboren in Wien, aufgewachsen in Lemberg, lehrte er als Professor für Allgemeine Religionswissenschaft in Frankfurt a.M. 1938 floh er nach Jerusalem und unterrichtete an der Hebräischen Universität. 1953 wurde er mit dem Friedenspreis des Deutschen Buchhandels ausgezeichnet.</p>
<p><strong>NOCH NICHT ANGEKÜNDIGT:</strong></p>
<p><a href="http://literaturkurier.net/wp-content/uploads/2014/09/clip_image008.jpg"><img style="margin: 0px 0px 7px; display: inline; border-width: 0px;" title="clip_image008" src="http://literaturkurier.net/wp-content/uploads/2014/09/clip_image008_thumb.jpg" alt="clip_image008" width="132" height="213" align="left" border="0" hspace="12" /></a><strong>Alexandre Dumas. </strong><strong><a href="http://www.randomhouse.de/Buch/Ein-Liebesabenteuer/Alexandre-Dumas/e278103.rhd">EIN LIEBESABENTEUER</a></strong><strong>. Roman. Erscheint am 10. November 2014 | Deutsche Erstübersetzung</strong><strong>!</strong><strong></strong></p>
<p>Aus dem Französischen übersetzt von Roberto J. Giusti.  Nachwort von Romain Leick</p>
<p>208 Seiten / € 19,95 [D] / € 20,60 [A] / CHF 28,50 / ISBN 978-3-7175-2190-7</p>
<p>Paris, im Herbst 1856: Alexandre Dumas erhält überraschend Besuch von einer zauberhaften Frau, Lilla Bulyowsky, eine fünfundzwanzigjährige Schauspielerin aus Budapest. Ohne Umschweife bittet sie Dumas, sie in die Welt der französischen Künstler einzuführen. Aber nur das, und nicht mehr, betont sie gegenüber dem galant auftretenden Schriftsteller: „Ich habe einen Gatten, den ich liebe, und ein Kind, das ich vergöttere.“ Als Lilla einen Monat später aufbricht, beschließt Dumas, sie zu begleiten. Ob auf der Grand-Place in Brüssel oder während der romantischen Schifffahrt auf dem Rhein, es herrscht ein beständiges erotisches Knistern. Schafft es der charismatische Lebemann doch noch, die Mimin zu erobern?</p>
<p>Alexandre Dumas gestaltet aus einer privaten Episode eine hinreißende Erzählung um Eros und platonische Leidenschaft. Zwei verwandte Seelen umkreisen sich in inniger Hingabe an den schönsten Schauplätzen des alten Europa. Flinkzüngige Wortwechsel, schräge Figuren und eine Vielzahl heiterer Anekdoten erheben dieses Buch zu einem fulminanten Lesevergnügen.</p>
<p><strong>«Dumas erweist sich als perfekter Meister des erzählerischen Divertissements.» </strong><em>Romain Leick</em><strong></strong></p>
<p><strong>Alexandre Dumas</strong> (1802–1870) erhielt nur eine dürftige Schulbildung, feierte aber schon 1824 rauschende Erfolge als Theaterautor. Ab 1844 schuf er mit Abenteuerromanen wie «Die drei Musketiere» und «Der Graf von Monte Christo» Klassiker der Unterhaltungsliteratur. Ihm werden zahllose Affären nachgesagt.</p>
<p><strong>BIBLIOTHEK DER WELTLITERATUR:</strong></p>
<p><a href="http://literaturkurier.net/wp-content/uploads/2014/09/clip_image010.jpg"><img style="margin: 0px 0px 7px; display: inline; border-width: 0px;" title="clip_image010" src="http://literaturkurier.net/wp-content/uploads/2014/09/clip_image010_thumb.jpg" alt="clip_image010" width="131" height="215" align="left" border="0" hspace="12" /></a><strong>Eduard von Keyserling. <a href="http://www.randomhouse.de/Buch/Dumala-Roman/Eduard-von-Keyserling/e447232.rhd">DUMALA</a>. Roman. Erscheint am 22. September 2014</strong></p>
<p>Nachwort von Philipp Haibach</p>
<p>224 Seiten / € 19,95 [D] / € 20,60 [A] / sFr 28,50 / ISBN 978-3-7175-2342-0</p>
<p>In seinem vor Erotik knisternden Winterroman erzählt Eduard von Keyserling von dunklen Leidenschaften in der Abgeschiedenheit des baltischen Dorfes Dumala. Der Pastor, eingeengt zwischen Eheroutine und Berufspflichten, verzehrt sich in heimlichem Verlangen nach der schönen Baronin Karola. Diese sehnt sich ihrerseits nach einem Ausbruch aus ihrem einförmigen Dasein – pflegt sie doch tagaus, tagein ihren bettlägerigen Gatten. Als der Baron von Rast mit seinen gefühlvollen Samtaugen und dem sorglosen Lachen auf den Plan tritt, nimmt das Verhängnis seinen Lauf: Ungezügelte Begierde und Eifersucht gipfeln in einem Mordanschlag. Prägnant legt Keyserling die Gefühlsverwirrungen seiner Figuren bloß. Eindringlich beschreibt er ihre Vereinzelung und entlarvt die Aussichtslosigkeit ihrer Bemühungen um innige Nähe und Verbundenheit.</p>
<p><strong>«Keyserlings Romane können wir heute noch mit Staunen und Bewunderung lesen.» </strong><em>Uwe Timm</em></p>
<p><strong>«Der nüchterne, mitunter ironische Blick auf die Beschränktheit unserer Existenz macht den Autor so modern.» </strong>Carsten Hueck, <em>DeutschlandRadio Kultur</em></p>
<p><strong>Eduard von Keyserling</strong> (1855–1918) stammt aus altem baltischem Geschlecht, studierte Kunst und Jura und begann zugleich mit dem Schreiben. Als freier Schriftsteller lebte er zunächst in Wien, später in Italien und München, wo er der Schwabinger Boheme angehörte. Durch eine Krankheit erblindet, vereinsamte Keyserling in den letzten Lebensjahren zunehmend. Ebenfalls bei Manesse erschienen: «Beate und Mareile», «Schwüle Tage», «Wellen» und «Im stillen Winkel».</p>
<p><a href="http://literaturkurier.net/wp-content/uploads/2014/09/clip_image012.jpg"><img style="margin: 0px 0px 7px; display: inline; border-width: 0px;" title="clip_image012" src="http://literaturkurier.net/wp-content/uploads/2014/09/clip_image012_thumb.jpg" alt="clip_image012" width="143" height="236" align="left" border="0" hspace="12" /></a><strong>Runar Schildt. <a href="http://www.randomhouse.de/Buch/Zoja-Erzaehlungen-aus-Finnland/Runar-Schildt/e449396.rhd">ZOJA</a>. Erzählungen aus Finnland. Erscheint am 22. September 2014</strong></p>
<p>Aus dem Schwedischen von Gisbert Jänicke. Herausgegeben und mit einem Nachwort von Aldo Keel</p>
<p>400 Seiten / € 19,95 [D] / € 20,60 [A] / CHF 28,50 / ISBN 978-3-7175-2346-8</p>
<p><strong>Zum Finnland-Schwerpunkt der Frankfurter Buchmesse</strong></p>
<p>Runar Schildt ist ein scharfsichtiger Beobachter, der Menschen und Milieus mit wenigen Strichen treffend zu skizzieren versteht. Finnland zu Beginn des 20. Jahrhunderts: In einer Zeit großer gesellschaftlicher Erschütterungen erzählt Runar Schildt von außergewöhnlichen Frauen und mediokren Männern, von Liebe, Lust und Eifersucht. Seine Figuren sind Entwurzelte, Außenseiter, glücklose Existenzen: eine ehemals wohlhabende russische Familie, auf der Flucht vor den Wirren der russischen Revolution gestrandet in der südfinnischen Provinz. Ein Operettenstatist, der von einer großen Schauspielkarriere träumt. Eine junge Frau, die während des finnischen Bürgerkriegs zwischen die Fronten gerät. Auf faszinierende Weise schwankt die Stimmung zwischen Verzauberung und Desillusionierung, Wehmut und Überschwang. Schildts Sprache war nicht die des einfachen Volkes, Finnisch, sondern die der gebildeten Oberschicht, Schwedisch. Aus einer verarmten Adelsfamilie in Helsinki stammend, blieb er sich zeitlebens seines Außenseitertums bewusst.<br />
Inhalt: Armas Fager / Der Hexenwald / Der Schwächere / Der Fleischwolf / Zoja</p>
<p><strong>Runar Schildt</strong> (1888−1925) stammte aus einer verarmten Offiziersfamilie in Helsinki und wuchs in bescheidenen Verhältnissen auf. Sein episches und dramatisches Werk, geschrieben in der Sprache der gebildeten Oberschicht – der schwedischen Minderheit –, kreist um das Motiv des gescheiterten Lebens.</p>
<h4><a href="http://literaturkurier.net/wp-content/uploads/2014/09/clip_image014.jpg"><img style="margin: 0px 0px 7px; display: inline; border-width: 0px;" title="clip_image014" src="http://literaturkurier.net/wp-content/uploads/2014/09/clip_image014_thumb.jpg" alt="clip_image014" width="134" height="221" align="left" border="0" hspace="12" /></a>Italo Svevo. <a href="http://www.randomhouse.de/Buch/Ein-gelungener-Streich-Erzaehlungen/Italo-Svevo/e427790.rhd">EIN GELUNGENER STREICH</a>. Erzählungen. Erscheint am 22. September 2014 | Vier von fünf Erzählungen in Neuübersetzung!</h4>
<h4>Aus dem Italienischen von Barbara Kleiner. Nachwort von Hans-Ulrich Treichel</h4>
<p>480 Seiten / € 24,95 [D] / € 25,70 [A] / sFr 35,50 / ISBN 978-3-7175-2318-5</p>
<p>Die Ängste des modernen Mannes – vor dem Älterwerden, vor beruflichem Versagen, vor dem «schwachen Geschlecht» –, selten hat sie ein Schriftsteller präziser auf den Punkt gebracht als Italo Svevo. Mit zärtlicher Ironie porträtiert er Helden, die, ein großes Ziel vor Augen, schon über Kleinigkeiten stolpern: einen Kaufmann, der sein jahrzehntelanges kluges Handeln durch einen einzigen Augenblick des Leichtsinns gefährdet. Einen Familienvater auf Diät, dem gefühlter Autoritätsverlust Albträume verursacht. Missgeschick, Fehlinterpretation, Selbstbetrug – die Ursachen des Scheiterns sind facettenreich und verraten viel über die Psyche von Männern in den besten Jahren.</p>
<p><strong>«Vergesst verderbliche Ware und lest den zeitlos-modernen Italo Svevo!» </strong>Elmar Krekeler, <em>Literarische Welt </em></p>
<p><strong>Italo Svevo</strong>, eigentlich Ettore Schmitz, 1861 als Kaufmannssohn in Triest geboren, war Bankangestellter und leitete später die Firma seines Schwiegervaters. Literarisch zunächst ohne Erfolg, wurde er von seinem Englischlehrer James Joyce zum Weiterschreiben animiert, nachdem dieser Svevos Roman «Zenos Gewissen» gelesen hatte. 1928 starb er an den Folgen eines Autounfalls. Ebenfalls bei Manesse in Neuübersetzung erschienen: «Senilita» und «Zenos Gewissen».</p>
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		<title>SWR Bestenliste Juli und August 2014 &#8211; 20 profesional gepr&#252;fte. tolle Lesetipps</title>
		<link>https://literaturkurier.net/swr-betenliste-juli-und-august-2014-20-profesional-geprfte-tolle-lesetipps/</link>
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		<pubDate>Mon, 07 Jul 2014 16:42:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Ingeborg Gollwitzer]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Autobiographie]]></category>
		<category><![CDATA[Bestseller Belletristik]]></category>
		<category><![CDATA[Erzählung(en)]]></category>
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		<category><![CDATA[Philosophie]]></category>
		<category><![CDATA[Tagebuch]]></category>
		<category><![CDATA[Werte]]></category>
		<category><![CDATA[SWR Bestenliste]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>&#160; Literaturkritikerinnen und -kritiker nennen monatlich &#8211; in freier Auswahl &#8211; vier Buch-Neuerscheinungen, denen sie &#8222;möglichst viele Leser und Leserinnen&#8220; wünschen, und geben ihnen Punkte (15, 10, 6, 3). Die Addition ergab für den Juli/August folgendes Resultat (in Klammern die &#8230; <br /><a href="https://literaturkurier.net/swr-betenliste-juli-und-august-2014-20-profesional-geprfte-tolle-lesetipps/"><span class="btn btn-default">Lesen Sie weiter <span class="meta-nav">&#8594;</span></span></a></p>
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]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p><strong><span style="font-size: x-large;">Literaturkritikerinnen und -kritiker nennen monatlich &#8211; in freier Auswahl &#8211; vier Buch-Neuerscheinungen, denen sie &#8222;möglichst viele Leser und Leserinnen&#8220; wünschen, und geben ihnen Punkte (15, 10, 6, 3). Die Addition ergab für den Juli/August folgendes Resultat (in Klammern die Position der (Juni-Bestenliste</span></strong>):</p>
<blockquote><p><span style="font-size: large;">Klicken und weiterlesen!<span id="more-7873"></span></span></p>
<p><strong> </strong></p></blockquote>
<p><strong>1. </strong><strong>CHR</strong><strong>ISTOPH PETERS: Herr Yamashiro bevorzugt Kartoffeln </strong>78</p>
<p>(-) Roman. Luchterhand Literaturverlag, 224 Seiten, € 18,99* <strong>P</strong><strong>unkte</strong></p>
<p>Als ein japanischer Brennofenbauer in der niedersächsischen Heide eintrifft, werden die Benimmregeln aller Beteiligten auf die Probe gestellt. Bis Herr Yamashiro beherzt in ein Mettbrötchen beißt und seine Vorliebe für Kräuterschnaps entdeckt. Selbstgebrannt kann gut sein. Das gilt für Schnaps und für japanische Keramik.</p>
<h3>2. JOHN ALEC BAKER: Der Wanderfalke 68</h3>
<h4>(-) Aus dem Englischen von Andreas Jandl und Frank Sievers.</h4>
<p>Matthes &amp; Seitz Berlin, 218 Seiten, € 30,00 **</p>
<h6>Punkte</h6>
<p>Anfang der 60er beobachtete Baker im ostenglischen Essex einen Winter lang Wanderfalken und verglich sie mit seiner eigenen Gattung: „Wir sind die Mörder. Wir stinken nach Tod. Wir tragen ihn in uns. Er haftet an uns wie Reif. Wir kriegen ihn nicht vom Leib.“ J.A. Baker wollte zum Wanderfalken werden.</p>
<p><strong>3.-4. </strong><strong>H</strong><strong>ERMAN BANG: Ludvigshöhe</strong> 51</p>
<h4>(-) Roman. Aus dem Dänischen von Ingeborg und Aldo Keel.</h4>
<p>Manesse Verlag, 448 Seiten, € 22,95**</p>
<h6>Punkte</h6>
<p>Thomas Mann sah in ihm einen Verwandten – und das lag nicht alleine an Bangs gelebter Homosexualität. Mit „Ludvigshöhe“ liegt der zu seiner Zeit bekannteste Roman des literarischen Impressionisten Hermann Bang neu übersetzt vor – ein Sittengemälde des Fin de Siècle, ein Gesellschaftsroman, eine sehr traurige Liebesgeschichte.</p>
<h3>MARIE NDIAYE: Ladivine 51</h3>
<h4>(8.-10.) Roman. Aus dem Französischen von Claudia Kalscheuer.</h4>
<p>Suhrkamp Verlag, 444 Seiten, € 22,95**</p>
<p>Punkte</p>
<p>Malinka denkt gar nicht darüber nach – die hellhäutige Frau ignoriert ihre farbige Herkunft, nennt sich Clarisse, lebt als Weiße. Doch ihre Mutter muss sie jetzt verleugnen. Die Geschichte einer Frau, die Herkunft und Geschlecht nicht mehr als Grenzen ihrer Biographie akzeptiert. Marie NDiaye bekam 2009 den Prix Goncourt für ihren Roman &#8222;Drei starke Frauen&#8220;.</p>
<h3>5. GERTRUD LEUTENEGGER: Panischer Frühling 49</h3>
<h4>(7.) Roman. Suhrkamp Verlag, 221 Seiten, € 19,95** Punkte</h4>
<p>&#8222;Frühjahr 2010. <a href="http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2010-03/vulkan-ausbruch-island">Auf Island bricht der Vulkan mit dem unaussprechbaren Namen</a> <a href="http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2010-03/vulkan-ausbruch-island">Eyjafjallajökull aus. </a>Kilometerhohe Aschewolken donnern in die Luft, … der Luftverkehr liegt über Tage hin lahm. Kein Flugzeug am Himmel, keines über London. Ebendort hält sich die Icherzählerin auf. … 3-D-Prosa mit atemberaubender Dringlichkeit und Hartnäckigkeit.&#8220; (Ursula März)</p>
<h3>6. HENRY JAMES: Washington Square 40</h3>
<h4>(-) Roman. Aus dem Englischen von Bettina Blumenberg. <strong>P</strong><strong>unkte</strong></h4>
<p>Manesse Verlag, 288 Seiten, € 24,95**</p>
<p>Eine Familienaufstellung mit wechselnden Paarbildungen: Catherine, die unscheinbare, dann aufblühende Tochter, Dr. Sloper, ihr Vater, der sich per Definitionem nicht irren kann, und Morris Townsend, liebender Heiratsschwindler oder Erbschleicher? Ein Tanz ins Unglück. Henry James ist der Meister der Vieldeutigkeiten, sein großer Roman 1881 erschienen.</p>
<h3>7. GEORGE SAUNDERS: Zehnter Dezember 38</h3>
<h4>(-) Stories. Aus dem amerikanischen Englisch von <a href="http://www.randomhouse.de/Autor/Frank_Heibert/p36756.rhd">Frank Heibert</a>.</h4>
<p>Luchterhand Literaturverlag, 272 Seiten, € 19,99*</p>
<h6>Punkte</h6>
<p>„Diese Erzählungen sind so gut, dass vor ihnen gewarnt werden muss: Sie tun weh, sie verursachen Ängste, hinterlassen Verwirrung und erzeugen Beklemmung. Wir sind bei einem Krebskranken in seinen letzten Tagen, wir ertrinken beinahe mit einem Jungen, der im Eis einbricht, wir leben im Kopf eines hassbebenden Kriegsveteranen. Meist befinden wir uns in Gesellschaft von Leuten mit wenig Geld, von Gedemütigten, Wohnungslosen, Gefängnisinsassen. Manche dieser Geschichten möchte man sich vom Leib halten, so nah kommen sie einem.“ (Andreas Isenschmid, DIE ZEIT)</p>
<h3>8. VOLKER BRAUN: Werktage 2 31</h3>
<p>(6.-9) Arbeitsbuch 1990-2008</p>
<h4>Suhrkamp Verlag, 998 Seiten, € 39,95**</h4>
<h6>Punkte</h6>
<p>Aufzeichnungen aus den Jahren des Umbruchs, vom ersten Silvester nach der Wende bis zur Finanzkrise 2008. „die roten rohen metropolen wanken. am himmel ströme von zerbrochnen flügeln und ausgerissnen drähten. ALLES WAR.</p>
<h3>9. PAUL AUSTER / J.M. COETZEE: Von hier nach da</h3>
<h4>Briefe 2008-2011</h4>
<p>(-) Aus dem Englischen von Reinhild Böhnke und Werner Schmitz.</p>
<p>S. Fischer Verlag, 286 Seiten, € 14,99 ***</p>
<p>„Männer haben Geheimnisse, auch vor ihren besten Freunden“, schreibt Paul Auster direkt am Anfang – aber ihm fällt trotzdem genug ein, was er schreiben kann. Der südafrikanische Nobelpreisträger John Maxwell Coetzee und der New Yorker Kultautor Paul Auster wechseln drei intensive Jahre lang Briefe über Männerfreundschaft, Krankheit, Sportbegeisterung und ihre starken Frauen. Die kurze Geschichte einer großen Freundschaft: 25 Punkte</p>
<p><strong>10. </strong><strong>BL</strong><strong>A</strong><strong>ISE CENDRARS: Moravagine</strong> 24</p>
<p>(-) Monsterroman</p>
<h4>Aus dem Französischen von L. Radermacher (1928), kommentiert und mit einem Nachwort versehen von Stefan Zweifel.</h4>
<p>Die Andere Bibliothek, 429 Seiten, € 38,00**Punkte</p>
<p>„Blaise Cendrars (1887 – 1961) war nicht nur Schriftsteller, sondern Abenteurer. Mit 16 riss er von zu Hause aus und schlug sich durch die Welt: Russland, Amerika, China und Brasilien. Doch die Welt war ihm nicht genug. Und so erfand er sie in seinen Werken neu. (…) Das Buch sorgte für eine Sensation. Henry Miller brüstete sich, dass er mit diesem Buch und einem Wörterbuch in der Hand Französisch lernte.“ (Aus dem Nachwort von Stefan Zweifel)</p>
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		<title>Krimi-Bestenliste Die zehn besten Krimis im Mai 2014</title>
		<link>https://literaturkurier.net/krimi-bestenliste-die-zehn-besten-krimis-im-mai-2014/</link>
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		<pubDate>Tue, 17 Jun 2014 11:14:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Ingeborg Gollwitzer]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Belletristik]]></category>
		<category><![CDATA[Bestseller Krimi]]></category>
		<category><![CDATA[Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[Ausländische Spitzenkrimis]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsche Spitzkrimis]]></category>
		<category><![CDATA[Ganz neue Spitzenkrimis]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://literaturkurier.net/?p=7820</guid>
		<description><![CDATA[<p>In diesem Monat finden Sie ganz besonders interessante Fälle! An jedem ersten Donnerstag des Monats wählen 18 Literaturkritiker und Krimispezialisten aus Deutschland, Österreich und der Schweiz die zehn Kriminalromane, die ihnen am besten gefallen haben. Sie halten nach dem literarisch &#8230; <br /><a href="https://literaturkurier.net/krimi-bestenliste-die-zehn-besten-krimis-im-mai-2014/"><span class="btn btn-default">Lesen Sie weiter <span class="meta-nav">&#8594;</span></span></a></p>
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				<content:encoded><![CDATA[<h3><span style="font-size: x-large;">In diesem Monat finden Sie ganz besonders interessante Fälle!</span></h3>
<p><span style="font-size: large;"><strong>An jedem ersten Donnerstag des Monats wählen 18 Literaturkritiker und Krimispezialisten aus Deutschland, Österreich und der Schweiz die zehn Kriminalromane, die ihnen am besten gefallen haben. Sie halten nach dem literarisch interessanten, thematisch ausgefallenen, besonderen Kriminalroman Ausschau. Die KrimiZeit-Bestenliste entsteht in Kooperation von DIE ZEIT und </strong></span><a href="http://www.radiobremen.de/nordwestradio/serien/krimizeit/bestenliste100.html"><span style="font-size: large;"><strong>NordwestRadio</strong></span></a><span style="font-size: large;"><strong>. Die Jury besteht aus 18 Spezialisten für Kriminalliteratur, die aus der laufenden Produktion jeweils 4 Titel vorschlagen, die sie mit 7,5,3 oder 1 Punkt bewerten.</strong></span></p>
<p><span id="more-7820"></span></p>
<p><strong>1</strong><strong>(2) Oliver Bottini: Ein paar Tage Licht</strong><br />
DuMont, 512 S., 19,99 €<br />
Algerien/Deutschland. Deutscher Ingenieur von Islamisten entführt! BKA-Mann Eley und algerische Militärs suchen fieberhaft. Parallel in D: Politgerangel um Rüstungsexport. Interkulturelle Liebschaften, demokratische Terroristen – ausgefuchster Politthriller, erhellend durch Möglichkeitssinn.</p>
<p><strong>2</strong><strong>(-) Ross Thomas: Fette Ernte</strong><br />
Aus dem Englischen von Jochen Stremmel. Alexander, 344 S., 14,90 €<br />
Washington, D. C. Bevor er das Komplott aufdecken kann, von dem er auf der Club-Toilette gehört hat, wird Ex-Präsidentenberater Gilmore umgelegt. Höchst geschickt forschen seine Erben nach. Grotesker Witz, stilvolle Briganten, große Schwindel: Ross Thomas hatte es drauf wie kaum einer.</p>
<p><strong>3</strong><strong>(-) Dominique Manotti: Ausbruch</strong><br />
Aus dem Französischen von Andrea Stephani. Argument/Ariadne, 256 S., 17,– €<br />
Mailand/Paris 1987–88. Carlo, Kämpfer der Roten Brigaden, und der Kleinkriminelle Filippo fliehen aus dem Knast. Carlo stirbt, Filippo gewinnt die Herzen der Linken mit seiner Romanversion der Ereignisse. Bis die Realität die Aufstiegsträume kalt erwischt: <em>illusions perdues.</em></p>
<p><strong>4</strong><strong>(10) Mukoma wa Ngugi: Nairobi Heat</strong><br />
Aus dem Englischen von Rainer Nitsche. Transit, 176 S., 19,80 €<br />
Maple Bluff, Wisconsin/Nairobi. Der Fall einer toten Blondine vor der Haustür des ruandischen Menschenrechtlers Professor Joshua führt Detective Ishmael von Wisconsin nach Nairobi. Dort lernt er mehr über Identität, Gewalt, Geld und Gewissenlosigkeit, als ihm lieb ist. Starkes Debüt.</p>
<p><strong>5</strong><strong>(-) Leonardo Padura: Ketzer</strong><br />
Aus dem Spanischen von Hans-Joachim Hartstein. Unionsverlag, 656 S., 24,95 €<br />
Havanna/Amsterdam 1939, 1648, 2007. Paduras Triptychon breitet jüdische Geschichte, Rembrandts Kunst und kubanische Jugendrevolte zwischen zwei Kriminalfällen aus, vertrauter Ermittler: Mario Conde. Ohne Ketzer, die die Normen brechen, keine Freiheit: interkontinental aktuell.</p>
<p><strong>6</strong><strong>(8) Karim Miské: Entfliehen kannst du nie</strong><br />
A. d. Franz. v. Ulrike Werner. Bastei Lübbe, 336 S., 8,99 €<br />
Paris/New York. Salafisten und Chassiden in La Villette: Zusammenknall der Fundamentalisten. So scheint es, als Laura, abtrünnige Tochter von Zeugen Jehovas, auf ihrem Balkon ausblutet. Im Kern dieses Rohdiamanten von Roman stecken Wut, Drogen, Freud und Ellroy. Arab Jazz!</p>
<p><strong>7</strong><strong>(7) Urban Waite: Wüste der Toten</strong><br />
Aus dem Englischen von Marie-Luise Bezzenberger. Knaur, 378 S., 9,99 €<br />
New Mexico. Ein letzter Job, damit Ray Lamar nach Hause zurückkehren kann. Der Überfall auf den Drogentransport geht schief, Fahrer und Beifahrer sind weitere Tote, die Ray auf dem Gewissen hat. Düster wie ein Sandsturm: Ein Mann geht aufrecht in den Untergang.</p>
<p><strong>8</strong><strong>(1) David Peace: GB84</strong><br />
Aus dem Englischen von Peter Torberg. Liebeskind, 544 S., 24,80 €<br />
Großbritannien, großer Streik. Gewerkschaft NUM und Bergarbeiter gegen Thatcher und Zechenschließung. An der Schwelle zum Bürgerkrieg wuseln Gewerkschafter, Politiker, Einpeitscher, Spitzel, Streikbrecher, Mörder. Das Ende der Kohlewelt: kolossal noir.</p>
<p><strong>9</strong><strong>(3) Daniel Woodrell: In Almas Augen</strong><br />
Aus dem Englischen von Peter Torberg. Liebeskind, 192 S., 16,90 €<br />
West Table, Missouri, 1929. Alma, die Magd, hat miterlebt, wie Bankier Glencross sich in ihre Schwester Ruby verliebte und sie verriet. Alma weiß auch, wie es zu der Explosion kam, bei der 42 Menschen starben. Familiengeschichte aus einer Stadt, die fast ein Jahrhundert lang schwieg.</p>
<p><strong>10</strong><strong>(-) Jonathan Woods: Die Tote von San Miguel</strong><br />
Aus dem Englischen von Winfried Czech Aufbau, 272 S., 9,99 €<br />
San Miguel de Allende, Mexiko/Dallas. Amanda, Künstlermodell aus Texas, liegt erwürgt und augenlos im Park des mexikanischen Aussteiger-Eldorados. Inspector Diaz raucht, säuft, vögelt und ermittelt, assistiert von Windgott Ehécatl. Pulp-frech: Diaz schafft Ordnung, sogar in Dallas.</p>
<p>&nbsp;</p>
<blockquote><p><strong><span style="font-size: x-large;">Schreiben Sie mir doch unten gleich mal!</span></strong></p>
<p><strong><span style="font-size: x-large;">Ich würd’&#8216; mich mächtig drüber freuen!!</span></strong></p></blockquote>
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		<item>
		<title>SWR Bestenliste Juni 2014  &#8211;  10 ganz besondere Lesetipps extra f&#252;r Sie!</title>
		<link>https://literaturkurier.net/swr-bestenliste-juni-2014-10-ganz-besondere-lesetipps-extra-fr-sie/</link>
		<comments>https://literaturkurier.net/swr-bestenliste-juni-2014-10-ganz-besondere-lesetipps-extra-fr-sie/#respond</comments>
		<pubDate>Tue, 17 Jun 2014 10:15:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Ingeborg Gollwitzer]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Belletristik]]></category>
		<category><![CDATA[Bestseller Belletristik]]></category>
		<category><![CDATA[Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[SWR-Bestenliste]]></category>
		<category><![CDATA[Erzählungen]]></category>
		<category><![CDATA[Literarische Highlights]]></category>
		<category><![CDATA[Romane]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Ausgewählt von 30 Literaturkritikerinnen und –kritikern. Sie nennen Ihnen monatlich &#8211; in freier Auswahl &#8211; vier Buch-Neuerscheinungen, denen sie &#8222;möglichst viele Leser und Leserinnen&#8220; wünschen, und geben ihnen Punkte (15, 10, 6, 3). Die Addition ergab für den Juni folgendes &#8230; <br /><a href="https://literaturkurier.net/swr-bestenliste-juni-2014-10-ganz-besondere-lesetipps-extra-fr-sie/"><span class="btn btn-default">Lesen Sie weiter <span class="meta-nav">&#8594;</span></span></a></p>
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]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<h1>Ausgewählt von 30 Literaturkritikerinnen und –kritikern. Sie nennen Ihnen monatlich &#8211; in freier Auswahl &#8211; vier Buch-Neuerscheinungen, denen sie &#8222;möglichst viele Leser und Leserinnen&#8220; wünschen, und geben ihnen Punkte (15, 10, 6, 3). Die Addition ergab für den Juni folgendes Resultat (in Klammern die Position der Mai-Bestenliste):<span id="more-7798"></span></h1>
<h3>1. ARTHUR SCHNITZLER: Später Ruhm 68</h3>
<h4><strong>(-) </strong>Novelle. Zsolnay Verlag, 158 Seiten, € 17,90* <strong>P</strong><strong>unkte</strong></h4>
<p>&#8222;Später Ruhm&#8220; erzählt von einem, der mit der Schriftstellerlaufbahn längst abgeschlossen hat &#8211; bis ihn eine leicht entzündliche Wiener Kaffeehausclique als große Entdeckung feiert. &#8222;Reigen&#8220;, &#8222;Traumnovelle&#8220;, &#8222;Leutnant Gustl&#8220; &#8211; Arthur Schnitzler schrieb einige der bekanntesten Theaterstücke und Erzählungen der klassischen Moderne. Ein Menschenleben nach seinem Tod tritt immer noch Neues zutage.</p>
<h3>2. THOMAS PALZER: Nachtwärts 61</h3>
<h4><strong>(-) </strong>Roman. ars vivendi verlag, 320 Seiten, € 18,90** <strong>P</strong><strong>unkte</strong></h4>
<p>Der Vater ist ein reicher Reeder und der ärgste Feind seiner Kinder. Jetzt soll er bluten, wenigstens finanziell – die Geschwister Laurens und Finn inszenieren die eigene Entführung mithilfe eines geheimnisvollen Fremden, der mit ihnen gemeinsame Sache machen will.</p>
<h3>3. ULRIKE DRAESNER: Sieben Sprünge vom Rand der Welt 44</h3>
<h4><strong>(-) </strong>Roman. Luchterhand Literaturverlag, 560 Seiten, € 21,99** <strong>P</strong><strong>unkte</strong></h4>
<p>Der Affenforscher glaubt an das Gute im Tier – bis er im Fernsehen ein Gemetzel im Langurenvolk vorgeführt bekommt: „Menschen in Fell!“ gurgelte er. „Jahrhundertelang hatte unsereins Angst vor ihnen, rottete sie fast aus wie den Neandertaler. Und wie richtig: Sie sind so brutal wie wir. Der letzte, entscheidende Unterschied – einfach weg.“</p>
<h3>4.-5. CHIMAMANDA NGOZI ADICHIE: Americanah 43</h3>
<h4><strong>(-) </strong>Roman. S. Fischer Verlag, 605 Seiten, € 24,99* <strong>P</strong><strong>unkte</strong></h4>
<p>„Americanah“ nennen Nigerianer diejenigen ihrer Landsleute, die es nach Amerika geschafft haben. Die mit Geld, westlicher Bildung und ostentativ amerikanischem Akzent in die Heimat zurückkehren. … – Adichies neuer Roman ist ein großes Epos über eine Welt, die einerseits immer enger zusammenrückt, deren Grenzen aber andererseits immer schärfer bewacht werden.“ (Ijoma Mangold)</p>
<p><strong>(-)</strong></p>
<p><strong>SOPHIA &amp; NATHANIEL HAWTHORNE:</strong></p>
<p><strong>D</strong><strong>as Paradies der kleinen Dinge</strong></p>
<p>Ein gemeinsames Tagebuch</p>
<p>Aus dem amerikanischen Englisch von Alexander Pechmann. Jung und Jung Verlag, 200 Seiten, € 19,90**</p>
<p>Kurz nach der Hochzeit 1842 zogen der amerikanische Schriftsteller Nathaniel Hawthorne und seine Frau Sophia ins entlegene Concord, Massachusets und führten gemeinsam bis zum Tod Nathaniel Hawthornes ein Tagebuch ihrer Ehe. Herausgekommen ist die Chronik</p>
<p><strong>43</strong></p>
<p><strong>P</strong><strong>unkte</strong></p>
<p>einer großen Liebe, die an Prüfungen wächst und sich als Vorbild niemand geringeren nimmt als Adam und Eva. „Es ist, im großen Ganzen, eine ideale Welt, welche sich vor dem Auge des Lesers entfaltet“, schreibt Peter Handke im Nachwort.</p>
<p><strong>6.</strong></p>
<p><strong>(-)</strong></p>
<p><strong>W</strong><strong>A</strong><strong>LT</strong><strong>ER KEMPOWSKI: Plankton</strong></p>
<p>Ein kollektives Gedächtnis</p>
<p>Knaus Verlag, 832 Seiten, € 49,99**</p>
<p>Gute Geschichten müssen nicht lang sein. Hunderte Seiten voller höchstlebendiger Erzähl- Partikel, Plankton eben. Walter Kempowski war obsessiver Sammler deutscher Alltagsäußerungen, seine &#8222;Deutsche Chronik&#8220; machte ihn berühmt. In dieser Tradition steht auch die neue Sammlung, zusammengestellt aus dem legendären Tagebucharchiv Kempowskis &#8211; eine Art narrativer Ursuppe.</p>
<p><strong>40</strong></p>
<p><strong>P</strong><strong>unkte</strong></p>
<p><strong>7. </strong><strong>GERTRUD LEUTENEGGER: Panischer Frühling</strong><strong> 33</strong></p>
<p><strong>(-) </strong>Roman. Suhrkamp Verlag, 221 Seiten, € 19,95** <strong>P</strong><strong>unkte</strong></p>
<p>„Frühjahr 2010. <a href="http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2010-03/vulkan-ausbruch-island">Auf Island bricht der Vulkan mit dem unaussprechbaren Namen</a> <a href="http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2010-03/vulkan-ausbruch-island">Eyjafjallajökull aus. </a>Kilometerhohe Aschewolken donnern in die Luft, … der Luftverkehr liegt über Tage hin lahm. Kein Flugzeug am Himmel, keines über London. Ebendort hält sich die Icherzählerin auf. … 3-D-Prosa mit atemberaubender Dringlichkeit und Hartnäckigkeit.“ (Ursula März)</p>
<p><strong>8.-10. </strong><strong>VOLKER BRAUN: Werktage 2</strong><strong> 30</strong></p>
<p>(6.-9.) Arbeitsbuch 1990-2008</p>
<h4>Suhrkamp Verlag, 998 Seiten, € 39,95**</h4>
<p><strong>P</strong><strong>unkte</strong></p>
<p>Aufzeichnungen aus den Jahren des Umbruchs, vom ersten Silvester nach der</p>
<p>Wende bis zur Finanzkrise 2008. „die roten rohen metropolen wanken. am himmel ströme von zerbrochnen flügeln und ausgerissnen drähten. ALLES WAR.“</p>
<p><strong>8.-10. </strong><strong>T</strong><strong>OMAS ESPEDAL: Wider die Natur</strong><strong> 30</strong></p>
<h4><strong>(-) </strong>Aus dem Norwegischen von Hinrich Schmidt-Henkel.</h4>
<p>Matthes &amp; Seitz Berlin, 180 Seiten, € 19,90**</p>
<p><strong>P</strong><strong>unkte</strong></p>
<p>Er ist um die 50, sie um die 20. Ihre Liebe hat keine Chance &#8211; aber Espedal nutzt sie zu einem unbestechlichen Bericht aus dem Gefühlskosmos des Mannes. &#8222;Espedals Prosa ist voller Schwarzer Löcher, in denen sich die Energie des Ungeschriebenen aufstaut. Sein Liebesbuch ist ein Meisterwerk des literarischen Understatements. Alle, die neuerdings wieder nach einem neuen, unverbrauchten Realismus dürsten wie nach klarem Wasser in der Wüste, werden dieses Buch lieben.&#8220; (Iris Radisch)</p>
<p><strong>8.-10. </strong><strong>M</strong><strong>A</strong><strong>R</strong><strong>IE NDIAYE: Ladivine</strong><strong> 30</strong></p>
<h4><strong>(-) </strong>Roman. Aus dem Französischen von Claudia Kalscheuer.</h4>
<p>Suhrkamp Verlag, 444 Seiten, € 22,95**</p>
<p><strong>P</strong><strong>unkte</strong></p>
<p>Malinka denkt gar nicht darüber nach – die hellhäutige Frau ignoriert ihre farbige Herkunft, nennt sich Clarisse, lebt als Weiße. Doch ihre Mutter muss sie jetzt verleugnen. Die Geschichte einer Frau, die Herkunft und Geschlecht nicht mehr als Grenzen ihrer Biographie akzeptiert. Marie Ndiaye bekam 2009 den Prix Goncourt für ihren Roman „Drei starke Frauen“</p>
<p>&nbsp;</p>
<blockquote>
<h1><span style="font-size: 32px;">Schreiben Sie mir doch gleich mal! </span></h1>
<h1><span style="font-size: 32px;">Würd ich mich drüber freuen!</span></h1>
</blockquote>
<table class="msonormaltable zellcoll" style="width: 1070px;" summary="1">
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		<title>SWR Bestenliste Mai 2014 &#8211; 10 ganz besondere Lesetipps extra für Sie!</title>
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		<comments>https://literaturkurier.net/swr-bestenliste-mai-2014/#respond</comments>
		<pubDate>Tue, 17 Jun 2014 09:54:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Ingeborg Gollwitzer]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Bestseller Belletristik]]></category>
		<category><![CDATA[Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[Literatur Preise]]></category>
		<category><![CDATA[Roman]]></category>
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		<category><![CDATA[Klassiker]]></category>
		<category><![CDATA[Mderne Klassiker]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Die 10 besten und interessantesten Bücher im Mai 2014 – echte Lesetipps!  Ausgewählt von Literaturkritikerinnen und -kritikern  &#8211; in freier Auswahl – Sie nennen vier Buch-Neuerscheinungen, denen sie &#8222;möglichst viele Leser und Leserinnen&#8220; wünschen, und geben ihnen Punkte (15, 10, &#8230; <br /><a href="https://literaturkurier.net/swr-bestenliste-mai-2014/"><span class="btn btn-default">Lesen Sie weiter <span class="meta-nav">&#8594;</span></span></a></p>
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]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><span id="more-7792"></span></p>
<p><strong><span style="font-size: x-large;">Die 10 besten und interessantesten Bücher im Mai 2014 – echte Lesetipps!</span> </strong></p>
<p><span style="font-size: medium;"><strong>Ausgewählt von Literaturkritikerinnen und -kritikern  &#8211; in freier Auswahl – Sie nennen vier Buch-Neuerscheinungen, denen sie &#8222;möglichst viele Leser und Leserinnen&#8220; wünschen, und geben ihnen Punkte (15, 10, 6, 3). Die Addition ergab für den Mai folgendes Resultat (in Klammern die Position der April-Bestenliste):</strong></span></p>
<h3>1. KATJA PETROWSKAJA: Vielleicht Esther 58</h3>
<p>(1.) Suhrkamp Verlag, 285 Seiten, € 19,95** <strong>P</strong><strong>unkte</strong></p>
<p>Reisebeschreibungen, Erinnerungsfragmente, Anekdoten und Beobachtungen. Ein Familienroman als Mosaik. Am Ende entsteht das mit Wärme und Genauigkeit geschilderte, brüchige wie reizvolle Bild ihrer jüdischen Familie in grausamen Zeiten.</p>
<h3>2. HENRY JAMES: Washington Square 40</h3>
<h4>(-) Roman. Aus dem Englischen von Bettina Blumenberg. <strong>P</strong><strong>unkte</strong></h4>
<p>Manesse Verlag, 288 Seiten, € 24,95**</p>
<p>Ein Klassiker für jedermann: Die Geschichte der armen Catherine, ihres Vaters</p>
<p>Dr. Sloper, und eines ziemlich attraktiven Erbes. Manchmal heißt es, Henry James‘ 1881 erschienener Familienroman „Washington Square“ sei für die USA das, was die wenige Jahre später veröffentlichten „Buddenbrooks“ für Deutschland seien.</p>
<h3>3. JENS SPARSCHUH: Ende der Sommerzeit 39</h3>
<h4>(-) Roman. Verlag Kiepenheuer &amp; Witsch, 256 Seiten, € 18,99** <strong>P</strong><strong>unkte</strong></h4>
<p>1932 veröffentlichte Nabokov einen Kriminalroman: „Verzweiflung“, geschrieben</p>
<p>in den Berliner Jahren. Jens Sparschuh schickt den Helden in seinem neuen Roman auf den Spuren Nabokovs ins Umland von Berlin, oder dem, was Nabokov dafür hielt.</p>
<h3>4. ELIAS CANETTI: Das Buch gegen den Tod 34</h3>
<h4>(-.) Mit einem Nachwort von Peter von Matt.</h4>
<p>Carl Hanser Verlag, 352 Seiten, € 24,90**</p>
<h5>Punkte</h5>
<p>Solange er lebte, war der Tod sein wichtigster Gegner. Elias Canetti schrieb gegen den Tod an, bis zuletzt dieses Buch entstand: „Es wäre leichter zu sterben, wenn überhaupt nichts von einem übrigbliebe, keine Erinnerung in einem andern Menschen, kein Name, kein letzter Wille, und keine Leiche.“</p>
<h3>5. ZSÓFIA BÁN: Als nur die Tiere lebten 31</h3>
<h4>(-) Aus dem Ungarischen von Terézia Mora.</h4>
<p>Suhrkamp Verlag, 207 Seiten, € 22,95**</p>
<h5>Punkte</h5>
<p>„Was sollte das heißen, ihre Niere sei nicht gut genug. Oder ihre Leber. Sie hätte den schleimigen kleinen Doktor am liebsten getreten. Wenn es überhaupt ein Doktor war und nicht nur so ein gelackter Salonbube. Ein Wurmfortsatz. Was weiß der schon?!</p>
<p>Er hat sie ja nicht einmal untersucht! Wie kommt der dazu, ihr einfach so, vom Hinsehen, zu sagen, sie sei nicht geeignet. Nicht gut genug. Der würde sich freuen, wenn er in ihrem Alter noch so ein Herz, Niere, Leber hätte.“</p>
<p><strong>6.-9.</strong></p>
<p>(-)</p>
<h3>VOLKER BRAUN: Werktage 2</h3>
<h4>Arbeitsbuch 1990 &#8211; 2008</h4>
<p>Suhrkamp Verlag, 998 Seiten, € 39,95**</p>
<p>Aufzeichnungen aus den Jahren des Umbruchs, vom ersten Silvester nach der</p>
<p>Wende bis zur Finanzkrise 2008. „die roten rohen metropolen wanken. am himmel ströme von zerbrochnen flügeln und ausgerissnen drähten. ALLES WAR.“</p>
<p><strong>30</strong></p>
<h5>Punkte</h5>
<p><strong>6.-9. </strong><strong>OSWALD EGGER: Deutscher sein</strong><strong> 30</strong></p>
<h4>(-) Essay. Reihe-Literaturhaus-Stuttgart, Band 4.</h4>
<p>Verlag Ulrich Keicher, 28 Seiten, € 12,00***</p>
<h5>Punkte</h5>
<p>„Ich rede deutsch, wenn ich von mir spreche, deutscher, wenn ich deutlich sein mochte, am deutschesten, sobald ich mir selbst ins Wort fiel, wie ein Idiot, der vom Wissen spricht, das keiner weiß, der nicht vom Volk ist: wörtlich genommen ist es sogar das Spiel zwischen den Zielen jeder Poesie, sprichwörtlich zu werden, und meine Gedichte sind Volksgut? Doch ist außer man tut es, nichts für ungut fürs Lied zu gut, oder – zu Deutsch? Ich meine, folgt auf gut deutsch Gutes?“</p>
<p><strong>6.-9. </strong><strong>HU</strong><strong>GH RAFFELS: Insektopädie</strong><strong> 30</strong></p>
<h4>(-) Herausgegeben von Judith Schalansky.</h4>
<p>Verlag Matthes &amp; Seitz Berlin, 383 Seiten, € 38,00**</p>
<h5>Punkte</h5>
<p>Ein schönes Buch über schöne Tiere. „Wie seltsam, dass wir Insekten als schöne Gegenstände ansehen, dass sie im Tod schöne Gegenstände sind, während sie lebend, wo sie über den Holzboden huschen, aus Ecken und unter Bänken lugen, uns in die Haare fliegen und unter den Kragen, am Ärmel hochkrabbeln…</p>
<p>Unvorstellbar das Chaos, kämen sie zurück ins Leben. Selbst an einem Ort wie diesem würde man dem Drang nachgeben, um sich zu schlagen und sie zu zerquetschen.“</p>
<p><strong>6.-9. </strong><strong>D</strong><strong>ONNA TARTT: Der Distelfink</strong><strong> 30</strong></p>
<h4>(-) Roman. Aus dem Englischen von Rainer Schmidt und Kristian Lutze.</h4>
<p>Goldmann Verlag, 1024 Seiten, € 24,99**</p>
<h5>Punkte</h5>
<p>Theo Decker ist ein Bilderdieb wider Willen – ein Simplicissimus, unterwegs in den ewigen Kämpfen der USA, hin- und hergerissen zwischen einem zugedröhnten Las Vegas und den kultivierten (und nicht immer) besseren Kreisen Manhattans.</p>
<p>Krimi, Bildungsroman, Familienroman – auf mehr als 1000 Seiten ist Platz für ein großes Panorama Amerikas.</p>
<p><strong>10. </strong><strong>SAŠA STANIŠIĆ: Vor dem Fest</strong><strong> 29</strong></p>
<h4>(2.) Roman. Luchterhand Literaturverlag, 320 Seiten, € 19,99** <strong>P</strong><strong>unkte</strong></h4>
<p>&#8222;Dies ist ein komischer Patchwork-Provinzroman, vollgesogen mit Gegenwart, Familiengeschichten, Wendezeit und Vergangenheit, voller Dialoge, die das Groteske streifen, und einer Füchsin, die auf Eierjagd geht. Der Chor, das anonyme ‘Wir‘ hält das Fest zusammen. Sein Echo klingt im Leser lange nach.&#8220; (Lothar Müller)</p>
<p>&nbsp;</p>
<blockquote>
<h1>Schreiben Sie mir doch gleich mal!</h1>
<h1>Würd ich mich mächtig  drüber freuen!</h1>
</blockquote>
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		<item>
		<title>Stoner   Roman von Williams, John;    Ein Lesefest!</title>
		<link>https://literaturkurier.net/stoner-roman-von-williams-john-ein-lesefest/</link>
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		<pubDate>Sat, 12 Apr 2014 12:29:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Ingeborg Gollwitzer]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Amerikanische Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[Bestseller Belletristik]]></category>
		<category><![CDATA[Biographie]]></category>
		<category><![CDATA[Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[Roman]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>&#8222;Stoner&#8220; war einer der großen vergessenen Romane der amerikanischen Literatur &#8211; heute, dank seiner Wiederentdeckung 2006, (2013 durch dtv), ein Welterfolg. Es ist gut, dass immer mal wieder das eine oder andere Buch ‘in Vergessenheit’ gerät – dann kann man &#8230; <br /><a href="https://literaturkurier.net/stoner-roman-von-williams-john-ein-lesefest/"><span class="btn btn-default">Lesen Sie weiter <span class="meta-nav">&#8594;</span></span></a></p>
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]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: x-large;"><strong>&#8222;Stoner&#8220; war einer der großen vergessenen Romane der amerikanischen Literatur &#8211; heute, dank seiner Wiederentdeckung 2006, (2013 durch dtv), ein Welterfolg.<a href="http://literaturkurier.net/wp-content/uploads/2014/04/dpbxxa30.jpg"><img style="margin: 0px 20px 22px 0px; display: inline; border: 0px;" title="dpbxxa30" src="http://literaturkurier.net/wp-content/uploads/2014/04/dpbxxa30_thumb.jpg" alt="dpbxxa30" width="309" height="480" align="left" border="0" /></a></strong></span></p>
<p><span style="font-size: medium;"><strong>Es ist gut, dass immer mal wieder das eine oder andere Buch ‘in Vergessenheit’ gerät – dann kann man es ‘neu’ entdecken. Ebenfalls gut ist, dass dtv seit einigen Jahren diese Hardcover-Reihe entwickelt hat, in der es ebenfalls immer wieder wirklich Lesenswertes zu entdecken gilt (wie überhaupt bei dtv – sei hinzugefügt.)</strong> </span></p>
<p><span style="font-size: medium;">Stoner ist einer der großen vergessenen Romane der amerikanischen Literatur. So wie mir wird es vielen gehen: Ich wollte bloß mal kurz hineinlesen – und blieb atemlos lesend dabei bis zur letzten Seite. Denn vergessene Romane haben etwas Besonderes: Einst durchaus Stimme ihrer Zeit – entrücken sie den Leser auf eindringliche Weise dorhin zurück &#8211; </span></p>
<p><span style="font-size: medium;">John Williams erzählt das Leben – ordentlich, von der Wiege bis zur Bahre &#8211; eines Mannes, der, als Sohn armer Farmer geboren, schließlich seine Leidenschaft für Literatur entdeckt<span id="more-7733"></span> und Professor wird. Trotz dieses ‘Aufstiegs’ bleibt er jedoch bis zu seinem Ende der karge, eigensinnige Mensch … so wie es viele gibt, die nichts weiter taten, als einer inneren Richtschnur unablässig zu folgen; oft nur bis zu jener, nicht unüblichen Konsequenz, dass sie einfach mehr oder weniger übersehen und – vergessen werden. </span></p>
<p><span style="font-size: medium;"> Es ist die Geschichte eines genügsamen Lebens, das wenig Spuren hinterließ.Ein Roman über die Freundschaft, die Ehe, ein Campus-Roman, ein Gesellschaftsroman, schließlich ein Roman über die Arbeit. Über die harte, erbarmungslose Arbeit auf den Farmen; über die Arbeit, die einem eine zerstörerische Ehe aufbürdet, über die Mühe, in einem vergifteten Haushalt mit geduldiger Einfühlung eine Tochter großzuziehen und an der Universität oft teilnahmslosen Studenten die Literatur nahebringen zu wollen. </span></p>
<p><span style="font-size: medium;">Stoner ist kein Liebesroman, aber doch und vor allem ein Roman über die Liebe: über die Liebe zur Poesie, zur Literatur, und auch über die romantische Liebe. Es ist ein Roman darüber, was es heißt, ein Mensch zu sein</span></p>
<p><span style="font-size: medium;">Autor: Williams, John</span></p>
<p><span style="font-size: medium;">John Williams wurde 1922 in Texas geboren. Trotz seiner Begabung brach er sein Studium ab. Widerstrebend beteiligte er sich an den Kriegsvorbereitungen der Amerikaner und wurde Mitglied des Army Air Corps. Während dieser Zeit entstand die Erstfassung seines ersten Romans, der später von einem kleinen Verlag publiziert wurde. Williams erlangte an der University of Denver seinen Master. 1954 kehrte er als Dozent an diese Universität zurück und lehrte dort bis zu seiner Emeritierung 1985. Er veröffentlichte zahlreiche Gedichtbände und Romane.</span></p>
<p><span style="font-size: medium;">Überetzer: Robben, Bernhard</span></p>
<p><span style="font-size: medium;">Bernhard Robben, geboren 1955, war nach dem Studium der Germanistik, Geschichte und Philosophie als Deutschlehrer in Nordirland tätig. Seit 1986 arbeitet der Spezialist für irische und angelsächsische Literatur als freier Übersetzer und Journalist. Nebenbei ist er ehrenamtlicher Bürgermeister von Brunne, wo er seit 1992 mit seiner Familie lebt. 2003 wurde er für die Übersetzung des Romans &#8222;Abbitte&#8220; von Ian McEwan und für sein Lebenswerk mit dem Übersetzerpreis der Stiftung Kunst und Kultur des Landes NRW ausgezeichnet. 2013 wurde Bernhard Robben mit dem &#8222;Heinrich Maria Ledig-Rowohlt-Preis&#8220; für sein literarisches Lebenswerk auf dem Gebiet der Übersetzung aus dem Englischen gewürdigt</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Stoner<br />
von <a href="http://www.buchkatalog.de/gtw-bin/gtwxml.cgi?opacdb=XMLKOD&amp;uid=KNO%2D12042014%2D135409790%2DC00328&amp;intid=CPC2ZBC&amp;ldbname=KNO&amp;a_search=xxx&amp;AT=Williams%2C%20John&amp;shorthtm=shortcfg&amp;cfflevel=0&amp;cffcluster=dbindex&amp;resultname=ASSIGN">Williams, John</a>;<br />
Gebunden<br />
Roman. Übersetzung: Robben, Bernhard .   dtv Literatur Originaltitel: Stoner 352 S. 210 mm 511g , in deutscher Sprache.<br />
2013   <a href="http://www.buchkatalog.de/gtw-bin/gtwxml.cgi?opacdb=XMLKOD&amp;uid=KNO%2D12042014%2D135409790%2DC00328&amp;intid=CPC2ZBC&amp;ldbname=KNO&amp;a_search=xxx&amp;PU=DTV&amp;shorthtm=shortcfg&amp;cfflevel=0&amp;cffcluster=dbindex&amp;resultname=ASSIGN">DTV</a><br />
ISBN 3-423-28015-8<br />
ISBN 978-3-423-28015-0   19.90 EUR</p>
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		</item>
		<item>
		<title>SWR Bestenliste April 2014  &#8211; Zehn sehr lessenswerte neue B&#252;cher!</title>
		<link>https://literaturkurier.net/swr-bestenliste-april-2014-zehn-sehr-lessnswerte-neue-bcher/</link>
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		<pubDate>Sun, 30 Mar 2014 16:18:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Ingeborg Gollwitzer]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Belletristik]]></category>
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		<category><![CDATA[Wolfgang]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>SWR-Bestenliste 30 Literaturkritikerinnen und -kritiker nennen monatlich – in freier Auswahl – vier Buch-Neuerscheinungen, denen sie &#8222;möglichst viele Leser und Leserinnen&#8220; wünschen, und geben ihnen Punkte. Liste für April 2014. Chart Bestenliste Titel 1 Petrowskaja, Katja Vielleicht Esther Suhrkamp &#8211; &#8230; <br /><a href="https://literaturkurier.net/swr-bestenliste-april-2014-zehn-sehr-lessnswerte-neue-bcher/"><span class="btn btn-default">Lesen Sie weiter <span class="meta-nav">&#8594;</span></span></a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://literaturkurier.net/swr-bestenliste-april-2014-zehn-sehr-lessnswerte-neue-bcher/">SWR Bestenliste April 2014  &#8211; Zehn sehr lessenswerte neue B&uuml;cher!</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://literaturkurier.net">Literaturkurier.net</a>.</p>
]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<h5><span style="font-size: x-large;">SWR-Bestenliste 30 Literaturkritikerinnen und -kritiker nennen monatlich – in freier Auswahl – vier Buch-Neuerscheinungen, denen sie &#8222;möglichst viele Leser und Leserinnen&#8220; wünschen, und geben ihnen Punkte. Liste für April 2014.</span></h5>
<p>Chart<br />
Bestenliste<br />
Titel</p>
<p><img src="http://www.boersenblatt.net/layout_bb/css/ic_chart_new.gif" alt="Neu dabei" /><br />
1<br />
<img title="neu" src="http://www.boersenblatt.net/layout_bb/css/ic_chart_pos_new.gif" alt="neu" /><br />
<img src="http://www.boersenblatt.net/sixcms/media.php/1191/thumbnails/vlb_cover_0-4381442.jpg.1036940.jpg" alt="" border="0" /><br />
Petrowskaja, Katja<br />
<strong>Vielleicht Esther</strong><br />
Suhrkamp &#8211; gebunden, 19,95 Euro<br />
ISBN: 978-3-518-42404-9<br />
PPP</p>
<p>Reisebeschreibungen, Erinnerungsfragmente, Anekdoten und Beobachtungen. Ein Familienroman als Mosaik. Am Ende entsteht das mit Wärme und Genauigkeit geschilderte, brüchige wie reizvolle Bild ihrer jüdischen Familie in grausamen Zeiten. &#8211; [94 Punkte]</p>
<p><a href="http://www.boersenblatt.net/">Verlagsinfos</a></p>
<p><img src="http://www.boersenblatt.net/layout_bb/css/ic_chart_new.gif" alt="Neu dabei" /><br />
2<br />
<img title="neu" src="http://www.boersenblatt.net/layout_bb/css/ic_chart_pos_new.gif" alt="neu" /><br />
<img src="http://www.boersenblatt.net/sixcms/media.php/1191/thumbnails/vlb_cover_0-4524048.jpg.1036934.jpg" alt="" border="0" /><br />
Stanisic, Sasa<br />
<strong>Vor dem Fest</strong><br />
Luchterhand Literaturverlag &#8211; gebunden, 19,99 Euro<br />
ISBN: 978-3-630-87243-8<br />
PPP</p>
<p>&#8222;Dies ist ein komischer Patchwork-Provinzroman, vollgesogen mit Gegenwart, Familiengeschichten, Wendezeit und Vergangenheit, voller Dialoge, die das Groteske streifen, und einer Füchsin, die auf Eierjagd geht. Der Chor, das anonyme ‘Wir‘ hält das Fest zusammen. Sein Echo klingt im Leser lange nach.&#8220; (Lothar Müller). Preis der Leipziger Buchmesse 2014 &#8211; [85 Punkte]</p>
<p><a href="http://www.boersenblatt.net/">Verlagsinfos</a><br />
<a href="http://www.libreka.de/bookviewer/9783630872438/FC?imagepage=">Mit libreka! reinlesen</a></p>
<p><img src="http://www.boersenblatt.net/layout_bb/css/ic_chart_up.gif" alt="Aufgestiegen" /><br />
3<br />
9<br />
<img src="http://www.boersenblatt.net/sixcms/media.php/1191/thumbnails/Flut_und_Boden.jpg.1030213.jpg" alt="" border="0" /><br />
Leo, Per<br />
<strong>Flut und Boden</strong><br />
Klett-Cotta &#8211; gebunden, 21,95 Euro<br />
ISBN: 978-3-608-98017-2<br />
PPP</p>
<p>Nominiert für den Preis der Leipziger Buchmesse: Der Historiker Per Leo erzählt eine Geschichte seiner Familie. &#8222;Das einzige, was irgendwie funktionierte, war Nazis jagen. Einen Nazi, genauer gesagt. Einen toten Nazi, um noch genauer zu sein. Zeit seines Lebens hatte mir mein Großvater kaum etwas bedeutet. Aber jetzt, als toter Sturmbannführer, wurde er mir ein treuer Begleiter, eine echte Stütze in der Not.&#8220; &#8211; [61 Punkte]</p>
<p><a href="http://www.boersenblatt.net/">Verlagsinfos</a></p>
<p><img src="http://www.boersenblatt.net/layout_bb/css/ic_chart_up.gif" alt="Aufgestiegen" /><br />
4<br />
7<br />
<img src="http://www.boersenblatt.net/sixcms/media.php/1191/thumbnails/vlb_cover_0-4519952.jpg.1030196.jpg" alt="" border="0" /><br />
Klüssendorf, Angelika<br />
<strong>April</strong><br />
Kiepenheuer &amp; Witsch &#8211; gebunden, 18,99 Euro<br />
ISBN: 978-3-462-04614-4<br />
PPP</p>
<p>Sie nennt sich selbst April, nach einem Song von Deep Purple. &#8222;April is a cruel time&#8220; fängt der an – und entsprechend lässt sich die Heldin durch eine prekäre Existenz im Leipzig der 70er Jahre treiben, verwundet und verwundert über die Schmerzen, die dieses Leben ihr zufügt. &#8211; [57 Punkte]</p>
<p><a href="http://www.boersenblatt.net/">Verlagsinfos</a></p>
<p><img src="http://www.boersenblatt.net/layout_bb/css/ic_chart_down.gif" alt="Abgestiegen" /><br />
5<br />
3<br />
<img src="http://www.boersenblatt.net/sixcms/media.php/1191/thumbnails/vlb_cover_0-4549961.jpg.1006896.jpg" alt="" border="0" /><br />
Mosebach, Martin<br />
<strong>Das Blutbuchenfest</strong><br />
Hanser, Carl &#8211; kartoniert, 24,90 Euro<br />
ISBN: 978-3-446-24479-5<br />
PPP</p>
<p>Frankfurt, am Vorabend des bosnischen Bürgerkriegs: Ein illustrer Kreis trifft sich im Gasthaus Merzinger, ein Immobilienmakler geht fremd, ein verschuldeter Möchtegern-Mephisto lästert über Gott und die Welt. Bei allen kommt die Putzfrau Ivana regelmäßig vorbei. Unaufhaltsam schlendert die Handlung zu auf das große Fest unter der Blutbuche von Herrn Glück. &#8211; [40 Punkte]</p>
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6<br />
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Hegewald, Wolfgang<br />
<strong>Herz in Sicht</strong><br />
Matthes &amp; Seitz Berlin &#8211; gebunden, 19,90 Euro<br />
ISBN: 978-3-88221-198-6<br />
PPP</p>
<p>&#8222;Auf der Oberfläche des Meeres, teils fein gekräuselt, teils filigran gerippt, sammelten sich erste Lachen der Dunkelheit. Flaschengrün begann in Abendanthrazit hinüberzuspielen. Wer auf Romantik spekulierte, hielt sich an den rapide fallenden Kurs der Sonne.&#8220;<br />
Hegewald war in der DDR Informatiker, Theologe, Friedhofsgärtner. Seine Romane blieben ungedruckt, das änderte sich 1983 nach seiner Ausreise in die BRD. &#8211; [33 Punkte]</p>
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7<br />
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Bärfuss, Lukas<br />
<strong>Koala</strong><br />
Wallstein &#8211; gebunden, 19,90 Euro<br />
ISBN: 978-3-8353-0653-0<br />
PPP</p>
<p>Koala-Bären sind unscheinbar, genügsam, viel zu leicht zu fangen. Als sein Bruder sich nach einem Leben ohne jeden Ehrgeiz umbringt, stellt Bärfuss sich die Frage, was geblieben ist vom Toten. Nicht viel mehr als der Spitzname &#8222;Koala&#8220;. Und damit die beklemmende Frage: Was hält uns Überlebende eigentlich am Leben außer der Angst vor dem Stillstand? &#8211; [31 Punkte]</p>
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8<br />
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<img src="http://www.boersenblatt.net/sixcms/media.php/1191/thumbnails/Hilbig.jpg.1047380.jpg" alt="" border="0" /><br />
Franzlik, Margret<br />
<strong>Erinnerung an Wolfgang Hilbig</strong><br />
Transit Verlag, 16,80 Euro<br />
ISBN: 978-3-88747-300-6<br />
PPP</p>
<p>Die Radiomacherin Margret Franzlik war langjährige Lebensgefährtin Wolfgang Hilbigs. Aus ihren Erinnerungen, Dokumenten und Anekdoten entsteht das Bild eines Dichters.&#8220;So sehr ich mich auch anstrengte, ich bekam die Gefühle von früher mit dem Bild von heute nicht mehr zusammen, bis mir plötzlich aufging: Es waren die Menschen von damals, die nicht mehr da waren und wenn doch, nicht mehr dieselben von früher.&#8220; &#8211; [31 Punkte]</p>
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9<br />
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<img src="http://www.boersenblatt.net/sixcms/media.php/1191/thumbnails/vlb_cover_0-4550146.jpg.1047356.jpg" alt="" border="0" /><br />
Burger, Hermann<br />
<strong>Werke in acht Bänden</strong><br />
Nagel &amp; Kimche &#8211; gebunden im Schuber, 149,00 Euro<br />
ISBN: 978-3-312-00561-1<br />
PPP</p>
<p>Er fuhr Ferrari und rauchte Zigarren, baute aus schillernden labyrinthischen Sätzen postbarocke Romane, zu denen er als Vergleich nur Thomas Bernhard oder Franz Kafka duldete – und er litt an einer bipolaren Störung, die ihn 1989 in den Selbstmord trieb. Sein letzter Roman &#8222;Brenner&#8220; endet mit dem Satz: &#8222;Zu Asche sollt ihr werden, denn nirgendwo steht geschrieben, der Mensch habe ein Anrecht auf ein Quentchen Glück&#8220;. Es ist still geworden um Hermann Burger – die Werkausgabe könnte das ändern. &#8211; [28 Punkte]</p>
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10<br />
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<img src="http://www.boersenblatt.net/sixcms/media.php/1191/thumbnails/vlb_cover_0-4549978.jpg.1047387.jpg" alt="" border="0" /><br />
Echenoz, Jean<br />
<strong>14</strong><br />
Hanser Berlin &#8211; kartoniert, 14,90 Euro<br />
ISBN: 978-3-446-24500-6<br />
PPP</p>
<p>Auf wenigen Seiten beschreibt Jean Echenoz den ersten Weltkrieg mit seltsamer Leichtigkeit und macht dem heutigen Leser gleichzeitig mit jedem Satz bewusst, wie sehr diese globale Katastrophe die Welt verändert hat. &#8211; [25 Punkte]</p>
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11<br />
<img title="neu" src="http://www.boersenblatt.net/layout_bb/css/ic_chart_pos_new.gif" alt="neu" /><br />
<img src="http://www.boersenblatt.net/sixcms/media.php/1191/thumbnails/vlb_cover_0-4521656.jpg.1047394.jpg" alt="" border="0" /><br />
Steinfest, Heinrich<br />
<strong>Der Allesforscher</strong><br />
Piper &#8211; gebunden, 19,99 Euro<br />
ISBN: 978-3-492-05408-9<br />
PPP</p>
<p>So sieht der Urknall aus: Ein Wal explodiert und eine herumfliegende Niere schlägt den Helden krankenhausreif. Natürlich verliebt er sich dort auf der Stelle in die Ärztin. Heinrich Steinfest ist eben realistisch &#8211; er fordert von seinen Figuren das (beinahe) Unmögliche. Und schreibt einen Roman, der so sprunghaft ist wie das Leben. &#8211; [25 Punkte]</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Preis der Leipziger Buchmesse  &#8211; die Nominierten 2014 &#8211;</title>
		<link>https://literaturkurier.net/preis-der-leipziger-buchmesse-die-nominierten-2014/</link>
		<comments>https://literaturkurier.net/preis-der-leipziger-buchmesse-die-nominierten-2014/#respond</comments>
		<pubDate>Thu, 06 Feb 2014 12:23:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Ingeborg Gollwitzer]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Belletristik]]></category>
		<category><![CDATA[Essay]]></category>
		<category><![CDATA[Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[Literatur Preise]]></category>
		<category><![CDATA[Preisträger Leipziger Buchmesse 2014]]></category>
		<category><![CDATA[Sachbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Übersetzer-Preis]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>15 Autoren und Übersetzer stehen im Finale: Jury gibt die Nominierten für den 10. Preis der Leipziger Buchmesse bekannt Eine Dekade voller Hochspannung, Neugier und herausragender Literatur &#8211; zum zehnten Mal ist das Rennen um den begehrten Preis der Leipziger &#8230; <br /><a href="https://literaturkurier.net/preis-der-leipziger-buchmesse-die-nominierten-2014/"><span class="btn btn-default">Lesen Sie weiter <span class="meta-nav">&#8594;</span></span></a></p>
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]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<h4><span style="font-size: x-large;">15 Autoren und Übersetzer stehen im Finale: Jury gibt die Nominierten für den 10. Preis der Leipziger Buchmesse bekannt </span></h4>
<p><img style="margin: 17px 20px 17px 0px; display: inline;" src="http://www.preis-der-leipziger-buchmesse.de/media/nominierten/preis_uebersicht_R100X0.jpg" alt="domimage" width="122" height="240" align="left" /></p>
<p><span style="font-size: medium;">Eine Dekade voller Hochspannung, Neugier und herausragender Literatur &#8211;<strong><span style="text-decoration: underline;"> zum zehnten Mal</span></strong> ist das Rennen um den begehrten Preis der Leipziger Buchmesse 2014 eröffnet. </span></p>
<p><span style="font-size: medium;"><strong>Im Jubiläumsjahr reichten 136 Verlage insgesamt 410 Titel ein, die im Zeitraum bis zur Leipziger Buchmesse 2014 erscheinen werden</strong>. </span></p>
<p><span style="font-size: medium;">Unter der Leitung von Journalist und Literaturkritiker Hubert Winkels nominierte die siebenköpfige Jury jeweils fünf Autoren bzw. Übersetzer in den Kategorien <strong>Belletristik, Sachbuch/Essayistik und Übersetzung.</strong></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span id="more-7569"></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4>Belletristik</h4>
<h5>Nominierungen für den Preis der Leipziger Buchmesse 2014</h5>
<p><img src="http://www.preis-der-leipziger-buchmesse.de/media/nominierten/autoren/Hischmann_Fabian_Rabea_Edel%7E1_R100X0.jpg" alt="domimage" /></p>
<p><a href="http://www.preis-der-leipziger-buchmesse.de/Nominierungen/Belletristik/FabianHischmann_gold">Fabian Hischmann</a>:</p>
<p>&#8222;Am Ende schmeissen wir mit Gold&#8220;</p>
<p>(Berlin Verlag)<br />
<small>Foto: Rabea Edel</small></p>
<p><a name="perleo"></a></p>
<p><img src="http://www.preis-der-leipziger-buchmesse.de/media/nominierten/autoren/Leo-Per_Alexa-Geistho_vel_R100X0.jpg" alt="domimage" /></p>
<p><a href="http://www.preis-der-leipziger-buchmesse.de/Nominierungen/Belletristik/PerLeo_Flut_und_boden">Per Leo</a>:</p>
<p>&#8222;Flut und Boden: Roman einer Familie&#8220;</p>
<p>(Klett-Cotta Verlag)<br />
<small>Foto: Alexa Geisthövel</small></p>
<p><a name="martinmosebach"></a></p>
<p><img src="http://www.preis-der-leipziger-buchmesse.de/media/nominierten/autoren/Mosebach_Martin_Peter-Andreas-Hassiepen_R100X0.jpg" alt="domimage" /></p>
<p><a href="http://www.preis-der-leipziger-buchmesse.de/Nominierungen/Belletristik/Martin_Mosebach_blutbuchenfest">Martin Mosebach</a>:</p>
<p>&#8222;Das Blutbuchenfest&#8220;</p>
<p>(Carl Hanser Verlag)<br />
<small>Foto: Peter-Andreas Hassiepen</small></p>
<p><a name="katjapetrowskaja"></a></p>
<p><img src="http://www.preis-der-leipziger-buchmesse.de/media/nominierten/autoren/Petrowskaja_SusanneSchleyer_R100X0.jpg" alt="domimage" /></p>
<p><a href="http://www.preis-der-leipziger-buchmesse.de/Nominierungen/Belletristik/Katja_Petrowskaja_Esther">Katja Petrowskaja</a>:</p>
<p>&#8222;Vielleicht Esther&#8220;</p>
<p>(Suhrkamp Verlag)<br />
<small><br />
Foto: Susanne Schleyer/Suhrkamp Verlag</small></p>
<p><a name="saastanii"></a></p>
<p><img src="http://www.preis-der-leipziger-buchmesse.de/media/nominierten/autoren/Stanisic_Katja-Sa_mann_R100X0.jpg" alt="domimage" /></p>
<p><a href="http://www.preis-der-leipziger-buchmesse.de/Nominierungen/Belletristik/Sasa_Stanisic_Fest">Saša Stanišić</a>:</p>
<p>&#8222;Vor dem Fest&#8220;</p>
<p>(Luchterhand Literaturverlag)<br />
<small>Foto: Katja Sämann</small></p>
<p>&nbsp;</p>
<h4>Sachbuch/Essayistik</h4>
<h5>Nominierungen für den Preis der Leipziger Buchmesse 2014</h5>
<p><img src="http://www.preis-der-leipziger-buchmesse.de/media/nominierten/autoren/Diederichsen_privat_R100X0.jpg" alt="domimage" /></p>
<p><a href="http://www.preis-der-leipziger-buchmesse.de/Nominierungen/Sachbuch_Essayistik/DiedrichDiederichsen">Diedrich Diederichsen</a>:</p>
<p>&#8222;Über Pop-Musik&#8220;</p>
<p>(Verlag Kiepenheuer&amp;Witsch)<br />
<small>Foto: privat</small></p>
<p><a name="juergen_kaube"></a></p>
<p><img src="http://www.preis-der-leipziger-buchmesse.de/media/nominierten/autoren/Kaube_Ju_rgen_002-C-Privat_R100X0.jpg" alt="domimage" /></p>
<p><a href="http://www.preis-der-leipziger-buchmesse.de/Nominierungen/Sachbuch_Essayistik/JuergenKaube">Jürgen Kaube</a>:</p>
<p>&#8222;Max Weber: Ein Leben zwischen den Epochen&#8220;</p>
<p>(Rowohlt Berlin)<br />
<small>Foto: privat</small></p>
<p><a name="helmut_lethen"></a></p>
<p><img src="http://www.preis-der-leipziger-buchmesse.de/media/nominierten/autoren/Lethen_HelmutMimi-Po_tz_R100X0.jpg" alt="domimage" /></p>
<p><a href="http://www.preis-der-leipziger-buchmesse.de/Nominierungen/Sachbuch_Essayistik/HelmutLethen">Helmut Lethen</a>:</p>
<p>Der Schatten des Fotografen&#8220;</p>
<p>(Rowohlt Berlin)<br />
<small>Foto: Mimi Pötz</small></p>
<p><a name="barbara_vinken"></a></p>
<p><img src="http://www.preis-der-leipziger-buchmesse.de/media/nominierten/autoren/Vinken_Kurt_Rade_R100X0.jpg" alt="domimage" /></p>
<p><a href="http://www.preis-der-leipziger-buchmesse.de/Nominierungen/Sachbuch_Essayistik/BarbaraVinken">Barbara Vinken</a>:</p>
<p>&#8222;Angezogen: Das Geheimnis der Mode&#8220;</p>
<p>(Klett-Cotta Verlag)<br />
<small>Foto: Kurt Rade</small></p>
<p><a name="willemsen__roger"></a></p>
<p><img src="http://www.preis-der-leipziger-buchmesse.de/media/nominierten/autoren/AF_Willemsen_Roger__L1001263c_Druck_R100X0.jpg" alt="domimage" /></p>
<p><a href="http://www.preis-der-leipziger-buchmesse.de/Nominierungen/Sachbuch_Essayistik/Willemsen_Roger">Willemsen, Roger</a>:</p>
<p>&#8222;Das Hohe Haus: Ein Jahr im Parlament&#8220;</p>
<p>(S. Fischer Verlag)<br />
<small>Foto: Mathias Bothor</small></p>
<h4>Übersetzung</h4>
<h5>Nominierungen für den Preis der Leipziger Buchmesse 2014</h5>
<p><img src="http://www.preis-der-leipziger-buchmesse.de/media/nominierten/autoren/BerfPaul_R100X0.jpg" alt="domimage" /></p>
<p><a href="http://www.preis-der-leipziger-buchmesse.de/Nominierungen/Uebersetzung/PaulBerf">Paul Berf</a>:</p>
<p>übersetzt aus dem Norwegischen von Karl Ove Knausgård: &#8222;Spielen&#8220;</p>
<p>(Luchterhand Literaturverlag)<br />
<small>Foto: privat</small></p>
<p><a name="robin_detje"></a></p>
<p><img src="http://www.preis-der-leipziger-buchmesse.de/media/nominierten/autoren/robin_detje_R100X0.jpg" alt="domimage" /></p>
<p><a href="http://www.preis-der-leipziger-buchmesse.de/Nominierungen/Uebersetzung/RobinDetje">Robin Detje</a>:</p>
<p>übersetzt aus dem amerikanischen Englisch von William T. Vollmann: &#8222;Europe Central&#8220;</p>
<p>(Suhrkamp Verlag)<br />
<small>Foto: privat</small></p>
<p><a name="ursula_graefe"></a></p>
<p><img src="http://www.preis-der-leipziger-buchmesse.de/media/nominierten/autoren/Grafe_c_privat_R100X0.jpg" alt="domimage" /></p>
<p><a href="http://www.preis-der-leipziger-buchmesse.de/Nominierungen/Uebersetzung/UrsulaGraefe">Ursula Gräfe</a>:</p>
<p>übersetzt aus dem Japanischen von Haruki Murakami: &#8222;Die Pilgerjahre des farblosen Herrn Tazaki&#8220;</p>
<p>(Dumont Buchverlag)<br />
<small>Foto: privat</small></p>
<p><a name="hinrich_schmidt_henkel"></a></p>
<p><img src="http://www.preis-der-leipziger-buchmesse.de/media/nominierten/autoren/Schmidt-Henkel_E_R100X0.jpg" alt="domimage" /></p>
<p><a href="http://www.preis-der-leipziger-buchmesse.de/Nominierungen/Uebersetzung/HinrichSchmidt-Henkel">Hinrich Schmidt-Henkel</a>:</p>
<p>übersetzt aus dem Französischen von Denis Diderot: &#8222;Jacques der Fatalist und sein Herr&#8220;</p>
<p>(Verlag Matthes &amp; Seitz Berlin)<br />
<small>Foto: E. Drolshagen</small></p>
<p><a name="ernest_wichner"></a></p>
<p><img src="http://www.preis-der-leipziger-buchmesse.de/media/nominierten/autoren/Wichner_privat_R100X0.jpg" alt="domimage" /></p>
<p><a href="http://www.preis-der-leipziger-buchmesse.de/Nominierungen/Uebersetzung/ErnestWichner">Ernest Wichner</a>:</p>
<p>übersetzt aus dem Rumänischen von Varujan Vosganian: &#8222;Buch des Flüsterns&#8220;</p>
<p>(Paul Zsolnay Verlag)<br />
<small>Foto: privat</small></p>
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		</item>
		<item>
		<title>&#034;Der schwarze Handschuh&#034; (Manesse) von Vladimir Odoevskij &#034;Buch des Monats&#034; der Darmst&#228;dter Jury  3. Februar 2014</title>
		<link>https://literaturkurier.net/der-schwarze-handschuh-manesse-von-vladimir-odoevskij-buch-des-monats-der-darmstdter-jury-3-februar-2014/</link>
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		<pubDate>Tue, 04 Feb 2014 11:52:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Ingeborg Gollwitzer]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Erzählung(en)]]></category>
		<category><![CDATA[Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[Literatur Preise]]></category>
		<category><![CDATA[Russische Literatur]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>&#8222;Im Schatten von Puschkin und Gogol&#8220; &#8222;Der schwarze Handschuh&#8220; (Manesse) von Vladimir Odoevskij ist das &#8222;Buch des Monats&#8220; Februar der Darmstädter Jury. Ins Deutsche gebracht wurden die Erzählungen von Peter Urban, der im Dezember gestorben ist − auch ihn ehrt &#8230; <br /><a href="https://literaturkurier.net/der-schwarze-handschuh-manesse-von-vladimir-odoevskij-buch-des-monats-der-darmstdter-jury-3-februar-2014/"><span class="btn btn-default">Lesen Sie weiter <span class="meta-nav">&#8594;</span></span></a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://literaturkurier.net/der-schwarze-handschuh-manesse-von-vladimir-odoevskij-buch-des-monats-der-darmstdter-jury-3-februar-2014/">&quot;Der schwarze Handschuh&quot; (Manesse) von Vladimir Odoevskij &quot;Buch des Monats&quot; der Darmst&auml;dter Jury  3. Februar 2014</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://literaturkurier.net">Literaturkurier.net</a>.</p>
]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<h4><span style="font-size: x-large;">&#8222;Im Schatten von Puschkin und Gogol&#8220;</span></h4>
<h5></h5>
<p><a href="http://literaturkurier.net/wp-content/uploads/2014/02/xknpziuy.jpg"><img style="margin: 0px 20px 17px 0px; display: inline; border: 0px;" title="xknpziuy" src="http://literaturkurier.net/wp-content/uploads/2014/02/xknpziuy_thumb.jpg" alt="xknpziuy" width="291" height="480" align="left" border="0" /></a><span style="font-size: medium;">&#8222;Der schwarze Handschuh&#8220; (Manesse) von Vladimir Odoevskij ist das &#8222;Buch des Monats&#8220; Februar der Darmstädter Jury. Ins Deutsche gebracht wurden die Erzählungen von Peter Urban, der im Dezember gestorben ist − auch ihn ehrt die Jury mit ihrer Wahl.</span></p>
<p><span style="font-size: medium;"><strong><span style="text-decoration: underline;">In der Begründung der Jury heißt es</span></strong>:</span></p>
<p><span style="font-size: medium;"> &#8222;Ihr erzieherisches Ziel verfehlende Strategien, kuriose Einbildungen oder Sinnestäuschungen, folgenschwere üble Nachreden, Intrigen und Heucheleien − darum geht es in den teils phantastisch-ironischen, teils bitter die (adels)gesellschaftlichen Umgangsformen kritisierenden Erzählungen, die der hochgebildete und vielseitig begabte Fürst Vladimir Odoevskij während der 1830er Jahre verfasst hat − sozusagen im Schatten der großen mit ihm befreundeten Generationsgenossen Puschkin und Gogol.&#8220;</span></p>
<p><span style="font-size: medium;"> Für den Band habe der Übersetzter Peter Urban sieben der auch formal abwechslungsreichen Stücke ausgewählt − und neu oder erstmals ins Deutsche gebracht. &#8222;Es war das letzte seiner Projekte, das er noch hat realisieren können&#8220;, so die Jury.</span></p>
<p><span id="more-7563"></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-size: medium;"> &#8222;Auch in dankbarer Erinnerung an ihn, den großen Kenner und Vermittler russischer Literatur, sei &#8218;Der schwarze Handschuh&#8216; zu entdeckender Lektüre empfohlen.&#8220;</span></p>
<p><span style="font-size: medium;"><strong>Er ist ein charmanter Feingeist und scharfzüngiger Kritiker skandalöser Zustände, und so erzählt Vladimir Odoevskij stets mit der Eleganz des formvollendeten Stilisten.</strong> Dieser Auswahlband ist eine Trouvaille für alle, die sich mit Felicitas Hoppe von der «Leichtigkeit, Geistesgegenwart und Beobachtungsgabe» dieses russischen Klassikers bezaubern lassen möchten.</span></p>
<p><span style="font-size: medium;">Neu zu entdecken: ein Hochkaräter der russischen Literatur und ein Großmeister der kleinen Form. Vladimir Odoevskij (1803–1869) hat die Erzählkunst seiner Heimat mitbegründet und sie mit seinen Novellen in weltliterarische Sphären geführt. </span></p>
<p><span style="font-size: medium;">Sprachlich souverän und in unbefangenem Fabulierton vermittelt er uns ein launig- heiteres Zeit- und Sittenbild der spätaristokratischen Welt. Kaum ein gesellschaftlicher Missstand und kaum ein menschlicher Makel, den der versierte Satiriker nicht auf seine spitze Feder gespießt hätte. Habgier, Eitelkeit, Ruhmsucht, Trägheit des Herzens, Standes- und Geistesdünkel, nichts ist vor seiner Polemik sicher. </span></p>
<p><span style="font-size: medium;">Der Enge gesellschaftlicher Konventionen und des schönen Scheins entkommen am Ende weder die Privilegierten noch die Habenichtse, weder die Berechnenden noch die, die angeblich reinen Herzens sind. Wie das Zwillingsstück um die zauberhaften Prinzessinnen Mimi und Zizi, das den Beginn der psychologischen Analyse in der russischen Literatur markiert, sind auch die anderen Erzählungen des Bandes eine tiefgründige Kritik an ausgehöhlten Traditionen. Romantische Motive, spätromantische Brechung und ein modern anmutender Scharfblick finden sich hier meisterhaft miteinander verschränkt.<br />
Bei den hier von Peter Urban gehobenen Prosaschätzen handelt es sich durchwegs um Erst- bzw. Neuübersetzungen, die den Nimbus dieses großen Erzählers belegen</span>.</p>
<p><span style="font-size: medium;">Stichworte zu diesem Buch nennt der Verlag:</span></p>
<h4><a href="http://www.randomhouse.de/search/searchresult.jsp?webtag=Tiefsinn&amp;pg=EDITION&amp;pub=1">Tiefsinn</a>   <a href="http://www.randomhouse.de/search/searchresult.jsp?webtag=Eleganz&amp;pg=EDITION&amp;pub=1">Eleganz</a>   <a href="http://www.randomhouse.de/search/searchresult.jsp?webtag=Spott&amp;pg=EDITION&amp;pub=1">Spott</a>    <a href="http://www.randomhouse.de/search/searchresult.jsp?webtag=19.%20Jahrhundert&amp;pg=EDITION&amp;pub=1">19. Jahrhundert</a>    <a href="http://www.randomhouse.de/search/searchresult.jsp?webtag=Entdeckung&amp;pg=EDITION&amp;pub=1">Entdeckung</a>    <a href="http://www.randomhouse.de/search/searchresult.jsp?webtag=Ironie&amp;pg=EDITION&amp;pub=1">Ironie</a>      <a href="http://www.randomhouse.de/search/searchresult.jsp?webtag=Klassiker&amp;pg=EDITION&amp;pub=1">Klassiker</a> <a href="http://www.randomhouse.de/search/searchresult.jsp?webtag=Russische%20Literatur&amp;pg=EDITION&amp;pub=1">Russische Literatur</a></h4>
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		<title>Krimizeit-Bestenliste  Die zehn besten Krimis im Januar  2014</title>
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		<pubDate>Mon, 27 Jan 2014 12:58:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Ingeborg Gollwitzer]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[DIE ZEIT]]></category>
		<category><![CDATA[Krimi-Bestseller]]></category>
		<category><![CDATA[Literatur]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Jeden ersten Donnerstag im Monat geben Literaturkritiker und Krimispezialisten die Romane bekannt, die ihnen am besten gefallen haben.Die Titel dürfen nicht älter als 12 Monate sein und keine Wiederauflagen, Sammelbände oder Anthologien. Unterschiede zwischen Hardcover, Paperback und Taschenbuch werden nicht &#8230; <br /><a href="https://literaturkurier.net/krimizeit-bestenliste-die-zehn-besten-krimis-im-januar-2014/"><span class="btn btn-default">Lesen Sie weiter <span class="meta-nav">&#8594;</span></span></a></p>
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				<content:encoded><![CDATA[<h3>Jeden ersten Donnerstag im Monat geben Literaturkritiker und Krimispezialisten die Romane bekannt, die ihnen am besten gefallen haben.Die Titel dürfen nicht älter als 12 Monate sein und keine Wiederauflagen, Sammelbände oder Anthologien. Unterschiede zwischen Hardcover, Paperback und Taschenbuch werden nicht gemacht. Im Schnitt kommen 5 Titel neu auf die monatliche Liste. Die Ziffer in Klammern gibt den Rang des Vormonats an. Die KrimiZeit-Bestenliste entsteht in Kooperation von DIE ZEIT und <a href="http://www.radiobremen.de/nordwestradio/serien/krimizeit/bestenliste100.html">NordwestRadio</a>.</h3>
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<p><span id="more-7546"></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>1(3) John le Carré: Empfindliche Wahrheit.</strong><br />
Aus dem Englischen von Sabine Roth, Ullstein, 400 S., 24,99 €.<br />
Gibraltar/London/Cornwall. Unverwechselbar der Sound, kristallklar der Blick: Mit 82 schreibt John le Carré tough wie je. Public- private-Partnership in puncto Sicherheit: Die Unschuldigen enden als Kollateralschäden, die Aufrechten ohne Chance. Der Terror gedeiht.</p>
<p><strong>2</strong><strong>(1) Friedrich Ani: M.</strong><br />
Droemer, 366 S., 19,99 €.<br />
München. Der Geliebte einer Lokaljournalistin ist verschwunden. Tabor Süden und seine Kollegen aus der Detektei geraten in die Spinnennetze bayerischer Nazis. Ihre Recherche führt in einen Strudel der Vernichtung. Ungeheuer.</p>
<p><strong>3</strong><strong>(7) Dennis Lehane: In der Nacht.</strong><br />
Aus dem Englischen von Sky Nonhoff, Diogenes, 592 S., 22,90 €.<br />
Boston/Ybor, Florida. Joe Coughlin kann keiner was. Denkt er. Dann fickt ihn Emma Gould, er landet im Knast, und wäre er nicht doch recht clever, hätte er es danach nicht zum Alkoholschmugglerkönig gebracht. Prohibitions-Panorama: Gangster bauten die Nation mit.</p>
<p><strong>4</strong><strong>(5) Martin Cruz Smith: Tatjana.</strong><br />
Aus dem Englischen von Susanne Aeckerle, C. Bertelsmann, 320 S., 14,99 €.<br />
Kaliningrad/Moskau. Journalistin Tatjana wurde vom Dach gestürzt. Ihre Leiche ist weg. Arkadi Renko, leitender Ermittler wie schon in <em>Gorki Park,</em> stöbert ganz rücksichtslos in Putins Gier- und Geierparadies Monströses auf.</p>
<p><strong>5</strong><strong>(4) Garry Disher: Dirty Old Town.</strong><br />
A. d. Engl. v. Ango Laina u. Angelika Müller, Pulp Master, 332 S., 13,80 €.<br />
Melbourne. Erneut hat sich Profiverbrecher Wyatt mit Angebern und Gierschlünden eingelassen. Ein simpler Überfall auf einen Juwelier wird zum Kampf um Beute, Rache und eine starke Frau. Der hartgesottene Wyatt verblüfft durch Empfindsamkeit.</p>
<p><strong>6</strong><strong>(2) Lee Child: 61 Stunden.</strong><br />
Aus dem Englischen von Wulf Bergner, Blanvalet, 448 S., 19,99 €.<br />
Gefängnisstadt Bolton, South Dakota. Schneesturm, tödliche Kälte. Jack Reacher beschützt eine Kronzeugin. Die lokale Polizei ist durch Ausbrecher abgelenkt. Ziel aller Umtriebe: ein geheimes Lager der Air Force. Bizarr, doppelbödig, hoher Suchtfaktor.</p>
<p><strong>7</strong><strong>(-) Ulrich Ritzel: Trotzkis Narr.</strong><br />
btb, 462 S., 19,99 €.<br />
Berlin/Crammenow. Ein Bauamtbeamter erschossen, eine Managergattin bespitzelt, Hauptstadt-Alltäglichkeiten. Privatdetektiv Berndorf gerät beiläufig ins politische Intrigengewirr Berlins: Immobilien und Verbrechen. Subtil erzählt, mit bösem Blick kalt serviert.</p>
<p><strong>8</strong><strong>(-) Zoë Beck: Brixton Hill.</strong><br />
Heyne, 382 S., 8,99 €.<br />
London. Als Kollegin Kimmy in Panik aus dem Fenster springt, kriegt Emmas stabile Welt aus Facebook-Kontakten und SMS einen Knacks. Das, was ihr sicher schien, wird Instrument der Verfolgung: Social Media <em>No way out?</em> Wahnsinn bricht durch, offline wie online.</p>
<p><strong>9</strong><strong>(-) Jesper Stein: Unruhe.</strong><br />
Aus dem Dänischen von Patrick Zöller, KiWi, 478 S., 12,99 €.<br />
Kopenhagen 2007. Der Tote auf dem Friedhof ist als Autonomer drapiert. Er wurde erwürgt, als Straßenschlachten um ein Jugendzentrum tobten. Lokalreporter Jesper Stein schickt mit Kommissar Steen einen kranken Mann zwischen die Fronten. Interessantes Debüt.</p>
<p><strong>10</strong><strong>(8) Jo Nesbø: Koma.</strong><br />
Aus dem Norwegischen von Günther Frauenlob, Ullstein, 624 S., 22,99 €.<br />
Oslo. Im zehnten Band des Harry-Hole-Epos erwacht ein Mann aus dem Koma. Und stirbt doch. Derweil mahnt ein fanatischer Mörder Polizeiversagen an. Er kopiert ungelöste Mordfälle und killt die Ermittler, die sie verbockt haben. Überbös.</p>
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